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Elliots große Mission PDF Drucken E-Mail
< Vorherige Episode | Nächste Episode >

Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Summit
Episodennummer: 5x16
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 29. März 2002
Erstausstrahlung D: 31. Juli 2002
Drehbuch: Robert C. Cooper
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Carmen Argenziano als Jacob Carter, Anna-Louise Plowman als Osiris, Cliff Simon als Ba'al, Courtenay J. Stevens als Lt. Kevin Elliot, Vince Crestejo als Yu-huang Shang Ti, Kevin Durand als Zipacna, Kwesi Ameyaw als Olokun, Suleka Mathew als Kali, Paul Anthony als Ba'al's lo'taur, Andrew Kavadas als Zipacna's Jaffa, Natasha Khadr als Bastet u.a.

Kurzinhalt: Während sich Osiris privat mit Daniel trifft – den sie zwar erkannt hat, zugleich jedoch nicht vor den anderen Systemlords auffliegen ließ – gelingt es diesem, sie mit jenem Gift zu versetzen, dass ihren Geist verwirrt. Daraufhin ist Daniel während des Meetings der Systemlords vorerst wieder in Sicherheit. Zugleich zögert er, das Gift gegen die Goa'uld einzusetzen, da dies aller Wahrscheinlichkeit nach auch den Tod von Sarah zur Folge hätte. Daraufhin redet ihm Jacob ins Gewissen, doch gerade als sich Daniel tatsächlich dazu durchringen will, das Gift freizusetzen, erzählt Osiris den versammelten Systemlords von Anubis, der sich ihnen wieder anschließen soll. Daniel erkennt, dass es ein Fehler wäre, die anderen beim Meeting versammelten Goa'uld umzubringen und damit jedwede interne Konkurrenz gegen Anubis zu vernichten. Doch eher er die Versammlung verlässt möchte er einen Versuch unternehmen, Sarah zu retten. Währenddessen kämpft der Rest von SG-1 auf dem Planeten Revanna – wo die Tok'ra-Basis von den Systemlords angegriffen wurde – ums nackte Überleben. Ihre einzige Chance besteht darin, einen Tunnel an die Oberfläche zu graben und sich zum Sternentor durchzuschlagen. Doch dieses ist von Jaffa umstellt…

Denkwürdige Zitate: "Come on, Major. Even if this symbiote can fix what's wrong with me, we're never getting out of here."
"Sure we are. You've read our mission files. We go through the Gate, get into trouble, get out of it, we go home."
(Sam versucht, Elliot Mut zuzusprechen.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime Fünfunddreißig Minuten lang habe ich mich gefragt, wie die Übersetzer denn eigentlich auf den deutschen Episodentitel gekommen sind – immerhin stand auch in der zweiten Hälfte dieser Doppelfolge doch eher Daniel Jackson und sein Einsatz während der Versammlung der Systemlords im Mittelpunkt. Eben dieser entwickelte sich zwar auf solide, jedoch nicht übermäßig spannende oder gar überraschende Art und Weise weiter. Der grundsätzlich ja effektive Cliffhanger rund um Osiris wird mit Hilfe der Droge doch eher unspektakulär aufgelöst. Danach plätschert die Handlung recht gemächlich und ohne große Spannungsmomente vor sich hin, bis es am Ende dann zu Daniels – vergeblichem – Versuch kommt, Sarah zu retten, und er sich nur mit letzter Not vom Schiff retten kann. Davon abgesehen stachen bei diesem Handlungsstrang in erster Linie noch sein interessantes Gespräch mit dem Sklaven, sowie – als Änderung des Status Quo – der Tod von Lord Yu hervor. Zudem war zweifellos interessant zu sehen, wie Daniel ständig nur nach einer Ausrede sucht, um das Gift nicht freisetzen zu müssen – da ihm eben dieses aufgrund seiner moralischen Vorstellungen nun mal widerstrebt. Und auch die genüssliche Performance von Anna-Louise Plowman als Osiris hatte es mir wieder einmal angetan. Insgesamt war ich von der Daniel-Storyline aber nach dem spannenden Beginn in der letzten Folge doch etwas enttäuscht.

Auch mit der parallel verlaufenden Handlung auf Revanna war ich nur bedingt glücklich. Das Hauptproblem dort war, dass ich – obwohl man ihn immerhin in "Bewährungsprobe" etablierte und er somit nicht völlig aus dem Nichts kam – weder zu Elliot noch zum Tok'ra-Symbionten Lantash eine große Bindung aufgebaut hätte. Sprich, ihr Schicksal war mir relativ egal – worunter sowohl die Spannung während der Episode als dann auch die Dramatik beim Finale (wo sich mir dann aber wenigstens der deutsche Episodentitel erschloss) litt. Ich mein, natürlich war es grundsätzlich tragisch. Da geht Elliot auf seine erste Mission, und kommt von dieser gleich nicht mehr zurück. Aber eine große emotionale Reaktion wollte sich bei dir sowohl aufgrund seiner als auch Lantashs Aufopferung partout nicht einstellen. Es half aus meiner Sicht auch nicht, dass wir bei eben dieser dann nicht live dabei waren, sondern die Episode damit endet, dass die anderen Elliot zurücklassen – und die Frage, inwiefern er Erfolg hatte (und so zumindest nicht umsonst gestorben ist) offen bleibt. Ich versteh zwar grundsätzlich den Sinn dahinter – denn so bleiben wir in den Schuhen von SG-1, und erfahren genauso so viel oder wenig, wie sie – aber es direkt zu sehen hätte ich doch wesentlich dramatischer gefunden, als diesen doch eher unspektakulären Ausklang. Zumal die Folge ja ohnehin ein bisschen dahinplätscherte und von einem etwas höheren Erzähltempo – welches dann eben erforderlich gewesen wäre, um am Ende die 2-3 Minuten frei zu bekommen – hätte profitieren können. Weil so ging dieser Handlungsstrang doch irgendwie ins Nichts.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Für eine Episode rund um die Bedrohung durch die Goa'uld bzw. den zweiten Teil einer Doppelfolge fand ich "Elliots große Mission" doch eher enttäuschend. Irgendwie war das Ganze sehr unspektakulär, und ließ es auch größtenteils an Spannung vermissen. Es hilft auch nicht, dass ich sowohl zu Elliot als auch zu Lantash nie wirklich eine Verbindung verspüren wollte, weshalb mir ihr ultimatives Schicksal leider ziemlich egal war. Dennoch hätte die Episode aus meiner Sicht davon profitiert, uns als Zuschauer unmittelbar daran teilhaben zu lassen, statt just zu dem Zeitpunkt wo es endlich halbwegs interessant wird abzublenden. Der Handlungsstrang rund um Daniel schlug sich zwar etwas besser, war jedoch auch kein Highlight. In erster Linie stachen dort noch sein Gespräch mit dem Sklaven, die tolle Leistung von Anna-Louise Plowman als Osiris, sowie der finale Fluchtversuch hervor. Insgesamt muss ich aber leider sagen: "Stargate" war schon mal wesentlich spannender und unterhaltsamer, als hier.

Wertung: 2.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © MGM/Showtime)




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