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Pegasus Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Universal

Originaltitel: Pegasus
Episodennummer: 2x10
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 23. September 2005 (SyFy)
Erstausstrahlung D: 09. März 2006 (Premiere)
Drehbuch: Anne Cofell Saunders
Regie: Michael Rymer
Hauptdarsteller: Edward James Olmos als Commander Adama, Mary McDonnell als President Laura Roslin, Katee Sackhoff als Kara 'Starbuck' Thrace, Jamie Bamber als Lee 'Apollo' Adama, James Callis als Gaius Baltar, Tricia Helfer als Number Six, Grace Park als Lt. Sharon 'Boomer' Valerii, Michael Hogan als Col. Tigh.
Gastdarsteller: Michelle Forbes als Admiral Helena Cain, Graham Beckel als Colonel Jack Fisk, Aaron Douglas als Chief Galen Tyrol, Tahmoh Penikett als Lt. Karl "Helo" Agathon, Paul Campbell als Billy Keikeya, Kandyse McClure als Officer Anastasia Dualla, Alessandro Juliani als Lt. Felix Gaeta, Nicki Clyne als Crewman Specialist Cally Henderson, Fulvio Cecere als Lt. Alastair Thorne u.a.

Kurzinhalt: Nur kurz nach dem erfolgreichen Testflug des neu gebauten Tarnjägers gibt es auf der Galactica ein weiteres Mal Grund zum Jubeln. Denn, wie sich herausstellt, wurde beim vernichtenden Angriff der Cylons doch nicht alle anderen Kampfsterne ausgeschaltet. Vielmehr gelang es einem modernen Battlestar, der Pegasus, zu entkommen. Seither sprang man von System zu System, um die Cylonen in Kämpfe zu verwickeln. Nun führte sie die Verfolgung zur Galactica und ihrer Flotte – und damit den letzten Überlebenden der Menschheit. Damit hat sich die Kampfstärke der Menschen mit einem Schlag mehr als verdoppelt. Es bedeutet jedoch auch, dass Commander Adama nicht länger das Kommando über die Flotte hat – denn Admiral Helena Cain, die Kommandantin der Pegasus, steht rangmäßig über ihn. Während Adama dies – zumindest zu Beginn – nicht wirklich zu stören scheint, reagiert Präsidentin Roslin auf diese Änderung eher zurückhaltend bis skeptisch – hat sich zwischen ihr und Adama noch nach all dem, was sie gemeinsam durchmachten, ein Rapport entwickelt. Als es dann jedoch zu einem Zwischenfall rund um Sharon kommt, bei dem ein Offizier der Pegasus sein Leben verliert, und Helo und Tyrol dafür hingerichtet werden sollen, sieht sich auch Commander Adama dazu gezwungen, offen gegen Admiral Cain und die Pegasus-Crew zu rebellieren…

Review von Christian Siegel: Episodenbild (c) Universal Bislang war ich von der zweiten "Galactica"-Staffel ja noch nicht übermäßig begeistert – mit "Pegasus" beschert man uns aber nun den ersten echten Kracher, und die beste BSG-Folge seit "Zeichen der Reue" (und die ist ja doch schon wieder eine ganze Weile her). Es ist zu lange her, dass ich die Original-Serie gesehen habe (ich werde sie mir aber im Anschluss an die Neuinterpretation nochmal vorknöpfen), weshalb ich auch keinen direkten Vergleich ziehen kann (weil dort kam die Pegasus ja auch schon vor), aber beim neuen BSG ist die Zusammenkunft der beiden Kampfsterne jedenfalls sehr gut gelungen, und überaus dramatisch umgesetzt. Und dabei beginnt alles noch so harmonisch und euphorisch. Alle sind erleichtert, dass die Galactica im Kampf gegen die Cylonen nun nicht mehr alleine ist, und Admiral Cain – dargestellt von "Star Trek"-Veteranin Michelle "Ro Laren" Forbes – macht anfangs auch noch einen sympathisch-vernünftigen Eindruck.

Dass erste Mal, dass einen als Zuschauer ein ungutes Gefühl beschleicht, ist dann während des Gesprächs zwischen Colonel Tigh und seinem Gegenpart von der Pegasus (der – dramaturgisch überaus geschickt platziert, just parallel zum Meeting zwischen Adama, Roslin und Cain stattfindet). Cains erster Offizier versucht seinen Bericht dann zwar als Scherz abzutun, dennoch bleiben Zweifel, ob da nicht mehr Wahrheit drin steckt, als er Tigh am Ende glauben machen will. Auch in der Behandlung ihrer Cylonen-Gefangenen werden die Unterschiede zwischen den beiden Besatzungen deutlich. Möglicherweise hat es damit zu tun, dass die Galactica zusammen mit einer Flotte von Zivilisten unterwegs war, und so einerseits der Schutz eben dieser im Mittelpunkt stand, und generell diese irgendwie ein Gegengewicht zu den schlimmsten Tendenzen des Militärs boten. Ohne diese scheint die Pegasus-Crew an Menschlichkeit eingebüßt zu haben. Nicht, dass ich an dieser Stelle mit Six übermäßig mitgefühlt hätte, und ich gebe zu, als sie da auf einmal völlig schockiert auf ihr Gegenstück geblickt hat – und sogar meint, es gäbe für so eine Behandlung keine Rechtfertigung – hatte ich unweigerlich wieder den Holocaust im Auge, der durch die Cylonen ausgelöst wurde. Sprich: Es fällt mir schwer, für sie zu großes Mitleid zu empfinden. Wenn man dann jedoch gedenkt, Sharon – die der Galactica-Crew bislang treu ergeben ist – dieselbe Behandlung angedeihen zu lassen, ist dies gleich was anderes. Dass die sich daraus ergebende Rauferei dann schließlich im Tod des einen Pegasus-Offiziers endet, ist natürlich überaus unglücklich – und treibt den Konflikt, der sich zwischen den beiden Crews aufgrund der unterschiedlichen moralischen Grundsätze fast unweigerlich ergibt, dann endgültig auf die Spitze. Wenn am Ende die ... der Galactica Kurs auf die Pegasus nehmen, ist das dementsprechend auch so tragisch und bedauerlich (da es mittlerweile eh nur mehr so wenige Menschen gibt, und diese besser zusammen gegen den gemeinsamen Feind und für ihr eigenes Überleben kämpfen sollten), wie unvermeidlich. Denn was bringt das Überleben der Menschheit, wenn wir, um dieses Ziel zu erreichen, unsere Menschlichkeit verlieren?

Fazit: Episodenbild (c) Universal Ich habe mir "Pegasus" in der auf Blu-Ray vorliegenden erweiterten Variante angesehen – und kann mir offen gestanden gar nicht vorstellen, wo man da 15 Minuten kürzen kann, ohne wesentliches zu verlieren. Die Episode war jedenfalls durchgehend unterhaltsam, um keine Minute zu lang, und überzeugte mich vor allem mit ihrem glänzenden Spannungsaufbau. Denn Anfangs dominiert noch die Freude über den zweiten Kampfstern, ist man ob dieser Entwicklung euphorisch, und verläuft das Aufeinandertreffen beider Crews noch recht harmonisch. Im Verlauf der knappen Stunde werden dann jedoch die Unterschiede zwischen beiden Besatzungen – wohl nicht zuletzt geprägt durch ihre unterschiedlichen Erfahrungen – immer deutlicher, und den Zuschauer beschleicht ein zunehmend ungutes Gefühl, und die Befürchtung, dass dies über kurz oder lang nicht gut gehen und die Lage eskalieren wird. Und genau so kommt es, aufgrund des unglücklichen Unfalls beim Versuch, Sharon vor der Vergewaltigung zu retten, dann auch. Mit dem Start der Kampfflieger-Staffeln beider Kampfsterne mündet "Pegasus" dann schließlich in einem überaus effektiven Cliffhanger, der einen die Fortsetzung der Geschichte schon mit Spannung erwarten lässt. Einzig mein Mitleid mit Six hielt sich zugegebenermaßen in Grenzen. Davon abgesehen war "Pegasus" aber die beste BSG-Folge seit langem!

Wertung: 4.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: Jedes Mal wenn ich diese Folge sehe läuft es mir kalt den Rücken hinunter, nicht nur weil die Folge eine sehr gute Story besitzt, sondern weil die Musik, die Dramatik und die Spannung einfach perfekt aufeinander abgestimmt sind, man hätte es nicht anders machen können. Die Begegnung zwischen der Pegasus und der Galactica war ja schon aus der TOS-Serie bekannt, nur hat man es in dem „Remake“ etwas anders aufgerollt, was ich persönlich sehr gut finde. Commander Cain ist in der neuen Serie ein Admiral und auch am Geschlecht wurde gearbeitet, Cain ist nun eine Frau. Zu Beginn ist Cain noch sehr sympathisch, aber nach den ersten Momenten wirkt sie immer kühler und brutaler. Die Pegasus und die Galactica haben zwei völlig unterschiedliche Ideale. Auf der Galactica sind alle Piloten und Offiziere Freunde auf der Pegasus ist man Konkurrent und jeder kämpft für sich selber. Die Pegasus gehört einer anderen Baureihe als die Galactica an, so fällt es dem Zuschauer leichter die beiden Schlachtschiff zu unterscheiden, in der Classic-Serie hat man da immer Probleme gehabt die Schiff zu unterscheiden, weil sie bis auf dem Schriftzug identisch waren. Der Schluss lässt viele Schlüsse zu, werden die beiden Schiffe sich beschießen oder nicht, werden im letzten Moment die Zylonen auftauchen oder zieht sich Adama zurück. Viele Fragen die erst in der nächsten Folge beantwortet werden.

Fazit: Eine der besten, wenn nicht die beste Battlestar Galactica Episode überhaupt!

Wertung: 5 von 5 Punkten
Michael Melchers


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) Universal Die Galactica hat ein unbekanntes Schiffe entdeckt, welches die Größe eines Basissterns besitzt und Alarm in der gesamten Flotte ausgelöst. Als man gerade den FTL-Antrieb aller Schiffe starten will empfängt man an Bord der Galactica ein koloniales Signal, welches angeblich vom Battlestar Pegasus stammt. Commander Adama lässt die Sicherheitscodes der Pegasus mit denen aus dem Speicher vergleichen und zum Erstaunen aller sind die Codes identisch. Nachdem die Codes übertragen wurden spricht Admiral Cain die Kommandantin der Pegasus persönlich mit Adama, beide Kommandanten sind glücklich, dass es die andere Seite noch gibt. Die Pegasus schickt einen Raptor mit Eskorte auf die Galactica, an Bord sind Admiral Cain, ihr XO und weitere wichtige Offiziere, der Pegasus. Cain wird von der Crew der Galactica freundlich empfangen und beide Mannschaften sind froh, dass man nicht mehr alleine ist. Bei einem Abendessen zwischen Cain, Roslin und Adama erfährt man, das die Pegasus durch einen blinden Sprung dem Angriff der Cylonen entkommen konnte.

In der Zwischenzeit trinken Colonel Soul Tigh und Colonel Jack Fisk, der XO der Pegasus zusammen Alkohol. Die beiden sprechen über den Admiral und Fisk erzählt eine grausame Geschichte, in der Cain vor den Augen anderer Offizieren ihrem XO in den Kopf geschossen hat, nur weil dieser einen Befehl verweigert hat. Fisk behaupte das diese Geschichte nur ein Scherz sei, aber Tigh hält sie für echt und berichtet Adama davon. Admiral Cain ist nun der ranghöchste Offizier und löst damit Commander Adama als Flottenkommandant ab, aber Cain verspricht sich nicht Galacticas Interna einzumischen. Das Essen wird unterbrochen als Präsidentin Roslin zu einem dringenden Termin aufbrechen muss. Cain ist nicht gerade begeistert davon, dass eine ehemalige Bildungsministerin die Leitung über die Zivilisten hat. Die beiden Kommandanten erzählen sich gegenseitig noch, dass jeder von ihnen eine cylonische Gefangene besitzt, aber im Vergleich zu Cains hat sich Adamas Cylon sich als nützliche Informationsquelle erwiesen. Auf dem Hangardeck unterhalten sich die Offiziere darüber, dass die Piloten der Pegasus ihre Abschüsse auf der Außenhaut der Vipern aufzeichnen, um angeblich die Moral zu heben. Der CAG der Pegasus macht Lee klar, dass diese Philosophie nun auch auf der Galactica eingeführt wird, da es Admirals Cains Philosophie ist. Gaius Baltar hat sich laut Commander Adamas Sicht sehr nützlich beim Verhör von Cylonen erwiesen, deshalb bittet Admiral Cain Adama darum, das Baltar sich auch einmal sich Cains Gefangene ansehen soll. Laird der Pegasus Deckchef trifft sich mit Chief Tyrol und betrachtet den neuen Blackbird, er erkennt sofort, das dieses Schiff von 2 DDG-62 Triebwerken angetrieben wird. Der Deckchef der Pegasus war einst der Erbauer dieser Triebwerke und ist eigentlich Zivilist und die Pegasus hat ihn von einem Transporter abgeworben.

Episodenbild (c) Universal Roslin und Adama reden über Cain, der Admiral hat der Flotte Vorräte versprochen, welcher aber noch nicht geliefert wurden. Auch beantwortet Cain die Anrufe von Roslin nicht, sondern nur die von Commander Adama. Die beiden sprechen auch darüber, wie es ist das Kommando über die Flotte abgeben zu müssen. Adama scheint es nicht viel aus zu machen, da es die normale Kommandostruktur ist. Gaius Baltar wird von einem Offizier der Pegasus zu deren cylonischen Gefangenen gebracht. Als Gaius die Gefangene dort liegen sieht erkennt er das Modell. Es ist eine weitere Kopie der Nummer Sechs. Die Frau sieht danach aus, als sei sie schwer verletzt und misshandelt worden. Als erstes Untersucht Gaius die Frau und stellt normale Reaktionen fest, zurzeit steht die Frau unter einem Schock. Nummer Sechs fordert das Gaius sofort auf hört die Frau zu beobachten und die Frau sehen soll die da liegt, welche von der Pegasus Crew missbraucht wurde. Er kann die Gefühle seiner Nummer Sechs gegenüber ihrem Ebenbild verstehen, aber möchte einige Zeit mit der misshandelten Frau alleine sein, ohne durch die Visionen abgelenkt zu werden. Kaum hat Gaius diesen Satz ausgesprochen ist Nummer Sechs verschwunden.

Kurze Zeit später erstattet Gaius Admiral Cain Bericht, die Gefangene ist trotz der Misshandlungen in einem guten physischen Zustand, aber ihre Psyche ist stark beschädigt, die Frau leidet unter einem Trauma. Gaius versucht Cain zu erklären, dass diese Cylonen Klone wie wirkliche Menschen funktionieren und sich auch so Verhalten. Admiral widmet sich nachdem Gespräch mit Baltar den Berichten der Galactica, zudem hat sie sich Commander Adama geladen. Cain erzählt Adama das sie die Galactica nur gefunden hat, weil die Flotte die die Pegasus verfolgt hat wiederum die Galactica und ihre Flotte verfolgt hat. Cain zeigt Adama einige Bilder der cylonischen Flotten die sie machen konnten, auf den Bildern sind zwei Basisschiffe zusehen und ein unbekanntes Schiffes, dessen Geheimnis Cain unbedingt lüftet will. Der Admiral plant zusammen mit der Galactica diese Flotte der Cylonen anzugreifen, Adama legt keinen Widerspruch ein, denn er will die Cylonen auch da treffen wo es ihnen am Meisten weh tut. Das nächste Thema das Admiral Anspricht gefällt Commander Adama überhaupt nicht, sie möchte das man die Crew beider Battlestars verschmelzt, als erstes werden Captain Lee Adama und Kara Thrace auf die Pegasus versetzt, da die beiden extreme Disziplinproblemen besitzen. Als Adama den beiden Piloten den Befehl des Admiral mitteilt können diese es nicht fassen und protestieren, aber Commander Adama gestattet keine Widerrede, auch wenn es ihm selbst nicht passt. Auf der Pegasus werden die Piloten, darunter auch Kara und Lee für eine Aufklärungsmission vorbereitet, der CAG der Pegasus erklärt wie man vorgehen will. Kara fällt dem CAG sofort ins Wort und sagt wörtlich „ihr Plan ist scheiße“, sie schlägt vor die Mission mit der Blackbird durchzuführen, aber der CAG lehnt diesen Vorschlag ab. Der CAG plant zusammen mit Lee Adama die Aufklärung durchführen. Am Ende der Besprechung ärgert sich Starbuck sehr über den CAG der Pegasus, sie findet es herablassend das Lee nun einen Raptor statt eine Viper fliegen muss. Lee jedoch gibt Starbuck eine Kamera und möchte, dass sie mit der Blackbird in die Nähe des unbekannten Schiffes springt und Aufnahmen davon macht.

Episodenbild (c) Universal An Bord der Galactica vermisst Chief Tyrol inzwischen die Blackbird, der Deckchef der Pegasus erzählt, das Starbuck das Schiff hat und laut Admiral Cain einen Tauglichkeitsflug damit unternimmt. Sharon in der Brigg bekommt Besuch von einem Offizier der Pegasus, er zeigt ihr Bilder von dem unbekannten Schiff und möchte von ihr dessen Funktion wissen. Die Mitglieder die transferiert wurden prallen auf dem Hangardeck damit die Cylonin an Bord der Pegasus missbraucht zu haben und erzählen dass bereits jemand von der Pegasus bei Sharon ist. Helo und Tyrol verlassen so schnell es geht den Raum und laufen in Richtung Brigg. Sharon kann dem Mann keine richtige Antwort geben, deshalb lässt er sie fesseln und hat vor sie zu vergewaltigen. Bevor das jedoch passiert sind Helo und Tyrol zu stellen. Die beiden reißen den Mann von Sharon weg, bevor dieser ihr etwas antut, dabei schleudert der Offizier so unglücklich gegen die Wand das eine seiner Schläfen von einer herausstehenden Schraube getroffen werden und er sofort tot zu Boden sinkt.

Helo und Tyrol werden von den anderen Wachmännern der Pegasus verhaftet und auf die Pegasus überführt. Adama unterhält sich inzwischen mit Cain über den Vorfall und er möchte, dass der Prozess auf der Galactica stattfindet, weil die Tat auf dem Schiff geschehen ist. Jedoch stimmt Cain Adama nicht zu und lässt auch kein unabhängiges Tribunal aufstellen. In der Brigg der Pegasus lässt Baltar die Fesseln der Nummer Sechs Gefangene entfernen und stellt dieser zusätzlich etwas zu essen bereit. Er versucht Vertrauen zur ihr aufzubauen, in dem er einfach etwas aus seinem Leben erzählt. Die Nummer Sechs beginnt langsam etwas zu essen und Gaius beobachtet sie einfach. Lee ist inzwischen mit dem CAG der Pagasus gestartet und zusammen bereiten sie die Beobachtungsmission der feindlichen Flotte vor. Auf der Galactica unterhalten sich Kelly und Commander Adama über den Chief und das er kein böswilliger Mann ist. Adama verspricht alles zu tun damit es ein mildes Urteil wird. Plötzlich bekommt Adama einen Anruf von der Brücke und Colonel Tigh teilt ihm mit, das der Prozess bereits vorbei ist und beide Männer in allen Punkten für schuldig bezichtigt und zum Tode verurteilt worden sind. Adama will das ein Team mit Marines in wenigen Minuten bereit in einem Raptor bereitsteht und das alle Viper alarmbereit sind. Die Galactica geht inzwischen auf Angriffskurs zur Pegasus, kurz davor führen Cain und Adama noch ein Gespräch über den unfairen Prozess der beiden Gefangenen. Während des Gesprächs lässt Adama heimlich die bereitstehenden Viper starten, denn er will nicht das seine Männer exekutiert werden. Cain hat inzwischen den Start entdeckt und handelt, in dem sie auch ihre Maschinen starten lässt. Die beiden Viperstaffeln fliegen aufeinander zu.

Michael Melchers
(Bilder © Universal)








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