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33 Minuten Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Universal

Originaltitel: 33
Episodennummer: 1x01
Bewertung:
Erstausstrahlung UK: 18. Oktober 2004 (SyFy)
Erstausstrahlung D: 03. Oktober 2005 (Premiere)
Drehbuch: Ronald D. Moore
Regie: Michael Rymer
Hauptdarsteller: Edward James Olmos als Commander Adama, Mary McDonnell als President Laura Roslin, Katee Sackhoff als Kara 'Starbuck' Thrace, Jamie Bamber als Lee 'Apollo' Adama, James Callis als Gaius Baltar, Tricia Helfer als Number Six, Grace Park als Lt. Sharon 'Boomer' Valerii, Michael Hogan als Col. Tigh.
Gastdarsteller: Aaron Douglas als Chief Galen Tyrol, Tahmoh Penikett als Lieutenant Karl "Helo" Agathon, Kandyse McClure als Anastasia Dualla, Paul Campbell als Billy Keikeya, Alessandro Juliani als Lieutenant Felix Gaeta, Sam Witwer als Alex "Crashdown" Quartararo, Alonso Oyarzun als Crewman Specialist Socinus, Nicki Clyne als Crewman Specialist Calandra Henderson u.a.

Kurzinhalt: Seit fünf Tagen ist die Flotte mit den letzten Überlebenden der Menschheit – insgesamt so um die 50.000 – vor den Cylonen auf der Flucht. Seither hatte man keine einzige ruhige Minute, und der dauernde Stress und die damit einhergehende Erschöpfung wirken sich sowohl auf die Gemüter als auch die Konzentration aus. Denn: Nach jedem Sprung haben die Menschen gerade einmal eine Ruhepause von 33 Minuten – danach springt die Armada der Cylonen ins jeweilige System, und greift sie an. Langsam aber sicher drohen allerdings die Sprungtriebwerke – insbesondere der zivilen Schiffe – unter der ständigen Belastung zusammenzubrechen, und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis man einige von ihnen (und damit weitere Menschenleben) verliert. Verzweifelt versucht man an Bord der Galactica, die Ursache dafür herauszufinden, dass die eigene Flotte immer nach genau 33 Minuten aufgespürt wird. Währenddessen nimmt Präsidentin Roslin laufend weitere Verlustmeldungen entgegen, welche die Zahl der Überlebenden ständig schrumpfen lässt. Und Baltar befürchtet, dass man hinter seine Verbindung zu den Cylonen kommen und als Verräter anklagen könnte…

Review von Christian Siegel: Episodenbild (c) Universal Das Setup von "33 Minuten" ist überaus interessant: Der Flotte der Menschen bleiben nach jedem Sprung immer nur genau dreiunddreißig Minuten Zeit, um die Sprungtriebwerke auf Vordermann zu bringen, sich ganz kurz zu erholen, und dann die Kampfflieger zu starten, um sich auf den nächsten Angriff der Cylonen vorzubereiten, bzw. ins nächste System zu springen. Die ständige Anspannung und die mittlerweile vielen Tage ohne Schlaf (wobei ich ehrlich gestehen muss, dass mir a) dies dann fast schon wieder zu übertrieben war; wer bitte schön hält 5 Tage ohne Schlaf aus? Und b) war mir nicht ganz klar, warum man nicht einen Schichtdienst einführt) machen sich zunehmend bemerkbar, und erhöhen sowohl die Gereiztheit als auch die Fehleranfälligkeit aller an Bord. Besonders leid getan hat mir Anastasia, die als die Olympic Carries zurück geblieben ist eh schon fertig genug war, und sich trotzdem noch eine Standpauke von Commander Adama anhören konnte. Wobei sich der kurzzeitige "Verlust" des zivilen Schiffes letztendlich ja als versteckter Segen herausstellen sollte, da es so gelang, herauszufinden, wie es den Cylonen die ganze Zeit über möglich war, die Flotte nach so kurzer Zeit aufzuspüren. Daraus resultierte für mich dann auch die mit Abstand stärkste Szene der Episode, als Adama den Befehl gibt, das Schiff aus dem All zu schießen – und sein Sohn sowie Starbuck diesem Folge leisten. Ein hochdramatischer Moment, mit dem man direkt an einige entsprechende Szenen aus der Miniserie anknüpft.

Aber auch davor bot die Episode schon einige starke Momente, und zeichnete sich vor allem auch durch eine nette Grundspannung aus. Die Angespanntheit der Crew übertrug sich dabei auch schon rasch auf mich als Zuschauer, und so wie sie hoffte ich nach jedem Sprung darauf, dass die Uhr diesmal die 33-Minuten-Marke klar überschreiten würde. Nett fand ich auch alles rund um die zunehmend gereizte Starbuck, sowie die ironische Anspielung im Hinblick auf …. Wenn die nur wüssten! Und auch der kleine Hoffnungsschimmer am Ende, so plakativ es mit der einen Zahl höher auch war, verfehlte die gewünschte Wirkung bei mir nicht. Mit der Story rund um Baltar konnte ich hingegen leider schon deutlich weniger anfangen. Zuerst einmal störte ich mich dort doch ziemlich an dem ganzen Gott-Gequatsche. Vor allem aber war mir nicht klar, was sich Baltar denn eigentlich vorwerfen und wofür er Buße tun sollte. Klar hat er bei der Vernichtung der Menschheit eine wesentliche Rolle gespielt, und an seiner Stelle würde ich mir ebenfalls Vorwürfe machen, aber irgendwie wirkte das auf ich teilweise so, als hätte Baltar die Menschheit mit Absicht verraten. Letztendlich wurde er "nur" reingelegt, und arbeitete unbewusst für die Cylonen. Klar, auch nicht lustig, aber dennoch etwas völlig anderes, als hätte er absichtlich so gehandelt. Etwas bequem war zudem, dass jene Person die ihn vielleicht entlarven hätte just auf dem kurzzeitig verschollenen und später dann vermeintlich ausgestorbenen Schiff war. Und auch die Handlung auf Caprica fand ich eher nur so ok. Sie war nicht schlecht (wenn auch teilweise etwas vorhersehbar), und grundsätzlich finde ich es sogar nett, zu erfahren, dass es einzelne Überlebende auf Caprica gibt, die nun von den Cylonen gejagt werden. Aber alles rund um die Flotte fand ich halt wesentlich packender, und die Ausflüge nach Caprica daher auch geringfügig störend. Insgesamt war "33 Minuten" aber ein starker Auftakt der eigentlichen Serie, der qualitativ fast vollständig an die Miniserie anknüpfen konnte.

Fazit: Episodenbild (c) Universal An "33 Minuten" begeisterte mich vor allem das Grundkonzept. Die Flotte der Cylonen als unerbittliche Verfolger, die immer genau 33 Minuten nachdem die letzten Überlebenden der Menschheit in ein neues System gesprungen sind angreifen, und ihnen somit keine Ruhepause gönnen – das war schon sehr spannend und bedrückend. Sehr dramatisch war dann auch alles rund um die Olympic Carrier, wo sich Präsidentin Roslin dazu gezwungen sieht, eine schwere Entscheidung zu treffen. Und generell fing die Episode sowohl die Erschöpfung, die Verzweiflung und die Hoffnungslosigkeit der Menschen sehr gut ein. Sowohl inszenatorisch, musikalisch, darstellerisch als auch effekttechnisch gab es ebenfalls wieder einmal nichts zu meckern, und bewegte sich alles für damalige TV-Verhältnisse auf überaus hohem Niveau. Allerdings: Die Ausflüge nach Caprica empfand ich als störende Ablenkung zum wesentlich packenderen Geschehen rund um die Flotte. Und wofür genau Baltar Buße tun soll, war mir auch nicht klar. Zumal es für meinen Geschmack ruhig weniger Gottes- und Religions-Geplapper geben dürfte. Insgesamt aber ein starker Serienauftakt!

Wertung: 4 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: 33 Minuten ist die erste Episode der 1. Staffel und spielt genau fünf Tage nach den Ereignissen in der Miniserie. Die Menschen auf allen Schiffen werden nur noch von Drogen wach gehalten. Die Cylonen tauchen alle dreiunddreißig Minuten wieder auf. In dieser Episode gibt es Spannung pur. Die Spannung wird nur etwas unterbrochen von Gaius Baltars Vision von Nummer Sechs, welcher aber sehr passend sind. Die Atmosphäre die auf den einzelnen Schiffen herrscht ist wirklich den Umständen entsprechend. Die Lichter sind alle abgedunkelt, alle Systeme laufen nur auf minimal Betrieb, da man die Energie für den FTL Antrieb und die Verteidigung braucht. Die Charaktere wirken sehr real, Baltar sah auf Caprica sehr gepflegt aus und auf der Colonial One sieht er wirklich so aus als hätte er 5 Tage nicht richtig geschlafen und sein unrasiertes und ungepflegtes Gesicht passt wirklich in die Szene. Das einzige was sehr eintönig ist, waren die Schlachten. Sie wurden wohl aus Einsparrungenmaßnahmen aus der Miniserie übernommen. Die einzige Szene die neu war, ist die, in der die Olympic Carrier auftaucht und wie ein Monster durch das Licht der Sonne fliegt. Adama und Roslin haben aber das richtige getan und das Schiff zerstört. Die Cylonen hätten die Flotte immer weiter gejagt. Sehr interessant ist anzusehen ist wie viel Munition hat die Galactica? Das Schiff hat mehr als 237 Angriffe abgewehrt und hat noch immer Munition. Die Depots an Bord müssen wohl sehr groß sein oder das Schiff kann die Sprengköpfe nach produzieren. Die Szene auf Caprica mit Helo ist sehr interessant. Helo sieht Boomer und hält sie für die echte Boomer, aber wir als Zuschauer wissen das sie ein Cylon ist. Ein solches Element ist sehr interessant und habe ich selten gesehen. Es bleibt also spannend wie sich Helo auf Caprica schlagen wird und ob ihm die Flucht gelingt. Die Serie beginnt sehr langsam steigt aber immer stetig weiter, das ist eine Aussage die man halten und versprechen kann. Ihr könnt euch also auf viele spannende Folgen mit viel Dramatik und Action freuen.

Fazit: Im Großen und Ganzen eine sehr gute Folge, trotz einiger Mängel bekommt sie 5 Sterne und die Bewertung Ausgezeichnet.

Wertung: 5 von 5 Punkten
Michael Melchers


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) Universal Fünf Tage sind seit den Angriffen auf die Kolonien vergangen. Die Galactica und ihre Flotte befinden sich auf der Flucht. Die Raumschiffe der Cylonen lokalisieren die der Galactica immer nach exakt dreiunddreißig Minuten. Der Galactica gelingt es immer, die Angriffe der Cylonen abzuwehren und die Überlichtantriebe der Flotte zu aktivieren. Inzwischen hat die Galactica 237 Angriffe überstanden, die Crews alle Schiffe sind seit mehr als 130 Stunden im Einsatz. Die Piloten der Kampfgeschwader werden nur noch von Aufputschmitteln wach gehalten, alle Menschen sind am Ende ihrer Kräfte und Nerven. Die Cylonen tauchen jedes Mal nach dreiunddreißig Minuten auf, Colonel Tigh und Commander Adama fragen sich was da hinter steckt, wieso kommen sie nicht alle vierunddreißig oder fünfunddreißig Minuten? Die Galactica und die Flotte überlebenden bereitet sich auf einen weiteren Überlichtsprung vor. Die Viper schützen die Zivilenschiffe so lange bis alle Schiffe gesprungen sind. Der Kampfstern Galactica ist immer das letzte Schiff was springt. Gaius Baltar hat inzwischen noch immer Visionen von Nummer Sechs, die ihn dadurch verunsichert. Er scheint sich aber langsam an die Visionen zu gewöhnen.

Auf allen Schiffen fragt man sich, wird man die Cylonen überhaupt noch los. Im Kontrollraum der Galactica versuchen Colonel Tigh und Commander Adama hinter das Geheimnis der Cylonenangriffe zu kommen. Die beiden arbeiten an einen Plan, in dem sie die Flotte in Sechs Gruppen teilen wollen, falls die Cylonen erneut auftauchen. Apollo hält im Besprechungsraum eine Rede. Er möchte, dass die Piloten die Fahrwerke ihrer Viper noch einmal genau überprüfen, denn die Gefechtslandungen können das Material ermüden und das könnte zu Unfällen führen. Lee will nicht das Fehler passieren und hofft dass alle Piloten den 238-Sprung überleben werden. Auf Caprica wird Helo von Cylonen durch einen Wald gejagt, ihm gelingt es die Cylonen auszuschalten. An Bord der Galactica erhält Commander Adama eine Liste über neue Erschöpfungsmeldungen, zwölf weitere Offiziere sind in der letzen halben Stunde zusammengebrochen, damit sind einundsechzig Männer und Frauen der Galactica wegen Erschöpfung arbeitsunfähig und können ihren Dienst nicht mehr verrichten. Adama befehlt die Leute mit Aufputschmittel voll pumpen zulassen. Auf dem Hangardeck streiten Starbuck und Apollo, weil Starbuck ihre Pillen nicht nehmen will, doch am Ende ändert sie ihre Meinung und schluckt die Pillen doch. Die dreiunddreißig Minuten an Bord der Galactica sind wieder einmal vorbei und die Schiffe bereiten sich auf ihren 238 -Überlichtsprung vor, denn die Cylonen sind wieder aufgetaucht. Bei diesem Sprung hat man leider ein Schiff vergessen, die Olympic Carrier. An Bord der Olympic Carrier waren über 1345 Menschen, welche nun tot oder in den Händen der Cylonen sind. Colonel Tigh ist sehr verärgert, doch Adama beruhigt ihn und sagt, das solche Fehler passieren und vielleicht unvermeidlich sind. Präsidentin Roslin versucht an Bord ihres Schiffes Ordnung in die Politik zu bringen, von ihrem Sekretäre Billy bekommt sie die Nachricht, das einer der wenigsten Ärzten an Bord der Olympic Carrier war. Baltar hat wieder eine Vision von Nummer Sechs, die mit ihm über Gott und die Welt redet und das Gott vielleicht Einfluss auf sein kommendes Leben haben wird.

Episodenbild (c) Universal An Bord der Galactica sind es nur noch fünfzehn Sekunden bis zum nächsten Sprung. Als die dreiunddreißig Minuten abgelaufen sind tauchen die Cylonen überraschender Weise nicht auf. Adama und Tigh sind misstrauisch und lassen die Uhr weiterlaufen, sie glauben das die Cylonen doch kommen werden. Unterdessen sind die Cylonen mehr als fünfundvierzig Minuten überfällig. Adama und die Präsidentin telefonieren vertraulich. Die beiden fragen sich wieso es gerade dieses Mal Funktioniert hat und man glaubt es hat was mit dem vermissten Schiff, der Olympic Carrier zu tun. Adama schlägt vor auf Alramstufe zwei zu gehen und die Menschen etwas ausruhen zulassen, doch da taucht plötzlich die Olympic Carrier auf. Adama schlägt Alarm und lässt die Uhr wieder auf dreiunddreißig Minuten stellen und alle Einheit in gefechtsbereit machen. Baltar hat eine neue Vision von Nummer Sechs in der sie Gaius erzählt, dass die Olympic Carrier von cylonische Agenten infiltriert wurde und dass die Cylonen dem Schiff in einem gewissen Abstand folgen. Nummer Sechs schlägt vor das Schiff zerstören zulassen, damit Gaius Baltar und die anderen Menschen überleben.

Boomer, Starbuck und Apollo fangen die Olympic Carrier ab und treten mit dem Schiff in Funkkontakt. Adama lässt Boomer fragen wie es ihnen gelungen ist den Cylonen zu entkommen. Der Captain des Schiff antwortet, das die Cylonen nachdem verschwinden der Flotte einfach abgedreht haben. Baltar versucht die Präsidentin davon zu überzeugen, das man den Funkkontakt mit dem Schiff einstellen soll, weil sich an Bord der Olympic Carrier wahrscheinlich Agenten der Cylonen befinden, deshalb haben sie das Schiff auch verschont. Commander Adama hat das Gespräch von Baltar und Roslin mitgehört und er neigt Dr. Baltar Recht zugeben. Adama ordnet an den Funkverkehr mit der Olympic Carrier sofort zu unterbrechen und dem Schiff per Lichtsignal folgende Nachricht zu senden. Die Olympic Carrier darf sich nicht der Flotte nähern und soll ihre Position halten. Das Schiff regiert jedoch nicht und fliegt weiter in Richtung Galactica, Starbuck feuert dem Schiff eine Salbe vor den Bug, doch keine Reaktion. Die 240 - 33 Minuten sind nun um und die Cylonen tauchen plötzlich wieder auf. Boomers Raptor entdeckt an Bord der Olympic Carrier plötzlich Atomwaffenaktivität. Adama gibt Apollo den Befehl das Schiff zu zerstören und umgehen auf die Galactica zurückzukehren, damit die Galactica springen kann. Auf Caprica erscheint Helo plötzlich eine Nummer Sechs in Menschengestalt und küsst ihm auf den Mund. Er ist etwas überrascht, auf einmal hört man einen Schuss, Nummer Sechs geht zu Boden. Sie wurde von einem Schuss getötet. Der Schütze ist Boomer, Helo ist überglücklich und fragt sich was Boomer hier macht, bevor sie die fragen beantwortet hilft sie ihrem Freund auf die Beine und zusammen verlassen sie den Wald. An Bord der Galcatica diskutieren Adama und Apollo darüber ob es richtig war die Olympic Carrier zu zerstören. Der Commander versucht die Last von Lees Schultern zunehmen, in dem er die Schuld auf sich nimmt. Er war schließlich der Mann der den Befehl gegeben hat, das Schiff zu zerstören. Die Cylonen sind seit der Zerstörung Olympic Carrier nicht mehr aufgetaucht. Zum Schluss gibt es eine erfolgreiche Nachricht, ein Kind wurde an Bord eines der Schiffe geboren, somit leben genau noch 47973 Menschen. Die Präsidentin ist trotz der Geschehnisse etwas erleichtert und glaubt hat Hoffnung.


Michael Melchers
(Bilder © Universal)








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