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Kein Zurück Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Point of no Return
Episodennummer: 4x11
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 08. September 2000
Erstausstrahlung D: 08. AUgust 2001
Drehbuch: Joseph Mallozzi & Paul Mullie
Regie: William Gereghty
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Willie Garson als Martin Lloyd, Robert Lewis als Dr. Peter Tanner, Matthew Bennett als Ted, Teryl Rothery als Dr. Janet Fraiser, Mar Andersons als Bob, Francis Boyle als Sgt. Clark Peters u.a.

Kurzinhalt: Ein Verschwörungstheoretiker ruft in der Stargate-Basis im Cheyenne-Berg an, und hinterlässt eine ellenlange Nachricht. Unter den ganzen – wohl unter einem Aluhut entstandenen – Hirngespinsten überrascht er jedoch auch mir erstaunlich detailliertem Wissen über das Stargate-Programm. Dies ruft wiederum SG-1 auf den Plan. General Hammond gibt Jack daraufhin den Befehl, der Einladung von Martin Lloyd zu folgen, und sich mit ihm in einem Café zu treffen. Dort will Jack "Marty" eigentlich endgültig als Spinner abtun, ehe ihm dieser plötzlich einen Zettel mit einer Toradresse zeigt. Sam und Daniel untersuchen indes seine Wohnung – wobei sie jedoch von geheimnisvollen Männern, die Marty im Visier haben, beobachtet werden. Sein Psychiater führt sie dann direkt in ihre Hände, und sie werden gefangen genommen. Jack und Teal'c kämpfen indes nach wie vor damit, Martys Geschwurbel nach echten Fakten und vermeintlichen Hirngespinsten zu trennen. So behauptet er z.B., eigentlich ein Alien zu sein, und zusammen mit ein paar anderen auf die Erde geflüchtet zu sein. Jack hält dies verständlicherweise für Bullshit – bis ihn Marty dann tatsächlich zu einem in der Erde vergrabenen Raumschiff führt…

Denkwürdige Zitate: "Does anyone know what this meeting's about?"
"No but I hope it's important. I was right in the middle of translating that cuneiform tablet we found on P30-255."
"I still have to finish recalibrating MALP 3KA's sensors for long term reconnaissance on P5X-327."
"I was unable to complete my Kel-no-reem."
"I… was just about to do something important."
(Klingt in der Tat sehr wichtig!)

"Sounds like a good idea for a TV show. If you're into that sort of thing."
(Jacks – auf Meta-Ebene ironischer – Kommentar an Marty.)


Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime Zumindest von der Thematik weckt "Kein zurück" Erinnerungen an die Folge "Sha'res Rückkehr" aus der zweiten "Stargate"-Staffel, wo sich ein Journalist mit Hinweisen fürs Stargate-Programm an Jack wandte. Dort setzte man das Thema noch wesentlich ernster um und deutete an, dass der nachfolgende Autounfall eben doch kein Unfall war, und einige hohe Tiere dazu bereit waren, das Leben des überneugierigen Reporters zu opfern, um das Geheimnis zu bewahren. "Kein zurück" wirkt insofern fast wie der Gegenentwurf zu der dortigen ernsten Behandlung, ist doch von der ersten Minute an klar, dass die Folge auf Humor getrimmt ist. Und das funktionierte überwiegend wirklich gut. Das einzige, worauf ich persönlich hätte verzichten können, ist alles rund um die vermeintliche Schattenorganisation, die sich dann als die anderen Überlebenden (bzw. Deserteure) aus der Rettungskapsel herausstellen. Irgendwie kamen die als Bedrohung nie zur Geltung, waren als Figuren nicht interessant, und trugen generell nicht wirklich was zur Folge bei. Sie rauszustreichen und sich dafür stärker auf Marty zu konzentrieren – oder aber seine Beobachter als "Akte X"-artige Geheimbehörde zu entlarven – hätte nicht schaden können.

Davon abgesehen hatte ich mit "Kein zurück" aber schon meinen Spaß. Neben dem witzigen und gelungenen Drehbuch hatte daran vor allem auch Willie Garson großen Anteil, der schon rein optisch irgendwie lustig aussieht, und Marty dann auch noch auf köstliche Art und Weise verkörpert. Schon allein, seine Performance anzusehen sorgte für sehr gute Unterhaltung. Aber auch, wie die uns bekannten Figuren auf Marty reagieren, sorgte für einiges an Humor, wobei vor allem Jack mit seinen trockenen Kommentaren wieder für so manche Erheiterung sorgte. Aber auch rund um Teal'c aka Murray gab es einiges zu Lachen, wie z.B. seine Vorliebe für die Massagefunktion des Motelbetts, oder die Schundzeitung, die er sich vorknöpft. Was die Episode dann ebenfalls aufwertete, war die bei der Erstsichtung noch durchaus überraschende Wendung, dass Marty kein Spinner ist der beim Stargate halt zufällig ein Körnchen Wahrheit gefunden hat, sondern es sich bei ihm doch tatsächlich um einen Außerirdischen handelt. Zumindest ich hätte damit beim ersten Mal als ich die Folge sah überhaupt nicht gerechnet, und fand das witzig. Nett darüber hinaus der – dann doch noch überraschend – ernste Hintergrund seines Exils auf der Erde. Dies führte am Ende dann auch noch zu einem effektiven tonalen Bruch, als man seinen Heimatplaneten besucht und diesen in Trümmern vorfindet. Gerade auch nach der sehr amüsanten, luftig-lockeren Handlung zuvor – die einem noch dazu Marty sehr sympathisch machte – sitzt dieser Schlag in die Magengrube. Und mit seinen verschwundenen Kumpanen hält man auch ein potentielles Sequel für die Folge offen.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Kein zurück" war eine witzige und unterhaltsame Episode. Wie schon bei "Sha'res Rückkehr" geht es darum, dass jemand dabei ist, das Stargate-Programm aufzudecken, statt des düster-ernsten Zugangs von damals setzt man diesmal aber voll und ganz auf Humor. Marty ist eine köstliche Figur, die von Willie Garson phänomenal dargestellt wird. Schon allein, ihm zuzuschauen, macht die Folge amüsant. Aber auch abseits von Marty ist der Ton diesmal ein sehr beschwingter, und gibt es noch zahlreiche weitere witzige Einlagen. Umso härter trifft einem dann der tonale Bruch am Ende, als das Schicksal von Martys Heimatplaneten offenbart wird. Überhaupt: Dass wir hier eine Figur vor uns haben, die davon überzeugt ist, ein Alien zu sein, und die dann – trotz der zahlreichen Hirngespinste – auch noch recht haben darf, war schon ein lustiger Einfall. Alles rund um seine Kameraden wirkte jedoch eher überflüssig, und lenkte aus meiner Sicht nur unnötig ab. Wie sich generell kleinere Längen einschlichen (der Besuch beim Psychiater hätte z.B. gerne kürzer ausfallen dürfen). Davon abgesehen war "Kein zurück" aber wirklich lustig und unterhaltsam.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Im Stargate Center geht ein Anruf von einem Mann aus Montana ein. Der Mann spricht über die Ereignisse in Roswell, den Mord um JFK, über noch einige andere Dinge und am Schluss spricht er über das Stargate. Er möchte unbedingt mit Colonel Jack O´Neill sprechen, denn er weiß einiges über das Stargate, er gibt ein Restaurant in Montana an. Er will das O´Neill alleine kommt, doch Teal´c, Sam und Daniel kommen als Personal des Restaurants mit. Im Lokal stellt sich ein kleiner änglicher Mann als Martin Lloyd vor, er bittet darum O´Neill nach möglichen Abhörvorrichtungen abzutasten. Das Ergebnis ist negativ, Martin beginnt gleich mit seinen Theorien über das Stargate. O´Neill leugnet natürlich alles, doch leider hat er die Wahrheit herausgefunden. Martin gelingt es nicht O`Neill zu überzeugen, deshalb will er dem Colonel sein abgestürztes Raumschiff zeigen. Martin führt O´Neill in einen kleinen Wald, doch leider kann er die genaue Stelle nicht mehr finden. Carter, Teal´c und Daniel untersuchen in der Zwischenzeit das Haus von Martin. Sie finden neben Alien-Spielzeug, Postern, einigen anderen Sachen einen Schrank mit starken Medikamenten. Das Team weiß nicht, das sie von einigen Männern durch eine Videokamera beobachtet werden. Die Männer, welche das Haus von Martin observieren entdecken, das Teal´c eine Larve in einem Brustsack trägt. Daniel und Sam nehmen nach der Untersuchung des Hauses Kontakt mit dem Psychiater von Martin auf. Er erzählt das Martin ein besonderer Patient ist und in einer Phantasiewelt lebt, aber besonders viel gibt's über ihn nicht zu erzählen. Der Psychiater kann Carter und Jackson nur mit der Adresse seines Arbeitsplatzes behilflich sein, da Martin keine Familie oder angehörigen in der Gegend hat. Als Carter und Daniel an dem Arbeitsplatz von Martin ankommen, finden sie nur eine leere Halle vor. Im inneren werden sie von drei Männern mit Waffen bedroht und schließlich gefesselt. O´Neill, Teal´c und Martin haben sich ein kleines Motel zurückgezogen und O´Neill verbietet Martin seine Medizin zu nehmen. Die Absetzung der Medikamente bewirkt, das Martin sich wieder an den Standort des Raumschiffes erinnert und er führt die beiden zur Absturzstelle.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Das Raumschiff ist nur eine Art Fluchtkapsel. Martin erinnert sich auch daran, dass sie mit den Goa´uld im Krieg lagen, er und einige andere Männer wurde losgeschickt um Hilfe zu suchen. Die Erde war leider nicht fortgeschritten genug, um ihnen bei den Kampf gegen die Goa´uld helfen zu können. Ohne Hoffnung auf Erfolg ist Mannschaft des Schiffes auf der Erde gelandet und hat sich seitdem auf dem Planeten versteckt. Das Schiff aktivierte nach der Öffnung einer Einstiegsluke ein Signal, welches die anderen Männer der Mannschaft informiert. Die Männer lassen Sam und Daniel alleine in der Lagehalle zurück und machen sich auf den Weg in den Wald, zur Fluchtkapsel. Im Wald nehmen sie Martin in einem Lieferwagen mit. Teal´c und O´Neill folgen dem Lieferwagen, den Martin hat einen Peilsender bei sich. Der Lieferwagen stoppt vor einer Lagerhalle. Das Team findet nur Martin in einen leeren Lieferwagen vor, Carter und Daniel sind ebenfalls in der Halle. In der Zwischenzeit detoniert im Wald die Rettungskapsel durch einen Selbstzerstörungsmechanismus. Am nächsten Tag suchen Teal´c, O´Neill und Martin seine Heimat per Stargate auf. Der Planet ist total verwüstet und alle Städte liegen in Asche. Die Drei kehren am Ende zurück auf die Erde, da diese Welt nicht mehr zu retten ist.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/Showtime)




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