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Exodus Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Exodus
Episodennummer: 4x22
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 23. Februar 2001
Erstausstrahlung D: 31. Oktober 2001
Drehbuch: Joseph Mallozzi & Paul Mullie
Regie: David Warry-Smith
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Carmen Argenziano als Jacob Carter/Selmak, Peter Wingfield als Tanith, Peter Williams als Apophis, Malik McCall als Guard, Kenton Reid als Red Jaffa, Paul Norman als Apophis' Jaffa commander, Kirsten Williamson als Jalen, Anastasia Bandey als Tok'ra u.a.

Kurzinhalt: Nach dem Tod von Cronus übernehmen SG-1 dessen Hatak-Schlachtschiff. General Hammond bestimmt daraufhin, dass dieses den Tok'ra als Geschenk übergeben werden soll. Sie fliegen daraufhin nach Vorash, wo sich ihre geheime Basis befindet. Nun da ihnen ein neues, mobiles Hauptquartier zur Verfügung steht, wollen die Tok'ra ihre alte Basis auflassen – weshalb sich auch Taniths Nutzen für sie erübrigt hat. Bei diesem handelt es sich ja, wie sie wissen, um einen Verräter. Nun offenbart man ihm, dass man ihn von Anfang an durchschaut hat, und in Kürze den Goa'uld aus dem Wirten entfernen wird – was dessen Tod bedeutet. Mit einem Trick gelingt es Tanith allerdings, diesem Schicksal zu entkommen. Mit Hilfe einer verborgenen Kommunikationseinrichtung kann er zudem mit Apophis in Kontakt treten, und ihm die Koordination der Basis mitteilen. SG-1 machen sich daraufhin daran, die Tok'ra zu evakuieren. Nachdem dies erledigt ist, verfolgen sie einen tollkühnen Plan, um Taniths Flucht zu ihrem Vorteil zu nutzen: Sie wollen die Sonne zum Explodieren bringen und so Apophis' Armada mit einem Schlag ausschalten…

Denkwürdige Zitate: "How exactly did a Goa'uld mothership come into your possession?"
"Well, it was kind of a trade deal."
"How so?"
"Cronus gave us his ship and he got what was coming to him."
(Bei dem "Handel" hat Cronus wohl den Kürzeren gezogen.)

"Tanith couldn't have escaped through the Stargate. It has been heavily guarded the entire time."
"By the same guys who were guarding him in the first place?"
(O'Neill staucht die Sicherheitsleute der Tok'ra zusammen.)

"Something wrong?"
"No. I've just never blown up a star before."
(Es gibt für alles ein erstes Mal.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime Als normale, reguläre Folge wäre "Exodus" ja ganz ok gewesen – als Staffelfinale fand ich sie allerdings doch eher mau. Am besten fand ich noch die grundsätzliche Idee, die Sonne zum Explodieren zu bringen, in dem man das Stargate auf dem Planeten anwählt, welches von einem Schwarzen Loch verschlungen wurde. Ich mag solche Rückgriffe auf die Kontinuität, und wenn frühere Ereignisse (die aktuell als Problemlösung dienen könnten) nicht einfach so in Vergessenheit geraten. Generell war das ein netter, tollkühner Plan, der vor allem in den letzten zehn Minuten dann noch für ansprechende Unterhaltung sorgte. Auch effekttechnisch gab sich "Exodus" wieder mal keine Blöße, wobei auch hier in erster Linie die letzten paar Minuten, mit dem "Angriff" auf die Sonne, hervorstachen. Und generell war die Episode soweit ganz kurzweilig, und zum Ende hin dann auch angenehm actionreich. Die immer wieder eingestreuten Gags, die für "Stargate" so typisch sind, halfen ebenfalls dabei, die Folge recht unterhaltsam zu machen.

Aber wirklich gepackt oder gar begeistert hat mich "Exodus" leider nicht. Vor allem die erste halbe Stunde fand ich wenig mitreißend. Alles rund um Tanith fand ich einfach nicht sonderlich interessant. Ja, ich weiß natürlich, dass er Teal'cs Frau umgebracht hat (und selbst hätte ich das vergessen, hat die Episode daran ja eh auch wieder erinnert), aber auch diese Wendung fand ich damals schon nicht übermäßig schockierend, und insgesamt hat Tanith für mich als Gegenspieler von SG-1 bislang halt einfach überhaupt keinen Eindruck hinterlassen. Es wirkte auch ein bisschen zweckmäßig, gerade hat Teal'c – mit Hilfe seines Androiden-Doppelgängers – den Mörder seines Vater zur Strecke gebracht, schon darf er sich auf den nächsten Rachefeldzug begeben. Ende nie? Und lasst mich bitte erst gar nicht von seiner Flucht anfangen, wo die Tok'ra-Wachen doch tatsächlich auf den ältesten Trick der Welt reinfallen. Da hätten sich die Drehbuchautoren auch mehr anstrengen können. So sehr ich mich auch über die "Rückkehr" des schwarzen Lochs freute, aber: Wo war diesmal eigentlich die Zeitdilatation? Müsste sich diese nicht eigentlich dadurch, dass der Planet mittlerweile verschlungen ist und sich das Stargate näher an diesem befindet, verstärkt haben? Und auch den Cliffhanger fand ich sehr schwach. Mal abgesehen davon, dass eh klar ist, dass ihnen in der ersten Folge der fünften Staffel die Rückkehr in unser Universum gelingen wird, musste dabei ja wohl nicht nur ich gleich an "Voyager" denken (wobei SG-1 angeblich sogar 125 Jahre für die Heimreise brauchen werden. Nimm das, Kathy!). Und auch Teal'cs Gefangenschaft durch Apophis löste bei mir keine Besorgnis aus. All dies sorgte dafür, dass ich "Exodus" nur leidlich spannend fand.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Ich weiß ja nicht. Als reguläre Folge wäre "Exodus" ja eh soweit ganz ok gewesen. Als Staffelfinale hat es ich aber doch ziemlich enttäuscht. Zwar zugegebenermaßen wesentlich besser als das Season 2-Finale "Die Höhle des Löwen", und zumindest durchgehend unterhaltsam, wollte mich die hier erzählte Geschichte nie so recht packen. Zudem fand ich die Folge trotz einiger netter Momente in der zweiten Hälfte wenig spektakulär. Und vor allem an Spannung hat es gemangelt. Ich fand einfach alles rund um Tanith nicht sonderlich interessant, und weder der Cliffhanger rund um das im Weltraum verschollene Team von SG-1 ("Voyager" lässt grüßen), noch Tealc's Gefangennahme durch Apophis haben für mich als Cliffhanger so richtig funktioniert. Insgesamt war die Folge zwar solide – mehr aber noch nicht. Gerade auch nach dem grandiosen "Nemesis" hätte ich mir da wesentlich mehr erwartet.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Die Tok´ra auf dem Planeten Vorash sind in Aufregung, sie haben ein Goa´uld Mutterschiff im Anflug entdeckt. Die Evakuierung des Stützpunktes läuft, plötzlich werden die Transportringe aktiviert und SG-1 erscheint im Stützpunkt. Die Erde ist bereit das Mutterschiff gegen Flugstunden mit den Tok´ra zu teilen. Die Tok´ra planen mit dem Mutterschiff die Basis und das Sternentor auf einem den Goa´uld unbekannten Planeten zu verlegen, um einen permanenten Stützpunkt zu errichten. Tanith der Spion der Goa´uld muss, aber vorher noch beseitigt werden. Er wird festgesetzt und Teal´c teilt ihm mit das durch ihn hunderte von Verbündete aus der Gefangenschaft befreit wurden und das die Tok´ra duzende von Agent in Reihen der Goa´uld verstecken konnten, durch die Falsch Informationen die Tanith an Apophis weiter gegeben hat. Tanith versucht Teal´c zu provozieren, damit er ihn tötet um den schmerzhaften Entfernungsprozess seines Symbionten durch die Tok´ra zu entkommen. Nachdem Teal´c die Zelle verlassen hat stellt sich Tanith Tod, die Wachen senken den Schild der seine Zelle umgibt, sie wollen nicht das man den Wirt tötet. Tanith jedoch hat alles geplant, mit wenigen Griffen überwältigt er die Wachen und kann fliehen. Er läuft gezielt auf ein Versteck zu, indem er eine Kommunikationskugel versteckt hat und alarmiert Apophis. O´Neill und Teal´c sind nicht glücklich über Taniths Flucht, die Tok´ra versichern aber, das Tanith den Planeten nicht verlassen wird, das Stargate wird nämlich schwer bewacht. Inzwischen hat Apophis seine Flotte mobilisiert und ist auf den Weg nach Vorash. Jakob und Samantha Carter glauben sie könnten Apophis einen erheblichen Dämpfer verpassen. Sie planen die Tok´ra durch das Stargate zu evakuieren und dann mit Hilfe des Tores und des neuen Mutterschiffes die Sonne um die Vorash kreist zu sprengen. Sie wählen mit dem Stargate den Planeten an, auf dem man das schwarze Loch entdeckt. Das Stargate wird dann in den Weltraum Richtung Sonne geschickt, das Stargate sollte solange halten bis man genügend Sonnenmasse entfernt hat, um eine künstliche Supernova auszulösen.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Das Mutterschiff ist in Position man kann erfolgreich eine stabile Verbindung zum Planeten mit dem Schwarzen Loch etablieren. Kaum hat man das Stargate in Richtung Sonne geschickt taucht plötzlich ein Mittelstreckenbomber der Goa´uld auf, Teal´c nennt diese Fluggeräte Alkesh. Der Bomber beschädigt das Schiff schwer und nimmt dann Kurs auf Vorash. Teal´c glaubt das Schiff will Tanith abholen, deshalb verfolgen O´Neill und Teal´c das Schiff mit einem Todesgleiter. Das Alkesh kann in der Atmosphäre von Vorash vernichtet werden, jedoch wird der Todesgleiter durch die Explosion des Bombers schwer beschädigt, sodass man auf den Planeten notlanden muss. Apophis ist inzwischen mit seiner Armada eingetroffen, O´Neill und Teal´c versuchen gegen die Jaffa von Apophis zu kämpfen, aber ohne viel Erfolg. Teal´c wird von Tanith gefangen genommen und auf das Mutterschiff von Apohpis transportiert. In wenigen Minuten explodiert die Sonne, Jacob gelingt es Apophis Flotte mit den restlichen Todesgleitern die mit Autopilot fliegen zu täuschen so dass man O´Neill an Bord holen kann. Bevor die Sonne explodiert startet Jacob den Hyperraumantrieb, das Schiff wird jedoch von der Welle der Supernova erfasst, die Folgen sind das sie in wenigen Sekunden mehr als vier Millionen Lichtjahre zurücklegen. Das Schiff benötigt mit maximaler Geschwindigkeit mehr 130 Jahren, um zurück zur Erde zu reisen. Es kommt aber noch schlimmer, plötzlich öffnet sich ein Hyperrraumfenster und Apophis Mutterschiff taucht auf.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/Showtime)




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