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Kobol (Teil 2) Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Universal

Originaltitel: Kobol's Last Gleaming (Part 2)
Episodennummer: 1x13
Bewertung:
Erstausstrahlung UK: 24. Januar 2005 (SyFy)
Erstausstrahlung D: 25. Dezember 2005 (Premiere)
Drehbuch: David Eick & Ronald D. Moore
Regie: Michael Rymer
Hauptdarsteller: Edward James Olmos als Commander Adama, Mary McDonnell als President Laura Roslin, Katee Sackhoff als Kara 'Starbuck' Thrace, Jamie Bamber als Lee 'Apollo' Adama, James Callis als Gaius Baltar, Tricia Helfer als Number Six, Grace Park als Lt. Sharon 'Boomer' Valerii, Michael Hogan als Col. Tigh.
Gastdarsteller: Aaron Douglas als Chief Galen Tyrol, Tahmoh Penikett als Lt. Karl "Helo" Agathon, Kandyse McClure als Officer Anastasia Dualla, Paul Campbell als Billy Keikeya, Alessandro Juliani als Lt. Felix Gaeta, Sam Witwer als Crashdown, Lorena Gale als Elosha, Donnelly Rhodes als Dr. Cottle, Alonso Oyarzun als Crewman Specialist Socinus, Bodie Olmos als Brendan 'Hot Dog' Constanza u.a.

Kurzinhalt: Commander Adama ist alles andere als erfreut, als er erfährt, dass Starbuck – als sie statt nach Kobol vielmehr nach Caprica sprang – damit die Befehle von Präsidentin Roslin ausgeführt hat. Immerhin steht das Militär und dessen Angehörige immer noch unter seiner Kontrolle. Aus seiner Sicht hat die Präsidentin ihre Kompetenzen überschritten, und generell irrational gehandelt – weshalb er sie bestimmt um ihren Rücktritt bittet. Als Roslin, die sich im Recht sieht, diese Forderung ablehnt, sieht Adama keine andere Wahl, als einen Militärtrupp auf ihr Schiff zu entsenden und sie unter Arrest stellen zu lassen. Doch sein Sohn Lee, der die Gruppe anführt, ist zwiegespalten, was diesen Befehl – und seine Loyalität – betrifft. Währenddessen bereiten sich Helo und Sharon darauf vor, dem Museum auf Caprica einen Besuch abzustatten, um den Pfeil des Apollo an sich zu bringen. Während die beiden draußen warten bis es dunkel wird, um nicht von einer Cylon-Patrouille entdeckt zu werden, hat Starbuck – die Caprica mittlerweile erreicht hat – keine solchen Bedenken. Doch gerade, als sie das Artefakt an sich bringen will, wird sie von Six gestellt. Und auch Kobol raffen sich die Überlebenden des Absturzes zusammen – und Gaius Baltar erhält durch Six einen weiteren Einblick in den Plan der Cylons…

Review von Christian Siegel: Episodenbild (c) Universal Schaffen mir meinen größten Kritikpunkt an "Kobol – Teil 2" (und auch der Serie generell) gleich aus dem Weg: Mit der starken religiösen Thematik und teilweise auch christlichen Symbolik (Adam und Eva im Paradies) kann ich nach wie vor nicht viel anfangen. Beginnend mit der Art und Weise, wie Six hier Baltar rettet, über das ständige Gerede über Gottes Plan, bis hin zur fast schon unfreiwillig komischen Szene, wenn Six Baltar die "Krippe" zeigt, in der sich schon bald der Heiland – aka Sharons Mischlingskind – befinden soll. Die Kombination Religion und Science Fiction schmeckt mir nun mal nicht – zumindest nicht, wenn man sie so wie hier (oder auch schon bei "Deep Space Nine", wo Ronald D. Moore ja ebenfalls einer der ausführenden Produzenten und Drehbuchautoren war) umsetzt. Sprich, nicht einfach Religion in der Zukunft zeigt, sondern eine an sich religiöse Geschichte erzählt. Davon abgesehen war der zweite Teil von "Kobol" aber definitiv besser als der mich noch eher enttäuschende erste. An die Mini-Serie kam aus meiner Sicht zwar auch der Staffelausklang nicht heran, aber mit den drei unterschiedlichen Handlungssträngen (Galactica, Caprica, Kobol) blieb das Geschehen abwechslungsreich, es gab einige packende Momente, interessante Entwicklungen – und mit Boomers Attentat auf Commander Adama auch ein Herzschlagfinale.

Von den drei parallelen Handlungssträngen hat mir der eskalierende Streit zwischen Commander Adama und Präsidentin Roslin klar am besten gefallen. Genau so etwas erwarte ich mir von der Serie, und will ich sehen. Adama sieht Roslin im Unrecht, da sie einer Soldatin einen direkten Befehl erteilt hat, und hält sie generell für nicht zurechnungsfähig. Roslin wiederum ist davon überzeugt, ihrer Bestimmung zu folgen, und im Sinne der Menschheit zu handeln. Schwer zu sagen, wer von den beiden hier im Recht und im Unrecht ist – und eben das war für mich auch die größte Stärke dieser Auseinandersetzung, da man als Zuschauer selbst zwischen der Loyalität den beiden gegenüber hin- und hergerissen ist. Was es auch leicht macht, sich in Lee hineinzuversetzen, und dessen Zwiespalt nachzuvollziehen. Generell war diese Entwicklung sehr spannend, und konnte ich nicht vorhersagen, wie die Sache ausgehen würde. Dass sich Roslin letztendlich zum Wohle ihrer loyalen Mitarbeiter freiwillig ergibt, um ein Blutvergießen zu verhindern, fand ich ebenfalls sehr schön. Man darf gespannt sein, wie das mit den beiden weitergeht – natürlich vorausgesetzt, dass Adama den Anschlag überlebt. Womit wir schon beim zweiten großen Pluspunkt der Episode wären. Das kam für mich wirklich völlig aus dem Nichts, und verschaffte "Kobol – Teil 2" einen sehr effektiven Cliffhanger. Aber auch alles rund um die Galactica-Sharon konnte mir gut gefallen – denn unmittelbar vor ihrem wohl unfreiwilligen Angriff auf den Commander musste sie sich ihre wahre Natur endgültig eingestehen, als sie im Schiff der Cylonen auf eine Gruppe von Sharons traf. Einzig warum die Bombe von denen nicht ausgeschaltet wurde, leuchtete mir nicht ganz ein. Davon abgesehen war aber auch dieser Plot sehr gelungen.

Episodenbild (c) Universal Die Caprica-Story schlug sich im Vergleich zu früheren Episoden ebenfalls wacker – und profitierte dabei in erster Linie von der Zusammenführung mit dem Galactica-Handlungsstrang durch Starbucks Ankunft. Ihr Kampf mit Six war nett, vor allem auch, da sie sich am Ende nicht wie von mir befürchtet von Helo retten lassen musste. Vor allem aber ihre geschockte Reaktion, als sie Sharon erblickt, hatte es mir angetan. Auch da bin ich jedenfalls schon gespannt, wie es weitergehen wird – wobei ich nach wie vor glaube, dass der gerettete Pfeil von Apollo ein roter Hering ist, und vielmehr Apollos Raumjäger den Weg weisen wird. Bleibt noch die Story auf Kobol, die mir abseits der neuerlich etwas nervenden Szenen zwischen Baltar und Six ebenfalls ganz gut gefallen konnte – auch wenn dort zugegebenermaßen erstmal nicht viel passierte. Aber die Location für den Dreh war überaus gut gewählt, und optisch wirklich imposant. Und auch der Soundtrack von Bear McCreary hatte es mir bei "Kobol – Teil 2" zum ersten Mal bei der Serie so richtig angetan. Schon allein die neue Intromusik gefiel mir wesentlich besser; ich hoffe, die wird beibehalten. Insgesamt also ein gelungenes Staffelfinale, das mich die Fortsetzung mit Spannung erwarten lässt.

Fazit: "Kobol – Teil 2" setzt zum Glück im Vergleich zum noch eher enttäuschenden ersten Teil ordentlich eins drauf. Letztendlich fand ich drei der vier parallel verlaufenden Handlungsstränge – Adama gegen Roslin, Boomers Mission, und die Ereignisse auf Caprica – sehr packend. Einzig alles auf Kobol fiel für mich leider etwas ab; zwar war die ausgesuchte Location überaus hübsch anzusehen, aber alles rund um Six und Baltar war mir wieder einmal zu religiös und mit der christlichen Symbolik zu aufgesetzt; bei der abschließenden Szene in der "Kapelle" hätte ich fast zum Lachen angefangen. Zum Glück waren die anderen Handlungsstränge stark genug, um das überwiegend zu kompensieren. Dass der Konflikt zwischen Adama und Roslin in dieser Form eskaliert, hätte ich z.B. ebensowenig erwartet, wie dass sich Lee dabei gegen seinen Vater stellt. Sehr schön fand ich zudem, wie die beiden über die Staffel verteilten parallel verlaufenden Handlungsstränge auf der Galactica und Caprica hier nun zusammengeführt wurden, wobei es mir vor allem Karas geschockte Reaktion, als sie Sharon erblickt, angetan hatte. Aber auch die Szene, wo sich die Galactica-Boomer auf einmal unzähligen weiteren Sharons gegenübersieht und sich damit auch ihre wahre Natur eingestehen muss, war stark. Letztendlich wird für mich all dies jedoch vom großartigen Cliffhanger rund um den Anschlag auf Commander Adama überschattet, weil das kam für mich wirklich völlig aus dem Nichts. Insofern bin ich – trotz der mir nicht so recht schmeckenden Religiosität der Serie – auf die Fortsetzung nun schon ordentlich gespannt.

Wertung: 4 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: Episodenbild (c) Universal Das erste Staffelfinale der Serie Battlestar Galactica beantwortet viele Fragen und schließt offene Handlungsstränge, aber andererseits erzeugt es auch das Gegenteil, neue Fragen kommen auf und viele neue Handlungen werden eingebaut. Einige Charaktere haben sich in diesen 90 Minuten genauso gezeigt wie man immer gehofft oder vermutet hat. Kara (Starbuck) lässt sich nun von Roslin und nicht mehr von Adama steuern, vielleicht liegt es daran das sie von allen Seiten nicht das bekommt was sie möchte. Lee den sie im inneren irgendwo liebt lässt sie eiskalt abprallen und Commander Adama sagt nicht das was Kara gerne hören will, sondern gibt nur seltsame Antworten, dann kommt Roslin ins Spiel und gibt ihr neue Hoffnung. Roslin entwickelt sich zu einer Rebellen, sie mischt sich in militärische Angelegenheiten ein und zeigt Adama, das sie auch etwas bewirken kann nicht nur er, dieses passt den alten Mann überhaupt nicht und er gerät immer mehr in die Kritik, deshalb sieht er sich gedrungen etwas zu unternehmen. Die Überraschung in der Episode ist wohl das sich Lee Adama auf Roslins Seite stellt und damit einen Verrat gegen seinen eigenen Vater und das Militär begeht. Man kann Bill Adama ansehen, dass der Verrat seines Sohnes ihn sehr beschäftigt.

Sharon Valerii, die Galactica Boomer hat sich ihrem kurzen Hoch, als sie von Baltar erfahren hat, das sie kein Cylon, wieder in ihre Depression zurück gezogen und hat beinahe Selbstmord begangen, weile ihre Menschlichkeit im Konflikt mit ihrer Programmierung steht. Am Ende als sie auf dem Basisstern ist, bekommt Sharon endlich Klarheit, aber sie will es nicht wahr haben, dass sie ein Cylon ist und duzende Ebenbilder auf sie zulaufen. Für Kara bricht in diesem Finale eine Welt zusammen, als sie erkennt das Sharon ein Cylon ist, am liebsten möchte sie Sharon erschießen, aber seltsamer Weise wird jene von Helo beschützt. Die Sharon auf Caprica hat sich in letzter Zeit auch verändert und man hat das Gefühl sie hat sich wirklich in Helo verliebt, da sie ihm nichts antut und eher zu ihm als zu ihren Artgenossen hält. Was für einen Plan haben die Cylonen eigentlich? - Diese Frage stellt sich wohl jeder von euch gerade. Die Nummer Sechs redet etwas von einem Kind und das Gaius Baltar der Auserwählte ist, aber wofür? Und was ist das für ein Baby, ist es wirklich Baltars und Nummer Sechs? Mit dem Absturz des Raptors auf Kobol hat man einen neuen großen Handlungsbogen geschaffen, man stellt sich die Fragen, werden Crashdown, Baltar, Kelly, Tyrol und die anderen jemals den Planeten der Götter verlassen können und wie ergeht es Kara und Helo auf Caprica werden die beiden einen Weg finden, um von den besetzten Planeten zurückzukehren. Wird man die Erde mit dem Pfeil des Apollos finden, eine weitere wichtige Frage ist, wird Commander Adama den Anschlag der Galactica Boomer überleben. Alles Fragen, welche hoffentlich in der zweiten Staffel beantwortet werden.

Fazit: Das Staffelfinale "Kobol" gehört zu den besten Episoden, was der Bereich SciFi die letzten Jahre geschaffen hat.

Wertung: 5 von 5 Punkten
Michael Melchers


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) Universal Auf Kobol klettern die Überlebenden aus dem abgestürzten und brennenden Raptor-Wrack. Der einzige der Angst hat aus dem Schiff zu steigen ist Gaius Baltar. Er fürchtet sich extrem vor dem Feuer, doch dann erscheint ihm Nummer Sechs und er fasst sich den Mut aus dem Schiff zu klettern. Der Raptor explodiert nur wenige Sekunden, nach dem Baltar ihn verlassen hat. Auf Caprica hört der tagelangen Regen endlich auf und Sharon versucht Helo klar zusammen, das sie ihn braucht, weil sie schwanger von ihm ist. Die beiden sind in der Nähe des Museums in der sich der "Pfeil des Apollos" befindet. Der Pfeil des Apollos ist eine Reliquie aus der Vergangenheit, es wird gesagt dass er den Menschen auf Kobol den Weg zur Erde weisen wird. Commander Adama und Colonel Tigh sind noch immer etwas verwundert über die Tat von Starbuck. Die beiden glauben nicht das Starbuck ohne Anstiftung alleine nach Caprica zurück gesprungen wäre.

Adama führt ein Telefonat mit der Präsidentin, Colonel Tigh hört diesen Gespräch mit, während des Gespräch erzählt sie dem Commander das sie es war die Starbuck angestiftet hat. Commander Adama fordert Präsidentin Roslin auf ihr Amt niederzulegen, doch sie geht darauf nicht ein. Sie hat genau wie Adama das Gespräch mit hören lassen und zwar von der Presse. Er hat keine Wahl, er schickt eine Eingreiftruppe los, welche Roslin aus ihrem Amt entheben soll. Die Präsidentin ist nicht Adamas einziges Problem, Colonel Tigh erinnert ihn an das Cylonenbasisschiff und an abgestürzten Raptor. Starbucks Jäger verlässt gerade den Hyperraum und sie sieht leider nur Sterne. Ist es vielleicht möglich dass sie sich verflogen hat? Als sich der Cylonenjäger dreht sieht sie auf einmal Caprica, aber auch eine große Flotte der Cylonen im Orbit. Starbuck hat ein Gerät an Bord, das ihren Jäger als einen cylonischen ausgibt. Sie kann ungestört Richtung Planeten fliegen. An Bord der Galactica ist Apollo bereit die Eingreifstruppe anzuführen, welche die Kolonial One übernehmen soll. Sharon bekommt von Adama den Auftrag mit einem Raptor, welcher mit einer Atombombe bewaffnet ist, in das Basisschiff der Cylonen einzudringen und es zu zerstören. Roslin bereitet sich an Bord ihres Schiffes auf Adamas Truppen vor. Sie hofft nicht das Adama sich auf ein Blutbad einlässt, aber sie rechnet mit dem schlimmsten. Die Präsidentin lässt alle Anwesenden in die Frachträume bringen, nur ihre Sicherheitsmänner bleiben da. Der Captain der Kolonial One teilt Roslin mit, das er ein Geräusch an der Außenhülle hört, welches vermutlich von einem Raptor stammt, der sich durch die Hülle bohrt.

Episodenbild (c) Universal Starbuck landet mit dem Raider in der Nähe des Delphi Museums, den Rest legt sie zu Fuss hinter sich. Im Museum injiziert sie sich ein Antistrahlenmittel. Sharon ist inzwischen auf dem Weg nach Kobol. Sharons Raptor ist mit demselben System modifiziert, welches auch in dem gestohlen Cylonenjäger von Starbuck eingebaut ist. Die Jäger und das Basisschiff ignorieren Sharon, sie kann ohne Probleme auf dem Basisschiff landen. Die Überlebenden auf Kobol haben sich in die Richtung einige alte Ruinen zurückgezogen und versuchen ihre Position zu bestimmen. Der Chief versucht, die Anderen (Kelly, Crashdown ...) zu überreden einen besseren Platz aufzusuchen, wo sie besseren Schutz finden. Sharon steigt aus und präpariert die Bombe. Sie entdeckt, dass das Basisschiff aus organischem Material bestehen. Plötzlich kommen nackte Sharon Duplikate auf sie zu, Sharon rennt zurück zum Raptor und startet die Maschinen, als das Schiff in Sicherheit wird die Bombe gezündet. Auf Kobol erwacht Baltar aus seiner Ohnmacht und sieht Nummer Sechs vor sich, sie erzählt ihm von seiner Bestimmung und führt ihn in Richtung einer alten Ruine.

Laura Roslin befindet sich nur noch mit ihren Schutzpersonal auf dem Oberen Decks der Kolonial One, welche gerade die Waffen laden. Adamas Truppen stürmen gerade den Raum von Roslin und die Soldaten stehen Roslins Männer gegenüber. Starbuck hat den Pfeil des Apollos in einer Glassvitrine entdeckt, mit einem Schuss aus ihrer Waffe zerstört sie das Glas und nimmt sich den Pfeil. Als Kara sich umdreht steht plötzlich eine Nummer Sechs vor ihr. Die beiden bekämpfen sich, doch Nummer Sechs ist Starbuck weit überlegen und mit wenigen Treffen kann Nummer Sechs Starbuck entwaffnen. Starbuck gelingt es mit einer letzten Attacke Nummer Sechs zu überwältigen, plötzlich entdeckt Helo Starbuck und eilt zu ihr, zusammen mit Sharon. An Bord der Kolonial One betreten Colonel Tigh und Lee den Raum der Präsidentin. Tigh versucht auf die Präsidentin einzureden doch ohne Erfolg. Plötzlich zieht Apollo seine Waffe und zielt auf Tigh und fordert ihn auf, das seine Männer die Präsidentin in Ruhe lassen sollen, doch Roslin will nicht das Blut vergossen wird und fordert alle im Raum auf ihre Waffen niederzulegen. Apollo senkt die Waffe und wird verhaftet, Roslin folgt Tigh ohne Widerworte auf die Galactica. Adama lässt die Präsidentin in die Brigg bringen. Auf der Brücke wird Lee in Handschellen vorgeführt, während Commander Adama Sharon und Racetrack für die erfolgreiche Mission dankt. Als Commander Adama Sharon danken will zieht diese plötzlich eine Pistole und gibt zwei Schüsse auf den Commander ab. Commander Adama bricht zusammen, Lee eilt sofort zu ihm und schreit um Hilfe. Sharon wird sofort von Tigh in Gewahrsam genommen und abgeführt.

Michael Melchers
(Bilder © Universal)








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