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Das Wunder Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Prodigy
Episodennummer: 4x19
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 05. Februar 2001
Erstausstrahlung D: 10. Oktober 2001
Drehbuch: Brad Wright, Joseph Mallozzi & Paul Mullie
Regie: Peter DeLuise
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Elisabeth Rosen als Cadet Jennifer Hailey, Hrothgar Mathews als Dr. Duncan Hamilton, Bill Dow als Dr. Bill Lee, General Michael E. Ryan als Himself, Keith Martin Gordey als Professor Monroe, Michael Kopsa als Brigadier General Michael Kerrigan, Roger Haskett als Dr. Bill Thompson, Russell Ferrier als Major Michael Griff, Ivon Bartok als Cadet Hess u.a.

Kurzinhalt: Samantha Carter hält einen Vortrag zu Wurmlöchern an der Air Force Akademie. Dort fällt ihr eine junge Kadettin auf, die sie danach darauf anspricht, dass in ihrer Gleichung an der Tafel ein Fehler sei. Sam erkundigt sich daraufhin über Jennifer Hailey, und erfährt, dass diese zwar von der Intelligenz her über die besten Voraussetzungen verfügen würde, ihre mangelnde Disziplin sie jedoch zurückhält. Als Jennifer dann nachdem sie einem anderen Rekruten einen Kinnhaken verpasst hat droht, aus der Akademie zu bleiben, schaltet sich Sam ein – hält sie Jennifer doch für eine aussichtsreiche Kandidatin für das Stargate-Kommando. Um die scheinbar unterforderte Rekrutin zu motivieren, holt sie sich von General Hammond die Genehmigung ein, ihr das Stargate zu zeigen, und sie auf eine Reise zum Planeten M4C-862 mitzunehmen. Dort hält sich gerade ein Team von Wissenschaftlern auf, zu deren Schutz Jack O'Neill und Teal'c eingeteilt wurden. Vor allem zwischen Jack und dem Leiter des Teams, Dr. Hamilton, kommt es schon bald zu Reibereien, da sich der Forscher durch Jacks Vorgaben um die Sicherheit der Wissenschaftler zu gewährleisten eingeschränkt sieht. Dann jedoch stößt man auf Glühwürmchen-artige Lebewesen, die feste Materie durchdringen können. Gebaren sich diese anfänglich noch harmlos, greifen sie nachdem eines von ihnen von den Wissenschaftlern gefangen gehalten wurde dann plötzlich an…

Denkwürdige Zitate: "You seem disappointed we found nothing, O'Neill."
"No, it's just… you know… I wanted him to be wrong. Just so he'd be wrong."
(Jack steht mit Dr. Hamilton ein bisschen auf Kriegsfuß.)

"If he makes a run for the Gate, he's risking his own life. If he waits, he risks everyone's life. He can't do that."
(Sam erklärt Jennifer den Gedankengang hinter Jacks Entscheidung.)


Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime In der ersten Hälfte war ich mit "Das Wunder" nur bedingt glücklich. So habe ich zuletzt ja mehrmals beklagt, dass mir "Stargate" zur Zeit etwas zu sehr auf die Erde fixiert ist und das Reisen durchs Stargate und das Erforschen anderer Planeten und Kulturen zu sehr vernachlässigt. Und von den anfänglich noch sehr sporadisch eingestreuten Szenen auf M4C-862 schien das zumindest zur Hälfte – also jener, die sich auf Jennifer Hailey konzentriert – auch für "Das Wunder" zu gelten. Erst zur Mitte der Episode wurde dann klar, dass man in diesem Fall mit dem Einstieg auf der Erde ein ganz bestimmtes Ziel verfolgte. Nämlich nicht nur, uns diese interessante Figur (von der ich in weiterer Folge gern noch mehr gesehen hätte, als einen einzigen weiteren Auftritt) vorzustellen, sondern vor allem auch, uns ihre Ehrfurcht nachempfinden zu lassen. Diesbezüglich gefällt mir auch, dass der Kontrast schön herauskommt. Jack, Teal'c und auch die Wissenschaftler sehen die Reisen durchs Stargate nicht mehr wirklich als etwas Besonderes an; für sie ist es mittlerweile alltäglich. Durch Hailey und ihre Reaktion, als sie den fremden Himmel erblickt (nachdem man sich zuvor mit dem Kommentar "Doesn't look that different from home." auf schöne Art und Weise ein bisschen selbst auf die Schaufel nahm) wurde man als Zuschauer daran wieder erinnert, und generell ein schöner "sense of wonder" heraufbeschwört.

Schön fand ich auch, wie beide Handlungsstränge, die anfänglich noch rein gar nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, zusammenlaufen. Überhaupt konnte mir die Story auf dem Planeten, im Gegensatz zum Handlungsstrang auf der Erde (der zwar auch nett war und sowohl mit einer netten neuen Figur als auch der gelungenen Performance von Elisabeth Rosen bestach), von Anfang an gut gefallen. Was es mit den "Glühwürmchen" auf sich hatte, hatte ich dabei noch halbwegs in Erinnerung, weshalb mich bei der Feststellung des Wissenschaftlers, sie wären harmlos, gleich ein ungutes Gefühl beschlich (Wie sagt man so schön: Berühmte letzte Worte). Und vor allem im letzten Drittel, als diese dann beginnen, die Menschen anzugreifen, dreht "Das Wunder" noch einmal schön auf. Dank ihrer Fähigkeit, jedwede Materie zu durchdringen, konfrontiert man SG-1 hier mit einem Feind, wo man sich wirklich fragt, wie sie sich gegen diesen verteidigen wollen. Mir gefiel, wie dann in weiterer Folge sowohl Grips als auch Heldenmut gefragt sind, um doch noch heil vom Planeten zu entkommen – und auch, dass die Frage, ob denn nun Samantha oder Jennifer mit ihrer Hypothese recht hatten (wobei mir der Gedanke, wir Menschen hätten das mit unseren Verhalten ausgelöst, schon recht gut gefiel), bis zuletzt offen bleibt. Allerdings hätte sich Jack am Ende ein bisschen mehr beeilen dürfen (er lässt sich mit dem Rauswählen schon a bissl gar viel Zeit). Und generell gab es da noch ein paar kleinere Kritikpunkte. Wie z.B., dass Sam ursprünglich "Effect -> Cause" an die Tafel schreibt, und meint, gelegentlich wäre es auch umgekehrt. Ich bin mir aber 100%ig sicher, dass sie eigentlich "Cause -> Effect" schreiben wollte. Zudem wissen mittlerweile so viele Leute vom Stargate (das bezieht sich jetzt nichtmal unbedingt auf Elizabeth, die hier eingeweiht wird, sondern die ganzen Wissenschaftler etc.) dass es langsam aber sicher doch unplausibel wirkt, dass nichts nach außen dringt. Und wie gesagt, mit dem Einstieg auf der Erde tat ich mir – trotz der sympathischen Jennifer – ein bisschen schwer. Insgesamt hat mir "Das Wunder" aber schon ganz gut gefallen.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Zu Beginn litt "Das Wunder" noch etwas darunter, dass ich nach dem Schwerpunkt der letzten Folgen mittlerweile gegen erdzentrierte Handlungen ein bisschen allergisch bin. Wobei ich Jennifer von Anfang an interessant und sympathisch fand, und sie von Elizabeth Rosen auch sehr gut dargestellt wird. Trotzdem war die erste Hälfte der Folge jetzt noch nicht so der Reißer; selbst die Story auf M4C-862 war zu dem Zeitpunkt noch nicht übermäßig interessant. Beides ändert sich, als zuerst die "Glühwürmchen" auf einmal aggressiv werden, und dann zudem beide Handlungsstränge mit Jennifers Reise auf den Planeten (wo man uns zudem auf schöne Art und Weise an den Sense of Wonder im Hinblick auf die für uns als Zuschauer mittlerweile doch recht alltäglichen Reisen durchs Stargate erinnerte) zusammenführte. Vor allem im letzten Drittel, mit der Notlage, in der sich das Team befindet, drehte "Das Wunder" dann so richtig auf. Zwar hätte sich Jack am Ende ruhig ein bisschen mehr beeilen dürfen, davon abgesehen war das Finale dann aber interessant und packend. Für doch noch eher nur mittelmäßige erste Hälfte gibt's aber dennoch Abstriche.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: In einer Akademie der US Air Force hält Samantha Carter eine Rede über Astrophysik. Daniel ist in der Zwischenzeit mit SG-11 auf einem Planeten unterwegs. Der Kadett Jennifer Haley bemängelt Carters Arbeit und weißt Sam auf einen Fehler in ihren Berechnungen hin. Haley wird von ihrem Vorgesetzten in die Schranken gewiesen. Sam erkennt das Kadett Haley Recht hat, Sam möchte mehr über sie erfahren. Kadett Jennifer Haley ist sehr intelligent, aber sie hat Probleme sich zu benehmen. Colonel O´Neill und Teal´c haben den Auftrag bekommen ein Team von Wissenschaftlern auf einen Mond zu beschützen. Die Wissenschaftler auf dem Planeten haben kleine und glühende Lebewesen entdeckt. Die Wesen können feste Materie und Wände durchdringen. Ein Wissenschaftler gelingt es eine dieser Lebensformen einzufangen und in einem Behälter gefangen zu halten. Der Behälter steht unter Strom damit das Wesen nicht entkommen kann. Inzwischen hat ein General Kerrigan Kadett Haley von Akademie geworfen, da sich Haley Mal wieder falsch verhalten hat. Samantha Carter macht Kerrigan klar, dass man im Stargate Center Leute wie Haley sucht. Sam macht sich also auf den Weg um Haley zu finden und bringt sie ins Stargate-Center. Carter nimmt Kadett Jennifer Haley gleich mit auf ihre erste Mission durch das Stargate. Die beiden reisen auf den Planeten auf dem sich O´Neill, Teal´c und die Wissenschaftler aufhalten. Die Wissenschaftler haben die Lebensform aus dem Behälter wieder freigelassen, da sie erkannt haben, dass es sich bei dieser Lebensform um intelligentes Leben handelt. Ein Wissenschaftler wird von einem ganzen Schwarm dieser glühenden Lebensformen angegriffen, diese fliegen einfach durch den Körper des Menschen und verletzten ihn dabei. Die Lebensformen töten den Mann und greifen dann das Basislager an.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Ein Großteil des Personals wurde durch das Stargate evakuiert, aber Sam, Haley, O´Neill, Teal´c und einige Wissenschaftler sind noch auf dem Planeten. Sam setzt die Wände und das Dach der Basis unter Strom, damit die Wesen nicht in die Halle kommen. Inzwischen streiten sich Sam und Haley über diese Wesen. Sam glaubt die Wesen sind nur aggressiv geworden, weil sie einen von ihnen gefangen hatten. Kadett Haley dagegen glaubt es hat etwas mit der Planetenkonstellation zu tun. O´Neill nicht mehr warten und lässt sich von Teal´c mit einem Zat beschießen. Das Energiefeld von O´Neill verändert sich sodass die Lebewesen ihn in Ruhe lassen. O´Neill kann das Stargate erreichen und aktivieren. Die Wesen beginnen O´Neill zu attackieren, da der Schuss aus dem Zat nachlässt. Teal´c kommt O´Neill zur Hilfe und feuert auf die glühenden Kugeln. Das Team kann durch das Stargate fliehen, aber Haley hatte Recht, die Wesen haben sich etwas später wieder beruhigt.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/Showtime)




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