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Die andere Seite der Medaille Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: The Other Side
Episodennummer: 4x02
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 07. Juli 2000
Erstausstrahlung D: 06. Juni 2001
Drehbuch: Brad Wright
Regie: Peter DeLuise
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Rene Auberjonois als Alar, Anne Marie Loder als Farrell, Gary Jones als MSgt. Walter Harriman, Dan Shea als MSgt. Sylvester Siler, Stephen Park als Controller, Kyle Cassie als Eurondan Soldier, Kris Keeler als Ollan u.a.

Kurzinhalt: Ein außerirdisches Volk öffnet das Sternentor zur Erde, und nehmen mit den Menschen Kontakt auf. Sie ersuchen um deren Hilfe, da sich ihr Planet seit Jahrzehnten im Krieg befindet. Als Austausch für dringend benötigtes Ersatzmaterial bieten sie der Menschheit fortschrittliche Technologie an. General Hammond sieht darin die Gelegenheit, endlich eines der wesentlichen Ziele des Stargate-Programms zu erreichen, und weist Colonel O'Neill an, mit den Eurondanern unbedingt eine Vereinbarung zu schließen. SG-1 werden von diesen nach ihrer Ankunft auf dem Planeten auch freundlich empfangen. Im Bunker, in dem sie ihre Basis eingerichtet haben, und der immer wieder von den Gegnern bombardiert wird, hält man ein Festmahl zur Feier des neuen Bündnisses ab. Daniel Jackson ist die Sache allerdings nicht ganz geheuer – doch seine forschen Fragen an den Anführer der Eurondaner, Alar, werden von Jack abgewürgt. Zwischen Jackson und O'Neill kommt es in weiterer Folge zu einem Streit, da Daniel dafür eintritt, mehr über den Konflikt auf dem Planeten zu erfahren. Möglicherweise unterstützen sie ja die falsche Seite? Jack will davon allerdings nichts hören, und ist fest dazu entschlossen, die Vereinbarung mit den Eurondanern zu beschließen. Erst als Alar einen kritischen Kommentar gegenüber Teal'cs Anwesenheit fallen lässt, beginnt Jack die Mission zu hinterfragen…

Denkwürdige Zitate: "Does this thing take quarters?"
(O'Neill, als er die Kammer zur Drohnensteuerung betritt.)

"Their whole world is in flames and we are offering them gasoline."
(Daniels kritischer Kommentar in Richtung Jack.)

"We're about to turn the tide of a world war that we know nothing about. Against an enemy that we know nothing about! Is that the right way to go about getting their technology? Yes. But is it the right thing to do?"
(Daniels Plädoyer an General Hammond.)

"So what's your impression of Alar?"
"He is concealing something."
"Like what?"
"I am unsure. He is concealing it."
(Dieser Dialog hätte selbst Spock zu Ehren gereicht.)


Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Die andere Seite der Medaille" ist eine jener Episoden, die mir von meiner Erstsichtung damals bei der TV-Erstausstrahlung noch in Erinnerung war – was durchaus für sie spricht. Mein positiver Eindruck von damals wurde nun auch bei meiner neuerlichen Sichtung voll und ganz bestätigt. Die Episode erweist sich als warnendes Beispiel dafür, sich überhastet in Kriege einzumischen, ehe man sich ein Bild gemacht hat, und beide Seiten zu Wort kommen ließ. Denn vom Versprechen auf fortschrittliche Technologie geblendet hätte sich die Erde fast auf die Seite der Nazis auf Euronda geschlagen. Doch bereits lange, bevor dem Zuschauer dies offenbart wird, konnte mir die Episode gefallen. Bereits der Einstieg ist gelungen, mit den drei Freiwilligen, die das Stargate durchschreiten, auf die Iris prallen, und verenden. Auch der nachfolgende Handlungsaufbau weiß zu überzeugen. Denn ganz zu Beginn wirken die Eurondaner noch harmlos und wie die armen Opfer des Konflikts, weshalb auch völlig nachvollziehbar ist, warum sich SG-1 dazu bereit erklären, humanitäre Hilfe zu leisten (gegen die ja ohnehin nie etwas einzuwenden ist).

Doch die Eurondaner wollen mehr. Anfangs wirkt ihr Bitten nach schwerem Wasser – für ihre Reaktoren – noch harmlos, doch ihr teilweise etwas seltsames Verhalten (wie ihre Reaktion auf Teal'c), ihre ausweichenden Antworten auf Daniels Fragen sowie das sich durchziehende kaukasische Aussehen lassen im Zuschauer schon bald den Verdacht aufkommen, dass Daniel mit seinen mahnenden Worten recht hat. Vorläufig ist er mit seiner Meinung jedoch noch allein auf verlorenem Posten. Jack ist auf ihn generell nicht gut zu sprechen und will sich – als guter Soldat – an die Anweisungen von General Hammond halten, aber auch Teal'c und eben Hammond können seiner Argumentation ursprünglich nicht viel abgewinnen. Einzig Sam, die immer aufgeschlossene Wissenschaftlerin, kann seinem Vorschlag, sich zuerst genauer über den Krieg auf Euronda zu informieren, ehe sie eine Seite unterstützen, etwas abgewinnen. Letztendlich soll sich seine kritisch-skeptische Haltung bewahrheiten: Die Eurondaner erweisen sich quasi als Weltall-Nazis, die durch Klonen ihren Traum der reinen, arischen Herrenrasse verwirklicht haben – und nun die inhomogenen Brüter auslöschen wollen. Und genau diese Seite hätte die Erde fast unterstützt, und ihr zum Sieg verholfen. Die hier mitschwingende Aussage (die bei mir auch starke Erinnerungen an das gute alte "Star Trek" von einst weckt, als die Serie noch etwas zu sagen hatte – was man von "Stargate" nur bedingt behaupten kann, dass sich üblicherweise ja damit begnügt, den Zuschauer gut unterhalten zu wollen [was nicht negativ gemeint ist]), die zu Vorsicht mahnt, ehe man sich in einen Konflikt zwischen zwei Seiten – insbesondere natürlich einem militärischen – einmischt, gefiel mir jedenfalls wirklich gut.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Aber auch von der zentralen Message sowie dem darauf aufgebauten, tollen Drehbuch abgesehen hat "Die andere Seite der Medaille" einiges zu bieten. Wie z.B. den Gastaufritt von Rene "Odo" Auberjonois, der Alar perfekt verkörpert. Zu Beginn gibt es sich noch äußerst charmant und großmütig – erst am Ende lässt er die Fassade fallen und zeigt sein wahres, hasserfülltes Gesicht. Für die nötige Action sorgen wiederum die Aufnahmen der Drohnenangriffe. Die betreffende Technologie wirkt aus heutiger Sicht fast prophetisch (wenn man auch ohne solche Spielhallen-artige Kammern auskommt), und die Szenen selbst – wenn sie auch ihre CGI-Herkunft nicht ganz verhehlen konnten, und das daher teilweise wie ein PC-Spiel aussah – waren sehr gut und durchaus packend gemacht. Darüber hinaus war die Episode von Peter DeLuise sehr gut inszeniert, wobei vor allem die Aufnahmen mit den Lichtern auf den Gesichtern der Drohnen-Piloten hervorstachen. In erster Linie ist es aber eben die Geschichte, welche "Die andere Seite der Medaille" so auszeichnet. Einerseits, da sie mit ihren Rätseln und Wendungen zu packen vermag, und andererseits aufgrund den mitschwingenden, wichtigen Aussagen, welche die Folge im Gepäck hat. Meinen Geschmack hat man damit jedenfalls voll und ganz getroffen.

Fazit: Ich bin ja nun bekanntermaßen wahrlich kein Freund der Obersten Direktive bei "Star Trek". "Die andere Seite der Medaille" ist jedoch ein überaus effektives Plädoyer dafür, dass diese in abgeschwächter Form durchaus ihre Daseinsberechtigung hat – sowie vor allem auch dafür, sich nicht Hals über Kopf in eine unbekannte Situation zu stürzen, und dabei der Propaganda einer Seite zu vertrauen, sondern sich selbst ein Bild zu machen und immer auch die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen, ehe man Partei ergreift. Das Ergebnis ist eine fantastische Folge mit einer ungemein wichtigen, mahnenden Aussage, deren Wendung dem Zuschauer – so er nicht schon auf Daniels vorsichtiger Seite stand – den Boden unter den Füßen wegzieht. Aber auch von diesem Twist abgesehen kann das Drehbuch gefallen, und zeichnet sich u.a. durch den tollen Aufbau (der dafür sorgt, dass den Zuschauer langsam ein ungutes Gefühl einschleicht) sowie einem wieder einmal recht angespannten Verhältnis zwischen Jack und Daniel und damit einem teaminternen Konflikt aus. Neben dem Drehbuch können aber auch Inszenierung, Musik, Effekte sowie die schauspielerischen Leistungen gefallen, wobei abseits der Stammbesetzung vor allem Rene Auberjonois hervorsticht, der die zwei Gesichter seiner Figur sehr überzeugend darstellt. Der allerletzte Zacken Spannung und Spektakel auf die Höchstwertung mag "Die andere Seite der Medaille" zwar fehlen, dennoch zählt sie für mich eindeutig zu den besten SG1-Episoden.

Wertung: 4.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Das Stargate auf der Erde wird außerplanmäßig aktiviert. Im Kontrollraum empfängt man ein Signal, aber man ist nicht in der Lage, das Signal zu entzerren. O´Neill, der gerade aus dem Urlaub kommt, geht zu Carter in den Kontrollraum und erhält von ihr einen Bericht. Das Stargate wurde in den letzten 1 ½ Stunden fünf Mal aktiviert. Carter gelingt ist mit Walter Harriman das Signal zu entzerren. „Wiederhole, hier ist die Basis Euronda. Habt ihr die andere Seite erreicht? Tralan, bitte antworten – Historiker glauben, das Stargate sei eine Pforte zur Welt unserer Ahnen. Eure Blutsverwandten werden von einem mächtigen, unerbittlichen Feind belagert. Die Vorräte sind fast aufgebraucht. Die Abwehr steht vor dem Zusammenbruch. Helft uns, bitte!“ Carter versucht erfolglos das Funksignal zu erwidern. Sie entdeckt, dass es bei den letzten vier Aktivierungen drei Einschläge an der Iris gab, was den Tod von drei Personen bedeutet. Carter macht sich Vorwürfe, dass drei Personen tot sind. O´Neill versucht sie zu trösten in dem er ihr sagt, dass es nicht ihre Schuld ist. Daniel versucht inzwischen etwas über Euronda in alten Büchern zu finden.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Im Besprechungsraum diskutiert SG-1 mit Hammond darüber, was man Euronda anbieten könnte und das es wohl schwer werden wird eine diplomatische Beziehung mit diesem Volk aufzubauen, da drei Personen wegen der Iris ums Leben kamen. Die Besprechung wird unterbrochen, als das Stargate erneut von außen aktiviert wird. Carter glaubt nun mit Euronda Kontakt aufnehmen zu können. Es meldet sich wieder derselbe Mann wie vor einer halben Stunde: „Hier ist Alar vom Nationenstaat Euronda. Wenn mich jemand hören kann…“ General Hammond antwortet Alar auf seinen Ruf und dieser ist sichtlich erfreut, eine Antwort zu bekommen. Hammond erklärt Alar, dass keiner das Stargate passieren kann, da man einen Schild am Stargate installiert hat, um sich vor Feinden zu schützen, aber man überlegt, ob man Hilfe gewähren wird. Alar sendet plötzlich ein Videosignal, um zu zeigen, dass er ein Mensch ist und bittet dringend um Hilfe. Er bietet den Menschen im Gegenzug die Technologie der Eurondaner an.

Die Stargate-Verbindung bricht kurz danach zusammen, aber Alar hat dem SGC noch die Stargateadresse seines Planeten übermittelt. SG-1 macht sich mit dem Befehl von General Hammond auf nach Euronda. Hammond ist bereit, alles bis auf militärische Unterstützung zu liefern, denn er will nicht für einen Weltkrieg verantwortlich sein. Als SG-1 auf Euronda ankommt, finden sie Alar neben dem DHD liegend. Er sieht verletzt aus, aber als er das Team sieht, ist er froh. Eine mächtige Explosion erschüttert die Anlage, in dem das Stargate steht und einige Teile stürzen ein. Alar und SG-1 werden von den anderen Eurondanern gefunden und in einen sicheren Bereich der unterirdischen Anlage gebracht. Nachdem Alar eine Injektion Beta-Kantin, ein Medikament der Eurondaner, bekommen hat, geht es ihm wesentlich besser. Persönlich führt Alar SG-1 durch die Anlagen, die es zu retten gilt. Alar ist von Teal´C nicht gerade begeistert, da er kein richtiger Mensch, sondern ein Jaffa ist, auch wenn seine Vorfahren ebenfalls von der Erde kommen. Daniel möchte von Alar wissen, wieso man diesen Planeten nicht aufgibt und in eine andere Welt flieht. Alar führt alle in eine große Kammer und zeigt ihnen eine große Anzahl von Stasiskammern, in denen alles Eurondaner liegen. Alar erklärt, dass es nötig war, sein Volk in Stasis zu versetzen, da die Kapazität in dieser Anlage begrenzt ist und man nicht in der Lage ist, alle Personen zu versorgen. Des Weiteren besitzt man nicht mehr genug Energie, um alle wieder zu beleben, damit man durch das Stargate fliehen kann.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Als nächstes führt Alar das Team in den Raum, aus dem die Verteidigung des Landes gesteuert wird. Es gibt Stationen, die je eine Formation von unbemannten Raumkampffliegern steuern können. O´Neill bietet sich an, eine Formation zu steuern, als sich gerade eine unbemannte Aufklärungsdrohne des Feindes nähert. Inzwischen erfährt man, dass der Gegner schon seit Jahren nur mit Flugzeugen und nicht mit Bodentruppen angreift, da die Atmosphäre von Euronda vergiftet ist. Daniel versteht diesen Krieg nicht. In seinen Augen bringt es nichts, um diesen Planeten zu kämpfen, wenn er sowieso verseucht ist. Die Eurondaner beharren aber darauf und glauben, dass die Atomsphäre eines Tages wieder frei von Giften sein wird. O´Neill gelingt es, die Drohne des Gegners abzuschießen und er ist sehr beeindruckt von der Technologie. Sie hat aber einen Nachteil, da sie per Gedanken gesteuert wird, hinterlässt das Neuraleinterface des Systems bei Dauereinsatz Folgeschäden im Gehirn der Piloten.

Alar lädt das Team nach der Rundführung zum Essen ein. Während des Essens spricht man über die Energieversorgung der Anlage und SG-1 erfährt, dass die Eurondaner in der Lage sind, Energie aus kontrollierter Fusion zu gewinnen. Jedoch fehlt ihnen dazu Deuterium, da ihre Vorräte erschöpft sind. O´Neill deutet an, dass es eigentlich kein Problem wäre, die Eurondaner mit Deuterium zu versorgen, da die Erde zu ¾ aus Wasser besteht. Die Eurondaner sind erstaunt und bieten im Gegenzug Waffen und ihre Energietechnologie an. Daniel ist von dem Handel nicht gerade begeistert und kehrt mit Carter zurück auf die Erde. Er erzählt Hammond von seinen Bedenken, aber dieser ignoriert sie, da er technologische Erfolge sehen will und die Eurondaner bereit sind Technologie zu liefern. Carter und Daniel kehren nach kurzer Zeit mit der ersten Ladung schweren Wassers nach Euronda zurück. Alar ist nicht gerade begeistert, denn diese Menge reicht gerade einmal für einen Tag. Daniel möchte mehr über den Feind wissen gegen den die Eurondaner kämpfen, da man nur eine Seite der Medaille kennt. Alar blockt Daniels Gespräche ab. Deshalb kommt es zwischen Jack und Daniel zum Streit, denn er will, dass Daniel mit der Fragenstellung aufhört. O´Neill wird skeptisch, als Alar ihn bittet, Teal´C beim nächsten Mal nicht mitzubringen, da er anders ist als die Menschen und die Eurondaner.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Die Eurondanerin Farrel zeigt Carter einige Skizzen vom Fusionsreaktor und Carter erkennt, dass diese Anlage bereits vor dem Krieg gebaut wurde. Sie erkennt, dass die Eurondaner die Aggressoren sind und den Krieg begonnen haben. Zudem sind alle Eurondaner in Stase nur Klone von Alar. SG-1 konfrontiert Alar mit diesen Erkenntnissen. Er versucht sein Handeln zu rechtfertigen, in dem er den Feinden vorwirft Mischlinge zu sein und dass sie versucht haben, die Blutlinie und die Reinheit der Eurondaner mit Mischgeburten zu vergiften. O´Neill lässt sich nichts anmerken und übernimmt eine Fliegerformation. Er steuert diese auf die eurondanischen Anlagen zu und beginnt zu feuern. Kurz danach beginnt die Anlage einzustürzen und SG-1 flieht durch das Stargate auf die Erde. Alar bittet darum, mitkommen zu dürfen, aber O´Neill weigert sich. Nachdem das Team auf der Erde angekommen ist, schließt sich die Iris und eine Person prallt auf die Iris, es war Alar.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/Showtime)




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