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Die verlorene Flotte Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Universal

Originaltitel: Scattered
Episodennummer: 2x01
Bewertung:
Erstausstrahlung UK: 15. Juli 2005 (SyFy)
Erstausstrahlung D: 02. Januar 2006 (Premiere)
Drehbuch: David Weddle & Bradley Thompson
Regie: Michael Rymer
Hauptdarsteller: Edward James Olmos als Commander Adama, Mary McDonnell als President Laura Roslin, Katee Sackhoff als Kara 'Starbuck' Thrace, Jamie Bamber als Lee 'Apollo' Adama, James Callis als Gaius Baltar, Tricia Helfer als Number Six, Grace Park als Lt. Sharon 'Boomer' Valerii, Michael Hogan als Col. Tigh.
Gastdarsteller: Aaron Douglas als Chief Galen Tyrol, Tahmoh Penikett als Lt. Karl "Helo" Agathon, Kandyse McClure als Officer Anastasia Dualla, Paul Campbell als Billy Keikeya, Alessandro Juliani als Lt. Felix Gaeta, Sam Witwer als Crashdown, Nicki Clyne als Crewman Specialist Cally Henderson, Luciana Carro als Louanne 'Kat' Katraine, Bodie Olmos als Brendan 'Hot Dog' Constanza, Kate Vernon als Ellen Tigh u.a.

Kurzinhalt: Nach Sharons Attentat auf Commander Adama sitzt der Schock innerhalb der Galactica-Crew tief. Doch ihnen bleibt keine Zeit, um durchzuatmen, den unmittelbar darauf springt ein Basisschiff der Cylonen ins System, und schleust seine Kampfjäger aus. Die Flotte mit den letzten überlebenden der Menschheit muss unverzüglich in den Hyperraum springen, um sich in Sicherheit zu bringen. Doch nach dem Sprung findet sich die Galactica allein im All wieder. Offenbar kam es zu einem Fehler, was die Eingabe der Koordinaten betrifft. Doch um den Rest der Flotte zu finden, müsste man wieder in jenes System zurückspringen, aus dem man gekommen ist – und wo die Cylonen schon auf sie warten. Ohne Doktor Cottle liegt es an der Sanitäterin, die in der Krankenstation der Galactica die Stellung hielt, Commander Adamas Leben zu retten. Colonel Tigh trifft sich indes mit Sharon Valerii, um sie zu verhören. Auf Caprica versucht zur gleichen Zeit Helo Starbuck davon abzuhalten, eine andere Version von Boomer – die angeblich sein Kind in ihr trägt – zu töten. Und auf Kobol, wo Gaius Baltar nach den Visionen von Six aus dem Koma erwacht, versuchen sich die Überlebenden des Absturzes vor den heranstürmenden Cylonen in Sicherheit zu bringen…

Review von Christian Siegel: Episodenbild (c) Universal Die zweite Staffel von "Battlestar Galactica" bringt ein paar kleinere Änderungen mit sich. So scheint man einerseits mit der neuen Intro-Musik aus "Kobol – Teil 2" generell das neue Hauptthema für die Serie gefunden zu haben; vor allem aber scheint man, zumindest wenn "Die verlorene Flotte" ein Indikator ist, ab sofort auf die Episodenvorschau während des Intros zu verzichten. Aus meiner Sicht die richtige Entscheidung; es war zwar ein nicht uninteressanter Kniff, der zudem die Serie hervorstechen ließ, nahm aber für meinen Geschmack oftmals schon zu viel vorweg. In einem anderen Punkt haben sich meine Hoffnungen hingegen nicht erfüllt: Denn wenn Edward James Olmos Name als erster in den Credits aufscheint, hält sich das Zittern, ob er den Anschlag wohl überleben wird, halt doch in sehr argen Grenzen. Zugegebenermaßen ist das ein Kritikpunkt, den die Serie mit "Babylon 5" (die aus meiner Sicht immer noch die beste SF-Serie aller Zeiten ist, und daher auch immer wieder als Referenz herhalten muss) teilt; weil auch dort nahm man leider schon während des Intros das Überleben von John Sheridan vorweg. Und ich verstehe natürlich, dass dies aufgrund der Bestimmungen der Darstellergilde gar nicht anders möglich ist. Aber ein bisschen schade ist es halt schon.

Auch davon abgesehen fand ich "Die verlorene Flotte" zwar soweit ok, war jedoch nur bedingt begeistert. Am positivsten stach für mich wieder einmal die Raumschlacht am Ende hervor, die gewohnt packend und spektakulär in Szene gesetzt war – wobei es mir vor allem das Flak-Feuer (das mich stark an das zweite "Wing Commander"-Spiel erinnert hat) hervorstach. Aber auch alles rund um die verschollene Galactica, und den tollkühnen Plan, wieder zum Rest der Flotte aufzuschließen, fand ich nett (na ja, bis auf den Einspruch des einen Kerls, was mir ein bisschen konstruiert erschien, um etwas Drama und Konflikt auf die Brücke zu bringen. Weil, ich mein, woher zur Hölle will der wissen, wie Adama in der Situation entschieden hätte? Im Gegenteil, wenn ich mir ansehe, dass der die gesamte Flotte in Gefahr gebracht hat nur um seine Ziehtochter zu retten, würde ich behaupten, dass Tighs Entscheidung vielmehr genau das war, was auch Adama in dieser Situation getan hätte). Schön auch, dass Sharon – nach dem Attentat auf Adama am Ende der letzten Folge – nun endlich "aufgeflogen" ist (und das nicht erst, wenn Starbucks wieder zur Galactica zurückkehrt); wobei ich hoffe, dass die nicht vergessen werden, Baltar zu fragen, warum sein Cylonendetektor bei ihr nicht ausgeschlagen ist (wenn er dann mal auf dem Schiff zurück ist). Und die Flashbacks zu Tigh und Adama brachten, auch wenn ich sie jetzt nicht unbedingt als essentiell einstufen würde, doch etwas mehr Tiefe in ihre Freundschaft – und verdeutlichten damit auch, warum es Tigh denn gar so wichtig ist, ihn zu retten. Vor allem aber fand ich die jüngeren Versionen der beiden gut gemacht. Was etwas mehr Haare im Gesicht und auf dem Kopf ausmachen können!

Episodenbild (c) Universal Ganz perfekt war der Galactica-Plot allerdings nicht. Das mit dem konstruiert wirkenden Einspruch des einen Typen da habe ich ja oben schon erwähnt. Darüber hinaus wirkte es auf mich auch sehr unglaubwürdig, dass echt niemand nachsehen würde, was mit dem abgestürzten Wrack an Bord gekommen ist. Immerhin reden wir ja nicht von normalen lebenden Wesen – wo man sagen könnte, die haben das bestimmt nicht überlebt – sondern Roboter, verdammt! Und selbst wenn nicht das, wer sagt denn, dass da nicht vielleicht eine Bombe an Bord gewesen wäre? Dass da echt keiner nachschaut, was es mit dem Schiff auf sich hat, fand ich jedenfalls sehr seltsam. Und die beiden Nebenplots rund um Caprica und Kobol fielen für mich generell ab. Ersterer in erster Linie deshalb, weil wir wieder nur 2-3 Minuten dort verbrachten und das ganze daher, ähnlich wie im überwiegenden Teil der ersten Staffel, eher wie eine Randnotiz wirkte. Und Zweiteres, weil der Plot dort in Teilbereichen extrem vorhersehbar war. Letzteres gilt vor allem für die Suche nach dem zweiten Medkit. Nicht nur wusste ich genau, zu welchem Zeitpunkt die Cylonen angreifen würden, es war auch völlig klar, dass es dabei das "vergessliche" Crewmitglied erwischen würde – weshalb die entsprechende Wendung die vermeintlich gewünschte schockierende Wirkung bei mir verfehlte. Zugegebenermaßen konnte man mich aber mit der Offenbarung überraschen, dass das Kind in der Krippe von Baltar und Six sein soll, weil eigentlich dachte ich, das wäre jenes von Helo und Sharon. Letzten Endes macht das aber wohl auch nicht wirklich einen Unterschied.

Fazit: Der Auftakt zur zweiten BSG-Staffel hat mir soweit schon ganz gut gefallen, wirklich umgeworfen hat er mich allerdings nicht. Positiv stach in erster Linie ins Auge, dass "Die verlorene Flotte" Colonel Tigh, der bislang doch in erster Linie aus Säufer auffiel, mehr Profil verlieh. Auch die Flashbacks in die Vergangenheit und zu den entscheidenden Momenten seiner Freundschaft mit Commander Adama waren nicht uninteressant. Auch das Dilemma der abseits der Flotte gestrandeten Galactica hatte es mir angetan. In erster Linie war es aber die wieder einmal packende und spektakuläre Raumschlacht am Ende, die "Die verlorene Flotte" für mich über den Durchschnitt hob. Demgegenüber stehen jedoch u.a. der auf mich konstruiert wirkende Einspruch des einen Kerls auf der Brücke der Galactica, der sich gegen Colonel Tighs Plan ausspricht, der wieder einmal viel zu kurze Besuch auf Caprica, der deshalb nicht wirklich Eindruck hinterließ, die teilweise extrem vorhersehbar ablaufende Handlung auf Kobol, sowie vor allem auch die Tatsache, dass es am Ende niemand für Wert zu befinden scheint, das abgestürzte Cylon-Schiff zu checken – weil, ganz ehrlich: Von der Möglichkeit einer Bombe mal ganz abgesehen, aber dass der eine oder andere Roboter den Absturz überlebt hätte man sich ja wohl denken können. Insgesamt war "Die verlorene Flotte" aber wieder recht kurzweilig.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: Episodenbild (c) Universal Der Staffelbeginn hätte nicht besser sein können, Action und Emotionen pur. Die Folge beginnt genau da wo man in der Staffel 1 auf gehört hat. Adama wurde von dem Cylonen Sharon nieder geschossen, der alte Mann liegt nun auf dem XO Tisch und ist am verbluten rechtzeitig kommt zwar noch Hilfe aber es sieht sehr schlecht aus. Tighs verhalten mag bei manchen etwas herzlos gewesen sein als er Lee in die Brigg bringen ließ statt bei seinem Vater zu sein, aber ist im Militärischen Kreis durch aus Richtig, keine Gefühle in der Arbeit. Die Story ist klasse die Galactica hat eine Fehler gemacht und ist von der Flotte getrennt worden, weil ein Offizier einen Fehler gemacht hat, das erinnert uns doch an was?! Genau, an die Episode "33 Minuten" aus der Staffel 1 da hat man auch einen Fehler gemacht und die Olympic Carrier vergessen. Die Flashback rund um Colonel Tigh sind auch Spitze endlich erfährt man auch etwas aus dem Leben von ihm und das er schon immer Probleme mit dem Trinken hatte. Eins verstehe ich noch nicht ganz wieso Adama auf einmal Bill heißt ich dachte immer er heißt William na ja, ich hoffe das erfährt man noch. Die Geschichte wäre nicht Galactica, wenn der Kampfstern sich nicht in die Höhle des Löwen wagt und versucht die Flotte zu finden. Während des Kampfes zwischen der Cylonen und er Galactica wird ein neuer Jäger Typ der Cylonen eingeführt, welcher viel besser gepanzert ist als die anderen Jäger. Am Ende findet die Galactica die Flotte und dem alten Mann scheint es auch besser zu gehen, aber Roslin sitzt noch immer in der Brigg, ich hoffe man holt sie in den nächsten Folgen raus. Das Ende lässt auch auf viel Spannung hoffen als einige Cylonen aus dem abgestürzten Schiff klettern welches in dem Steuerbordhangar geflogen ist.

Fazit: Ich hoffe dass die 2. Staffel auf diesem Niveau bleibt.

Wertung: 5 von 5 Punkten
Michael Melchers


Inhaltsbeschreibung: Commander Adama liegt noch immer angeschossen im Kontrollzentrum der Galactica und Tigh, Dualla und Lee beugen sich über ihn. Ein medizinisches Team stürmt kurz darauf das Deck und kümmert sich um den Commander. Sharon wird von Sicherheitsleuten festgehalten und es scheint so das sie sich an nichts erinnern kann, was noch vor ein paar Minuten passiert ist. Tigh hat in der Zwischenzeit Flashbacks von der Vergangenheit in der er Adama kennen gelernt hat. Tigh ordnet an das der Cylon Sharon in eine andere Brigg gebracht wird als Lee. Lee Adama wird in die Nachbarzelle von Roslin gebracht. Captain Kelly wird zum zweiten Offizier nach Tigh gemacht und er möchte gerne wissen was hier los ist. Gaeta erzählt ihm das Valerii auf den alten Mann geschossen hat und er glaubt das es der Auftakt zu einem neuen Angriff der Cylonen ist. Racetrack die Co-Pilotin von Sharon kann das bestätigen den Sharon für kurze Zeit den Raptor verlassen hat und ist ohne Helm wieder gekommen. Man glaubt es war nur die Vorhut und man leitet alles für einen Sprung zu den Notfall-Koordinaten an. Plötzlich taucht auch noch ein Basisschiff der Cylonen auf. An Bord der Galactica befindet sich zurzeit kein richtiger Arzt der sich um Commander Adama kümmern könnte. Der einzige Arzt, Dr. Cottle befindet sich an Bord der Rising Star. Tigh hat wieder einen Flashback: Tigh: „also wie sieht der Plan aus?“; Adama: „Also ich persönlich würde auf das vertrauen was ich weiß, bis sich etwas Besseres ergibt“. Tigh verständigt die Flotte und will das sie sofort springt. Die Menschen auf Kobol werden erstmals zurück gelassen und müssen später gerettet werden.

Episodenbild (c) Universal Roslin ist sehr besorgt und glaubt das man Lee etwas angetan hat, weil er blutüberströmte Hände hat, doch Lee klärt die Präsidentin über die aktuelle Situation auf. Man hat auf seinen Vater geschossen, Roslin kann es kaum fassen. Lee möchte das man ihn die Fesseln abmacht doch der Sicherheitsmann sagt das er dazu nicht befugt, daraufhin wird Lee sauer und sagt das er hinter den Gittern gefangen ist und nichts anrichten könne. Die gesamte Flotte ist vor der Galactica gesprungen und sie ist das letzte Schiff das springt. Als der Battlestar bei den Notfallkoordinaten ankommt ist die Flotte nicht da. Auf Hochtouren wird nach der Flotte gesucht doch sie ist nicht zu lokalisieren. Gaius sieht in einer Vision eine Krippe mit einem Kind vor sich, laut Nummer Sechs ist es sein Baby. Noch ist das Baby eine Vision, aber bald wird es Realität und Gaius wird Vater. Plötzlich wacht er in den Ruinen von Kobol auf, Cally versucht ihm hoch zu helfen und bittet ihn etwas zu tragen. Das Team versucht alles Wichtige aus dem abgestürzten Raptor zu berge. Das Team zieht sich nämlich in den Wald zurück, wo sie bessere Deckung haben. Auf einmal hören sie das Geräusch von Maschinen und Tyrol und Crashdown wollen das sich alle beeilen, falls es Cylonen waren, sind sie in wenigen Minuten da.

An Bord der Galactica zieht sich Col. Tigh gerade um, den er hat noch das Blut vom Attentat an seiner Uniform, unterdessen erzählt er seiner Frau von dem Fehlsprung und das die Flotte woanders hin gesprungen ist. Lt. Gaeta hat vor dem Sprung vergessen die letzten Navigationsdaten an die Flotte zu übertragen. Seine Frau beginnt sofort Gaeta dafür zu verurteilen doch Tigh verteidigt seine Männer. Ellen macht ihren Mann auch darauf aufmerksam falls Adama stirbt das er das Kommando hat und das es dann seine Männer sind. Im Kommandoraum erklärt Tigh das er nur die Vertretung ist und das es noch immer Commander Adamas Schiff ist, bis zu dem Tag an dem der Alte Mann stirbt. Der einzige Weg um die Flotte zu lokalisieren ist, zurück nach Kobol springen und neue Berechnungen durchführen. Die Berechnungen dauern allerdings mehr als 12 Stunden und die Galactica ist nicht in der Lage 12 Stunden ein Basisschiff der Cylonen zu beschäftigen. In der Brigg diskutieren Roslin, Billy und Lee darüber das die Galactica zurück springen muss, damit Starbuck wenn sie den Pfeil des Apollos gefunden hat, sie auch wieder finden. Sie möchte am liebsten das Apollo zurück in seinen Dienst kehrt doch Tigh hat sicher nicht vergessen das Lee ihm eine Waffe an den Kopf gehalten hat. Die Überlebenden auf Kobol durchqueren den Wald auf der Suche nach einem guten Versteck vor den Cylonen. Einer der Männer Socinus ist schwer verletzt und droht zu sterben, als man stoppt und ihn seinen Medikamenten geben will bemerken sie dass sie einen Notfallkoffer beim Raptor vergessen wurde. Tyrol, Tarn und Cally sind bereit zurück zum Raptor zu gehen und den fehlenden Koffer zu holen.

Episodenbild (c) Universal Auf Caprica ist Starbuck fest davon entschlossen die „Sharon“ die dort ist um zubringen da sie in seinen Augen ein dreckiger Cylon ist. Helo kann dazwischen gehen und die Lage klären, Helo erzählt Starbuck das sie ein Kind in sich trägt und er vermutlich der Vater ist. In der Zeit wo Starbuck und Helo streiten stehlt Sharon Starbucks Raider und fliegt davon. Tigh will nach Adama sehen, als er die Krankenstation erreicht hat er wieder einen Flashback aus seiner und Adamas Vergangenheit. Adama: „Also wie sieht ihr Plan aus?“ Tigh: „Ich habe keinen“ Adama: „Ich möchte wieder in das Cockpit, ich möchte wieder zu meiner Flotte und ich möchte dass sie mit mir kommen. Tigh: „Sie glauben also wirklich wir kommen wieder in die Flotte?“ Adama: „Ja genau – ja das glaube ich. Die Studentin die sich um Adama gekümmert hat, will von Tigh wissen wann Dr. Cottle an Bord kommt. Colonel Tigh weiß es nicht. Sie ist noch nicht bereit einen chirurgischen Eingriff alleine durchzuführen und braucht dazu die Hilfe von Dr. Cottle.

Inzwischen hat Tigh die Station verlassen und macht sich auf den Weg zur Brigg wo er Sharon in der Zelle einen Besuch abstattet. Als Sharon etwas von den Göttern erzählt bekommt Tigh beinahe einen Wutanfall und hält ihr eine Waffe an den Kopf, doch irgendwie kann er die Waffe nicht abfeuern und verlässt die Zelle wieder. Tarn, Tyrol und Cally finden den verlorenen Medizinkoffer, auf den Rückweg geraten sie in einen Hinterhalt der Cylonen und Tarn wird getroffen. Der Chief unternimmt alles um Tarn am Leben zu halten, doch er verblutet. Für den Chief schwer Tarn einfach zurückzulassen, aber die anderen brauchen den Koffer. An Bord der Galactica gibt sich Lt. Gaeta die Schuld an dem fehlerhaften Sprung der Flotte, auch Duallas Aufmunterungsversuche bringen nichts. Als er im Waschraum ist hat er plötzlich eine Idee. Er kann die Berechnungen für den neuen Sprung um ein x-faches verkürzen indem Tigh ihm erlauben würde einige System an Bord der Galactica zu vernetzen. Adama wäre immer gegen einen solchen Plan gewesen, doch Tigh stimmt ihn zu. Plötzlich hat Tigh einen erneuten Flashback - Tigh: „Der Junge ist wieder in der Flotte, Bill raus mit der Wahrheit. Wie haben sie es geschafft, wie sind sie von dem verdammten Frachter runter gekommen?“ Adama: „Beziehungen, Anns Vater hat einen Freund im Verteidigungskomitee. Tigh: „Die neue Frau macht sich bezahlt, ich hätte auch gerne Schwiegereltern mit Beziehungen“ Adama: „Geben sie mir zwei Jahre, dann habe ich auch Beziehungen, warten sie es nur ab. Eines Tages habe ich meinen eigenen Kampfstern“

Episodenbild (c) Universal Tigh lässt sich überreden Lee freizulassen, dieser verspricht keinen Versuch zu unternehmen Roslin aus der Zelle zu befreien solange er im Dienst ist. Lee soll bei der Verteidigung des Schiffes gegen die Cylonen helfen. Gaeta hat eine Firewall installiert, welche die Cylonen eine Weile beschäftigen soll, während er die neuen Berechnungen für den Sprung durchführt. Kaum ist die Galactica zurück gesprungen startet das feindliche Basisschiff Jäger in Richtung Galactica. Auf der Krankenstation des Battlestar bereitet man alles für die Operation an Adama vor. Die Berechnungen laufen gut doch die Cylonen durchbrechen eine Firewall nach der anderen und Gaeta läuft die Zeit davon. In der Brigg betet Cpl. Venner zusammen mit Roslin, das die Galactica überlebt und die Flotte wieder findet. In der Schlacht gelingt es einem neuen Schiff der Cylonen im Steuerbordlandedeck zu landen bzw. abzustürzen.

Gaeta gelingt es mit dem Netzwerk die Position der Flotte zu bestimmen. Tigh ordert die Viper zurück an Bord und Lt. Gaeta deaktiviert das Netzwerk. In der Krankenstation scheint auch alles positiv gelaufen zu sein der Commander scheint außer Lebensgefahr zu sein. Die Galactica springt und landet beim Rest der Flotte. Tigh ist selbst der Überzeugung das er für ein Kommando nicht bereit ist und er wünscht sich das Adama schnell wieder gesund wird. Tigh will das Dr. Cottle seinen Arsch so schnell wie möglich von der Rising Star auf die Galactica bewegen soll, um Adama zu helfen. Tigh hat noch ein Flashback aus seiner Vergangenheit: Er hat seine Abzeichnen mit einer brennen Flüssigkeit übergossen und möchte sie anzünden als es plötzlich an der Tür klopft. Tigh: „Geh Weg“. Person: „Captain Tigh – Küstenpatrouille Sgt. Watgins machen sie bitte auf“ Er geht zur Tür und macht sie auf Person: „Major Adama lässt sie grüßen und lässt ihnen ausrichten, dass sie wieder in die Koloniale Flotte eingesetzt sind – Im Rang eines Captain Tigh: „Major Adama? Person: “Willkommen zurück in der Flotte Sir. Tigh: „Ich bin gleich bei ihnen Sgt. Person: „Ja Sir“ Tigh ist auf der Krankenstation der Galactica und wünscht sich Adama hätte ihn nicht zurück in die Koloniale Flotte geholt, er wäre lieber zusammen mit den anderen Millionen Menschen auf Caprica bei dem Angriff der Cylonen gestorben. Er will kein Kommando und wollte es nie, er will nicht das Adama stirbt. Auf dem Landedeck im Wrack der Cylonen tut sich was, einige Einheiten sind noch aktiv und verlassen das Schiff.

Michael Melchers
(Bilder © Universal)








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