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2010 Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: 2010
Episodennummer: 4x16
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 12. Januar 2001
Erstausstrahlung D: 19. September 2001
Drehbuch: Brad Wright
Regie: Andy Mikita
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Christopher Cousins als Joseph Faxon, Dion Luther als Mollem, Gary Jones als MSgt. Walter Harriman, Ronny Cox als President Robert Kinsey, Teryl Rothery als Dr. Janet Fraiser, David Neale als Dialer, Linnea Johnson als SGC guide, Bryce Hodgson als Kid, Liza Huget als Waitress u.a.

Kurzinhalt: Im Jahr 2010 feiert man das zehnjährige Bündnis mit dem Aschen, mit deren Hilfe es der Erde gelungen ist, die Goa'uld endlich zu besiegen. Generell haben die fortschrittlichen Aschen der Menschheit eine neue, blühende Zukunft mit vielen technologischen und medizinischen Errungenschaften gebracht, wie z.B. einer Therapie gegen das Altern, welche die durchschnittliche Lebensdauer der Menschen verdoppelt. Als sich Sam jedoch aufgrund ihrer Probleme, schwanger zu werden, Dr. Fraiser anvertraut und diese eine Untersuchung an ihr vornimmt, stoßen sie auf ein schreckliches Geheimnis: Die Anti-Alterungs-Therapie macht einen Großteil der Menschheit unfruchtbar. Sam und Janet befürchten, dass es sich dabei nicht etwa um eine Nebenwirkung handelt, sondern dies vielmehr zum Plan der Aschen gehört: Ein langsamer, einfacher Weg, um die Menschen langsam auszurotten und danach den Planeten erobern zu können, ohne einen einzigen Schuss abzufeuern. Sam, Janet, Daniel und Teal'c sehen nur einen Weg, um die langsame Invasion noch aufzuhalten: Sie wollten ihren früheren Ichs über das Stargate eine Nachricht schicken, den Heimatplaneten der Aschen nicht zu besuchen. Dafür benötigen sie jedoch nicht nur die Hilfe des mittlerweile pensionierten Jack, sowie Sams Ehemann Joseph, sie müssen zudem den Zeitpunkt der nächsten Sonneneruption herausfinden, und irgendwie an das durch strenge Sicherheitsmaßnahmen geschützte Stargate herankommen…

Denkwürdige Zitate: "We are considering changing the lives of the entire human race on Earth. Do we have the right?"
"If we don't, then we will live to see the end of the entire human race on Earth."
(Gutes Argument.)


"You want to erase your mistakes? That's your business. My conscience is clear. I warned everybody, I threw up the red flag and everybody—including you—shut me down."
(Ein verbitterter Jack, als Sam ihn um Hilfe ersucht.)


"Send a message."
"To who?"
"To whom."
(Jack hat in der Rente wohl Grammatik studiert.)


Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime In meinem Review zu "Kettenreaktion" habe ich erst erwähnt, dass zuletzt bei "Stargate" die Reisen durchs titelspendende Sternentor zu kurz kommen, und die Episoden momentan etwas gar oft auf die Erde fokussiert (oder überhaupt beschränkt) sind. Da kommt "2010" natürlich gerade zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, weil auch hier spielt sich alles wieder mal nur auf der Erde ab. Immerhin wird der Kritikpunkt insofern teilweise umschifft, als sich die Geschehnisse wenigstens nicht in der Gegenwart, sondern in der Zukunft abspielen. Eben darin liegt aber wiederum zugleich der größte Knackpunkt der Folge, da einfach von Anfang an klar ist, dass was auch immer in dieser möglichen Zukunft schief geht, SG-1 einen Weg finden werden, eben diese zu verhindern. Da kann der Showdown am Ende dann noch so mitreißend, gelungen und theatralisch inszeniert sein – wenn einem dies von vornherein bewusst ist, kommt nun mal keine echte Spannung auf, da der einzig offene Punkt das "Wie?" ist, man das "Ob" jedoch nie in Frage stellt. Schlimmer noch: Man weiß von Beginn an, dass die Ereignisse hier nie eintreten werden – was der Folge doch einen etwas sinnlosen Eindruck verleiht. Zudem hätte man sich den Vorbereitungen auf die große Mission am Ende noch etwas stärker widmen können. Vor allem, dass wir nicht miterleben, wie es Joe gelingt, das Gerät vom Präsidenten zu entwenden, fand ich schade.

Sieht man von diesen nicht unwesentlichen Punkten ab, ist "2010" soweit aber recht gelungen. Auch wenn die Folge wieder mal nur auf der Erde spielt, das Setting in der Zukunft hat schon seinen Reiz, und sorgt trotz allem auch wieder mal für Abwechslung. Generell hat mir die Idee grundsätzlich gefallen (vom Problem des von Anfang an klaren Reset-Knopfes abgesehen). Diese schleichende Invasion, und wie sich diese vermeintlichen Verbündeten vielmehr als weitere Gegner herausstellen. Sehr schön war auch die ruhige Szene beim Haus am See, als Sam versucht, Jack – der seit jeher vor den Aschen gewarnt hat – für ihre Mission zu rekrutieren. Auch der Besuch im Stargate-Center – nun eine Touristenattraktion – war ziemlich lustig. Die größere uva. aktivere Rolle von Dr. Fraiser im Geschehen hat mich auch sehr gefreut. Und das Finale war dann, wenn auch am Ausgang von vornherein kein Zweifel bestanden, schön mitreißend inszeniert. Zwar vielleicht fast schon wieder etwas zu übertrieben, mit dem mehrmaligen Einsatz der Zeitlupe bei heroisch-aufopfernden Momenten, aber mir gefiels trotzdem. Vor allem aber konnten mir die "futuristischen" Sets gut gefallen, wobei es mir insbesondere der neue, "öffentliche" Stargate-Raum (der wie eine Art Flughafen funktioniert) angetan hatte. Und dennoch: Aufgrund des von Beginn an klaren Ausgangs des Geschehens fand ich "2010" irgendwie belanglos.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "2010" bietet oberflächliche, gute Unterhaltung – zumindest, sofern man es schafft, die Tatsache zu ignorieren, dass am Ende die Geschehnisse hier unweigerlich ausgelöscht werden müssen, und somit die ersten vierzig Minuten der Folge genau genommen nie passiert ist. An eben diesem Knackpunkt des Grundkonzepts und Settings kam ich leider nie 100%ig vorbei, und vor allem die Spannung litt da doch ordentlich darunter. Und doch hat mir die Episode trotzdem noch halbwegs gut gefallen. Das Setting war trotz allem nicht uninteressant; der Blick in diese alternative Zukunft, und wie sich die Dinge dort entwickelt haben. Die nette Szene rund um das angespannte erste Wiedersehen zwischen Sam und Jack. Sowie vor allem das sehr gut inszenierte und hochdramatische Finale, wo SG-1 alles daran setzen, ihre früheren Ichs vor den Aschen zu warnen, und eine Nachricht durchs Stargate zu schicken. Insgesamt war die Folge somit ok – aber das Zukunftssetting erwies sich letztendlich halt sowohl als Segen wie auch als Fluch.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Wir befinden uns im Jahr 2010. Sam trifft sich mit Joe, ihrem Ehemann welcher auch Botschafter der Erde ist, sie reden über ihr Problem Kinder zu bekommen. Die beiden versuchen schon seit drei Jahren Kinder zu bekommen und die Diagnose der Ärzte ist immer positiv, dass alles in Ordnung sei. Die beiden begeben sich zum Counter von wo aus sie zum Abflugterminal des Stargates gebeamt werden. Joe ist der Botschafter der Menschen für die Aschen. Die Aschen sind die neuen Verbündeten der Erde sie halfen die Goa´uld zu besiegen. Am nächsten Tag ist es genau zehn Jahre her, dass das SG-1 Team die Aschen kennen gelernt hat. Präsident Kinsey hat mit den Aschen die größte Allianz, die es je gab geschmiedet, um die Goa´uld ein für alle Mal zu besiegen. Es gibt eine große Gedenkfeier und Kinsey spricht über eine Leinwand oberhalb des Stargates und er zitiert Teile aus Colonel Jack O´Neills Missionsbericht. Sam findet es auch schade, dass General Hammond schon gestorben ist, sie hätte ihn gerne dabei gehabt. Die Aschen sind eine sehr hoch entwickelte Zivilisation. Sie sind in Sachen wie Medizin, Technologie und Raumfahrt der Erde weit überlegen. Bei der Zeremonie sind alle bis auf O´Neill, er ist der Meinung das die Allianz mit den Aschen ein großer Fehler war. Sam arbeitet zurzeit mit den Aschen an einem Projekt, den Jupiter in einen bewohnbaren Planeten umzuwandeln. Als Sam Dr. Fraiser davon erzählt, dass die Aschen ihr sagen, dass sie keine körperlichen Probleme hat und, dass sie es schon seit drei Jahren versuchen, will Janet sie auch untersuchen. Ihre Methoden mögen zwar jetzt wie aus dem Mittelalter wirken, sind dennoch effektiv. Sie entdeckt auf einem Ultraschallbild, dass Sams Eierstöcke verkümmert sind und, dass sie niemals Kinder haben wird. Carter ist sauer und möchte gerne wissen, warum ihr Arzt sie angelogen hat, deshalb stellen Sam und Janet einige Nachforschungen an.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Sam gelingt es, das Vertrauen eines Aschen zu erschleichen und an ein Computerterminal der Aschen zu kommen. Dort erfahren Janet und sie, dass der Bevölkerungszuwachs in den letzten Jahren um beinahe 91% zurückgegangen ist. Die Prozente, die nicht betroffen sind, haben den Antikrebs- und Antialterungsimpfstoff noch nicht bekommen. Die Nebenwirkung des Stoffes führt zur Unfruchtbarkeit der Bevölkerung. Sam will mit der Nachricht an die Öffentlichkeit gehen, doch Janet ist dagegen. Sam hat eine Idee und will dazu O´Neills Hilfe haben, deshalb fährt sie zu ihm nach Minnesota. Sam erzählt ihm, was sie herausgefunden hat, doch Jack ist nicht interessiert. Er hat es vor Jahren gesagt, dass die Allianz ein Fehler war, doch niemand hat damals auf ihn gehört. Sam hat die Idee, mit Hilfe einer Sonneneruption und des Stargates eine Nachricht durch die Zeit zu schicken und das SG-1 Team davor zu warnen, auf den Planeten der Aschen zu reisen.

Für die Mission benötigen sie eine GDO und deshalb begeben sich Daniel und Sam ins Stargate-Center, welches nun mehr oder weniger einem Museum gleicht. Die beiden Treffen dort auf Jack. Er hat sich anders entschieden und will doch helfen, diesen Fehler rückgängig zu machen. Es gibt ein Problem. Das letzte echte GDO liegt auf dem Schreibtisch des Präsidenten der USA und Joe wäre der einzige Mann, der es besorgen könnte. Im Stargate-Center haben sich O´Neill, Carter und Daniel einige Sachen genommen, darunter Zats. Sam kann mit Hilfe des Aschencomputers eine kommende Sonneneruption vorausberechnen, welche die Nachricht in die Vergangenheit schickt. Der Abreiseraum des Stargate-Terminals wird durch ein automatisches Verteidigungssystem geschützt, Teal´c gelingt es, mit einem weiteren Jaffa einige dieser System lahm zu legen, doch bis zum Stargate kommt er nicht und lässt die Nachricht vorher fallen. O´Neill seilt sich mit Seil in die Nähe des Stargates ab, doch auch er schafft es nicht, Daniel ebenso. Sam ist die letzte und sie wirft die Nachricht durch den Ereignishorizont und wird dann auch durch das System niedergeschossen und getötet. Die Nachricht erreicht das Stargate-Center im Jahr 2000. Auf ihr steht „Geht unter keinen Umständen nach P4C-970 Jack O´Neill“. Jack erkennt sofort seine Handschrift und das Papier ist mit einigen Tropfen Blut überzogen. General Hammond lässt sofort veranlassen, dass man den Planeten aus dem Wahlcomputer löschen lässt. Sam ist verwundert und fragt sich, wann O´Neill diese Nachricht geschrieben hat, doch er weiß es nicht.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/Showtime)




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