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Feuer und Wasser Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Fire and Water
Episodennummer: 1x13
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 17. Oktober 1997
Erstausstrahlung D: 24. März 1999
Drehbuch: Brad Wright & Katharyn Powers
Regie: Allan Eastman
Hauptdarsteller: Richard Dean Anderson als Colonel Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Amanda Tapping als Captain Samantha Carter, Christopher Judge als Teal'c, Don S. Davis als General George Hammond.
Gastdarsteller: Gerard Plunkett als Nem, Teryl Rothery als Dr. Janet Fraiser, Gary Jones als MSgt. Walter Harriman, Eric Schneider als Dr. James MacKenzie u.a.

Kurzinhalt: Völlig verstört und erschüttert kehren Jack O'Neill, Samantha Carter und Teal'c von ihrem Einsatz auf dem Planeten Oannes zurück, und berichten, dass Daniel Jackson dort gestorben sei. Offenbar wurde er von einer Art Feuerwand verschlungen. Im Stargate-Raum wird eine Gedenkfeier abgehalten, und das SG-Team danach für ein paar Tage beurlaubt, da Doctor Fraiser bei ihnen posttraumatischen Stress diagnostiziert. Jedoch: Beim vermeintlichen Tod Daniels handelt es sich um eine falsche, von einem Außerirdischen eingepflanzte Erinnerung. Dieses aquatische Wesen mit dem Namen Nem hält Daniel Jackson bei sich gefangen, da er sich von ihm erhofft, mehr über das Schicksal seiner Gefährtin Omoroca zu erfahren, die vor Jahrtausenden in Babylon die Rebellion der Menschen gegen die Goa'uld angeführt hat. Verzweifelt versucht sich Daniel an Details der von ihm gelesenen Berichte aus dieser Zeit zu erinnern, doch Nem wird zunehmend ungeduldig. Währenddessen haben abwechselnd O'Neill, Carter und Teal'c Flashbacks zum im Feuer stehenden Daniel. Doch dass sie alle unter diesen Bildern leiden, ihr persönliches Zeitempfinden mit den Missionslogs nicht übereinstimmt, sowie ihren Eindruck von Feuchtigkeit und Wasser, statt Feuer, kommt ihnen zunehmend seltsam vor. Als sich Samantha Carter von einem Spezialisten hypnotisieren lässt, fördert dies schließlich die Wahrheit über die Ereignisse auf Oannes zutage…

Denkwürdige Zitate: "What's on your mind, Colonel?"
"Retirement, actually."
(O'Neill zeigt sich nach Daniels vermeintlichem Tod ungewöhnlich nachdenklich.)

"If you have the power, if you have the technology, use it."
"It would damage!"
"Well, given my options, I'm willing to take that risk."
"I am not."
(Noch sieht Nem davon ab, sein Gerät zu benutzen, um in Daniels Erinnerungen zu stöbern.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime Es ist jetzt schon wieder einige Tage her, dass ich die Folge gesehen habe, und ich kann mich immer noch nicht entscheiden, ob ich es gut oder schlecht finden soll, dass sie bezüglich Daniels vermeintlichen Tod zumindest einige Minuten lang "all in" gegangen sind und sich wirklich bemühten, dem Zuschauer den Eindruck zu vermitteln, er sei wirklich Tod. Auf der einen Seite finde ich es lobenswert, dass sie keinen halbherzigen Zugang gewählt haben. Auf der anderen Seite dauerte mir das Täuschungsmanöver aber doch etwas zu lang. Zumal man es ihnen ja ohnehin nicht abkauft. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich den Rest der Serie schon kenne. Selbst damals habe ich ihnen das nicht abgekauft, dass sie mitten in der Staffel einen der Hauptdarsteller töten. Immerhin sind wir hier bei "Stargate SG-1", und nicht bei "Game of Thrones". Insofern fand ich alles rund um Daniels vermeintlichen Tod – den Schock seiner Kameraden, die Trauerfeier, die PTSS-Anfälle während der Gedenkfeier usw. – nur bedingt gelungen. Einzig ihre schockiert-verstörte Reaktion unmittelbar nach ihrer Ankunft, sowie der kurze Moment, wo O'Neill Daniels Tagebuch nimmt und darin blättert, stachen für mich positiv hervor.

Besser wird es dann, als alle drei zu vermuten beginnen, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht, und Daniel nicht wirklich gestorben ist. Ob man die Wahrheit hinter den eingepflanzten Erinnerungen wirklich über Hypnose in Erfahrung bringen musste, darüber kann man zwar geteilter Meinung sein – die Session fand ich jedenfalls ein bisschen seltsam – aber dafür begeisterte mich die tolle Einstellung des außerirdischen Strands, mit einem großen Planeten im Hintergrund. Das sah wirklich klasse aus. Seltsam aber, dass sie am Ende dann recht unvorbereitet durchs Tor treten, zum Strand gehen, und einfach so in Richtung Horizont nach Daniel schreien. Ev. hätte man Taucherausrüstung mitnehmen sollen? Jedenfalls stellte ich mir da unweigerlich die Frage, was sie eigentlich gemacht hätten, wenn Nem und Daniel nicht eh kurz darauf (übrigens ein etwas gar großer Zufall, dieses Timing) aufgetaucht (im wahrstein Sinne des Wortes) wären. Und auch der Grund für das Ganze hat mich nur bedingt überzeugt. Meines Erachtens waren die Macher etwas zu sehr darauf bedacht, in der ersten Hälfte noch ein Geheimnis darum zu machen, was Nem von ihm denn eigentlich will. So spricht er zuerst nicht in seiner Sprache, obwohl er sie ja scheinbar eh versteht, und schien ihn generell eher zu testen, als zu versuchen, Informationen von ihm zu erlangen. Nicht falsch verstehen: Seine Motivation an sich war klar, und die hat mir grundsätzlich auch sehr gut gefallen. Auch, dass er glaubte, die Erde würde nach wie vor unter der Kontrolle der Goa'uld stehen. Aber seine Vorgehensweise an sich war schon etwas seltsam und nur bedingt überzeugend. Hier hatte ich den Eindruck, die Autoren hatten in etwa eine Vorstellung, was passieren sollten, und kämpften sich dann damit ab, einen guten Grund für das alles zu finden. 100%ig überzeugend fand ich ihre diesbezügliche Lösung dann nur halt leider nicht. Sehr gut fand ich dafür die tragische Offenbarung ob des Schicksals seiner Gefährtin, sowie die Umsetzung der Maske des aquatischen Außerirdischen – wo man sogar darauf geachtet hat, dass sich die Kiemen bewegen. Das sah wirklich klasse aus. Und auch die Einstellung mit der Wasserwand fand ich cool. Insgesamt war "Feuer und Wasser" aber wenig spektakulär, ein bisschen inhaltsarm, und hatte zwischendurch doch die eine oder andere Länge.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Feuer und Wasser" bietet eine nette Grundidee – was man dann aber daraus gemacht hat, war in meinen Augen für eine vollständige Episode doch etwas zu dürftig. Das zeigt sich schon beim sehr ausgedehnten Einstieg rund um Daniels vermeintlichen Tod, auf den ihnen ohnehin niemand hineinfällt. In gewisser Weise finde ich es zwar bemerkenswert, dass sie es zumindest für ein paar Minuten durchgezogen und wirklich versucht haben, aber es machte den Einstieg nicht wirklich unterhaltsamer. Auch bei der zentralen Handlung auf Oannes tat sich nicht wirklich viel, und schien sich Katharyn Powers schwer damit zu tun, die Geschichte ausreichend zu strecken. Wie gesagt, das Grundkonzept sowie die Motivation hinter all den Ereignissen waren soweit ja ganz nett. Zudem stach da und dort die Produktionsqualität positiv heraus, wie z.B. bei Nems Maske, oder der Umsetzung der außerirdischen Landschaft. Letztendlich bot "Feuer und Wasser" aber zumindest mir zu wenig, um mich über die vollen 45 Minuten hinweg gut unterhalten zu können.

Wertung: 2 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © MGM/Showtime)




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