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Dreifaltigkeit Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Trinity
Episodennummer: 2x06
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 19. August 2005
Erstausstrahlung D: 23. August 2006
Drehbuch: Damian Kindler
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Sean Campbell als Solen Sincha, Mitch Pileggi als Colonel Steven Caldwell, Christopher Gauthier als Mattas, Barry Greene als Hendon, Chuck Campbell als Chuck, Terry Howson als Kell, Mark Pawson als Dr. Collins, Mark Hoeppner als Bartender u.a.

Kurzinhalt: Im Orbit eines Planeten finden man Wracks von Schiffen der Wraith. Offenbar wurden diese vom Planeten aus zerstört. Eine solch mächtige Waffe wäre natürlich auch für das Atlantis-Team überaus interessant. Doch der Planet liegt in Schutt und Asche – nur wenige Gebäude haben überlebt. In einem von ihnen stößt man auf Leichen, bei denen es sich um Antiker handeln dürfte. Das Gebäude selbst war offenbar ein Kraftwerk, in dem man mit einer neuen Energiequelle experimentiert hat. Diese konnte die Antiker zwar nicht retten, und es besteht die Möglichkeit, dass es zu einer schlimmen Fehlfunktion kam. Dennoch setzt sich Dr. Rodney McKay energisch dafür ein, Nachforschungen anzustellen – in der Hoffnung, den Reaktor in Betrieb nehmen und so die Energieprobleme von Atlantis mit einem Schlag lösen zu können. Selbst die Skepsis von Dr. Zelenka, sowie ein erster Testlauf, bei dem einer der Wissenschaftler sein Leben verliert, bringen McKay nicht von seiner Überzeugung ab. Mit Hilfe von Sheppard kann er Dr. Weir davon überzeugen, noch einen letzten Versuch zu wagen. Doch auch diesmal droht das Experiment schiefzugehen – mit potentiell verheerenden Folgen…

Denkwürdige Zitate: "A member of your team is in the morgue."
"And I am responsible for his death, yes. I am painfully aware of that. I sent him in there, and I will have to live with that for the rest of my life. But we have a responsibility to understand what happened, and learn from it."
(Rodney versucht John davon zu überzeugen, einen weiteren Versuch zu wagen.)


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) MGM/Showtime An "Dreifaltigkeit" sticht für mich in erster Linie das Ende hervor. Mehr noch als vielleicht heutzutage – da in den letzten Jahren die Protagonisten von Serien zunehmend fehlbar wurden – waren wir es Mitte der 0er-Jahre noch gewohnt, dass unsere Helden eigentlich fast immer recht haben, und selbst, wenn sie sich doch mal irren sollten, ihren Fehler zumindest zum Ende der Folge dann wieder gut machen. Nicht so bei "Dreifaltigkeit", wo man Rodney McKay mal ordentlich auf die Schnauze fallen lässt. Von Anfang an ist er sicher, es besser zu wissen als die Antiker. Selbst nach dem verheerenden Unfall, der einem Wissenschaftler das Leben kostet, bleibt er von sich und seinen Fähigkeiten überzeugt: Er weiß einfach, wenn man ihm noch eine Chance gibt, wird er es hinbekommen. Er zieht Sheppard – und damit auch den Zuschauer – auf seine Seite, der wiederum Weir überzeugen kann. Doch statt dass sich sein Selbstbewusstsein als berechtigt herausstellt, erhält er vielmehr einen gehörigen Dämpfer, als das Experiment erneut schief geht, und Sheppard und er im Zuge dessen fast getötet werden. Dementsprechend zerknirscht und reumütig gibt er sich am Ende – ob dies jedoch längerfristige Auswirkungen auf seinen Charakter haben und seine penetrante Arroganz dämpfen wird, muss sich natürlich erst weisen.

Maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Folge so gut funktioniert, ist auch David Hewlett. Nun bin ich zwar generell ein Fan von McKay, aber wie es Hewlett hier schaffte, dass ich trotz seiner Arroganz und der Tatsache, dass er den Tod seines Wissenschaftler-Kollegen (mit-)verschuldet hat, am Ende mit ihm mitfieberte und ihm die Daumen drückte, dass er erfolgreich ist, war in erster Linie ihm zu verdanken. Wirklich eine starke Leistung. Aber auch die Effektaufnahmen hatten es mir wieder angetan. Vor allem zu Beginn, mit dem Trümmerfeld im Orbit, sowie dann am Ende bei der Flucht des Shuttles vom Planeten (generell eine recht nette Actionsequenz), spendierte man uns einige nette Aufnahmen. Etwas beliebig wirkte auf mich allerdings die B-Story auf Belkan. Diese war zwar nicht grundsätzlich schlecht, wobei die Verhandlungen zu Beginn noch nicht so spannend waren, aber wenn Ronon Dex auf Überlebende seines Volkes stößt, dreht dieser Handlungsstrang durchaus auf, um dann schließlich in seiner kaltblütigen Ermordung des verräterischen Vorgesetzten zu münden. Solche harten Aktionen, gerade auch wenn sie von unseren Helden kommen, gefallen mir ja immer sehr gut. Aber, ich kann mir nicht helfen: Irgendwie wirkte das auf mich alles wie Füllmaterial. Ich hätte es wohl auch besser gefunden, wenn man das in eine andere Episode gepackt und der restlichen Atlantis-Crew in der Zwischenzeit eine andere Aufgabe auf Belkan gegeben hätte. Weil so wirkte die Story – neben der Geschichte auf dem früheren Antiker-Planeten, und McKays Versuchen, den Reaktor in Betrieb zu nehmen – wie ein Fremdkörper. Und auch wenn alles rund um Ronon und Teyla wie gesagt grundsätzlich eh ok war (und ich in meiner Überzeugung einer anstehenden Romanze zwischen den beiden wieder einmal bekräftigt wurde), aber gegenüber der interessanten und zum Ende hin eben auch wirklich starken McKay-Storyline, zog sie halt unweigerlich den Kürzeren.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Dreifaltigkeit" mag nicht die spannendste und/oder spektakulärste "Atlantis"-Folge sein (wobei es sowohl zu Beginn als vor allem dann auch zum Ende hin, mit der packenden Flucht, auch durchaus was fürs Auge gibt), war aber vielleicht die erste eher auf die Figuren konzentrierte Episode, die mich überzeugen konnte. Es hilft dabei sicherlich, dass Rodney McKay meine absolute Figur von "Atlantis" ist, und ich zudem David Hewlett zu den besseren, ausdrucksstärkeren Darstellern aus dem Ensemble zähle. In erster Linie hatte es mir aber die Tatsache angetan, dass McKay hier mal einen ordentlichen Rückschlag einstecken und erkennen muss, dass er vielleicht doch nicht ganz so genial – und besser als alle anderen – ist, als er gerne annimmt. Wie mir generell gefiel, dass sich unsere Helden hier eben mal nicht als unfehlbar erweisen. Abzüge gibt es aber für die B-Story rund um Ronon und Teyla, die zwar nicht grundsätzlich schlecht war, aber von der Haupthandlung völlig unabhängig war, und daher doch etwas wie ein Fremdkörper wirkte.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: In der Antiker-Datenbank findet man Informationen über ein Volk, das sich Darandos nennt. Das Team beschließt, das Volk zu kontaktieren. Als das Team den Planeten der Darandos erreicht, findet man nur Trümmer von Wraithschiffen im Orbit vor. Auf der Oberfläche des Planeten sind alle Gebäude, bis auf eines vernichtet. Man nimmt an die Wraith seien für diese Verwüstung verantwortlich. Von dem intakten Gebäude gehen schwache Energiesignaturen aus. Das Team findet heraus, dass der Planet ein Außenposten der Antiker ist. Das heile Gebäude versorgt eine mächtige Waffe, die sich auf dem Dach befindet, mit Energie. Das Team kehrt zurück nach Atlantis und berichtet von den neuen Erkenntnissen. Weir gestattet Rodney mit einem Team von Wissenschaftlern zurück auf den Planeten zu gehen, um die Waffe zu studieren. Diese wird von einem Energiegenerator versorgt, der mehr Energie liefert als ein normales ZPM. Telya und Ronan besuchen in der Zwischenzeit den Planeten Belkan, um Handel mit dem Volk zu treiben. Ronan erfährt, dass Solen Sincha, ein ehemaliger Waffengefährt, den Wraithangriff auf seinem Planeten auch überlebt hat. Solen Sincha erzählt, dass es noch einige Menschen mehr geschafft haben zu fliehen. Auf dem Planeten versucht man die Waffe zu laden. Bei diesem Vorgang wird ein Wissenschaftler getötet. Trotz des Todes eines Mitglieds, ist Rodney davon überzeug, in einem zweiten Versuch, die Waffe zu laden. Weir gestattet es, dass Colonel Sheppard und Rodney alleine auf den Planeten zurückkehren. Auf Atlantis findet man heraus, dass die Wraith nicht für die Vernichtung des Planeten verantwortlich sind, sondern die Waffe. Rodney ist aber so besessen, dass er die Waffe aktiviert. Am Anfang scheint alles okay, doch dann überlädt sie sich und Rodney kann sie nicht mehr abschalten. Die Waffe erreicht einen hohen Energielevel und droht zu explodieren. Rodney und John versuchen mit dem Jumper zu fliehen doch die Waffe feuert auf alles was sie entdeckt. Der Jumper bekommt Feuerschutz von der Daedalus und kann gerade noch das Gate erreichen, bevor das Sonnensystem zerstört wird.
Michael Melchers


(Bilder © MGM/SyFy Channel)




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