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Inferno Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Inferno
Episodennummer: 2x19
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 17. Februar 2006
Erstausstrahlung D: 29. November 2006
Drehbuch: Carl Binder
Regie: Peter DeLuise
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Kevin McNulty als Chancellor Lycus, Brandy Ledford als Norina Pero, David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Mitch Pileggi als Colonel Steven Caldwell, Chuck Campbell als Chuck, Patrick Gallagher als Vonos, Trevor Devall als Hermiod u.a.

Kurzinhalt: Ein Team von Atlantis ist zum Plaenten Taranis aufgebrochen, um eventuell Handelsbeziehungen aufzunehmen, und Technologie zu tauschen. Besonders interessant ist für Dr. Weir & Co. dabei die Tatsache, dass sich auf dem Planeten ein Schlachtschiff der Antiker befindet. Dieses ist zwar momentan nicht mehr betriebsbereit, Rodney ist jedoch guter Dinge, dass es ihm gelingen könnte, die wichtigsten Systeme zu reparieren. Etwas, dass an Bedeutung und Dringlichkeit gewinnt, als sich herausstellt, dass die Hauptsiedlung der Taraner auf einem Supervulkan gebaut wurde – und die Art und Weise, wie sich diese die geothermale Energie zu Nutze machten, diesen zunehmend instabil machte. Nun steht der nächste, katastrophale Ausbruch kurz bevor, der nicht nur die Siedlung selbst vernichten, sondern den gesamten Planeten mit einer Aschewolke bedecken und damit für einige Zeit unbewohnbar machen wird. Sofort beginnt man mit der Evakuierung, doch mit der Daedalus allein wird es nicht rechtzeitig gelingen, die Bevölkerung zu evakuieren und nach Atlantis zu schaffen, ehe der Vulkan ausbricht. Und so liegt es an Dr. McKay, das Antikerschiff rechtzeitig in Betrieb zu nehmen, um den restlichen, von der Daedalus nach einem Erdrutsch abgeschnittenen Team von Atlantis, sowie die letzten Siedler, die noch nicht evakuiert werden konnten, rechtzeitig vom Planeten zu schaffen…

Denkwürdige Zitate: "We are totally screwed."
(McKays hochwissenschaftliche Analyse zu ihrer Situation.)

"Oh, maybe I can fix it. Place the pressure squarely on my shoulders for a change!"
"Well, I've discovered you're pretty good under the threat of impending death."
(Da hat John nicht Unrecht.)

"Whether or not we live or die is all up to Rodney."
"This is so unfair!"
(Da wiederum kann ich Rodney nur Recht geben.)


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) MGM/Showtime Mit "Inferno" (ein Titel, der bewusst an den Film "Volcano" angelehnt ist?) präsentieren man uns die "Stargate"-Variante eines klassischen Katastrophenfilm-Szenarios. Eben diese Mischung, die sich aus dem aufgrund des Settings ergebenden Science Fiction-Elementen ergibt, fand ich durchaus reizvoll. Zumal "Inferno" mal wieder überaus ansprechend getrickst war; da wurde mal, statt für eine Raumschlacht vielmehr für die hier abgebildete Naturkatastrophe einiges an VFX-Geld verbraten. Schon allein die Einstellung zu Beginn, mit dem Stargate im Vordergrund und der Basis dahinter, hatte es mir ja angetan. In weiterer Folge stachen dann aber in erster Linie die Szenen rund um die drohende Katastrophe – wie jener Moment, wo das Stargate vom Vulkan verschluckt wird – hervor; wobei sich die Aufnahmen der Daedalus im Orbit des Planeten ebenfalls sehen lassen konnten. Aber auch abseits der Effekte hat man die drohende Katastrophe mit den Sets und dem Ascheregen sehr überzeugend umgesetzt.

In erster Linie steht bei "Inferno" aber wieder Rodney McKay im Mittelpunkt – ist es doch neuerlich an ihm, nicht einfach nur das Team, sondern gleich eine gesamte Zivilisation zu retten (und damit seine Rehabilitierung nach "Dreifaltigkeit" fortzusetzen). Etwas, dem sich die Episode auf doch eher amüsante Art und Weise nähert. Das mag vielleicht nicht jedem gefallen haben, da die ständigen Witzchen halt doch ein bisschen auf die Spannung drücken, da jedoch in Wahrheit ein Scheitern seines (übrigens herrlich abgefahrenen) Plans ohnehin von Vornherein auszuschließen war, fand ich das letztendlich sehr erfrischend. Für mich trug dieser sehr amüsante Zugang, der sich neben den netten Dialogen zwischen Rodney und John u.a. auch bei McKays fast schon fassungsloser Reaktion, dass der Plan tatsächlich funktioniert hat, sowie seinem ungeschickten Geflirte in Richtung Norina zeigte, viel zum Unterhaltungswert der Folge bei. Nett fand ich zudem die auf der einen Seite verständlich-skeptische Reaktion von Kanzler Lycus, und wie sich dieser dann später bei Dr. Weir für sein Misstrauen entschuldigt. Dass die ihnen dem Atlantis-Team dann gleich noch die Orion überlassen (im Übrigen: Wie cool ist es bitte, dass der Name der legendären deutschen Science Fiction-Serie "Raumpatrouille Orion" entnommen ist, nachdem der deutsche TV-Journalist Robert Vogel, der mehrmals die Stargate-Produktion besuchte, Regisseur Peter DeLuise eine DVD des Kinoschnitts der Serie übergab?) erschien mir zwar etwas gar großzügig, verbessert aus Sicht des Tams die Ausgangssituation vor dem nun anstehenden Staffelfinale (hat man doch nun zwei Schiffe zur Verfügung, und nicht nur eines) gewaltig. Davon abgesehen wurde zwar immer wieder mal an das sich nähernde Wraith-Schiff erinnert, noch wollte sich daraus für mich aber noch keine richtige Spannung ergeben. Zudem fürchte ich halt nach wie vor, dass man hier einfach das Finale der ersten Staffel – mit leicht geänderten Vorzeichen – kopiert. Aber warten wir ab, was die nächste Woche/Episode bringt.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Inferno" ist eine gute, kurzweilige Einzelepisode, die mal statt auf Abenteuer und Action auf ein klassisches Katastrophenszenario, nur halt im "Stargate" bzw. Science Fiction-Gewand, setzt. Dies klappt überwiegend ganz gut. Aufgrund des von vornherein klaren Ausgangs vermisst man zwar die große Spannung, doch wie als wäre den Machern dies bewusst gewesen setzen sie ganz bewusst auf eine große Dosis Humor, und scheinen die Bedrohung selbst nicht 100%ig ernst zu nehmen. Die zahlreichen Gags machten "Inferno" jedenfalls sehr unterhaltsam, wobei sich vor allem David Hewlett als Rodney McKay wieder auszeichnen durfte (nicht zuletzt auch im schlüpfrigen Zusammenspiel mit Brandy Ledford). Aber auch die Effekte stachen, sowohl was Qualität als auch Quantität betrifft, wieder mal hervor, wobei es mir neben den netten Aufnahmen des Planeten und des Vulkanausbruchs auch die Aufnahmen der Daedalus im Orbit angetan hatten. Wie gesagt, der von vornherein klare Ausgang des Geschehens verhindert das Aufkommen echter Spannung, und das die Bewohner des Planeten ihnen einfach mal so das Raumschiff der Antiker als Dank überlassen, etwas gar großzügig und aus Drehbuch-Sicht bequem. Insgesamt war das aber ein gelungenes Einzelabenteuer, ehe nun zum Staffelfinale wieder die Bedrohung durch die Wraith ins Scheinwerferlicht rücken wird.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: Die Folge war nach "Michael" wieder sehr gut. Die SFX-Effekte waren wirklich beeindruckend, was mir besonders gefallen hat ist wie das Stargate in das Magma gestürzt ist, das war eines der Highlights der Folge. Die Idee mit einem Schwesterschiff zur Aurora ist auch nicht von schlechten Eltern. Ich muss leider feststellen, dass die Schiffe der Antiker von außen nicht wirklich schön sind. Sie erinnern mich irgendwie an die U-Boot der Sowjetunion, die Jahre lang in Sibirien im Dock liegen und dann wieder ausgegraben werden. Das Schiff ist gegen Atlantis nicht gerade eine Augenweide, keine Ahnung was sich die Produzenten dabei gedacht haben. Bei der Aurora habe ich halt gedacht es lang am Weltall und Meteoriten die das Schiff beschädigt haben, aber es ist anscheinend ein normal, so rostende Schiffe zu bauen. Die Story war auch sehr interessant. Das lustige an der Folge war, der Kanzler hat genau das gesagt, was ich mir gedacht habe. Sie wollen uns doch nur von diesem Planeten entfernen, um das Schiff zu bekommen. Dieser Satz oder ähnlich scheint in Stargate eine konstante zu sein und das alle Völker irgendwie sehr misstrauisch anderen gegenüber sind, aber wer ist das heute nicht. Es ist interessant zu sehen, dass auch die Antiker nicht immer auf ihre ZPMs bauen, und auch andere Energiequellen in Betracht ziehen. Das Atlantis Team hat nun zwei Schiffe für die Verteidigung der Stadt, und man darf gespannt sein, wie sie sich gegen das Wraithschiff, welches sich der Stadt nähert, verteidigen werden.

Wertung: 4.5 von 5 Punkten
Michael Melchers


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) MGM/Showtime Colonel Sheppards Team ist auf dem Planeten Taranis zu Besuch und wird dort von Narina einer Einwohnerin durch eine Antikereinrichtung geführt. Kanzler Lycus heißt das Team auf dem Planeten herzlich willkommen. Er ist froh das sie jemanden gefunden haben, der ihnen helfen kann die Geheimnisse des Antikerkomplex zu enthüllen. Lycus oft das man mit Sheppards Team, das Problem mit dem Schild, welcher den Komplex umgibt lösen kann. Die Menschen auf dem Planeten sind technologisch nicht so weit entwickelt, wie Sheppards Team. McKay bietet freundlich seine Hilfe an, um das Problem mit dem Schild zu lösen. Während McKay mit Narina an den Systemen der Stadt arbeitet, führt Kanzler Lycus das restliche Team durch die Einrichtung. Als der Boden zu geben beginnt wird Sheppard nervös, doch Kanzler Lycus bleibt ruhig und sagt nur, das die Beben normal sind und in der letzten Zeit immer öfters vorkommen. Lycus vermutet das es etwas mit dem Schildgenerator zu tun hat. Der Kanzler führt Sheppard zu einem Hangar in dem ein Schiff der Antiker liegt, welches noch komplett intakt zu sein scheint, doch man hat noch nicht heraus gefunden wie es funktioniert. Sheppard ist sehr erstaunt als er das Schiff in dem Hangar liegen sieht.

In Atlantis erzählt Sheppard Weir von dem Schiff und das eine Allianz mit diesem Volk sehr viel versprechenden wäre. Sie möchte von Sheppard wissen ob das Schiff flugfähig ist, doch er weiß nur das die Wissenschaftler auf Taranis schon versucht haben die Systeme des Schiffes zu aktivieren, aber ohne Erfolg. Sheppard will, das McKay nachdem er das Problem mit dem Schild gelöst hat, sich das Schiff einmal ansieht. McKay stellt fest, das die Schilde ihre Energie nicht aus einem Zero Point Module beziehen, sondern aus einer Geothermen-Quelle direkt unter dem Komplex. Sheppard ist inzwischen mit Weir auf den Planeten zurückgekehrt. McKay entdeckt, das der Schild schon seit Monaten auf maximaler Leitung läuft und das dies der Grund ist warum die Erde bebt. Die Antiker haben diese Einrichtung direkt in einen Vulkan gebaut, um dessen Therme-Energie zu nutzen. Der Schildgenerator ist für die Beben verantwortlich, durch die maximale Leistung des Schilds ist der Vulkan unter ihnen wieder aktiv geworden. McKay ist etwas außer sich, denn die Schilde der Antiker sind nur für kurze Betriebe und nicht für lange Dauer konzipiert. Im Büro des Kanzlers unterhalten sich Lycus und Dr. Weir und sie erzählt ihm das Weir und ihr Team immer auf der Suche nach neuen Zivilisationen und Verbündeten sind. Weir bittet dem Taraner ihre Hilfe an, doch Lycus weiß nicht ob er ihr vertrauen kann. Das Gespräch wird von Colonel Sheppard unterbrochen. Er will das Kanzler Lycus in den Kontrollraum kommt, der Grund sind die ständigen Erdbeben. McKay erklärt dem Kanzler das die Leistung des Schildgenerators dazu geführt hat, das der Vulkan unter ihnen wieder aktiv geworden ist und es nur noch eine Frage der Zeit ist bis der Vulkan ausbricht. Er wähnt auch, das Magma aus dem Vulkan strömen wird, welches die Region rundum diesen Komplex unbewohnbar machen wird und das der Himmel durch den Ruß für mehrere Jahre schwarz gefärbt wird. McKay schlägt eine Evakuierung des Planeten vor. Der Kanzler verlässt jedoch den Raum ohne wirklich auf McKays bitte einzugehen.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Dr. Weir versucht den Kanzler umzustimmen, und macht ihm klar das es für sein Volk die einzige Möglichkeit ist, um zu überleben. Der Kanzler glaubt jedoch, das man sie von diesem Planeten entfernen will, um an das Kriegsschiff der Antiker zu kommen. Als die Erde erneut bebt und sichtbare Risse an der Oberfläche zu sehen sind willigt der Kanzler schließlich doch ein, die Hilfe von Dr. Weir anzunehmen. Die Evakuierung geht jedoch schief, nachdem Kanzler Lycus und Dr. Weirs Gruppe durch das Stargate gegangen sind b eginnt auf einmal die Erde um das Stargate herum zu beben. Das Stargate beginnt zu schwanken und der Boden unter dem Stargate gibt dem heißen Magma nach und das Stargate stürzt in die Magma. McKay konnte noch eine Nachricht an Atlantis senden, das man den Schild aktivieren soll, da sonst das Magma durch das Stargate gelaufen wäre. In Atlantis angekommen möchte Dr. Weir wissen warum man den Schild aktiviert hat, Radek Zelenka meint nur das McKay es befohlen hat. Dr. Weir will das Stargate erneut anwählen lassen, doch es lässt sich kein Wurmloch etablieren, auch der zweite Versuch scheitert. Lycus glaubt Dr. Weir hätte das alles geplant, um die Menschen auf dem Planeten zu entführen, um sich so das Schiff anzueignen. Dr. Weir leugnet dies und behauptet das ihre Leute genauso auf dem Planeten verloren sind wie seine.

Das Team auf Taranis hat nicht mehr viele Optionen, sie glauben das Dr. Weir Colonel Caldwell mit der Daedalus schicken wird, wenn sie erkennen, dass das Stargate zerstört wurde. Beckett fragt was passieren würde, wenn der Vulkan vorher ausbricht, bevor das Schiff hier ist. Sheppard deutet an das man ein weiteres Schiff in diesem Hangar liegt, welches McKay nur reparieren muss. McKay ist von diesem Plan mal wieder sehr begeistert, weil wieder alles nur an ihm hängt. An Bord gelingt es McKay die Energieversorgung des Schiffs wieder herzustellen. Als die Systeme des Schiffes wieder aktiviert werden entdeckt er den Namen des Schiffes „Hipofahralkus“, doch Sheppard ist nicht gerade sehr Glück über diesen Namen, er möchte dem Schiff einen anderen Namen geben. Das Schiff soll nicht Enterprise sondern Orion heißen. Teyla schlägt vor das man mit dem Schiff versuchen soll die Bewohner des Planeten zu evakuieren. In diesem Moment meldet sich Caldwell über Funkt und teilt ihnen mit das er mit der Daedalus im Orbit des Planeten wartet. Teyla und Ronon sollen die restlichen Menschen zusammen suchen und sich für einen Transport auf die Daedalus bereit machen, man will versuchen die Menschen zu evakuieren. Der Plan sieht folgender Maßen aus, McKay soll versuchen das Schiff zu reparieren. Das Schiff ist zu wertvoll, um es einfach aufzugeben. Die Daedalus hat ein Teil der Bewohner an Bord gebeamt und ist auf den Rückweg nach Atlantis. Die Daedalus ist zwar groß, dennoch sind ihre Lebenserhaltungssysteme begrenzt. In Atlantis hat Dr. Zelenka etwas entdeckt. Ein Wraith-Basisschiff ist auf den Langstreckensensoren der Stadt aufgetaucht und nähert sich der Stadt. Das Schiff wird bei dieser Geschwindigkeit die Stadt in ca. drei Wochen erreichen. Inzwischen hat die Daedalus Kontakt mit Weir auf genommen und mitgeteilt das man mit Geretteten auf dem Weg nach Atlantis ist.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Sheppard plant die letzten Bewohner mit der Orion zu evakuieren, deshalb setzt er McKay unter Druck, damit er schneller arbeitet. Sheppard empfängt ein Teil der letzten Bewohner die es noch geschafft haben in die Einrichtung zu fliehen und bringt sie an Bord. Ronon und Teyla sitzen mit einer Familie fest, die Luft hat sich inzwischen mit giftigem Schwefel gefüllt. McKay hat ein Problem, das Hangardach lässt sich nicht öffnen, weil sich dort bereits Magma befindet und erschreckend stellt er fest das sich unter ihnen auch Magma ist. Sheppard will das McKay einen Weg findet, das Schiff in den Orbit zubringen. Sheppards Plan das Dach einfach mit Hilfe von Drohnen aufzusprengen würde fehlschlagen, da die Drohnen das Schiff mit vernichten würden, außer McKay bekommt die Schilde Online. Teyla und Ronon stehen kurz vor der Bewusstlosigkeit, plötzlich werden sie an Bord der Daedalus gebeamt. Das Schiff hat es noch rechtzeitig geschafft Taranis erneut zu erreichen. Colonel Caldwell will wissen, was mit den anderen passiert ist, Teyla glaubt sie haben es auf die Orion geschafft.

McKay hat einen Plan. Er kann die Schild für einige Sekunden aktivieren, das würde ausreichen, um auf einer Eruption zu surfen und dann den Hyperraumantrieb zu aktivieren, um das Schiff ins Weltall zu schicken. Hamiod der Asgard an Bord der Daedalus erkennt das dem Team auf der Oberfläche weniger als 52 Sekunden bleiben, bis der Vulkan ausbricht. Der Boden des Hangars bricht auf und heiße Magma strömt aus, McKay aktiviert die Schilde und das Schiff wird in die Luft geschleudert, wenige Augenblicke später taucht das Schiff neben der Daedalus aus dem Hyperraum auf. Colonel Caldwell nimmt sofort Kontakt mit Sheppard auf und möchte Wissen ob alles in Ordnung ist. Auf der Daedalus ist man froh, das Sheppard und sein Leute überlebt haben. In Atlantis glaubt man das es einige Jahre dauern wird, bis die Taraner wieder zurück auf ihren Planeten können. Sie sind in Atlantis willkommen, doch möchte man die Orion im Gegenzug für Hilfe nutzen dürfen. Man ist sich einige das durch die erneue Bedrohung durch die Wraith nur diese Option in Frage kommt.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)







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