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Lost Staffel 2
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Dave PDF Drucken E-Mail
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Originaltitel: Dave
Episodennummer: 2x18
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 05.04.2006
Erstausstrahlung D: 08.01.2007 (Free-TV, Pro7)
Drehbuch: Edward Kitsis & Adam Horowitz
Regie: Jack Bender
Hauptdarsteller: Adewale Akinnuoye-Agbaje als Mr. Eko, Naveen Andrews als Sayid Jarrah, Emilie de Ravin als Claire Littleton, Matthew Fox als Jack Shephard, Jorge Garcia als Hugo „Hurley“ Reyes, Josh Holloway als James „Sawyer“ Ford, Daniel Dae Kim als Jin-Soo Kwon, Yunjin Kim als Sun-Hwa Kwon, Evangeline Lilly als Kate Austen, Dominic Monaghan als Charlie Pace, Terry O‘Quinn als John Locke, Harold Perrineau Jr. als Michael Dawson, Michelle Rodriguez als Ana Lucia Cortez, Cynthia Watros als Libby
Gastdarsteller: Michael Emerson als Henry Gale, Evan Handler als Dave, Bruce Davison als Dr. Brooks

Kurzinhalt: Seitdem im Bunker die Vorräte gefunden wurden, hat sich Hurley für sich einen netten kleinen Vorrat beiseitegelegt. Er kann einfach nicht aufhören, zu essen. Als Libby ihn erwischt animiert sie ihn dazu, seinen persönlichen Vorrat zu vernichten, was er auch tut. Nur Sekunden später führt ihn jedoch der Jubel der anderen Überlebenden zur Nachschublieferung der Dharma-Initiative, die ihn erneut in die Krise stürzt. Fast scheint es so, als hätte sich die Insel gegen ihn verschworen. Doch nicht nur das: Plötzlich sieht er auf einmal auch einen Freund aus seiner Vergangenheit, der eigentlich nicht auf der Insel sein kann. Verliert Hurley etwa langsam aber sicher den Verstand?

Die Flashbacks offenbaren, dass Hurley früher tatsächlich mal Patient einer psychiatrischen Anstalt war…


Review: ImageDen Einstieg in die Episode fand ich herrlich dämlich. Mal sehen, wir sind auf einer einsamen Insel, konnten uns 1-1/2 Monate lang nur von Fischen, Obst und dem gelegentlichen Wildschweinfang ernähren. Danach hatten wir das überaus große Glück, einen – begrenzten – Essensvorrat in einem Bunker zu finden. Wir wissen aber nicht, wie lange wir auf der Insel noch ausharren müssen, und wann wir, bzw. ob wir denn überhaupt, gerettet werden. Nun hat einer von uns begonnen, Essen aus der Vorratskammer zu stehlen. Und was machen wir, bzw. wozu stiften wir ihn an? Na die Vorräte voller Freude mitten im Dschungel ausschütten, was denn sonst? Ist ja logisch… Ok, ernsthaft: Bin ich der Einzige, der diese Aktion ziemlich bescheuert fand, und nicht einsieht, warum alle anderen Überlebenden möglicherweise bald schon wieder hungern werden müssen, bloß weil Dickerchen sich nicht an seinen Diätplan halten kann?!?!

Auch seine Reaktion auf die Nachschublieferung konnte ich nicht nachvollziehen. Was hatte er denn vor, ALLE Essensvorräte zu vernichten, nur damit er nicht mehr in Versuchung geführt werden kann? Zugegeben, danach wurde es etwas besser. Aber nicht viel. Die Idee mit Dave war durchaus interessant, und auch wenn man es keine Sekunde lang als die wirkliche Auflösung in Betracht zieht, war die Idee, dass Hurley in Wahrheit immer noch in der Psychiatrie steckt, ein nettes Gedankenspiel, dass zudem auf nicht unüberzeugende Art und Weise argumentiert wurde. Auch die sich entwickelnde Romanze zwischen Hurley und Libby gefällt mir wirklich gut. Und wie Hurley endlich Sawyer ordentlich was verpasst, weil er dessen ständige Beleidigungen und spöttische Kommentare leid ist, fand ich auch klasse. Leider litten die Rückblenden stark darunter, dass ich quasi von Beginn an wusste, dass es sich bei Dave um einen imaginären Freund von Hurley handelt. Die erste Szene beim Basketball-Spielen fand ich diesbezüglich leider ziemlich schlecht gemacht, da man quasi mit der Nase drauf gestoßen wird, dass niemand außer Hugo auf ihn reagiert. Immerhin, die allerletzte Einstellung der Folge bot dann wieder eine höchst interessante Offenbarung.

Fazit: Der Einstieg war selten dämlich, und auch sonst war "Dave" irgendwie eine seltsame Episode. Die Rückblenden waren grundsätzlich nicht uninteressant, litten jedoch unter der Vorhersehbarkeit. Gut gefallen haben mir hingegen die Szenen zwischen Libby und Hurley (von der Essensvernichtung mal abgesehen), das interessante Gedankenspiel rund um die Insel, sowie die Offenbarung ganz am Ende, die wieder einige Fragen aufgeworfen hat.

Wertung: 2 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © ABC)




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