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Der Läufer Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: The Intruder
Episodennummer: 2x03
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 29. Juli 2005
Erstausstrahlung D: 02. August 2006
Drehbuch: Robert C. Cooper
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Rainbow Sun Francks als Lt. Aiden Ford, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Jason Momoa als Ronon Dex, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, Kavan Smith als Major Evan Lorne, Mitch Pileggi als Colonel Steven Caldwell, Jonathon Young als Dr. Parrish, Dan Payne als Lt. Reed, James Lafazanos als Wraith u.a.

Kurzinhalt: Auf einem Planeten, den man aufgrund der starken Sonneneinstrahlung nachts erkundet – da ein zu langer Aufenthalt im Sonnenlicht gefährlich wäre – findet ein Erkundungsteam von Atlantis einen toten Wraith, dem sein Enzymbeutel abgeschnitten wurde. Sheppard vermutet daraufhin, dass sich Ford auf diesen Planeten aufhalten könnte, und kann Dr. Weir davon überzeugen, einen Suchtrupp loszuschicken. Doch die vermeintliche Rettungsaktion verläuft nicht gerade nach Plan. So werden Sheppard und Teyla von Ronon Dex gefangen genommen, der sich so wie Ford auf dem Planeten versteckt hält, und sich vor den Wraith auf der Flucht befindet. Nun müssen die beiden versuchen, sein Vertrauen zu gewinnen. Währenddessen wird McKays Begleitschutz von Ford niedergestreckt, der den Wissenschaftler daraufhin quasi als Geisel nimmt. Er möchte Rodney und dem Rest des Atlantis-Teams unbedingt beweisen, dass es ihm mit dem Wraith-Enzym besser geht als jemals zuvor. Doch je länger sich McKay in seiner Gesellschaft befindet, desto deutlicher wird Fords psychische Instabilität…

Denkwürdige Zitate: "You didn't seem to have a problem with mercy when it came to Colonel Sumner."
(Das wird Caldwell Sheppard wohl noch eine ganze Weile vorhalten.)

"I've been keeping a running tally of my lifetime exposure to radiation: X-rays, cellphones, plane rides, that whole unfortunate Genii nuclear reactor thing. My God, last week we flew dangerously close to the corona of a sun! As it is, I may have to forego reproducing."
"Yeah, that's funny. I was just thinking that might be wise."
(Lorne macht seiner Rolle als Sheppards Vertretung alle Ehre.)

"I didn't say he wasn't dangerous. He could probably kill you in the blink of an eye. I don't think he will."
"Well thank you! I feel much better now."
(Sehr beruhigend klingt das in der Tat nicht.)


Review von Christian Siegel: Episodenbild (c) MGM/Showtime Servus, Khal Drogo! Eher ungewöhnlich: Statt das neue reguläre Besetzungsmitglied gleich im Staffelauftakt vorzustellen, hat man sich damit bis zur dritten Episode Zeit gelassen. Ronon Dex war zwar nicht Jason Momoas erste reguläre Fernsehrolle – war er zuvor doch bereits in den letzten paar Staffeln von "Baywatch" zu sehen – dennoch wage ich zu behaupten, dass sie seinen Durchbruch bedeutete, und er ohne Ronon weder im "Conan"-Remake noch bei "Game of Thrones" (und in weiterer Folge "Aquaman") gecastet worden wäre. Dass er das Zeug zum Star hat, beweist er aus meiner Sicht gleich bei seinem ersten Auftritt. Denn mit seinem Charisma und seiner Ausstrahlung stiehlt er der alten Stammbesetzung der Serie – insbesondere dem vermeintlichen Hauptdarsteller Joe Flanagan – von Anfang an die Show. Zugegeben, sein Look hilft da sicher auch ein wenig; da hat sich die Maskenabteilung doch einiges überlegt, damit Ronon von Anfang an Eindruck beim Zuschauer hinterlässt. Ein bisschen bedenklich ist es aber halt schon, wenn ein Newcomer bereits bei seinem ersten Auftritt der alten Garde ziemlich die Show stiehlt.

Über die genauen Hintergründe dieses Darsteller- und Charakter-Austauschs ist mir nichts bekannt (sprich, ob Rainbow Sun Francks auf seinen Wunsch hin aus der Stammbesetzung geschrieben, oder vielmehr "gefeuert" wurde). Auffällig fand ich aber jedenfalls, wie Ronon mir bereits bei seinem ersten Auftritt als potentieller love interest für Teyla ins Spiel gebracht zu werden schien. Das würde auch zu meiner Spekulation passen, dass Teyla ursprünglich für Sheppard geplant gewesen wäre, bis die Macher bemerken, dass Flanigan und Higginson deutlich mehr Chemie haben – und sie deshalb nun Ronon als Ersatz liefern. Wie auch immer: Diese neue, interessante Figur wertete "Der Läufer" für mich schon mal wesentlich auf. Aber auch abseits von Jason Momoa hat die Episode einiges zu bieten. So mochte ich vor allem auch die Nachtaufnahmen zu Beginn; kanadische Wälder hat man bei "Stargate" mittlerweile zuhauf gesehen, aber die meisten dieser Szenen spielten sich bislang doch bei Tag ab. Insofern gelang es so, ohne Locationwechsel doch ein bisschen etwas Neues zu bieten. Aber auch die Tagesaufnahmen sahen dank der Nachbearbeitung des Bildes (um die starke Sonne zu simulieren) nett aus. Und generell bot die Episode ein paar nette inszenatorische Schmankerl, wie z.B. wenn wir sehen, wie das Shuttle das Stargate verlässt, und dann ohne erkennbaren Schnitt zum gelandeten Shuttle rüberschwenken. Eine wesentliche Stärke von "Der Läufer" war auch Rodney McKay, den ich hier wieder einmal absolut köstlich fand. Aber auch der neue Major machte auf mich einen guten, positiven Eindruck (und kam bei mir fast besser an als Sheppard; nicht zuletzt den Spruch "might be nice", der genauso gut von Sheppard hätte stammen können, brachte Kavan Smith ungleich besser rüber). Gleich zu Beginn präsentiert man uns zudem mit Dr. Parrish einen weiteren schrulligen Wissenschaftler. Und Dr. Beckett bekam ebenfalls den einen oder anderen nett-amüsanten Moment spendiert. Für Unterhaltung war jedenfalls nicht zuletzt dank des Humors wieder einmal gesorgt. Echte Spannung sucht man bei "Der Läufer" allerdings vergeblich. Und vor allem auch alles rund um Lt. Ford, der mich halt einfach als Figur nicht interessiert, fiel für mich ab. Weshalb mich auch der Cliffhanger rund um die – gewollte – Gefangennahme durch die Wraith äußerst kalt gelassen hat.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Mit "Der Läufer" vollzieht "Stargate: Atlantis" eine Änderung innerhalb der Stammbesetzung: Rainbow Sun Francks aka Lt. Aiden Ford raus, Jason Momoa aka Ronon Dex rein. Und bereits die erste Episode – mit der Vorstellung des einen und dem vorläufigen Abschied des anderen – macht deutlich, dass es sich hier definitiv um ein Upgrade handelt. Mit Ford wurde ich ja leider nie so recht warm; irgendwie schien man mit der Figur nie so recht etwas anzufangen zu wissen, weshalb er bis zuletzt sehr unauffällig blieb. Ronon hingegen hinterlässt bereits bei seinem ersten Auftritt Eindruck – was nicht zuletzt auch am charismatischen Jason Moma liegt. Aber auch die Inszenierung sticht mit einigen netten Einfällen positiv hervor. Nicht zuletzt auch die Nachtaufnahmen des Waldes waren gut gemacht; zudem sticht die farbliche Veränderung der Tagesszenen hervor. Und auch einiges an Humor hatte "Der Läufer" – nicht zuletzt dank Rodney McKay – wieder zu bieten. Allzu große Spannung darf man sich allerdings nicht erwarten. Und im direkten Vergleich zur Ronon-Handlung fand ich die Ford-Story leider nur bedingt interessant. Insgesamt war "Der Läufer" aber eine gute, unterhaltsame Folge.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Ein Atlantis Team, angeführt von Major Lorne erkundet den Planeten P3M-736. Major Lorne bekommt von einem Wissenschaftler erklärt, dass dieser Planet etwas besonderes sei, und er könnte die Erde eines Tages retten, denn der Planet besitzt eine schwache Atmosphäre und die Vegetation auf dem Planeten entwickelt sich unter diesen Bedingungen hervorragend. Die Beiden werden während ihrer Unterhaltung von einer Person beobachtet, die hoch oben in den Bäumen sitzt. Während des Gesprächs laufen Lorne und der Wissenschaftler durch den Wald und auf einmal entdecken die beiden den Körper eines Wraith, welcher tot am Boden liegt. Lorne entdeckt, dass der Wraith erschossen wurde und nimmt sofort Kontakt mit dem Rest des Teams auf, um zu erfahren ob sich am Stargate etwas getan hat, doch Fehlanzeige. Die beiden kehren auf dem schnellsten Wege zum Stargate zurück. Die Person, die Lorne und den Wissenschaftler beobachtet hat, ist Lt. Aiden Ford. Die Leiche wurde inzwischen nach Atlantis gebracht und Lorne erstattet Lt. Col Sheppard Bericht. Währenddessen stellt Beckett fest, dass dem Wraith der Enzymbeutel unter dem rechtem Arm fehlt, man schließt daraus, dass nur einer diesen Wraith ermordet haben könnte – Aiden Ford. Sheppard glaubt, falls Ford der Täter gewesen sei, müsste er noch auf dem Planeten sein. Er und sein Team machen sich sofort für die Abreise bereit. Auf dem Weg zum Stargate trifft Sheppard noch auf Colonel Caldwell, dieser möchte von Sheppard, das er Ford tötet, falls er diesen nicht nach Atlantis zurück bringt, denn Ford besitzt zuviel Wissen über die Erde und Atlantis, als dass es den Wraith in die Hände fallen dürfte.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Sheppard, McKay, Teyla und Lorne durchqueren wenig später das Stargate auf P3M-736. Auf dem Planeten ist es zur Zeit Nacht, denn bei Tageslicht sind alle Lebenswesen auf dem Planeten einer zu hohen Strahlung ausgesetzt, als das sie überleben könnten. Da man mit dem Lebenszeichendetektor keine Lebenszeichen ausmachen kann, da die Pflanzen auf diesem Planeten radioaktiv zu sein scheinen, macht sich das Team zu Fuß auf den Weg um Ford zu suchen. Sheppard und Teyla sowie McKay und Lorne bilden jeweils ein Team und durchstreifen den Wald. Es dauert gar nicht lange, da bewegt sich etwas in der Nähe von Lorne und McKay, genauso wie bei Teyla und Sheppard. Die beiden Gruppen verfolgen ihre jeweiligen Spuren doch McKay und Lorne verlieren ihre, während Teyla und Sheppard angeschossen werden und zu Boden stürzen. Lorne und McKay kehren zum Jumper zurück und informieren Dr. Weir darüber, dass sie den Funkkontakt zu Sheppard und Teyla verloren haben und dass die beiden nicht mehr da seien, von wo aus der Funkspruch kam. Weir schickt ein weiteres Team als Verstärkung und McKay bittet Weir noch Schutzanzüge gegen die Sonnenstrahlung mitzuschicken.

Teyla und Sheppard erwachen inzwischen gefesselt in einer Höhle, jemand ist bei ihnen ein Mann, der ihre Sachen durchsucht und sich später als Spezialist Ronon Dex vorstellt. Ronon hat ein Flashback: Er und eine militärische Einheit verteidigen einen Planeten gegen die Wraith. Danach überlegt sich Ronon wie er mit Sheppard, Teyla und dessen Freunde im Wald verfahren soll. Unterdessen trifft die Verstärkung aus Atlantis ein und McKay zieht als einziger einen Schutzanzug an. Lorne teilt die Teams ein und dann beginnt die Suche nach Teyla und Sheppard. Die beiden versuchen inzwischen mit Ronon zu sprechen und ihm zu erklären, dass sie keine Feinde sind, doch Sheppards Männer werden das Stargate um jeden Preis verteidigen. Im ersten Moment, als Sheppard das Wort ‚Stargate’ erwähnt, weiß Ronon nicht was gemeint damit ist, da er das Stargate nur als "Ring der Vorfahren" kennt. Ronon versucht ihnen klar zumachen, dass er jeden töten wird, der ihn bei dem Versuch das Stargate zu erreichen, aufhält. Sheppard ist gegen diese Aktion und bietet Ronon an ihm zum Stargate zu begleiten, doch Ronon fragt ihn, warum er ihnen trauen sollte. Teyla übernimmt an dieser Stelle und erzählt das sie nichts Böses wollen, sondern nur noch einem Freund suchen. Ein weiterer Flashback: Ronon rennt durch den Wald, gefolgt von einem Wraith, plötzlich steht ein schwer bewaffneter Ford vor ihm, Ronon wird vom Wraith getroffen und fällt zu Boden. Aiden eröffnet das Feuer und tötet den Wraith und entnimmt ihm dessen Enzymbeutel. Ronon nutzt die Gelegenheit, steht auf und verschwindet. Ronon erzählt den beiden, dass er ihren Freund gesehen habe und möchte zudem wissen wieso sie nach ihm suchen und den Grund warum er weggelaufen ist. Sheppard erklärt, dass es sehr kompliziert ist, doch Ronon will die Geschichte hören und er erzählt ihm alles und warum Ford vor ihnen wegläuft.

Episodenbild (c) MGM/ShowtimeDie Lorne und McKay sind noch immer auf der Suche nach Sheppard und Teyla. McKay wird es langsam zu heiß in seinem Schutzanzug und legt diesen teilweise ab. Nachdem McKay eine Pause gemacht hat und Lorne und McKay weitergehen wollen, wird Lorne von einem Schuss der Wraith getroffen und fällt zu Boden. McKay greift sich sofort sein Funkgerät und schreit um Hilfe, als er dann noch seine Waffe zieht, taucht Ford hinter einem Baum auf und beginnt mit McKay ein Gespräch. Ford erzählt ihm, das dieses Enzym das Beste sei, was ihm in seinem Leben je passiert sei. Um es zu beweisen will er helfen Teyla und Sheppard zu befreien. Teyla und Sheppard können sich inzwischen von ihren Fesseln lösen und bedrohen Ronon nun mit ihren Waffen. Ronon versucht den beiden zu erklären, dass er ihnen nichts antun wollte und dringend durch das Stargate gehen müsse, da die Wraith bereits auf den Weg hierher seien. Teyla erkennt, das Ronon ein Dromoys ist. Sie hat zwar davon gehört, doch noch nie einen wirklich gesehen. Ronon erzählt, das es so ist wie Teyla gesagt hat.

Eines Tages wurde seine Welt von den Wraith überrannt, er wurde gefangen genommen, doch als sich ein Wraith an ihm nähren wollte, hörte dieser plötzlich wieder auf und brachte ihn in eine Art Operationsraum, wo man ihm ein Gerät in den Rücken pflanzte, dann wurde er frei gelassen und die Wraith begannen ihn zu jagen. Jedoch drehte er den Spieß um und begann die Wraith zu jagen und seit nun mehr sieben Jahren ist er auf der Flucht. Ronon gelingt es seine Waffe zu ziehen und Sheppard und Teyla wieder auszuschalten. McKay erfährt von Ford, dass dieser Ronon schon eine Weile kennt. Er habe ihn auf P3X-447 entdeckt, als dieser von den Wraith verfolgt wurde und er selbst ein Wraithschiff ausspionierte, um an mehr Enzym zu kommen. Ford, so sagt er, folgte Ronon und dem Wraith auf diesen Planeten, wo er den Wraith ausgeschaltet hat, doch weiß er nicht was Ronon mit Teyla und Sheppard will. Sheppard und Teyla schlagen Ronon ein Geschäft vor: sie lassen das Gerät aus Ronons Rücken entfernen, dafür hilft er ihnen bei der Suche nach ihrem Freund. Ronon ist sich nicht sicher, ob er auf diesen Deal eingehen soll, da er keinen Grund hat Sheppard zu vertrauen, doch Sheppard macht ihm klar, dass sie keine Feinde seien, sie haben sogar einen gemeinsamen Feind: die Wraith. Ronon verspricht ihnen bei der Suche nach ihrem Freund zu helfen, nachdem das Gerät aus seinem Rücken entfernt wurde. Sheppard darf zum Stargate zurückkehren und dieser wählt Atlantis an und holt Beckett. Dieser ist jedoch gar nicht begeistert einen Mann zu operieren, der nicht nur auf einem fremden Planeten ist, sondern auch noch Teyla als Geisel hält. Teyla unterhält sich mit dem betrübten Ronon, er erzählt ihr, das er nie länger an einem Ort bleiben kann und keinerlei Freunde hat, weil dieses Gerät in seinem Rücken jedes Mal die Wraith auf ihn und mögliche Freunde hetzt.

Episodenbild (c) MGM/ShowtimeDas Beckett trifft ein und Sheppard geht in der Nähe auf eine Scharfschützenposition. Als Ronon seinen Oberkörper freimacht, ist Beckett entsetzt, denn Ronon hat viele Narben auf dem Rücken. Er erzählt, dass er es einmal mit einem Spiegel versucht hat, doch nicht ganz rangekommen ist. Beckett will das Ronon ein Schlafmittel einnimmt und sich hinlegt doch er weigert sich. Beckett willigt widerwillig ein und beginnt mit der Operation. Beckett gelingt es das Gerät zu entfernen doch kurz darauf bricht Ronon bewusstlos zu Boden. McKay und Ford sind noch immer auf der Suche nach Sheppard und Teyla, als die beiden Geräusche hören, teilen sie sich auf, während McKay auf das Geräusch zugeht und zwei Männer von einem Atlantis-Team begegnet schleicht sich Ford von hinten an und erledigt die beiden Männer. Als McKay von Ford wissen will, was das soll, antwortet dieser ihm, dass man den Männern nicht trauen könne. McKay hat langsam die Schnauze voll und zieht seine Waffe und zielt damit auf Ford. Ford glaubt nicht das McKay schießen wird und geht langsam auf diesen zu, doch dann löst sich ein Schuss und McKay trifft Ford direkt an der Schulter, aber ihm scheint das nichts auszumachen. McKay rennt davon, gefolgt von Ford, der ihn für diese Tat töten will.

Teyla, Sheppard und Beckett hören von ihrer Position aus Schüsse die aus dem Wald kommen und gehen diesen nach, denn es ist McKay der lautstark um Hilfe schreit und dabei seine Munition in die Luft feuert. Auch am Stargate tut sich etwas, das Tor wird von außen aktiviert und drei Wraithjäger kommen hindurch. Ronon verschwindet inzwischen durch einen zweiten Ausgang der Höhle und McKay rennt genau in eine Falle, die irgendwer im Wald aufgestellt hat. Als Ford McKay einholt und ihn gerade erschießen will taucht Ronon auf. Es gibt einen heftigen Zweikampf, welcher mit der Ankunft von Sheppard endet. Ford rennt davon, gefolgt von Sheppard und Ronon doch als ein Jäger der Wraith seinen Transporter auf Suchen stellt, rennt Ford mit Absicht hinein und wird fortgebeamt. Zurück in Atlantis erstattet Sheppard Weir Bericht, er hat alles getan um die Wraith aufzuhalten doch sie waren zu schnell, er und McKay haben sogar auf Ford geschossen doch ohne Auswirkung. In Caldwells Augen hat Sheppard versagt, da sich Ford nun in Feindeshand befindet und vielleicht wichtige Informationen über die Stadt preisgeben wird. Sheppard glaubt jedoch das Ford dies um keinen Preis tun werde. Am Ende schickt Weir noch eine MALP Sonde nach Sateda, der Heimatwelt von Ronon Dex, doch diese liefert nur Bilder einer komplett zerstörten Welt.

(Bilder © MGM/SyFy Channel)




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