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Virtueller Alptraum Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: The Gamekeeper
Episodennummer: 2x04
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 17. Juli 1998
Erstausstrahlung D: 01. September 1999
Drehbuch: Jonathan Glassner & Brad Wright
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Dwight Schultz als Keeper, Teryl Rothery als Dr. Janet Fraiser, Jay Acovone als Captain Charles Kawalsky, Michael Rogers als Colonel John Michaels, Laara Sadiq als SSgt. Laura Davis, Lisa Bunting als Claire Jackson, Robert Duncan als Melburn Jackson, Diane Brown als Docent, Gillian Barber als Resident 1, Cathy Weseluck als Resident 2 u.a.

Kurzinhalt: Während sie den Planeten P7J-989 erforschen, entdeckt das Team von SG-1 nicht nur einen wunderschönen Garten, sondern auch die Bevölkerung des Planeten, die sich in mysteriösen Alkoven zu befinden scheint. Als man ein paar leerstehende Kabinen untersucht, werden sie plötzlich von Kabeln gepackt und mit den Maschinen verbunden. Daraufhin findet sich Jack O'Neill zusammen mit Teal'c in Ostdeutschland wieder, genau vor einem verhängnisvollen Einsatz, bei dem ein guter Kamerad von ihm das Leben verlor. Kurz zieht man in Erwägung, in der Vergangenheit gelandet zu sein, als O'Neill jedoch trotz seines Wissens um einen Scharfschützen am Dach damit scheitert, seinem Freund das Leben zu retten, beginnt das Szenario von Neuem. Daniel Jackson wiederum ist, in Begleitung von Samantha Carter, dazu verdammt, noch einmal dabei zuzusehen, wie seine Eltern während ihrer Vorbereitung einer Ausstellung in einem Museum von einer schweren Steinplatte erschlagen werden. Auch ihm will es partout nicht gelingen, ihr Schicksal zu verändern. Als sich schließlich sowohl Jack als auch Daniel weigern, einen weiteren Versuch zu unternehmen, erscheinen ihnen geheimnisvolle Gestalten in Roben, und schließlich auch der sogenannte Spielleiter, der für das VR-Szenario verantwortlich ist…

Denkwürdige Zitate: "Well, this is beautiful."
"Yeah, but where there's a garden, there's snakes."
(O'Neill, der unverbesserliche Optimist.)

"I like what they've done with the place."
"I'm not so sure I like what the place has done to them."
(O'Neill, als er die in ihren Alkoven gefangenen Leute erblickt.)

"It is a world completely inside your minds, channeled, coordinated, and administered by myself, the Keeper."
"But how? How does it work?"
"I don't care how it works. I just want outta here."
(O'Neills wissenschaftliche Neugier hält sich angesichts ihrer Misere in Grenzen.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Virtueller Alptraum" war von der Grundidee ganz nett, nutzte sich jedoch auch rasch ab. Interessant fand ich in erster Linie den Blick in die Vergangenheit, den die Folge uns, zumindest soweit es O'Neill und Jackson betrifft, bietet – wobei ich Jacks Szenario insgesamt interessanter fand, mit dem misslungenen Einsatz, und wie er nun immer wieder versucht, diesen erfolgreich zu beendet. Daniels Erinnerungen waren halt letztendlich doch etwas zu schlicht, mit dem Tod seiner Eltern, und wiederholte sich zu rasch und zu oft (Jacks Mission schien zumindest ein paar Minuten zu dauern, während Daniels Erinnerung meist nach wenigen Sekunden auch schon wieder vorbei war). Zudem war der Einsatz halt deutlich packender und interessanter, als einer schweren Steinplatte wieder und wieder beim Fallen zuzuschauen. Zumal es etwas seltsam war, dass der erwachsene Daniel quasi sein kindliches Gegenstück gespielt/dargestellt hat. Dennoch fand ich diese beiden Einblicke in die Vergangenheit der Figuren grundsätzlich nett – wenn sich natürlich auch die Frage stellt, warum man gerade diese beiden Ereignisse gewählt hat (gerade auch bei Daniel könnte man meinen, dass sich Sha'res Entführung ebenfalls als nicht minder traumatisches Ereignis angeboten hätte).

Neben dem kleinen Einblick in die Vergangenheit von zumindest O'Neill und Jackson konnte mir in erster Linie die Auflösung am Ende gefallen, rund um den längst wieder bewohnbaren Planeten, und wie der Spielleiter die anderen darin nicht eingeweiht hat, um nicht die Macht über sie zu verlieren. Schade fand ich in erster Linie, dass wir nicht auch in die Erinnerungen von Teal'c und Sam vorgedrungen sind. Zwar ist mir der Grund dafür verständlich – wenn man alle in ihr eigenes Szenario geschmissen hätte, wäre es ihnen nicht möglich gewesen, sich darüber auszutauschen, und den Zuschauer an ihren Überlegungen und Gefühlen teilhaben zu lassen), und innerhalb der Story wird eine überzeugende (wenn auch willkürliche) Erklärung dafür gefunden, warum. Aber vier unterschiedliche Szenarios zu haben, hätte für mehr Abwechslung gesorgt. Nicht wirklich erfolgreich war auch die Finte am Ende. Zu offensichtlich war, dass SG-1 immer noch in der Simulation feststecken, und durch den sehr untypisch agierenden General Hammond wurde es dann leider auch fürs Team selbst zu rasch zu klar und eindeutig. Die beiden VR-Szenarien rund um Daniel und Jack zuvor etwas zu kürzen und sich dafür hier dann mehr Zeit zu nehmen, um SG-1 zunehmend rätseln und fürchten zu lassen, dass sie immer noch in der Simulation feststecken, wäre effektiver gewesen. Hier lässt "Virtueller Alptraum" leider viel dramaturgisches Potential liegen. Und auch von Dwight Schultz, den ich sonst eigentlich durchaus schätze, war ich schon mal mehr angetan, als in dieser Rolle (wenn sie auch eine nette Anspielung auf seinen Holodeck-süchtigen Barclay bot). Ich denke nicht, dass ihm diese wirklich gelegen kam, und tat mir vor allem auch mit seinem Akzent etwas schwer. Ein anderer Schauspieler hätte da vielleicht doch noch etwas mehr herausholen können. Insgesamt war "Virtueller Alptraum" aber durchaus ok.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Virtueller Alptraum" war von der Grundidee her ganz nett – wenn auch schon nicht sonderlich revolutionär – schaffte es dann aber nicht ganz, das vorhandene Potential vollständig auszuschöpfen. Gerade auch aus der Frage "Was ist echt, und was eine Simulation?", die sich im letzten Drittel audrängt, hätte man weitaus mehr machen können. Schade auch, dass man sich nur auf zwei Szenarien aus der Vergangenheit von O'Neill und Jackson konzentriert, statt auch Teal'c und Carter näher zu beleuchten. Dies hätte den ersten Teil der Episode auch weniger repetitiv gemacht. Und auch der sonst von mir sehr geschätzte Dwight Schultz hat mich in dieser Rolle irgendwie nicht so recht überzeugt. Gut gefallen hat mir dafür die Erklärung, was es mit diesen Simulationen auf sich hat, und dass diese den darin gefangenen quasi als Unterhaltung dienen. Die Grundidee hatte wie erwähnt auch zweifellos ihren Reiz. Und die Einblicke in die Vergangenheit von Jack und Daniel waren ebenfalls nicht uninteressant, wobei vor allem die Mission gut umgesetzt war. Insgesamt kann ich mich jedoch des Eindrucks nicht erwehren, dass man hieraus mehr hätte machen können.

Wertung: 2.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © MGM/Showtime)




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