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Neue Zeiten PDF Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Summit
Episodennummer: 5x15
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 22. März 2002
Erstausstrahlung D: 24. Juli 2002
Drehbuch: Joseph Mallozzi & Paul Mullie
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Carmen Argenziano als Jacob Carter, Anna-Louise Plowman als Osiris, Cliff Simon als Ba'al, Courtenay J. Stevens als Lt. Kevin Elliot, Jennifer Calvert als Ren'al, Gary Jones als MSgt. Walter Harriman, William deVry als Aldwin, Anthony Ulc als Major Mansfield, Vince Crestejo als Yu-huang Shang Ti, Kevin Durand als Zipacna u.a.

Kurzinhalt: Die Tok'ra nehmen wieder mit den Menschen Kontakt auf. Sie verfolgen einen neuen Plan, um gegen die Goa'uld vorzugehen: Ein Giftgas, mit dem der Symbiont getötet wird. Unklar ist jedoch, was mit dem Wirten passieren würde – nur eine von mehreren moralischen Implikationen, die vor allem Daniel Jackson belasten. Zu allem Überfluss soll dann auch noch just er das Giftgas zum ersten Mal gegen eine große Gruppe Goa'uld einsetzen. Denn in Kürze wird auf einer Raumstation ein Treffen mehrerer Systemlords stattfinden – die Gelegenheit, so viele wie möglich von ihnen zur Strecke zu bringen und der Herrschaft der Goa'uld einen schweren Schlag zu versetzen. Daniel soll sich als Lord Yu's erster Jaffa Lo'taur ausgeben, und Yu selbst durch eine Droge in die Irre geführt werden, so dass er Daniel für seinen treuen Diener hält. Als jedoch Osiris dem Treffen ebenfalls beiwohnt, droht der Plan zu scheitern. Währenddessen harrt der Rest von SG-1 auf dem Planeten Revanna zusammen mit den Tok'ra in gespannter Erwartung im Hinblick auf den Erfolg der Mission aus. Dann jedoch wird die Basis von den Goa'uld angegriffen…

Denkwürdige Zitate: "It's always suicide mission this, save the planet that. No one ever just stops by to say 'Hi' anymore."
(Jack über den neuerlichen Nicht-Freundschaftsbesuch der Tok'ra.)

"It's just your basic off world orientation, Lieutenant. There is no action."
"Maybe not sir, but I am looking forward to meeting the Tok'ra."
"You'll get over it."
(Jack halt mit seiner Meinung über die Tok'ra wieder mal nicht hinterm Berg.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime In "Neue Zeiten" rückt die Bedrohung durch die Goa'uld wieder in den Mittelpunkt. Die Tok'ra ersinnen einen Plan, um diese zu vernichten, der jedoch im Stargate-Kommando nicht nur auf Begeisterung stößt. Just Daniel Jackson, das Gewissen der Gruppe, der bei ihrem Plan am meisten Bauchweh hat, wird dazu auserkoren, als Schlächter zu dienen, und das Giftgas während der Konferenz auszusetzen. Einer meiner Hauptkritikpunkte an der Folge ist dann auch, dass man sich seinem entsprechenden Zwiespalt nicht ausführlicher gewidmet hat. Man merkt ihm zwar – dank Michael Shanks Performance – an, dass ihm die Idee nicht gefällt, und auch wenn es in der Folge nicht dezidiert gesagt wird, ist davon auszugehen, dass Osiris' Erscheinen der Hauptgrund dafür war, das Gas doch noch nicht freizusetzen (er mag sich gerade noch so dazu durchringen können, die Goa'uld und mit großer Wahrscheinlichkeit auch ihre Wirte zu töten, ist jedoch nicht dazu bereit, dafür seine alte Freundin Sarah zu opfern). Etwas mehr Gegenwehr hätte ich mir von der höchsten moralischen Instanz der Serie aber doch erwartet.

Um mit der Kritik fortzufahren: Der Nebenplot rund um den Angriff auf die Tok'ra-Basis wollte mich irgendwie nicht so recht packen. Es wirkt ein bisschen wie Beschäftigungstherapie, um den Rest von SG-1 während Daniels Mission ebenfalls etwas zu tun zu geben. Da jedoch ein Tod der SG-1-Teammitglieder von vornherein ausgeschlossen ist und einem die Tok'ra-Leute doch eher egal sind, hielt sich die Spannung, trotz ein paar netter Schauwerte, doch eher in Grenzen. Davon abgesehen fand ich "Neue Zeiten" aber schon gelungen. Es ist ja mittlerweile doch schon wieder ein bisschen her, seit sich zuletzt ein Mitglied des Stargate-Teams verdeckt auf einem Schiff der Goa'uld herumgeschlichen hat, weshalb ich Daniels verdeckten Einsatz doch ziemlich mitreißend fand – vor allem dann natürlich, als plötzlich Osiris auf der Station ankommt. Apropos Station: Diese war vom Design her sehr interessant und die betreffenden – sich abwechselnden (statt immer nur die gleiche Einstellung heranzuziehen) – Effektszenen sehr schön anzusehen. Erwähnenswert erscheint zudem, dass es sich bei "Neue Zeiten" um den ersten Auftritt von Ba'al handelt, der uns bei der Serie noch länger begleiten wird. Außerdem erfahren wir hier den Namen jenes geheimnisvollen Systemlords, der dabei ist, die Kontrolle über die Goa'uld zu übernehmen: Anibus. Und auch die beiden Cliffhanger – je einen pro Handlungsstrang – fand ich gelungen, wobei ich vor allem jenen rund um Daniel sehr interessant fand. Aber auch auf Revanna fragt man sich durchaus, wie der Rest von SG-1 aus der Nummer wohl wieder herauskommen will. Fortsetzung folgt!

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Neue Zeiten" war eine spannende, actionreiche Folge, an der mir vor allem die Handlung rund um Daniel Jackson sehr gut gefallen konnte. Zwar hätte es nicht geschadet, sich noch etwas auf die moralischen Implikationen des Plans zu konzentrieren – nicht zuletzt, da es sich bei Daniel ja quasi ums Gewissen von SG-1 handelt – davon abgesehen war ich mit seiner Story aber sehr zufrieden, wobei vor allem die Begegnung mit Osiris für viel Spannung sorgte. Die Geschichte auf Revanna fiel im direkten Vergleich doch etwas ab, nicht zuletzt, da einem die Tok'ra halt doch eher egal sind, weshalb bei mir keine rechte Spannung aufkommen wollte. Mit der netten Action in der zweiten Hälfte trug aber auch dieser Handlungsstrang durchaus seinen Teil zum Gelingen der Folge bei. Auch die Effekte – vor allem die Aufnahmen der Raumstation – hatten es mir wieder einmal angetan. Und am Ende münden beide Handlungsebenen in einem interessanten Cliffhanger, der einen die Fortsetzung der Geschichte schon erwarten lässt. Passt!

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © MGM/Showtime)




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