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Zuckerbrot und Peitsche Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Universal

Originaltitel: Taking a Break from All Your Worries
Episodennummer: 3x13
Bewertung:
Erstausstrahlung UK: 25. Januar 2007 (SyFy)
Erstausstrahlung D: 15. Februar 2008 (Premiere)
Drehbuch: Bradley Thompson & David Weddle
Regie: Michael Rymer
Hauptdarsteller: Edward James Olmos als Admiral William Adama, Mary McDonnell als President Laura Roslin, Katee Sackhoff als Captain Kara 'Starbuck' Thrace, Jamie Bamber als Major Lee 'Apollo' Adama, James Callis als Dr. Gaius Baltar, Tricia Helfer als Number Six, Grace Park als Lt. Sharon 'Athena' Agathon, Michael Hogan als Colonel Saul Tigh.
Gastdarsteller: Aaron Douglas als Chief Galen Tyrol, Alessandro Juliani als Lt. Felix Gaeta, Kandyse McClure als Lt. Anastasia Dualla, Michael Trucco als Samuel Anders, Donnelly Rhodes als Dr. Cottle, Kerry Norton als Medic Layne Ishay, Leah Cairns als Racetrack, Tom Bower als Joe, Steve Lawlor als Guard, Graeme Duffy als Adrien Bauer u.a.

Kurzinhalt: Nachdem er von den Cylonen auf dem Algenplaneten zurückgelassen wurde, ist Gaius Baltar den Menschen in die Hände gefallen. Nun müssen Roslin und Adama entscheiden, was sie mit ihm anstellen bzw. wie sie mit ihm verfahren wollen. Man beschließt, ihn zuallererst einmal zu verhören. Ja jedoch eine gewöhnliche, freundliche Befragung nicht viel bringt, regt Adama an, zu drastischeren Mitteln – nämlich einer ziemlich heftigen Wahrheitsdroge – zu greifen. Währenddessen kriselt es in den Beziehungen zwischen Lee und Anastasia, bzw. Kara und Samuel; nicht zuletzt auch, da den jeweiligen Ehepartnern nur allzu bewusst ist, was Lee und Kara füreinander empfinden. D hat nun, nachdem ihr von ihrem Mann befohlen wurde, Starbuck zu retten, endgültig die Nase voll, und möchte die Ehe beenden. Auch Samuel zwingt Kara dazu, ein für alle Mal eine Entscheidung zu treffen. Und so müssen Kara und Lee entscheiden, ob sie sich von ihren aktuellen Ehepartnern trennen und es doch noch gemeinsam versuchen sollen…

Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) Universal "Zuckerbrot und Peitsche" leidet darunter, dass mich beide Handlungsstränge leider nicht sonderlich interessiert haben. Vor allem das Geplänkel zwischen Lee und Kara bin ich ja, wie ich zuletzt schon mehrmals erwähnen musste (einfach, weil es in den letzten Folgen doch mehrmals Thema, wenn nicht gar Mittelpunkt, war) mittlerweile einfach nur mehr Leid. Ich bin was die beiden betrifft nun mal kein "Shipper"; mir ist letztendlich schnurzpiepegal, ob die zusammenkommen, oder sich auch weiterhin nur aus der Ferne sehnsüchtig anglotzen. "Zuckerbrot und Peitsche" erreichte diesbezüglich aber insofern einen Tiefpunkt, als ich das mit dem schlechten Timing bzw. den umgekehrten Vorzeichen, weil nun doch Kara dazu bereit gewesen wäre, es mit Lee zu versuchen, dieser sich jedoch nicht zu diesem Schritt durchringen konnte, auf die Spitze getrieben wurde. Leute, wir sind hier bei "Battlestar Galactica", und nicht bei "Dawson's Creek". Jedenfalls hatte das für mich einen starken Teenie-Soap-Charakter, , fand ich das ganze doch eher lächerlich, und gerade auch angesichts der Tatsache, dass die Figuren am Ende erst recht wieder genau dort stehen, wie sie davor schon waren, absolut überflüssig und sinnlos. Da hilft's halt leider auch nicht viel, wenn das grundsätzlich von allen Beteiligten (insbesondere Kandyse McClure) wieder mal sehr gut gespielt war.

Der Baltar-Story erging es nur marginal besser. Der Vulkanier in mir fragte sich zu Beginn, wie bitte schön Six ihm dabei helfen kann, den Knoten zu binden, wenn sie gar nicht da ist. Und kommt mir nicht mit "Das hat er selber gemacht", da wäre er mit seinen Händen nämlich nicht hingekommen. Das ist aber eh noch das kleinste Problem: Schwerer wiegt: So wie das Kara/Lee-Geplänkel ist mir Gaius als Figur mittlerweile schon sehr lange sehr wurscht. Es kümmert mich echt nicht, ob sie ihn verhören, foltern, bei der Luftschleuse rauswerfen, begnadigen, oder gar zum Messias erheben. Wobei begnadigen insofern ein gutes Stichwort ist, als ich mich fragte: Hat Roslin nicht vor einigen Episoden eine Generalamnestie für alle Verbrechen, die auf Caprica unter der Knute der Cylonen verübt wurden, erlassen, und sämtliche Kollaborateure begnadigt? Müsste das denn dann nicht auch für Baltar gelten? Aber auch das ewige Herumlavieren um die Frage, ob er denn nun ein Cylone ist oder nicht, nervt mich mittlerweile einfach nur mehr. Vom Zufall, dass Gaeta just im opportunen Moment in die Zelle schleicht, um ihn retten zu können – obwohl er ihn doch eigentlich umbringen wollte – ganz zu schweigen. Der Wille Gottes, nehme ich an? So ziemlich das Einzige, was "Zuckerbrot und Peitsche" zumindest ansatzweise rettete, war das interessant umgesetzte Verhör. Das fand ich nämlich, mit diesem komischen Gedankenraum, in dem sich Gaius wiederfindet, wo er in einem abgedunkelten Raum im Wasser treibt, sehr interessant umgesetzt. Falls es den Machern aber mit dieser Einlage darum gegangen sein sollte, mich Mitleid mit ihm empfinden zu lassen, sind sie zumindest in meinem Fall damit leider völlig gescheitert.

Fazit: Episodenbild (c) Universal "Zuckerbrot und Peitsche" litt darunter, dass mich beide Handlungsstränge nicht sonderlich interessiert haben. Vor allem das ewige Geplänkel zwischen Lee und Kara bin ich mittlerweile einfach nur mehr leid. Sind wir hier bei einer Science Fiction-Serie, oder einer Teenie-Seifenoper? Und dann stehen die Figuren am Ende ohnehin erst recht wieder dort, wo sie am Anfang – bzw. vor ein paar Folgen – standen. Dann hätt man sich die Übung gleich sparen können. Die Baltar-Handlung wiederum hat das Problem, dass mir die Figur, und deren Schicksal, schon lange völlig egal ist, weshalb ich hier in keinster Weise mitgefiebert habe. Immerhin muss ich der Folge, bzw. ihrem Regisseur Edward James Olmos – Admiral Adama höchstselbst – zugestehen, dass die Verhörszene mit dem Wahrheitsserum sehr gut umgesetzt war, mit Baltar, der glaubt, in einem dunklen Raum im Wasser zu treiben, und dort unterzugehen droht. Das war mal was anderes/neues. Davon abgesehen hatte mir "Zuckerbrot und Peitsche" aber herzlich wenig zu bieten.

Wertung: 2 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © Universal)








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