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Die Saat des Verrats Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Fair Game
Episodennummer: 3x03
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 09. Juli 1999
Erstausstrahlung D: 16. August 2000
Drehbuch: Robert C. Cooper
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Michael David Simms als Secretary of Defense Arthur Simms, Ron Halder als Cronus, Jacqueline Samuda als Nirrti, Vince Crestejo als Yu-huang Shang Ti, Teryl Rothery als Dr. Janet Fraiser, T.M. Sandulak als TSgt. Ziplinski, Laara Sadiq als SSgt. Laura Davis u.a.

Kurzinhalt: Mitten in der Beförderungszeremonie für Major Samantha Carter verschwindet Jack O'Neill vor den Augen der erstaunten versammelten Gesichter – und findet sich auf Thors Raumschiff wieder, dass sich im Orbit der Erde befindet. Damit kommt es nun endlich zur ersten persönlichen Begegnung zwischen den beiden. Thor erzählt O'Neill, dass die Asgard mit den Goa'uld einen Friedensvertrag haben, der u.a. auch eine Anzahl geschützter Planeten beinhaltet, die von den Goa'uld nicht direkt angegriffen werden dürfen. Nun möchte sich Thor mit den Goa'uld an einen Tisch setzen, um auch die Erde auf die Liste der geschützten Planeten zu nehmen. Die betreffenden Verhandlungen sollen auf der Erde selbst stattfinden – sehr zu O'Neills Missfallen, der den Goa'uld misstraut, und befürchtet, dass diese die Gelegenheit nutzen könnten, einen Schlag gegen die Menschheit zu verüben. Zudem stehen die Verhandlungen mit dem Systemlords Cronus, Nirrti und Yu, nachdem O'Neill einen Affront begeht, von vornherein unter keinem guten Stern. Auch die Forderung der Goa'uld, dass die Erde ihr Stargate aufgeben müssten, spricht nicht gerade für eine Einigung. Und dann wird auch noch Teal'c schwer verletzt neben dem im Sterben liegenden Cronus gefunden – der seinen Vater auf dem Gewissen hat. Selbst wenn sich die Erde bereiterklären würde, auf das Sternentor zu verzichten, drohen die Verhandlungen nach diesem Zwischenfall zu scheitern…

Denkwürdige Zitate: "Normally, I'm a man of very few words…"
(O'Neill bei der Laudatio für Sam Carter, unmittelbar bevor er vom Alarm unterbrochen wird.)

"Also known as Yu the Great, he did not assume the role of a god per se, but may have been one of China's earliest Emperors. Legend says he possessed great mythic powers and sprang into the world from a dragon's body. Ancient scrolls say he founded the first recorded dynasty whose advances came about under harsh rule. However, it should be noted that Yu did account for a number of notable, positive influences."
"Thank you."
(Sonderlich aufrichtig wirkt O'Neills Dank nicht unbedingt.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime Zu Beginn der Folge kommt es, nachdem zuerst seinem holographischen Abbild begegnet ist, und dann O'Neill andere Vertreter der Asgard getroffen hat – zum ersten persönlichen Aufeinandertreffen von Jack O'Neill und Thor. Zweifellos ein wichtiger Moment, und ich fand ihre gemeinsamen Szenen hier auch schon sehr schön geschrieben – vor allem, da man merkt, wie O'Neill versucht, sein vorlautes Mundwerk unter Kontrolle zu bekommen und sich der Bedeutung dieser Begegnung angemessen zu verhalten – was ihm mal mehr, und mal weniger gut gelingt. Sehr interessant fand ich auch die Offenbarung rund um den Friedensvertrag zwischen den Asgard und den Goa'uld, der was die geschützten Planeten betrifft wunderbar auf ihren ersten Auftritt in "Thors Hammer" aufbaut, und zugleich mit der Information eines noch größeren Gegners, den sie in ihrer eigenen Galaxis bekämpfen, auch erklärt, warum sie im Konflikt mit den Systemlords nicht eine noch größere und aktivere Rolle einnehmen. Damit fügt man der ständig wachsenden "Stargate"-Mythologie wieder ein paar entscheidende Puzzleteile hinzu. "Die Saat des Verrats" ist auch das erste Mal, dass wir einen "laufenden" Thor zu Gesicht bekommen. Dem CGI-Thor mögen zwar etwas die Details der Puppe fehlen, soweit war das aber recht gut gemacht – zumal der Moment auch kurz genug war, um nicht groß aufzufallen.

Die Story an sich fand ich allerdings doch eher "nur" ok. Sie leidet natürlich in erster Linie darunter, dass man sobald die Goa'uld ihre Forderung stellen, das Stargate aufzugeben, von vornherein weiß, dass es nicht soweit kommen wird (immerhin heißt die Serie "Stargate – Kommando SG-1. Duh.) Dementsprechend wäre es wohl interessanter und zielführender gewesen, wenn man sich eine andere Forderung für sie überlegt hätte, wo man a) auch wirklich in Betracht gezogen hätte, dass die Erde diese Bedingung annimmt und b) man bei der betreffenden Entscheidung mit ihnen mitgelitten hätte. So war der Ausgang des Geschehens halt einfach von vornherein klar. Die hier neu vorgestellten Systemlords fand ich ebenfalls wenig hervorstechend und auffällig. Zwar finde ich es grundsätzlich ja positiv, dass man herausstreicht, dass es auch bei ihnen Unterschiede gibt, und sie nicht alle gleich "böse" sind – wie sich am Beispiel von Yu zeigt – aber insgesamt wird es mir an Goa'uld mittlerweile etwas zu viel. Wie soll man da denn noch den Überblick behalten? Zumal für mich bislang was den Eindruck, den sie bei mir hinterlassen haben, noch niemand an Apophis und Hathor herangekommen ist. Nirrti, Yu und vor allem auch Cronus blieben – letzterer auch trotz der angedichteten Vergangenheit, die ihn mit Teal'c verbindet – hingegen doch eher blass und farblos. Und generell droht man gerade auch aufgrund der teils wenig hervorstechenden Systemlords langsam aber sicher den Überblick zu verlieren. Hier gilt die alte Devise: Weniger ist manchmal mehr. Last but not least fand ich das Ende wieder mal sehr abrupt; eine abschließende Szene – am liebsten zwischen O'Neill und Thor – hätte nicht geschadet. Insgesamt war "Die Saat des Verrats" aber schon ok. Es gab ein paar gute Szenen, sowohl witziger als auch ernsterer Natur (alles rund um Teal'c und seinen Vater). Vor allem die Interaktionen zwischen O'Neill und Thor konnten mir gefallen. Und auch die Ausgangssituation am Ende finde ich interessant: Der Handel ist abgeschlossen, die Erde – vorerst – sicher, aber sobald die Menschen durchs Stargate schreiten und ihren Planeten verlassen, sind sie quasi Freiwild. Das sorgt dafür, dass trotz der Vereinbarung die Spannung gewahrt bleibt.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Die Saat des Verrats" fand ich ok. Gut gefielen mir vor allem die gemeinsamen Szenen von O'Neill und Thor, wobei die Folge generell mit ihrer ersten echten Begegnung hervorsticht. Zudem gab es wieder mal ein paar amüsante Dialoge sowie gelungene Szenen. Und generell war die Episode recht kurzweilig. Etwas zwiespältiger stehe ich hingegen den drei neuen Systemlords gegenüber. Zwar erweitert man damit grundsätzlich wieder die Gegner-Riege und damit die Mythologie, allerdings fand ich sie allesamt wenig berauschend, auffällig und/oder interessant. Zumal man doch langsam droht, bei der Fülle an Goa'uld etwas den Überblick zu verlieren. Was für mich leider auch überhaupt nicht funktioniert hat, war ihre Bedingung, die Sternentore herzugeben –da einfach von Anfang an klar war, dass sich die Menschen darauf nicht einlassen würden (sonst wäre die Serie praktisch vorbei gewesen). Und das Ende war doch etwas überhastet; hier hätte eine kurze letzte Szene zur Abrundung des Geschehens gut getan. Aber ja, war schon in Ordnung.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Im Torraum findet einen Zeremonie statt in der Captain Samantha Carter in den Rang eines Majors befördert wird. Als Major Carters vorgesetzter Colonel O´Neill einige Worte sagen will, verschwindet er plötzlich aus dem Raum in einem hellen grellen Lichtblitz. O´Neill findet sich in einem Raumschiff der Asgard wieder, welche um die Erde kreist. Kurze Zeit später wird er von Thor, dem Oberkommandanten der Asgardflotte begrüßt. Thor schlägt O´Neill einen Handel vor, denn die Goa´uld sehen die Menschen als Bedrohung. Die Asgard wollen deshalb die Erde in den Vertrag der geschützten Planeten aufnehmen, damit die Goa´uld die Erde nicht angreifen. Die Menschen sind in den Augen der Asgard mächtige Verbündete und ihre Ideen sind immer sehr interessant, deshalb wollen sie nicht das die Menschen durch die Goa´uld ausgelöscht werden. Leider können die Asgard keine Schiffe entbehren um die Erde im Fall eines Angriffes zu verteidigen, deshalb bestehen sie auf den Vertrag. Die Goa´uld werden drei Abgesandte auf die Erde schicken. Die Menschen müssen dafür sorgen das sämtliche Waffen aus dem Stützpunkt entfernt werden, das ist Teil der Vereinbarung. Die Goa´uld die geladen werden sind Cronus, Niirty und Yu. Daniel Jackson glaubt Yu würde dem Vertrag als erste zustimmen, da sich seinen Interessen auf einen anderen Teil der Galaxie konzentrieren. Teal´c hat einige Probleme mit Cronus, er war der Goa´uld der seinen Vater wegen einer verlorenen Schlacht töten ließ.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Die Verwandlungen scheitern gleich nach den ersten Worten, denn O´Neill Vertreter der Menschen hat unaufgefordert gesprochen. Daniel verfasst eine Entschuldigung und lässt den Brief von O´Neill unterschreiben. Die Goa´uld akzeptieren nach einer Pause die Entschuldigung. In der weiteren Verhandlung, wird klar gemacht das die Goa´uld die Erde nicht angreifen werden, aber die Menschen müssen ihre beiden Stargate deaktivieren und zudem wird ihre Entwicklung eingeschränkt. Eine Rasse die sich zu weiterentwickelt, muss von den Goa´uld in die Schranken gewiesen werden, geschützter Vertrag hin oder her. O´Neill findet die Aussage der Goa´uld echt witzig, aber keine Macht Späße, aber Thor ist es sehr Ernst. O´Neill erbittet sich Bedenkzeit. Es gibt plötzlich zu einem Zwischenfall, Teal´c und Cronus werden bewusstlos zusammen in Cronus Quartier entdeckt. Die beiden sind verletzt und haben jeder viel Blut verloren. Teal´c geht es nach kurzer Zeit besser, Cronus Verletzungen sind schwere. Teal´c erzählt das er zu Cronus gerufen wurde, als er das Quartier ging alles sehr schnell jemand hat beide aus dem Hinterhalt angegriffen.

Die Menschen wollen ein Goa´uld Heilungsgerät einsetzen, um Cronus zu heilen. Niirtiy versucht Cronus mit dem Gerät zu heilen, angeblich ohne Erfolg. Sie behauptet die Verletzungen seien zu schwer und nur ein Sarkophag könne ihn heilen. Man glaubt Niirtiy nicht, deshalb versucht sich Sam etwas später selber und sie hat Glück mit dem Tok´ra Wissen von Jolinar kann se Cronus heilen. Die Menschen behauptet das die Tok´ra Informationen darüber besitzen das Niirty mit Phasentechnologie experimentiert und das sie Cronus und Teal´c angegriffen hat. Niirtiy tarnt sich plötzlich und versucht den Stützpunkt zu verlassen, aber die Menschen besitzen einige TLS mit denen sie Niirty ausmachen und stellen können. Cronus und Yu sind bereit den Vertrag mit geänderten Bedingungen zu Gunsten der Erde zu akzeptieren, aber sie waren die Menschen, das sie nicht gnädig seien werden, wenn man sie auf einem anderen Planeten gefangen nimmt. Der Vertrat mit den Goa´uld ist aber eigentlich nichts Wert da er nur ein großer Bluff ist. Die Asgard sind gar nicht in der Lage einen Planeten zu verteidigen, aber die Goa´uld glauben das und sie bekämpfen sich gegenseitig, um die Asgard nicht aufmerksam auf sich zu machen. Das größte Problem das es geben könne ist, wenn ein Goa´uld zur dominierende Macht aufsteigt, den wäre die geschützten Planeten nicht mehr geschützt. Nach den Verhandlungen verlässt Thor mit seinem Raumschiff den Orbit der Erde und hilft seinem Volk bei dem Kampf gegen ihren Feind in der Heimatgalaxie.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/Showtime)




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