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Der Planet der Eiszeit Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Beneath the Surface
Episodennummer: 4x10
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 01. September 2000
Erstausstrahlung D: 01. AUgust 2001
Drehbuch: Heather E. Ash
Regie: Peter DeLuise
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Alison Matthews als Brenna, Kim Hawthorne als Kegan, Laurie Murdoch als Administrator Calder, Gary Jones als MSgt. Walter Harriman, Teryl Rothery als Dr. Janet Fraiser, Russell Ferrier als Major Michael Griff, Brian Drummond als Attendant, Jason Griffith als Worker, Bruce Campbell als Worker u.a.

Kurzinhalt: Teal'c wacht in einem Kraftwerk auf, wo er kurz darauf auch auf Jack, Daniel und Sam trifft. Allerdings kann sich keiner von ihnen mehr an ihr altes, richtiges Leben – und ihre wahren Identitäten – erinnern. Stattdessen halten sie sich für Einheimische, die auf dem Planeten schuften, der angeblich unter einer Eiszeit leidet. Ihre Arbeitsleistung sei notwendig, um die Überlebenden der Katastrophe am Leben zu halten. Doch so wie die neuen Identitäten von SG-1 handelt es sich auch dabei um eine Lüge. In Wahrheit beuten die reichen Bewohner des Planeten P3R-118 ihre Arbeiter einfach aus, um sich selbst ein gemütliches, sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Doch die Prozedur, mit der Jack, Sam, Daniel und Teal'c ihre Erinnerungen genommen wurden, funktionierte nicht vollständig, und schon bald beginnen sie sich an einzelne Details aus ihrem früheren Leben zu erinnern. Zuerst wissen sie mit diesen einzelnen Elementen und Träumen nicht wirklich etwas anzufangen. Als ihr Gedächtnis dann jedoch immer mehr zurückkehrt, müssen sie nach einem Weg suchen, um aus der Einrichtung zu entkommen…

Denkwürdige Zitate: "What did you do in the mines?"
"I mined."
(Aber geh.)

"I remember something. There was a man. He’s bald and wears a short sleeve shirt and somehow he’s very important to me. I think his name is Homer."
(Wen könnte Jack den auch sonst meinen?)


Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Der Planet der Eiszeit" ist ein bisschen schwierig. Weil grundsätzlich finde ich die hier präsentierte Kritik an der Ausbeutung der arbeitenden Massen durch eine reiche Elite ja durchaus lobenswert. Natürlich erinnert das ganze an den großen Science Fiction-Klassiker "Metropolis", doch bloß weil wir mittlerweile 90 Jahre später haben und sich die Lage für Arbeitnehmer zweifellos gebessert hat, heißt das nicht, dass der Kern der dort oder eben auch hier präsentierten Kritik heute nicht auch noch seine Berechtigung hätte. Die mitschwingende Message konnte mir somit also eigentlich ja sehr gut gefallen. Positiv machte sich darüber hinaus der eine oder andere lustige Kommentar bemerkbar, wobei es mir vor allem die Anspielung auf "Die Simpsons" angetan hatte. Positiv fiel mir zudem auf, dass sich Daniel zum wiederholten Mal als der moralische Kompass von SG-1 erweisen konnte, als er am Ende meint, man könne die Arbeiter nicht einfach ihrem Schicksal überlassen (von der obersten Direktive hat man bei "Stargate" ja noch nicht gehört). Und sehr schön fand ich auch, dass die Anziehung zwischen Jack und Sam selbst nachdem man ihnen ihre Erinnerungen nahm immer noch durchkam. Eben dies war es dann auch, dass dem Ende eine leichte tragische Note verliehen, denn auch wenn sie ihr altes Leben und ihr Gedächtnis wieder zurückbekommen, so haben sie nichtsdestotrotz auch etwas verloren.

Von diesen Punkten abgesehen war "Der Planet der Eiszeit" aber leider eine sehr maue Folge. Jack, Sam, Daniel und Teal'c bei diesem "falschen" Leben zuzusehen, war halt einfach irgendwie alles andere als aufregend. Aus meiner Sicht löste man auch viel zu früh auf, was genau hier vor sich geht, weshalb man danach nur mehr darauf wartete, dass es SG-1 auch endlich bewusst wird. Und generell hatte ich den Eindruck, dass sich Heather E. Ash zwar diese nicht uninteressante Grundidee ausgedacht hat, ihr darüber hinaus aber leider wenig bis gar nichts eingefallen ist, um die restliche Folge zu füllen. Das Ergebnis ist eine Episode, die sehr unaufgeregt und unspektakulär vor sich hinplätschert, und es praktisch gänzlich an Spannung vermissen lässt. Irgendetwas hätte es da einfach noch gebraucht. Vielleicht hätte man uns die Ankunft von SG-1 in einer Rückblende länger zeigen können, oder aber man hätte die Geschichte überhaupt chronologisch erzählt, und sie wären erst zur Mitte der Folge in der Fabrik gelandet. Dann hätte die Episode zwar auch auf den Mystery-Charakter verzichten müssen, aber lang hat der ja ohnehin nicht funktioniert. Und dann hätte man nicht nur die Fabrikshandlung wesentlich schneller abhandeln müssen, sondern wäre vielleicht auch stärker in der Handlung drin gewesen. Denn so wie es ist, habe ich mich abseits der netten Grundthematik und einzelner kurzer, amüsanter Momente bei "Der Planet der Eiszeit" nämlich leider überwiegend gelangweilt.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Die Grundidee hinter "Der Planet der Eiszeit" fand ich – wenn auch nicht übermäßig originell – ja nicht zuletzt aufgrund der mitschwingenden, kritischen Message zur Ausbeutung von Arbeitern ja eigentlich recht nett. Aber abseits der sowie vereinzelten amüsanten Kommentaren die kurz mal für Erheiterung sorgen ist Heather E. Ash diesmal leider nicht viel eingefallen. Das Mysterium wird viel zu früh aufgeklärt, die schuftenden Kollegen und Freunde in der Fabrik werden uns nicht ausreichend vorgestellt, als dass wir an ihrem Schicksal übermäßig interessiert wären, und vor allem auch die Spannung hielt sich in extrem argen Grenzen. Dementsprechend habe ich mich bei "Der Planet der Eiszeit" teilweise leider doch ziemlich gelangweilt. Immerhin, die letzten paar Minuten sorgten dann noch einmal für gute Unterhaltung, wobei mich vor allem der "tragische" Ausgang rund um Jack und Sam durchaus ansprach. Trotzdem hätte man aus der grundsätzlich interessanten Idee weitaus mehr machen können.

Wertung: 2.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Auf einem Eisplaneten arbeiten tausende von Menschen unter einer Stadt, welche sich in einer Kuppel befindet. Die Menschen, die unter der Stadt arbeiten, wissen nichts von dieser. Sie glauben, dass alles an der Oberfläche vernichtet wurde. Bei Vier der Arbeiter handelt es sich um Colonel Jack O´Neill, Major Samantha Carter, Dr. Daniel Jackson und Teal´c. Die vier kennen sich leider nicht und tragen auch andere Namen. Teal´c ist der Einzige, der vermutet, dass etwas nicht stimmt und wird deshalb vorgebracht. Ihm werden Medikamente verabreicht, die seine alten Erinnerungen unterdrücken sollen. Im Stargate-Center steht General Hammond mit dem Minister Caulder in Verbindung und erkundigt sich nach dem Verbleiben seines Teams. Caulder antwortet ihm nur, dass SG-1 die Kuppel verlassen hat, um das Eis auf der Oberfläche zu studieren, sie sind seit diesem Zeitpunkt nicht mehr gesehen worden. Das SG-12 Team hat inzwischen die von Minister Caulder erwähnte Gebiete abgesucht und keine Spur von dem Team entdeckt. Der Major von SG-12 schwört General Hammond, dass Colonel O´Neill bei diesen Bedingungen niemals eine Expedition ins Eis gewagt hätte. Hammond hat den Verdacht, dass der Minister lügt und äußert diesen auch. Im Stargate-Center überlegt man, wie man weiter vorgehen will. Auf dem Planeten unterhalten sich Jack, Daniel und Sam miteinander, weil sie seltsame Träume haben. Sie träumen vom Stargate und in ihren Träumen kommen sie alle gegenseitig vor. Carter erinnert sich an einige Begriffe wie DHD, GDO und einige andere. O´Neill erinnert sich an einen Glatzkopf den er als "Homer" bezeichnet.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Die Aufseherin Brenna hat die Aufgabe sich um die Arbeiter zu kümmern. Sie ist gerade in Caulders Büro und erklärt ihm, dass Teal´c im Sterben liegt. Brenner erwähnt auch, dass die anderen Mitglieder des SG-1 Teams sich langsam an ihr altes Leben erinnern und wer sie in echt sind. Sie glaubt, es könnte an der unterschiedlichen Physiologie der 3 Menschen liegen, da sie nicht auf dieser Eiswelt geboren wurden. Der Minister ordnet an, SG-1 auf die Oberfläche des Planeten zu verbannen, damit die Stadt nicht auffliegt. Die Aufseherin kann diesen Befehl nicht befolgen und lässt das Team in ihr Büro bringen. Sie erklärt, was hier wirklich passiert und wer sie in Wirklichkeit sind. Teal´c, der tagelang ohne sein Kel-No-Reem auskommen musste, geht es in der Zwischenzeit auch wieder besser, nachdem er sein Kel-No-Reem nachgeholt hat. In dem Moment wo Brenna dem Team einen Fluchtweg zeigen will, kommt Minister Caulder in ihr Büro und erschießt die Frau. Jack und Teal´c gelingen es Caulder und seine Wache zu entwaffnen. Er geht zusammen mit Caulder und seinem Team in die Halle der Arbeiter und erzählt ihnen die Wahrheit. Die Arbeiter glauben ihm nicht, deshalb zerschießt er ein Fenster im Dach und zeigt ihnen, dass dort das Licht einer Kuppel an der Oberfläche zu sehen ist. Das Stargate-Center hat beschlossen, nach der Rückkehr ihres SG-1 Team die diplomatischen Beziehungen mit diesem Volk abzubrechen.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/Showtime)




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