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Die Invasion (Teil 4) Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: The Serpent's Lair
Episodennummer: 2x01
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 26. Juni 1998
Erstausstrahlung D: 13. Mai 1999
Drehbuch: Brad Wright
Regie: Jonathan Glassner
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Tony Amendola als Bra'tac, Robert Wisden als Lt. Colonel Bert Samuels, Peter Williams als Apophis, Gary Jones als MSgt. Walter Harriman, Alexis Cruz als Skaara/Klorel, Laara Sadiq als SSgt. Laura Davis, Douglas H. Arthurs als Kah'l, Michael Brynjolfson als Jaffa, Phillip Mitchell als Jaffa, Bernie Neufeld als General's Aide u.a.

Kurzinhalt: Viel früher als von ihnen gedacht hat das Mutterschiff von Klorel, der in Skaaras Körper steckt, das Sonnensystem der Erde erreicht. Das Team von SG-1 bereitet sich gerade darauf vor, die Sprengladungen zu zünden, als noch ein zweites Goa'uld-Mutterschiff ins System springt. Nun stellt sich die Frage, wie es ihnen gelingen soll, beide Schiffe auf einmal auszuschalten. Lange haben sie jedoch nicht Zeit, um an ihrem Plan zu schmieden, wird der Kontrollraum doch von Jaffas überrannt, die sie gefangen nehmen. Zu ihrem Glück befindet sich Bra'tac im Dienst von Apophis, und auf dessen Schiff, weshalb er SG-1 wieder befreien kann. Zudem will Apophis mit dem Angriff auf die Erde warten, bis sein Sohn Klorel im Sarkophag geheilt wurde. Das verschafft ihnen ein wenig Zeig, um sich zu überlegen, wie es ihnen gelingen kann, beide Schiffe auf einmal auszuschalten. Der einzige Weg den sie sehen ist, die Schilde von Apophis Schiff auszuschalten und jenes von Klorel in dessen Nähe zu steuern, so dass es bei der Explosion mitgerissen wird. Doch ohne Fluchtmöglichkeit wäre dies ein Himmelfahrtskommando…

Denkwürdige Zitate: "All right, take it easy, Daniel. We've been in worse situations than this."
"Not to my knowledge."
(Teal'c erteilt O'Neills Zweckoptimismus eine Absage.)

"I think what the Captain is asking is, 'What now?'"
"Now we die."
"Well, that's a bad plan."
(O'Neill kann sich mit Bra'tacs Zukunftsaussichten nur bedingt anfreunden.)

"We die well, Teal'c."
"More than that, old friend. We die free."
(Teal'c zieht Trost aus dem Wissen, dass sie als freie Männer sterben.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime Im Wesentlichen hält der vierte Teil von "Die Invasion", und damit der Abschluss der offenen Handlung aus der letzten Folge von Staffel eins, zwar das Niveau des unmittelbaren Vorgängers, zu Beginn will ich mich jedoch gleich ein paar Kritikpunkten zuwenden. So war mir einiges an der Folge zu schwarz/weiß gezeichnet. Sprich: SG-1 super, alle anderen doof. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn einer der beiden Raketen ihr Ziel gefunden hätte, und SG-1 dann nur mehr das zweite Schiff hätten zerstören müssen, als dass denen auf der Erde überhaupt nichts gelingt, und die Rettung einzig und allein auf das Konto von SG-1 geht. Auch die Darstellung von Colonel Samuels war mir zu übertrieben negativ. Schlimm genug, dass er mit seiner Initiative zur Schließung des "Stargate"-Programms für die aktuelle Misere mitverantwortlich ist, und sein eigener Plan völlig scheitert. Aber dann muss er sich auch noch als Feigling herausstellen, als er darum bittet, zur Alpha-Basis gebracht zu werden. Das war mir dann doch zu undifferenziert gezeichnet.

Etwas verkrampft fand ich auch, dass Bra'tacs treue Gefährten den Rothemden-Tod sterben, während natürlich unsere Helden das Ganze unbeschadet überstehen. Zudem drängte sich mir die Frage auf, warum eigentlich niemand außer Daniel auf die Idee mit dem Sarkophag kommt – oder auch, mit dem Stargate, nun da es im Orbit der Erde ist, rauszuwählen. Zudem hatte die Erde wahnsinniges Glück, dass sich Apophis und Klorel genau so lange mit dem Angriff Zeit lassen, dass es SG-1 mit Hilfe von Bra'tac noch möglich war, diesen zu vereiteln. Und am Ende stellte sich mir die Frage, wie es Apophis und Klorel gelungen sein soll, sich mit Hilfe der Ringe – die ja nur für kurze Distanzen geeignet sind – in Sicherheit zu bringen. Insgesamt gelang es Teil 4 aber trotz dieser Kritikpunkte, das Niveau der Episode zuvor zu halten. So hatte die Episode bereits zu Beginn einen kleinen Augenöffner zu bieten, mit der netten Kamerafahrt durchs All bis hin zur Scheibe des Goa'uld-Mutterschiffs, und dann ohne Unterbrechung durch diese hindurch, bis zu unseren vier Helden, die auf der Brücke stehen und nach einem Ausweg suchen, die drohende Katastrophe doch noch zu vereiteln. Eine Einstellung, die den letzten shot der ersten Staffel wiederspiegelte, nur dass dort die Kamera von ihnen weg und ins All hinausfuhr. Hier wurde wirklich mit viel Bedacht und Aufmerksamkeit gearbeitet. Was der Folge ebenfalls sehr gut gelang war, ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit zu erzeugen – obwohl man natürlich eh weiß, dass sie überleben und in ihrer Mission erfolgreich sein werden. Dennoch schien ihre Situation teilweise angenehm aussichtslos. Wobei auch die parallele Evakuierung auf der Erde dabei half, mir als Zuschauer den Ernst der Lage zu verdeutlichen, und die Bedrohung irgendwie greifbarer und glaubwürdiger zu machen.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Auch die Lösungen für ihre Probleme – die Flucht mit dem Hatak-Gleiter bzw. mit dem Stargate – konnten mich dann überzeugen. Denn auch daran hapert es oftmals bei Serien, dass man den Helden eine scheinbar unlösbare Aufgabe gibt, und sich dann entweder mit einer Deus Ex Machina oder einer Technogebrabbel-Lösung da wieder rauswindet. Eben dies erspart man dem Zuschauer hier. Und generell war die Episode, wie schon Teil 3 zuvor, wieder sehr kurzweilig und unterhaltsam, wobei es mir – wie schon bei "Blutsbande" – vor allem auch wieder das gelungene Zusammenspiel zwischen O'Neill und Bra'tac angetan hatte. Die größte Stärke der Episode – und der Hauptgrund, dass sie trotz der Kritikpunkte qualitativ 1:1 an Teil 3 anknüpfen kann – war jedoch das wunderschön gemachte Ende, als das Team mit den Hatak-Gleitern vom Mutterschiff flieht und dann im Orbit der Erde auf den Tod wartet – ehe plötzlich das Space Shuttle auftaucht. Diese Szenen waren einfach großartig gemacht, durchaus emotional, und zudem sehr gut getrickst. Das hatte es mir wirklich angetan.

Fazit: Zugegeben, beim vierten und abschließenden Teil dieser epischen, staffelübergreifenden Saga haben sich schon ein paar Kritikpunkte eingeschlichen. Manches, gerade auch rund um Colonel Samuels, war mir zu schwarz/weiß-gezeichnet, und insgesamt hätte ich es vorgezogen, wenn seine Initiative ein Schiff erfolgreich ausgeschaltet hätte, während es dann an SG-1 gewesen wäre, das zweite zu vernichten, ehe es die Erde erreicht. Das hätte an Glanz und Glorie für unsere Helden auch gereicht. Manches erschien mir zudem etwas konstruiert, und am Ende fragte ich mich, wohin Apophis und Klorel mit dem Kurzdistanz-Ringtransporter denn eigentlich hingeflüchtet sind. Dafür konnten mir sowohl die ausreichend aussichtslos wirkende Ausgangslage sowie die letztendliche Lösung, die für das Ausschalten der Bedrohung und auch die rechtzeitige Flucht des SG-1 Teams gefunden wird, gefallen und überzeugen. Generell vermittelte die Folge einiges an Spannung. Und nicht zuletzt dank der netten Interaktion zwischen O'Neill und Bra'tac war sie auch wieder sehr unterhaltsam. Die größte Stärke war für mich aber der stille Ausklang im Orbit der Erde, der zudem wunderschön getrickst war. Wäre die Clipfolge zwischendurch nicht gewesen, könnte sich dieser Vierteiler jedenfalls absolut sehen lassen – 3 von 4 ist aber eh auch keine so schlechte Quote.

Wertung: 4 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) MGM/Showtime SG-1 hat sich auf der Brücke des Goa'uld-Mutterschiffs verbarrikadiert und platziert weitere C-4-Ladungen. Der getötete Klorel liegt noch am Boden, als Jaffa den Raum stürmen und SG-1 mit einer Schockgranate außer Gefecht setzen. Die Jaffa legen Klorel in den Sarkophag, um ihn wieder zu beleben. Die beiden Raumschiffe stoppen ihre Antriebe und warten auf die Wiederauferstehung Klorels. Im Stargate-Center erhält man die Nachricht, dass die Weltraumüberwachung unidentifizierbare Objekte im Sonnensystem entdeckt hat – Goa´uld-Raumschiffe. Hammond ist etwas wütend, denn die Streitkräfte des Landes sind nicht in Alarmbereitschaft. Er erfährt, dass es Major Samuels Idee war, um den Goa´uld nicht zu zeigen, dass man von ihrer Anwesenheit Kenntnis genommen hat. An Bord von Apophis Schiff bekommt sein Primus die Ehre, das SG-1-Team hinzurichten. SG-1 wird an Bord von Klorels Schiff in eine Arrestzelle gesperrt. Der Primus von Apophis hat sich mit den Ringen auf das andere Schiff begeben und sucht SG-1 auf.

In der Zelle gibt der Primus sich als Bra'tac zuerkennen. Bra'tac ist Teal´Cs Mentor und ein Freund, der die Goa´uld genauso verachtet wie Teal´C. Er erzählt ihnen, dass sie seinen Plan durchkreuzt haben, denn er wollte die Erde retten, indem er Apophis und Klorel gegenseitig ausgespielt hätte, aber das ist jetzt nicht mehr möglich. Apophis und Klorel werden sich nun verbünden und die Erde mit ihren gemeinsamen Streitkräften vernichten. Auf der Erde bereitet man den Abschuss von zwei Raketen mit einem naquadahverstärkten Sprengkopf vor. Die Raketen haben eine Sprengkraft von mehr als 1.000 Megatonnen. Dem Plan zu Folge werden die Raketen gleichzeitig gestartet und in einen retrograden Orbit gebracht. Dank einer Tarnkappentechnologie werden laut Meinungen von Wissenschaftlern die Raketen nicht auf dem Radar der Goa´uld auftauchen. Missglückt der Plan, hat die Erde aus ihrer Sicht keine Option mehr wie sie die Goa´uld bekämpfen können. Bra´tac verhilft SG-1 zur Flucht und gibt ihnen ihre Ausrüstung zurück, welche dem Team bei der Gefangennahme abgenommen wurde. Bra´tac schlägt vor, dass O´Neill mit der Kriegsschiff-Flotte seiner Welt Kontakt aufnimmt, damit sie ihren Angriff starten können. Alle schauen nun etwas verlegen und sagen, dass die Erde nur ein paar Shuttles besitzt. Hammond und Walter entdecken etwas Ungewöhnliches auf einer Aufzeichnung von einem der Goa´uld-Raumschiffe, die von der NASA stammen. An dem Ort, wo die Position der Brücke angenommen wird, gab es vor einigen Stunden eine ungewöhnliche Energieentladung. Hammond schlägt den Gedanken nicht aus, dass SG-1 für die Energieentladung verantwortlich ist.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Kurz danach wird im Stargate-Center ein zweiter Plan entwickelt, damit die Kultur der Erde überlebt. Es wird ein Alpha-Standort aufgemacht, zudem nur die besten und geschicktesten Menschen geschickt werden, um dort eine neue Welt aufzubauen, falls die Erde vernichtet wird. Der Sarkophag von Klorel öffnet sich nach mehreren Stunden und ein wütender Klorel klettert heraus und will die Erde sofort in „Schutt und Asche legen“. Die Schiffe aktivieren ihre Antriebe und setzen den Weg zur Erde fort. O´Neill erklärt Bra´tac darüber auf, dass sie Klorels Schiff mit einer großen Menge C-4 vermint haben, welches in der nächsten Stunde explodiert und dass es eine gute Idee wäre, auf Apophis Schiff zugehen um dort Schaden anzurichten. Auf der Erde lässt Samuels die Raketen starten, da die Raumschiffe in einem geosynchronen Orbit über den Vereinigten Staaten sind. Hammond ist nicht gerade froh über den Start, da er glaubt, SG-1 befinde sich auf einem dieser Schiffe, aber der Erde bleiben sonst keine Optionen. Die Raketen nähern sich den Raumschiffen und Apophis aktiviert die Schilde, aber Klorel hat Probleme. Es sieht so aus, als ob sein Wirt ihn versucht zu manipulieren.

Letztendlich scheitert Skaara jedoch: Die Raketen prallen mit voller Wucht auf die Schutzschilde beider Schiffe und richten keinerlei Schaden an. Auf der Erde kann es Samuels nicht glauben, dass die Raketen ihre Ziele nicht zerstört haben. Die Explosion der Raketen wird auch im Inneren der Raumschiffe von SG-1 bemerkt. Bra´tac führt SG-1 wieder zur Brücke von Klorels Schiff, doch er geht allein in den Raum, in dem sich Klorel und einige Jaffa aufhalten, denn in Klorels Augen ist Bra´tac noch immer ein loyaler Diener. Als Klorel Bra´tac zu sich ruft, verweigert Bra´tac diesen Befehl und leugnet, dass Klorel ein Gott ist. Bra´tac behauptet sogar, dass Klorel nur ein Parasit ist, der in einem Kind steckt. Klorel aktiviert sein Handmodul und zwingt Bra´tac damit auf die Knie. SG-1 nutzt diesen Moment aus und tötet sämtliche Wachen. Daniel, der dem Team Rückendeckung gibt, wird von einem Jaffa schwer verletzt. Bra´tac steuert Klorels Schiff näher an das von Apophis heran, dann transportiert man sich mit Klorel als Geisel auf Apophis Schiff und lässt Daniel auf dessen Wunsch zurück. An Bord des anderen Schiffs zerstört Bra´tac die Navigation von Apophis, dann flieht das Team aus dem Raum und lässt Klorel bei Apophis zurück. Bra´tac will, das man die Schild-generatoren des Schiffs abstellt, dann werden beide Raumschiffe durch die Explosion zerstört. Das Team findet die Generatoren, leider sind sie mehrere Dutzend Decks unter ihnen. O´Neill zieht die verbliebenen Handgranaten und wirft sie hinunter. Die Generatoren explodieren und die Schilde werden deaktiviert. O´Neill möchte daraufhin wissen, wo die Gleiterbuchten des Schiffs sind und Bra´tac ahnt, was O´Neill vorhat – Flucht. Auf der Erde registriert man das seltsame Verhalten der Raumschiffe - sie rücken näher zusammen. Um herauszufinden, was dort oben los ist, startet man die Raumfähre Endeavour.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Bra´tac gelingt es mit einer Schockgranate, die Jaffa in der Gleiterbucht außer Gefecht zu setzen und dann zwei Gleiter zu stehlen. An Bord von Klorels Schiff schleppt sich Daniel in den Sarkophag und heilt sich durch dessen Kraft. Er hat daraufhin die Idee zu fliehen und läuft zum Stargate. Er wählt die Koordinaten einer beliebigen Welt an und flieht in letzter Sekunde durch das Tor. Die Todesgleiter, in denen O´Neill, Sam, Teal´c und Bra´tac sind, werden von der Druckwelle der explodierenden Schiffe getroffen, sämtliche Systeme fallen aus. Im Stargate-Center jubelt man, als man die Nachricht bekommt, dass die Goa´uld-Mutterschiffe explodiert sind. Die Todesgleiter von Jack, Bra´tac, Carter und Teal´C treiben steuerlos durchs Weltall. Als man gerade aufgeben will, taucht die Endeavour auf und rettet die Gruppe. Das Stargate auf der Erde wird aktiviert und Daniel kommt hindurch. General Hammond erfährt von ihm, dass SG-1 an Bord eines der Raumschiffe war. Wenig später werden SG-1 und Master Bra´tac unter Jubel willkommen geheißen. Unter den applaudieren Personen ist auch Daniel, den SG-1 für tot hielt und daher freundlich umarmt. Die Erde ist wieder sicher.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/Showtime)




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