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Hot Zone Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Hot Zone
Episodennummer: 1x13
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 04. Februar 2005
Erstausstrahlung D: 11. Mai 2005
Drehbuch: Martin Gero
Regie: Mario Azzopardi
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Rainbow Sun Francks als Lt. Aiden Ford, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, Craig Veroni als Dr. Peter Grodin, David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Dean Marshall als Sgt. Bates, Damon Johnson als Dr. Peterson, Lindsay Collins als Dr. Biro, Nahanni Arntzen als Dr. Dumais, Peter Grier als Dr. Hays, Michelle Addison als Dr. Johnson, Allison Graham als Lt. Crown, Dane B. McFadhen als Dr. Wagner u.a.

Kurzinhalt: Rodney McKay und Lt. Ford führen eine Gruppe von Wissenschaftlern an, die einen bislang unerforschten Bereich von Atlantis erkunden. Plötzlich reagieren zwei Wissenschaftler völlig panisch, scheinen irgendetwas abwehren zu wollen – und sind kurz darauf tot. Offenbar haben die Halluzinationen ein Hirnaneurysma ausgelöst. Sofort wird der Bereich unter Quarantäne gestellt, und man beginnt nach der Suche der Ursache. Dabei stößt Dr. McKay auf etwas, dass ein Labor der Antiker zu sein scheint – wo ein Behälter beschädigt wurde. Der Verdacht liegt nahe, dass die Antiker an einem tödlichen Virus geforscht haben, und dieser nun freigesetzt wurde. Dr. Beckett begibt sich mit einem Team in Schutzanzügen dorthin, um sowohl die Infizierten zu untersuchen, als auch am Virus zu forschen – in der Hoffnung, eine Behandlungsmethode zu finden. In der Zwischenzeit ist es jedoch einem der infizierten Wissenschaftler gelungen, den Quarantänebereich zu verlassen. Falls es nicht gelingt, ihn aufzuhalten, droht das komplette Expeditionsteam infiziert zu werden…

Denkwürdige Zitate: "If this was really a fight…"
"If this was really a fight, I would have shot you by now."
(Guter Punkt, Sheppard.)


Review von Christian Siegel: Episodenbild (c) MGM/Showtime Von "Hot Zone" war ich leider alles andere als begeistert. Am besten gefiel mir noch, dass meine Lieblingsfigur McKay hier wieder eine größere Rolle einnimmt, und nach seinem Mut in der letzten Folge hier nun auch seine zunehmenden Führungsqualitäten unter Beweis stellen darf. Wie man meines Erachtens generell auch hier wieder schön McKays Entwicklung mitverfolgen konnte – vor nicht allzu langer Zeit wäre wohl er der Kerl gewesen, der panisch und aus Furcht, er könnte in Kürze sterben, jedwede Vernunft fallen gelassen und verzweifelt versucht hätte, dem Quarantänebereich zu entkommen; selbst wenn dies bedeutet, damit auch den Rest des Expeditionsteams in Gefahr zu bringen. Nett fand ich darüber hinaus, dass das Rätsel, wer denn nun den Nanovirus entwickelt hat, vorerst ungelöst bleibt – und angesichts der Angewohnheit der Serie(n), immer wieder mal frühere Elemente aufzugreifen bin ich zuversichtlich, dass auch diese Frage eines Tages gelöst werden wird. Vor allem aber fand ich das Finale dann nett. Die Explosion des Naquadah-Generators im Orbit ließ die Episode zumindest optisch mit einem Knall abschließen.

Davon abgesehen war ich von "Hot Zone" aber leider alles andere als begeistert. Es beginnt schon mit Fords entbehrlichem Kommentar "This is some sort of pay-back for guys like me beating up guys like you in high school, right?". Ich weiß schon, war als Scherz gedacht – trägt aber nicht wirklich dazu bei, mir diese bisher ohnehin komplett farblose und unwichtige Figur sympathisch(er) zu machen. Allerdings ist das letztendlich eh nur eine Randnotiz. Viel schwerer wiegt da schon, dass der Konflikt zwischen Weir und Sheppard auf mich extrem konstruiert wirkte. Die beiden sind im Verlauf der Staffel immer wieder mal aneinandergekracht, und bislang konnte man ihre Argumente eigentlich immer nachvollziehen – nur nicht diesmal. Der gesamte Verlauf war ungemein verkrampft, angefangen von Weirs nicht nachvollziehbarem Befehl, Sheppard sollte im Trainingsraum bleiben (militärischer Anführer gut und schön, aber sind Soldaten nicht letztendlich genau dazu da, um die Zivilbevölkerung vor Bedrohungen zu schützen. Sprich, ist es nicht letztendlich genau sein Job, zu verhindern, dass der Wissenschaftler den Hauptbereich der Station erreicht?), bis hin zur Art und Weise, wie dämlich sich Sheppard letztendlich anstellen muss, nur dass der Kerl entkommen und Dr. Weir recht behalten kann. Ich mein, ehrlich: What the fuck? Wie kann ich den Kerl in einen Transporter laufen lassen? (Lasst mich zudem neuerlich meine Verwunderung darüber kundtun, dass die Atlantis-Expedition scheinbar keine Zets – also Betäubungswaffen – mitgenommen hat. Wär in dem Fall wieder mal hilfreich gewesen!) Extrem konstruiert wirkte es auf mich auch, dass McKay Dr. Weir erklären muss, was ein Nanovirus ist, bloß weil die ihre Zuschauer für dämlich halten (zugegebenermaßen kommt das bei Stargate ja leider häufiger vor; aber wenn sie O'Neill etwas erklären müssen, wirkt es wenigstens nicht so verkrampft). Und lasst mich erst gar nicht mit der klischeehaften Szene in der Messe anfangen, wo die eine Frau durchdreht, und natürlich Teylas Anzug beschädigt. Ne, sorry, aber das war alles einfach nur furchtbar geschrieben. Das letzte wesentliche Problem der Folge ist dann, dass man den Tod von McKay nicht in Betracht zieht – und somit in dem Moment, wo er erste Symptome zeigt, kein Zweifel mehr daran besteht, dass es gelingen wird, ein Heilmittel zu finden. Das mag sich dann zwar, Antiker-Gen sei Dank, als Trugschluss herausstellen (wobei auch das sehr konstruiert war, dass das Gen zwar den Tod durch das Virus verhindert, nicht jedoch die Ansteckung an sich), aber zu dem Zeitpunkt waren Zelenka und Ford die nächsten auf der Abschlussliste, und dort ergab sich das gleiche Problem. Insgesamt war das Drehbuch von "Hot Zone" jedenfalls leider absolut kein Highlight.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Bei "Hot Zone" hat sich Drehbuchautor Martin Gero leider nicht mit Ruhm bekleckert. Denn so manche Entwicklung hier wirkt dann doch leider arg konstruiert, wie der Streit zwischen Sheppard und Weir, der irgendwie von vornherein keinen Sinn macht, oder auch, wie dämlich sich Sheppard und Teyla anstellen müssen, damit ihnen der infizierte Doktor entkommen kann. Angesichts der Tatsache, dass McKay einer der ersten Infizierten war, mangelt es "Hot Zone" leider auch an Spannung, da man sein Ableben nie wirklich in Betracht zieht. Und Originalität war hier leider auch wieder einmal mit der Lupe zu suchen. Pluspunkte sammelt "Hot Zone" in erster Linie für den wieder einmal größeren Auftritt meiner Lieblingsfigur Rodney McKay (der auch wieder unterstrich, wie sehr sich im Verlauf der Mission mittlerweile weiterentwickelt hat; vor ein paar Episoden wäre er noch der unverantwortliche Feigling gewesen, der davonrennt), das nette (und vorerst unbeantwortete) Mysterium rund um die Schöpfer des Nanovirus, sowie das optisch nette Finale. Insgesamt war mir die Folge aber zu konstruiert und klischeehaft.

Wertung: 2 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: "Hot Zone" ist die zweite Episode, welche sich nicht um das Stargate dreht, obwohl diese Serie Stargate im Titel hat. In dieser Episode ist man wieder etwas näher auf die Charaktere eingegangen und wir haben das erste Mal gesehen, dass sich Major Sheppard einem direkten Befehl von Dr. Weir widersetzt hat. Moralisch gesehen hat Sheppard das richtige getan, aber Weir gegenüber hat er sich unfair und falsch verhalten, auch wenn er am Ende allen das Leben gerettet hat. Ich glaube diese Tat wird den Major noch eine Weile verfolgen und könnte zu weiteren Spannungen zwischen den beiden Charakteren führen. Der sagenumwobene Nanovirus, woher kommt er, wer hat ihn erzeugt? Wir wissen, dass es die Wraith nicht waren und ich kann mir auch nicht vorstellen das es die Antiker selber waren, obwohl es logisch klingen würde, denn nur Personen die nicht das Gen haben sterben. Ich glaube das Virus befand sich in einem Entwicklungsstadium, welches gegen die Wraith eingesetzt werden sollte aber noch nicht fertig war. McKay rückt in dieser Episode mehr oder weniger in den Vordergrund, da er trotz des Virus doch irgendwie einen klaren Kopf besitzt und bis zum Ende arbeitet. Etwas traurig an der Episode ist, dass Teyla nur gerade Mal drei Sätze gesprochen hat, wenn es überhaupt hochkommt.

Fazit: Spannung, Humor und Charaktertiefe einfach alles war eine Episode braucht.

Wertung: 4 von 5 Punkten
Michael Melchers


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) MGM/Showtime McKay, Zelenka und Ford durchsuchen mit einem Team weitere Teile von Atlantis und kontrollieren ob der Sturm strukturelle Schäden hinterlassen hat. Der Teil der Stadt sieht gut aus, aber als man zurück in die Stadtmitte gehen will, bemerkt man, dass zwei Wissenschaftler fehlen. McKay funkt die zwei vermissten Wissenschaftler an, aber das einzige was er hört sind Schreie. Als man die Wissenschaftler findet liegt einer tot am Boden und die andere sitzt verängstigt in der Ecke. McKay versucht Johnson anzusprechen, aber in dem Moment erleidet dieser einen Anfall und stirbt auch. Beckett wird von McKay rufen und mit einem Quarantäne-Team zu ihrer Position bestellt. Peterson, ein weiterer Wissenschaftler, will den Gefahrenbereich verlassen, aber McKay kann das nicht zu lassen, da er nicht weiß wie die beiden Wissenschaftler gestorben sind. Peter Gordin schlägt Dr. Weir vor, eine Selbstregulierende-Quarantäne zu errichten, denn McKays Team könnte vielleicht über die todbringende Seuche der Antiker gestolpert sein. In der Turnhalle trainieren Teyla und Sheppard. Gerade als sie gerade fertig sind und gehen wollen hören sie eine Durchsage von Weir. Sie erzählt, dass die Stadt unter einer Selbstregulierende-Quarantäne steht, und dass jeder dort bleiben muss, wo er sich gerade aufhält.

McKay macht sich mit seinem Team auf den Weg zu den Orten, an denen die beiden Wissenschaftler waren. Sie entdecken ein Labor in dem einige zerbrochene Reagenzgläser liegen. Sheppard und Teyla stellen Kontakt mit Weir her. Als Sheppard zu ihr in den Kontrollraum kommen will gestattet diese es nicht, denn nur Personal in Schutzanzügen darf sich durch die Stadt bewegen und zur Zeit sind alle Personen in Schutzanzügen damit beschäftigt McKays Team zu erreichen, daher hat niemand Zeit Sheppard und Teyla einen Anzug zu bringen. Zelenka und McKay versuchen die zerbrochenen Reagenzgläser zu analysieren. Sie glauben, dass sich in diesen Gläsern ein Virus befunden hat. Plötzlich hat eine weitere Wissenschaftlerin Angstzustände und stirbt kurz darauf. Als Peterson Halluzinationen bekommt, flieht er und versucht zurück in die Stadtmitte zu kommen. McKay nimmt sofort Kontakt mit Weir auf und erzählt ihr, dass Peterson sich von der Quarantäne nicht aufhalten lässt und sämtliche Türen öffnen kann. Jemand muss kommen und Peterson aufhalten. Beckett und sein Team sind mittlerweile in dem Virenlabor angekommen und untersuchen McKay und die anderen als erstes. Er kann bei McKay, Zelenka und den anderen nichts Ungewöhnliches feststellen. McKay zeigt auf einmal seltsame Reaktionen, er scheint etwas zu sehen. Beckett beginnt nach den Untersuchungen der Patienten mit den Autopsien der Toten. Sheppard und Teyla werden langsamen ungeduldig, da sie von Peterson wissen. Als Sheppard nicht länger warten will und die Turnhalle verlassen will, ordnet Weir die Absperrung der Halle an. Sgt. Bates bekommt von Sheppard den Befehl die Turnhalle wieder zu öffnen, da dieser unter der Befehlshierarchie des Militärs steht und Sheppard sein Vorgesetzter ist und nicht Weir, führt er den Befehl aus. Sheppard und Teyla besorgen sich Schutzanzüge und verfolgen dann Peterson.

Episodenbild (c) MGM/Showtime In dem Virenlabor hat man herausgefunden, dass alle Toten an einer Gehirnblutung gestorben sind. Normalerweise ist das nichts ungewöhnliches, aber die Blutung war bei allen Toten genau an derselben Stelle. McKay bringen diese Information zu einer Idee. Er hat in der Datenbank etwas gefunden, was genau dieselben Folgen hat. Als nach einer Lösung schauen will bekommt McKay eine heftige Attacke, die Beckett und den anderen nicht verborgen bleibt. Er erzählt, dass er starke Halluzinationen hat, welche ihn bedrohen. Zelenka scheint ein Muster bei dem Virus erkannt zu haben. Die Personen starben genau in der Reihenfolge wie sie als nächstes aufeinander trafen und die nächste Person die sterben wird ist McKay, denn er hatte mit der letzten Toten als erster Kontakt. Peterson ist bereits ziemlich weit in das Innere der Stadt vorgedrungen. Er bekommt immer stärker Attacken. Bevor Peterson einen Transporter zur Stadtmitte erreicht sind Sheppard und Teyla bei ihm. Sie versuchen ihn zu überreden zu den anderen zurück zu gehen, aber ohne Erfolg. Als Sheppard Kontakt mit Weir aufnimmt und Fragt wie man mit Peterson verfahren soll, rennt dieser in den Transporter. Sheppard feuert auf Peterson, aber dieser hat bereits den Transport initiiert.

Peterson landet in der Kantine. Wenige Sekunden nach dem Peterson den Transporter verlassen hat aktiviert die Stadt ein Schutzmechanismus und schließt sämtliche Türen und Transporter. Der Kontrollraum ist auch abgeriegelt und der Versuch die Kontrolle über die Türen zurück zu gewinnen scheitert. Nur Personal in Schutzanzügen kann sich frei durch die Stadt bewegen, aber auch für diese sind die Transporter deaktiviert. Sheppard und Teyla begeben sich in die Kantine und begutachten die Lage. Im Virenlabor stirbt ein weiter Wissenschaftler, welcher zusammen mit McKay einst den Toten begegnet ist, aber ihm passiert nichts. McKay geht zurück an seine Arbeit und stellt fest, dass dieser Virus ein Nanovirus ist, deshalb haben auch alle betroffenen dieselben Erscheinungen und eine Hirnblutung an derselben Stelle. Die Viren sind so programmiert, dass sie alle Personen nach 6 Stunden töten die nicht das Antiker-Gen in sich tragen. Eine Gen-Therapie scheidet aus, da nicht alle das Gen akzeptieren und es mehrere Stunden/Tage dauert bis es der Körper aufnimmt und den Verbleibenden bleiben nur noch wenige Minuten, bis sie an einer Hirnblutung sterben. Sheppard der in Kantine ist, wird von McKay kontaktiert und in McKays Labor geschickt. Er soll dort einen EMP Generator überladen und auslösen. McKay glaubt, dass der Impuls des Generators stark genug ist um das Virus in der Stadtmitte zu beseitigen. Die Stadt würde dann die Quarantäne aufheben und man könnte alle Infizierten dann vor das EMP setzen und so heilen. Leider misslingt der Versuch, da der Impuls zu schwach war. Sheppard plant einen Naquadah-Generator in der Atmosphäre von Atlantis explodieren zu lassen, um so einen ausreichenden starken Impuls zu erzeugen. Sheppard setzt seinen Plan um, obwohl viele Bedenken haben. McKay hat errechnet, dass der Generator genau 20 Kilometer über der Stadt explodieren muss, um alle Viren zu vernichten. In der Atmosphäre setzt Sheppard den Generator aus, welche kurz darauf explodiert. Ihm bleibt gerade so viel Zeit um sich in Sicherheit zu bringen. Der Plan war erfolgreich, die Stadt gibt direkt nach der Detonation die Kontrolle an Weir und den Kontrollraum zurück. Am Ende sprechen Weir und Sheppard noch über die Angelegenheit, in der sich Sheppard sich dem direkten Befehl von Weir widersetzt hat. Weir möchte, dass dies nicht noch einmal passiert und er ihr einfach vertraut.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)




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