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Nachrichten aus der Pegasus-Galaxie Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Letters from Pegasus
Episodennummer: 1x17
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 04. März 2005
Erstausstrahlung D: 08. Juni 2005
Drehbuch: Carl Binder
Regie: Mario Azzopardi
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Rainbow Sun Francks als Lt. Aiden Ford, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Amanda Tapping als Lt. Colonel Samantha Carter, Terence Kelly als Orin, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Ben Cotton als Dr. Peter Kavanagh, Gary Jones als SMSgt. Walter Harriman, Dean Marshall als Sgt. Bates, Manami Hara als Dr. Miko Kusanagi u.a.

Kurzinhalt: Angesichts des bevorstehenden Großangriffs der Wraiths stellt sich die Frage, wie sich Atlantis darauf vorbereiten soll. Dr. McKay hat schließlich die Idee, eine Nachricht an das Stargate-Center auf der Erde zu schicken - denn auch wenn man das Tor nicht lang genug öffnen kann, um Personen hinüberzuschicken, für eine komprimierte Datenübertragung würde es reichen. Zwar geht man nicht davon aus, dass es der Erde möglich sein wird, rechtzeitig Hilfe zu schicken, aber so kann man die Menschheit wenigstens vor der Bedrohung, die in der Pegasus-Galaxie lauert, warnen. Man trägt alle relevanten Daten zum bevorstehenden Angriff bzw. generell zum bisherigen Geschehen auf Atlantis zusammen und fügt auch noch die bisher entschlüsselten Informationen aus der Antiker-Datenbank ein. Da trotz dieser Datenmenge noch Platz für deutlich mehr wäre, beschließt man, dass jedes Mitglied der Expedition eine Nachricht für seine/ihre Angehörigen aufnehmen soll. In der Zwischenzeit besuchen Major Sheppard und Teyla einen Planeten, an dem sich die Wraiths vermutlich laben werden, bevor sie nach Atlantis aufbrechen. Doch der erwartete Angriff findet früher statt als erwartet, und da die Wraiths das Stargate so lange wie möglich offen halten, um die Flucht ihrer Beute zu vermeiden, stecken Sheppard und Teyla ebenfalls auf dem Planeten fest – und müssen hilflos mit ansehen, wie die Wraiths dessen Bewohner verzehren…

Denkwürdige Zitate: "We have to warn Earth."
"Even if it's the last thing we do?"
"Especially if it's the last thing we do."
(Dr. Weir und Sheppard.)

"What shall I say?"
"Uh… 'I miss you. I wish you were here.'?"
"I wish who was here?"
"I don't know. Who do you wish was here?"
"Nobody. I wish I wasn't bloody here!"
(Dr. Becket und Ford vor seiner Videonachricht.)


Review von Christian Siegel: Episodenbild (c) MGM/Showtime Das "Stargate"-Team hat dazugelernt. Nachdem man bei der Ur-Serie mit "Joe" die wohl beste Clip-Show aller Zeiten vorgelegt hat, schafft man es nun auch bei "Nachrichten aus der Pegasus-Galaxie", eine ebensolche besser umzusetzen, als dies bei den früheren Staffeln von "SG-1" der Fall war. Positiv fällt dabei u.a. auf, dass man sich was die Clips betrifft diesmal verhältnismäßig zurückhält. Ich habe nicht mitgestoppt, würde aber behaupten, dass das recycelte Material nicht einmal volle drei Minuten Laufzeit füllt. Damit schafft man es, kurz vor dem Staffelfinale nochmal einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse zu geben (bzw. ein kleines "Highlight-Reel" der ersten Staffel zu präsentieren), und allfällige Neuzugänge unter den Zuschauern auf den neuesten Stand zu bringen, ohne dass der Eindruck entsteht, man hätte die Hälfte der Folge schon gesehen. Zusätzlich aufgewertet werden die Clips dadurch, dass sie in die persönlichen Erzählungen und Berichte der Expeditionsteilnehmer eingebettet werden.

Eben diese waren wirklich gelungen, angefangen bei Dr. Zelenkas Bericht in russisch, die selbstverständlich keine Geheiminformationen erhielt, über Dr. Weirs Nachrichten an die Hinterbliebenen jener, die bei der Expedition bislang ums Leben kamen, bis hin zu Rodney McKays köstlicher Aufzeichnung, wo er immer wieder vom eigentlichen Thema – Führungsqualitäten – abkommt. Aber auch die durchaus berührenden Versuche von Dr. Beckett, eine Nachricht an seine Mutter aufzunehmen, oder Fords Ratlosigkeit, was er seinen Eltern und seinem kleinen Bruder sagen soll, waren nett. Einzig beim Ende bin ich mir nicht sicher. So schön es grundsätzlich auch war, Samantha Carter am Ende kurz vorbeischauen zu sehen, und damit die Verbindung beider Serien wieder zu stärken, bin ich unschlüssig, ob es mir nicht doch besser gefallen hätte, wenn wir – wie das Atlantis-Team – erstmal nicht erfahren hätten, ob die Nachricht angekommen ist. Davon abgesehen war die Haupthandlung aber durchaus nett. Noch besser gefiel mir aber sogar noch die B-Story rund um die Mission von Sheppard und Teyla. Vor allem ihre Ohnmacht hatte es mir dabei angetan – müssen sie doch hilflos mit ansehen, wie die Wraith die Bevölkerung des Planeten ernten. Es wird deutlich, dass die Wraith zumindest momentan noch ein übermächtiger Feind sind, und sich das Atlantis-Team (zumindest momentan noch) mehr auf das eigene Überleben konzentrieren muss, als dass sie fremden Zivilisationen helfen können. Aber auch der Moment etwas später, als Teyla auf Sheppards Rückkehr wartet, und plötzlich im getarnten Schiff einem Wraith gegenübersteht, hatte es mir angetan.

Episodenbild (c) MGM/Showtime In erster Linie war es aber die moralische Diskussion rund um die Frage, inwiefern Sheppard und Teyla zumindest versuchen sollen, ein paar von ihnen zu retten, die es mir angetan hatte. Zumal hier auch die Auffassungsunterschiede zwischen den beiden sehr gut zur Geltung kamen – und aus Sicht des Zuschauers, wie ich finde, beide Standpunkte nachvollziehbar waren. Teyla fühlt sich, als Bewohnerin dieser Galaxis und Freundin der Bevölkerung des Planeten, diesen nun mal automatisch stärker verbunden als Sheppard, der die Situation aus taktisch-kühler Sicht analysiert, und die paar Bewohner die man vielleicht retten könnte gegen die Hunderten Expeditionsmitglieder auf Atlantis, wenn nicht gar den Milliarden an Erdbewohnern die den Wraith wenn sie unsere Galaxis erreichen schutzlos ausgeliefert wären, gegenrechnet. Meine einziger Kritikpunkt an diesem Handlungsstrang: Ich hätte es vorgezogen, Sheppards Mission direkt miterleben zu können. Davon abgesehen war das Klasse, vor allem auch, weil es so untypisch war – weil ähnlich hilflos und zum Nichtstun verdammt sah man die Stargate-Helden, egal welcher Serie, selten.

Fazit: "Nachrichten aus der Pegasus-Galaxie" ist zwar zumindest teilweise eine Clip-Show, da die Ausschnitte diesmal aber nur eine relativ geringe Laufzeit einnehmen, war mein negativer Eindruck diesmal nicht ganz so gut. Es wirkte diesmal generell eher so, als ginge es den Machern eher darum, nochmal ein paar frühere Highlights zu präsentieren und an die wichtigsten Ereignisse zu erinnern, als Geld zu sparen. Und nicht zuletzt aufgrund der Einbettung der Clips in die aufgezeichneten Nachrichten der Crew, hat das diesmal für mich wesentlich besser funktioniert, als früher. Noch mehr als die Haupthandlung hatte es mir aber die B-Story um Sheppard und Teyla angetan, die hilflos mit ansehen müssen, wie sich die Wraith an den Bewohnern des Planeten laben. Auch der – natürliche – Konflikt zwischen den beiden hatte es mir angetan. Und vor allem auch einzelne Momente, wie die Szene mit Teyla und den Wraith, stachen hervor. Insgesamt mag "Nachrichten aus der Pegasus-Galaxie" zwar kein Highlight sein, war aber eine durchaus gelungene Einstimmung auf das Staffelfinale.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © MGM/SyFy Channel)




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