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Der apokalyptische Reiter (Teil 2) Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: The Fourth Horseman (Part 2)
Episodennummer: 9x11
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 06. Januar 2006
Erstausstrahlung D: 19. Juni 2006
Drehbuch: Damian Kindler
Regie: Andy Mikita
Hauptdarsteller: Ben Browder als Lt. Colonel Cameron Mitchell, Amanda Tapping als Lt. Colonel Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Beau Bridges als Major General Henry Landry, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson.
Gastdarsteller: Cameron Bright als Orlin, Jason George als Jolan, Tony Todd als Haikon, Don S. Davis als Lt. General George S. Hammond, Tony Amendola als Bra'tac, William B. Davis als Damaris, Garry Chalk als Colonel Chekov, Gary Jones als CMSgt. Walter Harriman, Lexa Doig als Dr. Carolyn Lam, Louis Gossett Jr. als Gerak, Noah Danby als Cha'ra, Mark Oliver als Jean LaPierre, Kurt Evans als Colonel Johnson, Jeff Judge als Aron, Dawn Chubai als News Reporter, Dagmar Midcap als News Reporter, Simone Bailly als Ka'lel u.a.

Kurzinhalt: Cameron Mitchell kehrt zusammen mit Daniel Jackson und einem kleinen Einsatzteam zu den Kriegern von Sodan zurück. Dort möchte man jenen Prior der Ori einfangen, der für den Ausbruch der Seuche auf der Erde verantwortlich ist – glaubt man doch, dass in seiner Blutprobe der Schlüssel dafür liegt, ein Heilmittel zu finden. Cameron geht von harten Verhandlungen aus, war Lord Haikon doch zuletzt noch dafür, das Angebot des Priors anzunehmen. Nachdem dieser sie jedoch damit beauftragt hat, Unschuldige auf einem anderen Planeten abzuschlachten, die sich den Ori nicht unterwerfen wollten, hat er sich von den Ori losgesagt. Nun erwartet er, da er diesem Befehl nicht nachkam, in Kürze die Rückkehr des Priors, der sich wohl an den Kriegern von Sodan rächen wird. Genau da hoffen Cameron und Daniel helfen zu können: Sie wollen den anstehenden Besuch des Priors nutzen, um die von Sam und Dr. Lee entwickelte Waffe zu testen, welche die vermeintlich übernatürlichen Kräfte der Priore neutralisieren soll. Währenddessen setzt man im Stargate-Center die Bemühungen fort, ein Heilmittel für die Prior-Seuche zu entwickeln – während immer mehr Menschen auf der ganzen Welt an dieser erkranken. Und auf Dakara führen Teal'c und Bra'tac den Widerstand gegen Gerak an, der von den Ori in den Stand eines Priors erhoben wurde, und will, dass die freien Jaffa sich ihnen unterwerfen…

Denkwürdige Zitate: "How can you regret losing a memory you can't even remember?"
(Das ist in der Tat eine sehr gute – und ansatzweise tiefgründige – Frage.)

"You doubt the power of the Ori."
"It is not their power that we doubt, it's their worthiness as gods."
(Haikon bringt es auf den Punkt.)

"What is the measure of a god, Gerak? Is it the scope of their power, or how they choose to wield that power?"
(Da kann ich Teal'c nur recht geben.)


Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime In meinem Review zu Teil 1 habe ich ja erwähnt, dass mich Orlins Handlung dort leider eher kalt gelassen hat. Etwas, dass ich im Hinblick auf die Fortsetzung – erfreulicherweise – nicht mehr ganz so behaupten kann. Es ist zwar nicht so, als wäre ich am Ende den Tränen nahe gewesen, aber dieses alte, ja eigentlich unsterbliche Wesen im Körper dieses Jungen zu sehen, der zunehmend die Erinnerungen an sein Leben – und auch seine Liebe für Sam – verliert, das hatte schon etwas Berührendes. Angefangen beim wirklich netten Gespräch zwischen ihm und Sam, wo er den Verlust seiner Erinnerungen betrauert, bis hin zur abschließenden Szene im Wohnheim, wo Sam ihn besuchen kommt – und er sich nicht einmal mehr an sie erinnert. Und noch einen weiteren durchaus berührenden Moment gab es, nämlich das Gespräch zwischen Dr. Lam und General Landry, nachdem dieser an der Seuche erkrankte und vermeintlich im Sterben lag. Natürlich weiß man als Zuschauer, dass er überleben wird – aber das macht ja die Emotionen, welche die Figuren in diesem Moment verspürten, nicht weniger ergreifend.

Von diesem Punkt abgesehen blieb die Seuchen-Story auf der Erde aber auch im zweiten Teil mein größter Kritikpunkt an dieser Doppelfolge. Wir bleiben von dieser Katastrophe dadurch, dass wir ständig nur über eine abstrakte Zahl an Todesopfern hören, seltsam distanziert. Und auch Landrys Erkrankung am Ende machte diesen Plot angesichts der Tatsache, dass wir natürlich wussten, dass er überlebt, um nichts packender. Im Vergleich zum ersten Teil etwas gesteigert hat sich dafür die Storyline auf Dakara. Nach dem Ende von Teil 1 dachte ich ja eigentlich, man würde nun Gerak als neuen Haupt-Prior und damit auch Haupt-Widersacher für SG-1 etablieren (nachdem die bisherigen bislang kaum Eindruck bei mir hinterlassen hatten; kein Vergleich mit früheren, hervorstechenden Goa'uld wie einem Apophis, einem Anubis, oder auch nur einem Ba'al). Ich hätte mich gar nicht mehr irren können: Vielmehr gelingt es Teal'c am Ende, ihn trotz seiner Priorisierung noch umzustimmen, so dass dieser dann schließlich die Seuche auf der Erde heilt – und dafür mit seinem Leben bezahlt. Ich gebe zu, das habe ich nicht kommen sehen, und auch wenn ich gegenüber solchen "dem bösen Buben seine bösen Taten durch schöne Worte ausreden"-Plottwists grundsätzlich eher skeptisch eingestellt bin, hat es in diesem Fall – nicht zuletzt dank der schönen Szenen zwischen Teal'c und Gerak, aber auch den überzeugenden Worten aus dem Drehbuch – für mich funktioniert. Bleibt noch die Story rund um die Krieger von Sodan, die ich ok fand. Cameron Mitchells Rückkehr nach seinem Scheintod drei Folgen zuvor wurde mir von denen dann doch etwas zu locker genommen; davon abgesehen fand ich es aber schön, dass Lord Haikon seine Meinung in der Zwischenzeit geändert hat. In "Babylon" mag er noch eher wie ein potentieller zukünftiger Bösewicht gewirkt haben, hier darf er jedoch zeigen, dass er eben – auch wenn er dort noch eher Camerons Widersacher war – dennoch über Ehrgefühl verfügt. Unklar blieb mir allerdings, wie es dem gefangenen Prior (William B. Davis endlich in einer etwas größeren Rolle, die seinem Status innerhalb des Genre-Fandoms ansatzweise gerecht wurde) gelang, Landry zu sich zu ziehen. Funktionierte das Gerät doch nicht und er hat nur die ganze Zeit so getan, um sie hereinzulegen? Gelang es ihm irgendwie, es zu überlisten, bzw. dessen Wirkung nach einer gewissen Zeit zu überwinden? Oder soll man es als Zuschauer einfach als weiteres Wunder der Ori – bzw. Beweis für ihre Macht – abtun? Abschließend noch ein Pluspunkt: Nach seinem Mini-Auftritt in Teil 1 bekamen wir hier wieder etwas mehr von General Hammond zu sehen, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Bei "Der apokalyptische Reiter – Teil 2" haben einzelne Elemente oder Handlungsstränge bei mir etwas besser funktioniert, als beim Vorgänger. So fiel es mir zwar mangels einer Bindung zu ihm auch hier wieder eher schwer, mit Orlin so richtig mitzufühlen, dennoch waren der Verlust seiner Erinnerungen und insbesondere dann natürlich die abschließende Szene zwischen ihm und Sam grundsätzlich durchaus berührend. Gleiches gilt für die Aussprache zwischen Dr. Lam und ihrem Vater, General Landry. Überrascht hat mich die Entwicklung rund um Gerak. Und alles rund um die Krieger von Sodan fand ich ebenfalls soweit ganz gelungen. Die Seuchen-Story vermochte mich jedoch auch hier wieder nicht zu packen; da die Macher hier leider dem "show, don't tell"-Leitspruch überwiegend nicht folgen, bleibt man von dieser doch irgendwie sehr distanziert. Einzelnes – wie z.B. wieso der Prior dann seine Kräfte auf einmal wieder hatte – blieb mir zudem bis zuletzt unklar. Und auch wenn das Ganze insgesamt soweit ganz kurzweilig war, aber wirklich spannend fand ich leider auch "Der apokalyptische Reiter – Teil 2" wieder einmal nicht wirklich. Insgesamt macht das eine Episode, die dem unmittelbaren Vorgänger in fast allen Belangen überlegen, für sich genommen aber dennoch nicht unbedingt ein Highlight ist.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsangabe: Gerak versucht die Anführer der Jaffa-Rebellion davon zu überzeugen, sich der Religion der Ori anzuschließen. Er behauptet, die Ori seien Götter und nicht die Goa´uld. Teal´c behauptet die Ori hätten seinen Geist vernebelt und von den Antikern habe man gelernt, dass die Ori keine Götter sind. Orlin, ein Junge welcher einst ein Antiker war, hat die Menschen und die Jaffa vor den Ori gewarnt. Die Ori sind nur so stark, wie ihnen Anhänger folgen. Teal´c hat die Befürchtung, dass die Ori die Menschen in der Galaxie bekehren werden und sich die Menschen ihnen unterwerfen. Dann wären die Ori nicht mehr aufzuhalten. Gerak beweist, dass die Ori Götter sind. Plötzlich erheben sich die Bücher auf den Tischen und beginnen zu schweben. Diese Macht hat Gerak von den Ori verliehen bekommen, als er zu ihrem Boten wurde. Das Stargate-Center hat Berichte erhalten, laut denen 3 Menschen an den Folgen der Ori-Suche gestorben sind. Walter bringt dem General einen weiteren Bericht in dem steht, dass die Seuche die Grenzen von Kanada und Mexiko überquert hat und, dass es dort die ersten infizierten Menschen gibt. Dr. Jackson und Lt. Col. Mitchell sind zu den Sodan zurückgekehrt. Am Anfang werden sie wie Gefangene behandelt, aber später stellt sich heraus, dass sie viel mehr Gäste sind. Mitchell entschuldigt sich bei Lord Haikon für sein plötzliches Auftauchen. Er weiß, dass er nicht sehr erwünscht ist, dennoch entschuldigt sich Haikon bei Mitchell für das schlechte Verhalten seiner Leute. Er erzählt Mitchell, dass er gerade von einer Mission zurückgekommen ist, bei der er helfen sollte einige Ungläubige vom Gegenteil zu überzeugen. Als er und seine Leute auf dem Planeten ankamen fanden sie nur Tote vor, die Ori hatten mehr als hundert Bauern einfach getötet, nur weil sie nicht ihrer Religion folgen. Haikon ändert im Laufe der Mission seine Meinung über die Ori. Er kommt zu dem Urteil, dass die Ori das pure Böse sind, doch er weiß nicht wie er gegen solche Wesen kämpfen soll.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Im Stargate-Center versucht Orlin ein Gegenmittel gegen die Seuche zu finden, doch seine Konzentration lässt zu wünschen übrig. Als Sam ihm helfen will sagt Orlin, dass nur er das Wissen besitzt, um ein Gegenmittel zu finden. Das Gehirn des Jungen leidet sehr unter dem Wissen der Antiker, deshalb hat er Konzentrationsschwierigkeiten. Mitchell zeigt den Sodan ein Gerät, mit dem man den Boten der Ori seine Kräfte nehmen will, er selber weiß nicht ob es funktioniert. Sie haben vor mit dem Gerät den Ori-Boten auszuschalten und ihm eine Probe seines Blutes zu entnehmen. Dr. Lam erhofft sich mit der Blutprobe ein Mittel gegen die furchtbare Seuche zu finden. Das Gerät wird im Boden vergraben und funktioniert nur, wenn der Bote in unmittelbarer Nähe ist. Das einzige Problem: das Gerät benötigt die richtige Frequenz, um die Kräfte der Boten zu blockieren. Im Rat der Jaffa-Nation haben Teal´c und Bra´tac die Mehrheit verloren. Bra´tac schlägt vor, für einige Zeit unterzutauchen, doch Teal´c ist anderer Meinung. Er stellt Gerak vor die Wahl, entweder hält er zu den Ori oder zu seinen Brüdern und Schwestern.

Inzwischen mobilisieren Teal´c und Bra´tak eine Flotte aus Schiffen der Ha´tak-Klasse. Die beiden versuchen Gerak ein würdiger Gegner zu sein. Orlin zweifelt langsam daran ein Gegenmittel zu finden, er hat zwar viele Ideen, doch ihm fehlen wichtige Teile, um seine Arbeit zu vervollständigen. Die Seuche gerät außer Kontrolle, die Länder Russland, England und China haben ihre Landesgrenzen geschlossen. Einige Vertreter werden ins Stargate-Center geschickt, um mit General Landry zu verhandeln. Die Vertreter der Länder sprechen mit General Landry und sie versuchen alles, um ein Weg gegen die fatale Seuche zu finden. Im Moment sterben hunderte unschuldige Menschen an der Seuche und man ist noch keinen Schritt weiter die Seuche zu bekämpfen. Auf Dakara treffen sich Teal´c und Bra´tac mit einem weiteren Jaffa des Rates und dieser verspricht den beiden sich ihnen gegen Gerak anzuschließen. Er hofft, dass man Gerak bekehren kann, denn zurzeit interessiert dieser sich nur für die Ori und nicht für die Interessen seiner Brüder und Schwestern. Auf dem Planeten der Sodan trifft gerade der Bote der Ori im Dorf ein. Der Bote steht genau über dem versteckten Gerät. Er will von Haikon den Status der Mission wissen. Er weist den Boten in die Schranken und meint die Sodan lassen sich von keinem Befehle erteilen, auch nicht von den so genannten Ori, welche erleuchtete Wesen sein sollen. Der Bote fragt, ob er an der Macht der Ori zweifelt, was Haikon verneint. Er findet nur die Methoden falsch mit der die Ori versuchen Anhänger zu finden. Mitchell aktiviert eine Tarnvorrichtung der Sodan und verlässt sein Versteck. Der Bote bemerkt Daniel, der versucht das Gerät mit Hilfe einer Fernsteuerung zu modifizieren. Er entdeckt auch Mitchell, der sich darauf enttarnt und von dem Boten in die Luft gehoben wird. Der Bote will Mitchell seine Macht demonstrieren, indem er ihn erwürgt. Mitchells Hals beginnt sich langsam zu verziehen, als Daniel das Gerät mit der richtigen Frequenz aktiviert. Der Ori-Bote verliert all seine Kräfte. Der Lt. Colonel schießt den vorlauten Boten mit einem Schuss aus der Zat nieder. Daniel entnimmt dem Mann etwas von seinem Blut.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Als der Bote wieder erwacht, bemerkt er, dass ihm Blut entnommen wurde. Mitchell und Daniel versuchen ihn davon zu überzeugen, dass die Ori keine Götter sind und ihn nur benutzen. General Hammond ist im Stargate-Center eingetroffen und mit ihm auch eine schlimme Nachricht. Der Aktien-Markt ist kurz vor dem Zusammenbruch, sowie einige Regierungen. Der Virus hat inzwischen Europa und Frankreich erreicht. Teal´c hat sich mit seiner Flotte vor Chulak positioniert und stellt sich der von Gerak. Bra´tac hofft die Schlacht wird genauso ausgehen wie der Kampf gegen der Goa´uld. Teal´c verspricht ihm, dass kein Jaffa für einen falschen Gott sterben wird. Falls er Erfolg hat, bräuchte man einen neuen Anführer und Teal´c will, dass Bra´tac dieses Amt übernimmt. Inzwischen hat die Seuche ganz Europa befallen. Die ersten Berichte aus Afrika treffen auch ein. Die Seuche hat bald die gesamte Bevölkerung der Erde befallen. Einige Staaten haben bereits das Kriegsrecht ausgerufen, um die Situation besser kontrollieren zu können. Die Blutprobe des Boten der Ori ist leider nutzlos und hat nicht den Erfolg gebracht den man sich davon versprochenen hatte. Der einzige Erfolg ist, dass das Gerät gegen die Boten funktioniert und dass man ihnen so die Macht entziehen kann.

Die Flotte von Gerak verlässt den Hyperraum und umkreist Chulak. Sie ist der von Teal´c deutlich überlegen. Teal´c will mit Gerak unter vier Augen sprechen, bevor sie das Blut der Jaffa vergießen und einen Bürgerkrieg auslösen. Die Beiden treffen sich in einem Wald auf der Oberfläche. Im Dorf der Sodan versucht Mitchell den Boten hinzuhalten und redet mit ihm über Kochrezepte, was für ihn sehr amüsant ist. Plötzlich trifft der General zusammen mit Orlin ein. General Landry versucht dem Boten davon zu überzeugen, dass die Ori nur leere Versprechungen geben. Er hat jemanden mitgebracht, der seine Theorien beweisen kann, womit er Orlin meint. Orlin erzählt ihm vom Aufstieg und seinem früheren Leben, als er ein Antiker war. Der Junge kennt sogar den wahren Namen des Boten, Demeras, der Bote ist erstaunt. Orlin erzählt, dass er die menschliche Gestalt angenommen hat, um den Menschen zu helfen. Er muss dem Boten auch gestehen, dass die Ori nie einem Boten zum Aufstieg geholfen haben, sie haben immer nur ihre eigenen Ziele verfolgt. Plötzlich hat der Bote ein Teil seine Macht zurückerlangt, da er über die Worte von Orlin so verärgert wurde, dass der Glauben an die Ori so stark wurde umd die Wirkung des Gerätes zu ignorieren. Der Bote versucht den General zu töten, Mitchell zieht seine Waffe und erschießt den Boten. Der Bote hat vor dem seinem Tot noch erzählt, dass die Ori die Galaxie überrennen werden um die verbliebenen Antiker zu vernichten. Auf Chulak versucht Gerak Teal´c davon zu überzeugen, dass die Ori nur gute Absichten verfolgen. Teal´c zeigt Gerak das Grab seines Vaters, der Tot Geraks Vater hat ihn erst dazu gebracht, die Goa´uld als falsche Götter zu sehen. Teal´c kritisiert die Art und Weise der Ori, wie sie ihre Untertanen behandeln und diejenigen, die nicht an sie glauben. Götter, die Menschen töten, nur weil sie nicht von ihnen angebetet werden, verdienen es nicht angebetet zu werden. Teal´c stellt ihn vor die Wahl: entweder entscheidet er sich für die Ori und den Tot von Millionen von Jaffa oder er entscheidet sich gegen sie und bekämpft sie als freier Jaffa.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Der General wurde durch den Boten der Ori auf Sodan mit dem gefährlichen Virus infiziert. Er wird in den Quarantänebereich im Stargate-Center gebracht, wo auch die anderen infizierten Männer und Frauen liegen. Er unterhält sich dort kurz mit seiner Tochter. Der restliche Teil des Teams hat sich glücklicherweise nicht infiziert. Das Stargate wird von außen aktiviert, Teal´c kommt zusammen mit Gerak durch das Tor. Teal´c will ihm zeigen, was die Ori angerichtet haben und Gerak glaubt ihm, als er die Menschen im Quarantänebereich des SGCs sieht. Gerak bündelt all seine Macht als Bote der Ori und ein heller Strahl erscheint aus seinem Starb. Im nächsten Moment steht er komplett in Flammen. Teal´c meint, Gerak sei als freier Jaffa gestorben und habe vor seinem Tot noch eine gute Tat vollbracht. Die Menschen im Quarantänebereich beginnen plötzlich zu erwachen und fühlen sich besser. Dr. Lam und Orlin können mit Hilfe des Antiköpers aus den geheilten Personen ein Gegenmittel herstellen, das die Seuche auf der Erde stoppt. Man hofft, dass die Antiker nun nicht mehr untätig sind und den Menschen bei dem Kampf gegen die Ori helfen werden, den diese wollen nicht nur die Menschen sondern auch die letzten Antiker vernichten. Orlin ist in der Zwischenzeit zu einem Pflegefall geworden, er hat das gesamte Wissen verloren. Sam besucht ihn in einem Heim und puzzelt mit ihm.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)








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