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Die Supernova Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Universal

Originaltitel: Rapture
Episodennummer: 3x12
Bewertung:
Erstausstrahlung UK: 21. Januar 2007 (SyFy)
Erstausstrahlung D: 08. Februar 2008 (Premiere)
Drehbuch: Michael Taylor
Regie: Edward James Olmos
Hauptdarsteller: Edward James Olmos als Admiral William Adama, Mary McDonnell als President Laura Roslin, Katee Sackhoff als Captain Kara 'Starbuck' Thrace, Jamie Bamber als Major Lee 'Apollo' Adama, James Callis als Dr. Gaius Baltar, Tricia Helfer als Number Six, Grace Park als Lt. Sharon 'Athena' Agathon, Michael Hogan als Colonel Saul Tigh.
Gastdarsteller: Aaron Douglas als Chief Galen Tyrol, Tahmoh Penikett als Captain Karl 'Helo' Agathon, Nicki Clyne als Crewman Specialist Cally Tyrol, Alessandro Juliani als Lt. Felix Gaeta, Kandyse McClure als t. Anastasia Dualla, Lucy Lawless als D'Anna Biers, Michael Trucco als Samuel Anders, Callum Keith Rennie als Leoben Conoy, Dean Stockwell als John Cavil, Brad Dryborough als Lt. Louis Hoshi, Eileen Pedde als Sgt. Erin Mathias, Alisen Down als Jean Barolay, Diego Diablo Del Mar als Hillard, Aleks Paunovic als Marine Sgt. Omar Fischer, Tygh Runyan als Private Sykes u.a.

Kurzinhalt: Sharon und Helo haben erfahren, dass ihre gemeinsame Tochter noch am Leben ist. Um diese aus den Fängen der Cylonen zu befreien, ersinnt Athena einen waghalsigen Plan: Helo soll sie töten, damit sie auf dem Schiff der Cylonen wieder zum Leben erweckt wird. Währenddessen steht Admiral Adama kurz davor, den Nuklearangriff auf den Planeten zu starten, als vier der fünf Cylonen-Schiffe wieder zurückbeordert werden. Nur wegen eines Schiffes den Planeten in eine atomare Wüste zu verwandeln, und zugleich einen Großteil der Galactica-Besatzung zu opfern, die sich nach wie vor auf diesem aufhalten, dazu kann sich Bill nicht durchringen. Genau darauf hat D'Anna gehofft, die sich in einem anderen Modell zusammen mit Gaius Baltar auf dem Weg zum Planeten befindet. Im Tempel hoffen sie, die Identität der letzten fünf Cylonen-Modelle in Erfahrung zu bringen. Währenddessen gibt Lee auf Samuels Drängen hin seiner Frau D den Befehl, Starbuck zu retten. Und Chief Tyrol versucht im Tempel verzweifelt, das Auge des Jupiter zu finden, ehe die Cylonen den Tempel erreichen, und man deshalb dazu gezwungen ist, ihn zu sprengen…

Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) Universal Also ich muss sagen, vom Abschluss dieses Mid-Season-Zweiteilers hätte ich mir irgendwie mehr erwartet. Mehr Spannung, mehr Dramatik, mehr Wendungspunkte... mehr mehr, ganz einfach. So ziemlich das einzige, dass mir wirklich gut gefallen konnte und mich zu packen vermochte, war der irrwitzige Plan, den sich Sharon ausgedacht hat, um ihr Kind vom Schiff der Cylonen zu retten. Ich muss gestehen, auf die Idee, dass sie sich erschießen lassen könnte, damit sie dort dann wieder zum Leben erweckt wird, wäre ich nie gekommen. Das war in der Tat ein so cooler wie cleverer Einfall. Die daraus resultierenden Szenen an Bord des Cylonen-Schiffes konnten mir ebenfalls sehr gut gefallen; nicht zuletzt auch, als ich Grace Park für eine der talentiertesten SchauspielerInnen aus dem Ensemble halte, und es ihr in diesen Szenen wirklich fantastisch gelingt, beide Varianten ihrer Figur voneinander abzugrenzen. Die Art und Weise, wie Caprica klein bei gibt und sie nicht einfach nur gehen lässt, sondern sie – warum eigentlich? – sogar auf die Galactica begleitet, war dann allerdings auch schon die erste Enttäuschung der Episode; und bei weitem nicht die Einzige.

So ziemlich am meisten habe ich mich darüber geärgert, dass man uns jetzt seit mehreren Episoden im Hinblick auf die letzten fünf bislang unbekannten Modelle der Cylonen teasert – und es dann am Ende, wenn sich diese D'Anna offenbaren, nicht für notwendig erachten, dem Zuschauer auch nur ein einziges davon zu offenbaren. Ich meine, sie haben noch fünf Chancen, uns mit vermeintlich überraschenden Offenbarungen zu schocken (was insofern nicht so recht funktionieren wird, als ich grundsätzlich mal bei jedem davon ausgehe, dass er ein Cylone sein könnte; auch wenn mir zugegebenermaßen nicht ganz klar ist, wie das gehen soll, weil hat Dr. Cottle nicht vor ein paar Episoden gemeint, man könnte dies nun mit Hilfe eines einfachen Bluttests feststellen? Aber gut.). Da hätten sie doch zumindest eine davon hier schon verheizen und uns einen kleinen Knochen hinwerfen können. Zumal es ja auch durchaus spannungssteigernd hätte sein können, schon zu wissen, dass es sich bei einer Person um einen Cylonen handelt, noch bevor er/sie es selbst weiß. Siehe damals bei Sharon. Aber nein, stattdessen wird die Auflösung auf billigste Art und Weise hinausgezögert: D'Anna erblickt ein Gesicht, ist geschockt, entschuldigt sich – doch wer es ist, erfahren wir nicht. Das fand ich nun wirklich sehr schwach. Und auch der Rest der Folge hat mich leider nicht wirklich begeistert. Die Rettungsaktion von Starbuck litt darunter, dass ich mit der Figur mittlerweile einfach nicht mehr kann (das mit den verbrannten Fingern fand ich zudem etwas gar aufgesetzt symbolisch). Beim Einstieg rund um den potentiellen Nukleareinsatz kam ebenfalls keine Spannung auf, da sonnenklar war, dass Adama diesen nicht starten und man so die halbe Stammbesetzung in einem Schlag auslöschen würde. Das mit der Supernova als Auge des Jupiter war zudem derart offensichtlich, dass ich nur den Kopf schütteln könnte, weil vom Team niemand auf diese Idee zu kommen schien. Dass Tyrol es partout nicht schafft, den Tempel rechtzeitig zu sprengen, war auch ein Holler. Und selbst wenn ich ja nun schon länger davon ausgehe, dass man diese ganzen Prophezeiungen so erklären wird, dass es die Flotte (sind die ev. selbst der 13. Stamm) – oder zumindest Teile davon – am Ende der Serie in die Vergangenheit verschlägt, bin ich schon gespannt, wie sie Karas Zeichnungen als Kind erklären wollen. Momentan wirkt das auf mich jedenfalls noch wie ein völliger Holler.

Fazit: Episodenbild (c) Universal Mein Review ist wieder mal etwas zu sehr auf die negativen Aspekte konzentriert – über die es halt nun mal ganz einfach meistens mehr zu sagen gibt, als über das, was gelungen ist. Die Episode war soweit ganz kurzweilig, überzeugte mit der gewohnt hohen Produktionsqualität, und bot zumindest einen überwiegend gelungenen Handlungsstrang. Allerdings gab es auch so manches, dass für mich nicht wirklich funktioniert (wie z.B. der anfängliche Besuch, rund um den möglichen Nukleareinsatz Spannung zu erzeugen) oder mich richtiggehend geärgert hat (die Art und Weise, wie man die Offenbarung rund um die letzten fünf künstlich hinauszögert; zumindest eine dieser Identitäten hätte man hier ja wohl mal aufklären können, wenn man die letzten Folgen schon so ein großes Tamtam rund um sie macht). Und mystische Elemente (auch wenn ich eigentlich noch fix mit einer Erklärung dafür rechne) brauche ich persönlich in meiner Science Fiction-Unterhaltung halt auch nicht. Insgesamt war ich von "Die Supernova" jedenfalls gerade auch im Hinblick darauf, dass dies ja das große Finale des Mid-Season-Cliffhangers war, doch eher enttäuscht.

Wertung: 2.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © Universal)








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