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Die Wiedergutmachung (Teil 1) Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Redemption (Part 1)
Episodennummer: 6x01
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 07. Juni 2002
Erstausstrahlung D: 02. April 2003
Drehbuch: Robert C. Cooper
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Corin Nemec als Jonas Quinn, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Tony Amendola als Bra'tac, David Hewlett als Dr. Rodney McKay, Christopher Kennedy als Captain Larry Murphy, Garry Chalk als Colonel Chekov, Neil Denis als Rya'c, Gary Jones als MSgt. Walter Harriman, Tobias Mehler als Lt. Graham Simmons, David Palffy als Anubis, Aleks Paunovic als Shaq'rel, Ivan Cermak als Captain Hagman u.a.

Kurzinhalt: Drei Monate nach dem Aufstieg von Daniel Jackson suchen die restlichen Teammitglieder von SG-1 immer noch nach einem würdigen Ersatz – bislang ohne Erfolg. Da bringt sich Jonas ins Spiel, der die letzten Monate auf der Erde verbracht hat, um beim Einsatz des Naquadriahs zu helfen, jedoch nichts lieber täte, als mit Hilfe des Stargates andere Welten zu erkunden. Er richtet eine entsprechende Anfrage an Sam und Teal'c, doch Jack gibt sich vorerst noch skeptisch. Nicht, dass diesem der Vorschlag von Colonel Chekov, einen Russen ins Team aufzunehmen, besser gefallen würde. Doch schon bald tritt die Frage bezüglich Daniels Nachfolge gegenüber wichtigeren und dringlicheren Problemen in den Hintergrund. Zuerst erfährt Teal'c, dass seine Frau Drey'auc im Sterben liegt. Nur kurz nachdem dieser die Erde verlassen hat, aktiviert sich das Stargate – und schaltet sich auch nach der berüchtigten 40-Minuten-Grenze nicht ab. Colonel Carter berechnet daraufhin, dass die sich aufstauende Energie in Verbindung mit dem im Stargate enthaltenen Naquadah eine verheerende Explosion auslösen wird, die in weiterer Folge sogar den gesamten Planeten unbewohnbar machen könnte. Ihre letzte Hoffnung scheint im neuen experimentellen Raumschiff, der X-302, zu liegen, die sogar über einen eigenen Hyperraumgenerator verfügt. Doch der erste Versuch von Jack und Sam, damit nach Abydos zu fliegen, schlägt fehl…

Denkwürdige Zitate: "I can be as diplomatic and open minded as anyone…"
(Der Rest von SG-1 muss sich offensichtlich sehr zurückhalten, um Jack hier nicht zu widersprechen.)

"The Pentagon thought you might need some help."
"Not from you."
"Oh, ok. Well, then I'll get a coffee and a donut and wait for the big bang."
(McKay macht sich nach seiner Rückkehr gleich wieder bei Carter beliebt.)

"They're still analyzing the flight data recorder, but it looks like a 605-3 error."
"Forgive me?"
"It's the one after 605-2, sir."
(Gut erkannt, Jack.)

"What about you, Sir? Any ideas? I mean, sometimes you have a way of seeing things at their… simplest."
(Ich vermute mal, das war von Sam jetzt als Kompliment gemeint.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime Mit der sechsten Staffel wechselte die Serie von Showtime zum SciFi-Channel. Dies brachte ein paar kleinere Änderungen mit sich. So wurde "Stargate SG-1" ein cooles neues Intro beschert, dass definitiv mehr hermacht, als die doch eher unspektakuläre langsame Kamerafahrt über die ägyptische Maske aus den vorherigen Staffeln. Zudem begründete man mit dem Wechsel auch die Tradition, mit Doppelfolgen in die neue Season zu starten. In erster Linie geht es bei "Wiedergutmachung" aber natürlich – abseits des grundsätzlichen Interesses, eine unterhaltsame Geschichte zu erzählen – in erster Linie darum, Jonas als Daniel-Ersatz zu etablieren und zu erzählen, wie es dazu kam, dass er zum vierten Mitglied von SG-1 auserkoren wurde. Eben dieser Teil des Zweiteilers mag zwar ein notwendiges Intermezzo sein, ist aber da man als Zuschauer genau weiß, wie die Sache ausgehen wird, nur bedingt interessant (gleiches gilt übrigens für die "Drohung", einen Russen ins Team zu holen – die ihre Wirkung verfehlt, und generell etwas fehlgeleitet wirkt; da war "Star Trek" rund 30 Jahre früher schon wesentlich weiter). So gesehen wäre es ev. besser gewesen, Daniels Ausstieg 1-2 Folgen nach vor zu legen und auch Jonas Aufstieg ins Team noch in der fünften Staffel unterzubringen. Dann wäre das zumindest eine Spur überraschender gewesen, als wenn man seinen Namen hier zu Beginn der Folge schon in den Credits liest.

Doch Jonas ist nicht der einzige Gaststar, der hier zurückkehrt, und in weiterer Folge zu mehr (sprich: Einer "festen Anstellung") berufen war. Auch Rodney McKay kommt hier zu seinem zweiten Auftritt – bei dem er sich zwar neuerlich recht arrogant, aber längst nicht mehr so respektlos gemahnt wie in "48 Stunden". Ich vermute, dass man zu diesem Zeitpunkt bereits darüber nachdachte, ihn später ev. in höheren Aufgaben einzusetzen, und ihn hier nun ansatzweise rehabilitieren wollte. Mir persönlich drängte sich allerdings schon damals die Frage auf, warum man denn nicht ihn als Daniels Ersatz ins Team holte. Klar, er war bei seinem ersten Auftritt noch eher eine Reizfigur, aber seine Aufnahme ins Team von SG-1 hätte die Dynamik ordentlich durcheinandergewirbelt. Vor allem aber war er im Vergleich zu Daniel eine völlig andere Figur, es wäre somit etwas Anderes und Neues gewesen. Jonas ist halt einfach Daniel zu ähnlich, und generell zu unscheinbar und uninteressant. Jedenfalls finde ich diese Entscheidung – vor allem auch rückwirkend betrachtet, angesichts seiner späteren großen Rolle bei "Atlantis" – doch etwas schade. Davon abgesehen ist "Wiedergutmachung" zumindest mal im ersten Teil solide, ohne sonderlich zu begeistern. Das Bedrohungsszenario für die Erde funktioniert nur bedingt, und auch wenn es mal etwas anderes sein mag als einfallende Goa'uld-Horden, ist das sich langsam aufladende Stargate, welches in Kürze zu explodieren droht, halt jetzt nicht übermäßig spektakulär. Auch die Mission mit dem neuen Gleiter platze jetzt nicht unbedingt vor Spannung. Und auch die B-Story rund um Teal'c war jetzt nicht unbedingt mein Highlight. Aufgrund ihrer wenigen Auftritte hinterließ Drey'auc bei mir noch nie sonderlich Eindruck. Dass sie zwischen ihren Auftritten meist in Vergessenheit geriet – ja selbst bei Teal'c – half da auch nicht gerade. Dementsprechend war mir persönlich ihr Tod eher egal, und fiel es mir auch schwer, mit Teal'c selbst mitzufühlen. Und sein Konflikt mit Ry'ac mag zwar etwas menschliches Drama hineinbringen, ist aber halt nichts, was man nicht so ähnlich schon unzählige Male (auch außerhalb von SF-Serien) gesehen hätte. All das macht "Wiedergutmachung – Teil 1" noch lange nicht schlecht; die Episode war insgesamt durchaus solide, und soweit ganz kurzweilig. Aber wirklich begeistert hat mich zumindest der erste Teil mal nicht.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Wiedergutmachung – Teil 1" ist zwar ein solider Staffelauftakt, angesichts des Senderwechsels (in den USA) hätte ich an ihrer Stelle den Staffelauftakt aber doch etwas spektakulärer angelegt. Zwar ist die Bedrohung über das sich nicht schließende Stargate mal was anderes (auch wenn es so etwas Ähnliches bereits in der Folge "Das schwarze Loch" gab), die Spannung hielt sich dadurch aber – trotz des Countdowns – irgendwie ziemlich in Grenzen. Auch die Suche nach Daniels Ersatz ist wenig spannend, angesichts der Tatsache, dass Corin Nemec an dessen Stelle in den Credits angeführt wird. So gesehen hätte man das vielleicht besser an das Ende der fünften Staffel gestellt. Es hilft auch nicht, dass Jonas eine sehr unauffällige und uninteressante Figur ist; schon damals fragte ich mich, warum man nicht McKay ins Team von SG-1 versetzen konnte. Das hätte die bekannte Dynamik mal ordentlich durcheinandergewirbelt. Und die B-Story rund um Teal'c litt darunter, dass Drey'auc aufgrund ihrer wenigen Auftritte (und im Gegensatz zu z.B. Sha're) bei mir keinen Eindruck hinterließ, weshalb mich ihr Tod nicht wirklich tangierte. Trotz dieser Kritikpunkte war die Episode insgesamt durchaus kurzweilig, bot ein paar nette Momente, witzige Kommentare und positive Aspekte. Vor allem auch über den neuerlichen Auftritt von Rodney McKay habe ich mich gefreut. Und die Ausgangssituation für den zweiten Teil ist ebenfalls spannend. Nach diesem wenig aufregenden Auftakt hat Teil 2 aus meiner Sicht aber doch ein bisschen etwas wiedergutzumachen.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Daniel ist vor mehr als 3 Monaten gestorben und, mit der Hilfe von Oma Desala, zu einer höheren Ebene der Existenz aufgestiegen. Das Stargate-Center hat für das SG1-Team noch immer keinen passenden Ersatz gefunden. Mehr als 8 Mitglieder sind schon gescheitert, bzw. wurden den Anforderungen O´Neills nicht gerecht. Der russische Col. Chekov schlägt General Hammond vor, einen Russen in das SG1 zuschicken, aber O´Neill würde lieber sterben, als einen Russen im Team zu haben. Jonas Quinn bekommt von Carter ein Angebot den Stützpunkt nach mehr als 3 Monaten das erste Mal zu verlassen, seitdem er auf der Erde ist. Es geht nach Area 51. Sie sollen dort einen neuen Abfangjäger begutachten, der komplett aus menschlicher Technologie gebaut ist. Der neue Abfangjäger trägt den Codenamen "X-302" und ist in der Lage ein Hyperraumfenster zu öffnen. Der erste Testflug, der von Carter und O´Neill geflogen wird, scheitert, da der neue Hyperraufenster-Generator nicht richtig funktioniert, weshalb der Flug abgebrochen wird. Jonas hat Schuldgefühle gegenüber Daniel bzw. dessen Tod, weshalb er sich wünscht, ein Mitglied des SG1-Teams zu werden, um seine Fehler wieder gut zu machen. O´Neill ist Jonas skeptisch gegenüber, er weiß nicht ob er ihm voll und ganz vertrauen kann. Bra´tac kommt durch das Stargate mit einer schlimmen Nachricht für Teal´c. Seine Frau Drey´ac liegt im Sterben. Die beiden machen sich schnellstens auf den Weg nach Chulak. Als Teal´c auf Chulak ankommt, ist seine Frau bereits gestorben. Sein Sohn Ryac macht ihn verantwortlich für ihren Tot. Nach der Beerdigung Drey´acs versöhnen sich Ryac und Teal´c, weil Bra´tac Ryac erklärt hat, warum Teal´c nicht bei ihm und seiner Mutter war und er einsehen muss, dass er seinen Vater falsch beschuldigt hat. In der Zwischenzeit blockiert ein eingehendes Wurmloch das Stargate auf der Erde. Sensoren im Stargateraum registrieren, dass sich das Stargate langsam mit Energie auflädt. Wenn sich das Stargate nicht schließt und die Energiezufuhr nicht aufhört, wird das Stargate in etwas mehr als 2 Tagen eine Fläche der Größe von Colorado vernichten. Als Teal´c zurück auf die Erde will, kann er das Stargate nicht anwählen. Bra´tac bekommt Informationen, dass Anubis eine Waffe hat, mit der er ein anderes Stargate zerstören kann. Anubis plant offensichtlich die Erde so zu vernichten. Auf der Erde erscheint währenddessen ein Hologramm von Anubis, der ankündigt, die Menschen zu vernichten und, dass es keine Gnade gibt.
Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)




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