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Die Phase der Tode Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Syfy

Originaltitel: Season of Death
Episodennummer: 3x01
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 16. März 2001
Erstausstrahlung D: 19. Januar 2002
Drehbuch: Richard Manning
Regie: Ian Watson
Hauptdarsteller: Ben Browder als Commander John Crichton, Claudia Black als Officer Aeryn Sun, Virginia Hey als Pa'u Zotoh Zhaan, Anthony Simcoe als Ka D'Argo, Jonathan Hardy als Dominar Rygel XVI, Gigi Edgley als Chiana, Wayne Pygram als Scorpius, Paul Goddard als Stark, Lani Tupu als Captain Bialar Crais/Pilot.
Gastdarsteller: Matthew Newton als Ka Jothee, Hugh Keays-Byrne als Grunchlk, Thomas Holesgrove als Diagnosan Tocot, David Franklin als Lt. Meeklo Braca, Aaron Catalan als Officer Kobrin u.a.

Kurzinhalt: Zwar hat Scorpius nun den Chip mit den Wurmlochdaten an sich gebracht, doch solange sich Moya und insbesondere Talyn im Orbit des Planeten befinden und dieses überwachen, sitzt er dort fest. Er möchte daher für eine Ablenkung sorgen. Mit Hilfe eines Geräts gelingt es ihm, auf Wunsch quasi die Kontrolle über Grunchlk zu übernehmen . Die Moya-Crew fliegt indes zum Planeten, um nach dem Rechten zu sehen, und findet Crichton vor, der mitten in der Operation zurückgelassen wurde. Es gelingt ihnen, den Doktor wiederzubeleben, doch um Johns Sprachzentrum wiederherzustellen, müsste man eine von Grunchlks eingefrorene Körper plündern – und die darin befindliche Person endgültig töten. Crichton ist strikt dagegen, und macht dies Zhaan in einer Gedankenverschmelzung auch deutlich. Nicht zuletzt, als sich trotz des entfernten Chips immer noch ein Rest von Scorpius Geist bei ihm befindet. Doch die anderen können ihn nicht einfach sterben lassen, und nehmen die Prozedur vor. Nun wollen sie auch noch Aeryns Sarg mitnehmen, um sie ordnungsgemäß im All bestatten zu können. Dann jedoch finden Zhaan und Stark heraus, dass diese nicht ganz so tot ist, wie gedacht…

Review: Episodenbild (c) Syfy Die dritte Staffel der Serie bringt einige Änderungen mit sich. So ist die Stammbesetzung der Serie nun deutlich angewachsen, und gibt es auch davon abgesehen ein neues Intro, mit einem veränderten Einleitungstext, und vor allem auch einer neuen Titelmelodie. Ich muss gestehen, ein bisschen wird es dauern, bis ich mich an diese gewöhnt habe, grundsätzlich gefällt sie mir aber schon ganz gut. Generell macht die Serie bereits ab der ersten Folge der dritten Staffel einen hochwertigeren Eindruck. Einerseits bei den Spezialeffekten, aber auch der ganzen Inszenierung bzw. dem Bild. Keine Ahnung, ob das tatsächlich auf ein höheres Budget oder einfach nur andere Kameras zurückzuführen ist, bzw. darauf, dass Filmmaterial und/oder Effekte von vornherein in einer höheren Auflösung vorlagen. So oder so: Gefällt mir! Aber auch davon abgesehen fand ich "Die Phase der Tode" soweit ganz gelungen. Und dabei fand ich den Einstieg insofern noch nicht sonderlich vielversprechend, als ich echt enttäuscht bis frustriert war, zu sehen, dass sich jetzt immer noch ein Rest von Scorpius in Johns Kopf befindet. Unbedingt gebraucht hätte ich den daraus resultierenden "Exorzismus" zwar nicht unbedingt, letztendlich war ich aber einfach nur froh, dass er Scorpis Geist nun endlich – und hoffentlich ein für alle Mal – los war.

Keine große Überraschung war natürlich auch die Rückkehr von Aeryn. Immerhin sprach man hier aber an, dass Grunchlk gemeint hatte, nichts für sie tun zu können (es leuchtet mir zwar immer noch nicht ganz ein, weil sie war ja "nur" einige Zeit lang unter Wasser, und Tocot soll ja eigentlich dieser medizinische Wunderwuzzi sein, aber zumindest hat man's hier direkt angesprochen; das hatte mir in der Folge zuvor ja gefehlt), und machte man deutlich, dass ihre Wiederbelebung mit einem hohen Preis einherging (wobei ich ihnen den vermeintlich unvermeidlichen Tod von Zhaan genauso wenig glaube, wie das Ableben von Aeryn in der Folge zuvor). Und vor allem die Geschichte rund um Scorpius, der zwar nun die Chip und den Daten hat, jedoch wegen Talyn auf dem Planeten festsitzt, und irgendwie verhindern muss, entdeck zu werden – und zudem nach einer Ablenkung sucht, um unbemerkt entkommen zu können – war ganz nett; weil sonst kennt man das ja eher umgekehrt, dass sich die Helden vor dem Bösewicht verstecken. Die Finte rund um den vermeintlich toten Scorpius hat dann aber natürlich nicht funktioniert, und generell muss ich sagen, droht das langsam aber sicher zu einem Running Gag zu werden. Ich mein, das war jetzt das dritte Mal in fünf Folgen?! Schön langsam wird’s doch lächerlich. Ansonsten war "Die Phase der Tode" soweit aber ok. Die Episode war kurzweilig, bot einige spannende und/oder interessante Entwicklungen, die Szenen mit dem Schneesturm waren sehr gut umgesetzt, und vor allem das Wiedersehen zwischen John und Aeryn war einfach nur toll. Und, natürlich, auch wenn ich nicht an Zhaans Tod glaube, war es sicherlich wichtig, der Moya-Crew, nun da Jothee gerettet und der Chip entfernt wurde, neben Crichtons Rückkehr zur Erde (falls er diese überhaupt noch will?) eine neue Mission zu geben. So wie es aussieht, wird also nun erstmal die Rettung von Zhaan im Mittelpunkt stehen – was für mich jedenfalls potentiell interessanter klingt als jene fortlaufenden Handlungsstränge, die in der zweiten Staffel dominierten.

Fazit: Episodenbild (c) Syfy Nachdem ich mir mit Season 2 ja doch etwas schwer tat, empfand ich "Die Phase der Tode" als wohltuend vielversprechenden Auftakt der dritten Staffel. Endlich ist John den Teil von Scorpius in seinem Geist los, Aeryn wurde wie erwartet doch noch gerettet, und mit der nun vermeintlich sterbenden Zhaan gibt man der Moya-Crew zugleich die nächste Mission, auf die sie sich stürzen können. Zudem meinte ich quasi durch die Bank eine Steigerung der Produktionsqualität zu bemerken – was jedoch auch einfach einem besseren Bild ab Season 3 zu verdanken sein könnte. Die Story war zudem kurzweilig und wendungsreich, und nicht zuletzt die Idee, dass Scorpius auf dem Planeten festsitzt und sie irgendwie ablenken muss, um mit dem Chip zu entkommen, hatte seinen Reiz. Den neuerlichen Scheintod von Scorpius hätten sie sich zwar schenken können und sollen, und dass Zhaan wirklich stirbt, ist für mich ähnlich ausgeschlossen, wie das vermeintliche Ableben von Aeryn in der Folge zuvor – und damit ebenfalls nur bedingt spannungssteigernd. Insgesamt finde ich das Setup der dritten Staffel aber vielversprechender als jenes aus Season 2.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2001 Syfy)








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