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Okkupation Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Universal

Originaltitel: Occupation
Episodennummer: 3x01
Bewertung:
Erstausstrahlung UK: 06. Oktober 2006 (SyFy)
Erstausstrahlung D: 19. November 2007 (Premiere)
Drehbuch: Ronald D. Moore
Regie: Sergio Mimica-Gezzan
Hauptdarsteller: Edward James Olmos als Admiral William Adama, Mary McDonnell als Laura Roslin, Katee Sackhoff als Captain Kara 'Starbuck' Thrace, Jamie Bamber als Commander Lee 'Apollo' Adama, James Callis als President Gaius Baltar, Tricia Helfer als Number Six, Grace Park als Lt. Sharon 'Boomer' Valerii, Michael Hogan als Colonel Saul Tigh.
Gastdarsteller: Aaron Douglas als Chief Galen Tyrol, Tahmoh Penikett als Captain Karl "Helo" Agathon, Michael Trucco als Samuel Anders, Nicki Clyne als Crewman Specialist Cally Tyrol, Michael Trucco als Samuel Anders, Kandyse McClure als Lieutenant Anastasia Dualla, Alessandro Juliani als Lieutenant Felix Gaeta, Lucy Lawless als D'Anna Biers, Callum Keith Rennie als Leoben Conoy, Dean Stockwell als John Cavil, Kate Vernon als Ellen Tigh u.a.

Kurzinhalt: Ein Jahr nachdem sich die Überreste der Menschheit – auf Anordnung des neuen Präsidenten Gaius Baltar – auf New Caprica niedergelassen hat, wurde der Planet von den Cylonen angegriffen. Diese behaupten zwar, mit den Menschen in Frieden leben zu wollen, zugleich wird die Menschheit jedoch von ihnen unterdrückt. Einige, wie Colonel Tigh, werden eingesperrt und dort gefoltert, andere, wie Kara Thrace, sind dem Willen ihrer Cylonen-Herren schutz- und hilflos ausgeliefert. Kein Wunder somit, dass sich in den darauffolgenden vier Monaten eine Widerstandsbewegung formiert hat, die – angeführt von Saul Tigh, Galen Tyrol und Samuel Anders, immer wieder Bombenanschläge verübt. Diesmal haben sie es auf ein besonders hohes Ziel abgesehen: Präsident Gaius Baltar, den sie bei der Angelobung der neuen menschlichen Polizeitruppe mittels eines Selbstmordattentäters ermorden wollen. An Bord der Galactica gehen indes die Wogen hoch. Admiral Adama verlangt seiner Crew alles ab, um bereit zu sein, sobald der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Dabei kracht er schon bald mit seinem Sohn Lee zusammen, der das Kommando über die Pegasus führt, und dem er vorwirft, weich geworden zu sein. Als man nach vier Monaten endlich das erste Signal von New Caprica erhält, scheint der Zeitpunkt gekommen zu sein, aktiv zu werden…

Review von Christian Siegel (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) Universal Rund vier Monate sind vergangen, seit die Cylonen nach New Caprica gekommen sind und die Menschheit unterjocht haben – und so beginnen wir die dritte Staffel mit einer überaus düsteren Ausgangssituation. Colonel Tigh sitzt, mit einem Auge weniger, im Gefängnis. Damit er freigelassen wird, prostituiert sich seine Frau Ellen bei John Cavil. Galen und Samuel sind die Speerspitzen des Widerstands, und für die meisten der Bombenanschläge verantwortlich. Allerdings ist sowohl ihnen als auch Galens Frau Cally – die mit ihrem Baby zu Hause wartet – bewusst, welche Gefahren dies mit sich bringt. Ein paar Menschen sind auch zu Kollaborateuren geworden – nicht zuletzt jene, die sich nun der neu gegründeten Polizeitruppe anschließen. Am schlimmsten hat es aber wohl Kara erwischt, die sich in ihrer ganz persönlichen Hölle widerfindet – aus der es kein Entkommen zu geben scheint, da, wenn sie ihren Häscher tötet, dieser einfach ein paar Stunden später in neuem Körper wiedergeboren zurückkommt. Jedenfalls: Wem die Serie bislang noch nicht düster genug gewesen sein sollte, der dürfte wohl spätestens jetzt auf seine Kosten kommen.

Allerdings: Das mit der raschen Wiederbelebung hat mich dann doch etwas verwirrt. Ich dachte, Sinn und Zweck der Zerstörung des Wiederbelebungsschiffs war es, eben dies zu verhindern? Oder galt dies nur für das entsprechende System, und gab es auf Caprica und gibt es nun auf New Caprica eigene Anlagen dafür? Jedenfalls hat mich das kurzfristig doch stutzig gemacht, und fragte ich mich, warum die Mission in "Die Auferstehung" dann denn eigentlich soooo wahnsinnig wichtig war. Auch meine Vermutung aus dem Staffelfinale, dass BSG hier stärker in die "V – Die Besucher kommen" zu gehen scheint, hat sich bestätigt. Das ist zwar grundsätzlich nicht uninteressant, stellt aber im Vergleich zur Serie bislang doch einen recht ordentlichen Einschnitt dar, an den ich mich erstmal gewöhnen musste (immerhin scheint man sich, wenn ich richtig liege, mit der Rettung nicht bis zum Ende der Staffel Zeit zu lassen, somit sollte dies ohnehin nur ein vergleichsweise kurzes Gastspiel werden). Grundsätzlich fand ich das rund um den Widerstand aber durchaus nicht uninteressant- nicht zuletzt auch deshalb, als sich dieser terroristischer Methoden bedient, die man durchaus kritisch hinterfragen kann (übrigens finde ich diesen positiven Kontext, in den man die Bombenanschläge stellt, wenige Jahre nach 9/11 – aus Sicht der Erstausstrahlung – schon sehr spannend). Dies gilt insbesondere für den Anschlag am Ende, wo die gesamte Polizeitruppe ausgeschaltet wird – weil, ganz ehrlich: Der Vorwurf, das seien alles Kollaborateure, lässt sich durchaus kritisch hinterfragen (vielleicht wollen die einfach verhindern, dass der komplette Rechtsapparat in der Hand der Cylonen ist?). Jedenfalls war das definitiv ein Moment, der mich doch ziemlich schockiert, und den ich von den Helden einer Serie jetzt nicht unbedingt erwartet hätte.

Episodenbild (c) Universal Aber auch innerhalb der Flotte brodelt es. Admiral Adama ist sichtlich frustriert ob der Untätigkeit, zu der er vorerst verdammt ist – und lässt seinen Ärger an seinem Sohn aus (während er sich wiederum was seine Ängste und Zweifel sowie seinen Frust betrifft Sharon anvertraut – wie sich deren Beziehung verändert hat, fand ich überaus interessant, und schön zu sehen). Doch auch an Lee ist ihre Unfähigkeit, den Menschen auf Caprica zu helfen, nicht spurlos vorüber gegangen – nur, dass es sich bei ihm auf andere Art und Weise zeigt: Er lässt sich gehen, und hat offensichtlich seitdem wir ihn das letzte Mal gesehen haben ordentlich zugelegt (wobei ich es schon etwas seltsam fand, dass sein Papa ihm das vorzuwerfen scheint, weil der ist selber nicht unbedingt der Schlankeste). Zudem sind er und D, wie wir hier erfahren, mittlerweile verheiratet – doch Lees zunehmende Hoffnungslosigkeit scheint auch ihre Ehe auf die Probe zu stellen. Immerhin, am Ende gibt es dann einen Hoffnungsschimmer, mit dem Signal, dass man von Caprica empfängt. Nun wird sich weisen, ob die Crews der Galactica und Pegasus für den großen Kampf gegen die Cylonen, um die Kolonisten von New Caprica zu befreien, bereit sind.

Fazit: Mit "Okkupation" dreht man bei einer bislang schon recht düsteren Serie das Licht noch einmal deutlich runter. Angefangen vom mit einem Auge weniger in der Zelle sitzenden Tigh (und dem, was seine Frau tut, um ihn freizubekommen) über die grauenhafte Hölle, in der sich Kara wiederfindet, bis hin zum erschütternden Selbstmordanschlag am Ende, bemüht sich "Okkupation" redlich, den Verbrauch von Antidepressiva hochzuschrauben. Und auch innerhalb der Flotte ist bei weitem nicht alles eitel Wonne, sind doch sowohl Lee als auch Bill Adama ob der Untätigkeit, zu der sie verdammt sind, frustriert. Neben dem generellen Gefühl der Verzweiflung trumpft "Okkupation" in erster Linie mit starken Einzelszenen auf, wie allem rund um Kara und Leoben, Adamas Gespräch mit Sharon, oder auch die mit einem Baby im Bett liegenden Cally, die sich sorgt, dass Tyrol eines Tages von einer Mission des Widerstands nicht zurückkehren wird. Und auch das erschütternde Ende sticht zweifellos hervor. Waren das wirklich alles Kollaborateure, die sich den Tod verdient haben? Ich hoffe sehr, dieser Frage wird man sich in der kommenden Episode noch ausführlicher widmen. Was ebenfalls wieder hervorsticht, ist die Produktionsqualität. Effekttechnisch hat sich vor allem bei den mechanischen Cylonen seit der ersten Staffel viel getan (aber auch die Szenen mit mehreren menschlichen Cylonen des gleichen Modells in einem Bild sind gut gemacht), die Musik war auch wieder überaus fein (vor allem gleich zu Beginn), und die farbliche Nachbearbeitung der Caprica-Szenen, die ihnen einen hellblauen Stich verleihen, hat es mir ebenfalls angetan. Insgesamt war das jedenfalls ein wirklich starker Auftakt in die dritte Staffel!

Wertung: 4 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Robert Lißack (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) Universal "Menschen verändern sich", sagt Saul Tigh zu Starbuck, als sie nach Medikamenten für ihren kranken Freund Samuel Anders fragt. Und dann der Schock: Dick geworden ist er, der gute Apollo. Ja, wirklich. Alle, also die paar, die an Bord geblieben sind, wie seine Frau und sein Vater, schimpfen auf ihn. Dick und weich sei er geworden. Und ja – ich finde ihn so auch nicht sonderlich sympathisch. Es soll wohl ein Symbol sein, dafür dass die Menschen bequem und zufrieden geworden sind und sich deshalb so hatten überraschen lassen von der Ankunft der Zylonen. Wie schlimm die Zeiten sind, zeigt sich ja schon, als die Menschen bereit sind, sich auf dem Planeten niederzulassen, wohlwissend, dass die Zylonen diesen jederzeit finden könnten. Stellvertretend für diese Tatsache kann man die trotzige Reaktion Baltars werten, als Adama ihn darauf hinweist, wie gefährlich es ist, auf den Planeten (New Caprica) hinunter zu siedeln. Und wirklich bestens nachvollziehbar war dann der Schock, als Baltar klar wird, dass die Zylonen New Caprica nur deshalb finden konnten, weil er es zu ließ, dass "seine" Number Six die "Cloud Nine" mit der Atombombe sprengte und die Zylonen ein Jahr später noch die Explosion aus einem Lichtjahr Entfernung orten konnten. Ein weiterer tragischer Schicksalsschlag für diese tragische Figur.

In einem Interview hat der "Baltar"-Darsteller James Callis gesagt, dass Baltar das Richtige aus den falschen Motiven tut. Er benutzt den Planeten um damit seine Wahl zu gewinnen. Er tut dies jedoch nicht, um den Menschen eine neue Heimat zu erschaffen, sondern um es sich selbst gut gehen zu lassen, wie die Frauen um ihn herum beweisen. Einmal wurde ihm dabei mulmig – in der Szene als Roslins Sieg bekannt gegeben wurde, er wusste, dass hier etwas nicht stimmte und er es dennoch akzeptierte. Doch die Ereignisse lagen nicht in seiner Hand. Insgeheim weiß Baltar durch seine "Number 6" dass er nichts von den Zylonen zu befürchten hat und dass sie die Menschen keineswegs alle vernichten wollen. Ich bin mir zu 100% sicher, er wäre niemals auf den Planeten gesiedelt, wenn er den Zylonen nicht so vertraut hätte. Unglaubliche weitere Szenen spielen sich in der Folge ab. Ellen Tigh muss sich als Prostituierte geben damit ihr Mann aus der Folterhaft entlassen wird. Sogar sein Auge wurde ihm ausgerissen. Daraus dann ergibt sich ein schlimmer Hass auf alle Zylonen und alle die mit diesen Zusammen arbeiten der eine folgenschwere Spirale der Gewalt in Gang setzt, als er es schafft, einen Freiwilligen für einen Selbstmordanschlag zu finden. Hauptziel war eigentlich Baltar. Dich dieser roch den Braten und erschien nicht. Obwohl es allen klar war, zündeten sie dennoch die Bombe auf der Polizei-Feier – Menschen fliegen durch die Luft und bleiben auf einem Haufen liegen, überall Leichen. In dieser Intensität hat das noch keine SciFi-Serie gezeigt, eine extrem intensive Atmosphäre beherrscht die ganze Folge. Viele von den Opfern waren Menschen – und es gibt ohnehin nur so wenige. Etwas entschärft wurde die ganze verfahrene Situation dadurch, als wir sehen, dass ein Raptor ins System einfliegt und heimlich getarnt Kontakt mit dem Widerstand auf dem Planeten aufnimmt. Hochkarätige Dauer-Gaststars wie Lucy Lawless, Dean Stockwell, Michael Trucco sorgen für ein hervorragendes "Star-Feeling". Besonders beeindruckt haben mich die Auftritte von Callum Keith Rennie als Zylone Leoben Conoy. Die Szenen zusammen mit Starbuck sind wirklich stark.

Fazit: Die zweite Staffel endete schon wirklich stark, die neue startet mit einem Paukenschlag.

Wertung: 5 von 5 Punkten
Robert Lißack


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) Universal Nach vier Monaten Besatzung durch die Cylonen ist New Caprica ein öder und mit Paranoia überflutender Ort. Präsident Baltar und eine neu ins Leben gerufene menschliche Polizei sind nur Werkzeuge der allmächtigen cylonischen Autorität. Jedoch halten die unterdrückten Bewohner des Planeten an zwei schwachen Hoffnungen fest: dass ihre Widerstandsbewegung die Cylonen schwächen wird und das Adama und die Flotte zur Rettung aller zurückkommt. Kara Thrace wurde zur Gefangenen des Cylonen Leoben seit dem Beginn der Besatzung. Er hat sie in ein Apartment gesperrt und mit ungewöhnlicher Zivilisiertheit behandelt. Trotzdem sie ihm mit Gewalt widersteht, lädt er sich wann immer sie ihn umbringt ganz ruhig in einen neuen Körper. Ihre surreale häusliche Umgebung und seine verrückt machende Unsterblichkeit treiben sie in Verzweiflung. Leoben, für seinen Teil, glaubt mit Bestimmtheit daran, dass er mit Hilfe von Gott über den Geist und das Herz seiner Gefangenen triumphieren wird.

Col. Tigh, hingegen schmachtet in einer kahlen Zelle, bis seine Frau Ellen seine Befreiung erreichen kann, indem sie mit dem Cylonenführer Cavil schläft. Nachdem er durch Folter der Cylonen ein Auge verloren hat kehrt er zu seinen Waffenbrüdernm den Aufstandsanführern Tyrol und Anders, zurück. Tyrol hat die Sicherheitspläne einer Abschlusszeremonie der zukünftigen Polizeimitglieder in die Hände bekommen und Duck, ein desillusionierter Polizeischüler, meldet sich freiwillig, um sich bei dem Ereignis in die Luft zu jagen. Ein entsetzter Tyrol argumentiert, dass eine solche Aktion eine moralische Linie überschreiten würde, wohingegen Tigh darauf besteht, dass dies nur eine militärische Taktik sei, wie einen Soldaten ausschicken um auf einem klassischen Schlachtfeld zu sterben. Er gestattet den Plan und Duck beginnt mit den Vorbereitungen zu seiner Selbstmordmission. Irgendwo im Weltall wacht Admiral Adama über eine dezimierte und entmoralisierte Flotte. Sein Sohn, Lee, Commander der Pegasus und Ehemann von Lt. Dualla, sträubt sich gegen die Obsession seines Vaters für eine Rettungsmission nach New Caprica zu trainieren. Lee glaubt nicht daran, dass diese Mission Erfolg haben kann; sein Vater denkt nichtdaran, dass sie scheitern könnte. Im Clinch mit seinem Sohn wurde Sharon, die cylonische Gefangene, seine ihm nahestehendste Vertraute. Sie hat sich langsam seinen Respekt und sein Vertrauen verdient. Dann gelingt es den Widerständlern einen versteckten Raptor zu kontaktieren, den Adama zurückgelassen hat, um New Caprica zu beobachten. Durch diesen Kontakt versichern sich Tigh und Adama ihrer Entschlossenheit, die menschliche Bevölkerung des Planeten retten zu wollen. Dieser Schimmer der Hoffnung wird jedoch überschattet, als der zu allem entschlossene Selbstmord-Bomber seinen Platz zwischen den Absolventen der Polizeischule einnimmt und eine Tragödie auslöst.

Michael Spieler
(Bilder © Universal)








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