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Aufbruch in eine neue Welt (Teil 2) Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Rising (Part 1)
Episodennummer: 1x02
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 16. Juli 2004
Erstausstrahlung D: 23. Februar 2005
Drehbuch: Robert C. Cooper & Brad Wright
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Rainbow Sun Francks als Lt. Aiden Ford, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Richard Dean Anderson als Brigadier General Jack O'Neill, Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson, Garwin Sanford als Simon Wallis, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, Andee Frizzell als Wraith Keeper, Craig Veroni als Dr. Peter Grodin, Christopher Heyerdahl als Halling, Robert Patrick als Colonel Marshall Sumner, Dean Marshall als Sgt. Bates, Boyan Vukelic als Sgt. Stackhouse, Reece Thompson als Jinto, Stefano Colacitti als Toran, Casey Dubois als Wex, Melia McClure als Ancient Woman, Dan Shea als MSgt. Sylvester Siler u.a.

Kurzinhalt: Dank der neu entdeckten Antiker-Basis in der Antarktis gelingt es Daniel Jackson endlich, die Toradresse von Atlantis zu finden. Diese besteht jedoch nicht nur aus sieben, sondern gleich acht Symbolen – denn wie sich herausstellt, befindet sich die verlorene Stadt der Antiker in einer anderen Galaxis, nämlich der Pegasus-Galaxie. Um das Stargate anzuwählen, ist deshalb ganz besonders viel Energie erforderlich, weshalb man auf das von Jack gefundene Energiemodul der Antiker zurückgreift. Doch keiner weiß, wie lange dieses ausreichen wird, um die Verbindung aufrecht zu erhalten. Vor allem aber ist ungewiss, was sie auf der anderen Seite des Tors erwartet – und ob es ihnen von dort aus gelingen wird, die Erde anzuwählen, und somit wieder nach Hause zurückzukehren. Trotz der Gefahren und Unwägbarkeiten begibt sich ein internationales Expeditionsteam aus Freiwilligen – sowohl Zivilisten als auch Militärpersonal – nach Atlantis. Dort angekommen stellt man fest, dass die Stadt im Meer versunken ist – und die umliegenden Wassermassen von einem Schutzschild zurückgehalten werden. Allerdings werden die Energiereserven der Station in Kürze aufgebraucht sein – und der Schild wird zusammenbrechen. Dr. Weir beschließt daraufhin, einen Erkundungstrupp durchs Sternentor auf einen Planeten der Pegasus-Galaxis zu schicken, in der Hoffnung, dort eine Energiequelle zu finden. Stattdessen stoßen Colonel Sumner und Major Sheppard auf Athos zuerst auf ein friedliches, jedoch unterdrücktes Volk, und danach auf die Wraith – jenen fürchterlichen Feind, der die Antiker einst dazu brachte, Atlantis im Meer zu versenken…

Denkwürdige Zitate: "He's Canadian."
"I'm sorry."
(Sehr witzig, Jack!)

"I come from a galaxy far, far away."
(O'Neill-Kopie Sheppard ist bei SGA auch für die popkulturellen Referenzen zuständig.)

"Go to hell."
"Earth first."
(Die unheilverkündende Drohung der Wraith-Bewahrerin.)

"You need to get out more."
"We're in another galaxy. How much more 'out' can you get?"
(Da hat Dr. Beckett nicht unrecht.)


Review von Christian Siegel: Episodenbild (c) MGM/Showtime Ursprünglich hätte "Stargate – Kommando SG-1" mit "Die verlorene Stadt" – idealerweise als Kinofilm – enden und damit "Stargate Atlantis" statt einfach nur als Ableger- vielmehr als Nachfolge-Serie den Weg ebnen sollen. Als SG1 dann aber doch um eine achte Staffel verlängert wurde, führte dies zur DS9/VOY-Situation zweier parallel laufender Serien von einem Franchise. Um die beiden Serien sowohl thematisch als auch räumlich voneinander abzugrenzen (damit sie sich nicht ständig über den Weg laufen und man somit als Zuschauer gezwungen wäre, auch wirklich beide zu verfolgen) ging man dabei bei "Stargate" einen ganz ähnlichen Weg wie bei "Star Trek" – kann "Atlantis" doch guten Gewissens als das "Voyager" des SG-Universums bezeichnet werden. Da wie dort verschlägt es eine kleine Crew in einen Bereich fernab der Heimat, woraufhin sie einen Weg finden müssen, um wieder nach Hause zu gelangen. So ziemlich der einzige Unterschied ist, dass Dr. Weir und ihr Team im Vorfeld schon wussten, worauf sie sich einlassen. Davon abgesehen sind die Ähnlichkeiten aber halt schon frappant.

Eine neue Serie bringt natürlich auch eine neue Besetzung mit sich. Im Falle von Dr. Elizabeth Weir ist das doppeldeutig zu verstehen; denn zwischen "Die verlorene Stadt" und dem "Atlantis"-Pilotfilm (bzw. "Neue Machtverhältnisse") wurde ... durch Torri Higginson ersetzt. Bei der Erstsichtung hat mich das noch irritiert – zumal hierzulande ja die erste SGA-Staffel einige Monate vor der achten SG1-Staffel ausgestrahlt wurde (was den Einstieg, mit dem plötzlich wieder erwachten Jack, generell etwas verwirrend machte) – mittlerweile habe ich mich daran aber gewöhnt. Allerdings ergibt sich daraus eine weitere Überschneidung zu VOY, weil auch dort hatte ja mit Captain Janeway (zum ersten Mal bei "Star Trek") eine Frau das Kommando. Zudem haben beide einen Mann zu Hause, der auf sie wartet (dass dieser von Garwin Sanford gespielt wird, der zuvor in mehreren SG1-Folgen als Narim zu sehen war, irritierte mich ebenfalls ziemlich; man sollte meinen, es gäbe in den USA bzw. Kanada genug arbeitslose Schauspieler, um solche Doppelbesetzungen zu vermeiden), und zu dem sie möglichst bald zurückkehren wollen (immerhin weiß Simon im Gegensatz zu Mark, was mit ihr passiert ist). Und generell handelt es sich bei ihnen um starke Frauen, die sich unter schwierigen Bedingungen behaupten müssen. Neben Weir ist die einzige zuvor etablierte Figur aus der Stammbesetzung Dr. Rodney McKay, dargestellt von David Hewlett. Bei seinem ersten Auftritt bei SG1 noch als ziemlicher Ungustl dargestellt, begann man danach mit der Figur eine Kurskorrektur, die hier nun fortgeführt wird: Er offenbart sich als Katzenbesitzer (und kann schon allein deshalb kein so schlechter Mensch sein), ist längst nicht mehr so arrogant wie damals – aber immer noch durchaus schrullig. Letzteres ist nun mal eben genau das, was ich an der Figur so schätze. Zumal man ihm hier nun mit Neuzugang Dr. Beckett (Paul McGillion) jemanden gibt, mit dem er sich die Bälle zuspielen kann. Die Interaktion zwischen den beiden fand ich jedenfalls überaus gelungen.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Leider aber war ich nicht von allen neuen Figuren so angetan. Vor allem mit Major John Sheppard wurde ich sowohl damals bei der Erstsichtung als auch hier wieder bei der "Wiederholung" nicht so recht warm. Einerseits, weil er von Anfang an wie eine billige, einfallslose und vor allem schwache (da Joe Flanigan, bei aller Liebe, nun mal bei weitem nicht über Richard Dean Andersons Witz und Charme verfügt) Kopie von Jack O'Neill wirkt. Er ist der zynische Scherzbold, der mit seinen Kommentaren Humor in die Serie bringen soll – leider aber wirkt es auf mich jedes Mal, wenn er einen Jack-typischen Spruch zum Besten gibt ("Did I do that?") sehr konstruiert. Und andererseits aufgrund der verkrampften Art und Weise, wie man ihn uns hier vorstellt, und den Zuschauer dazu bringen will, ihn von Beginn an zu mögen. So darf er zu Beginn mit seinen ausgezeichneten Flugkünsten Jack das Leben retten, und sich kurz darauf von eben diesem loben lassen. Der Sinn dahinter ist klar: Da O'Neill ein absoluter Sympathieträger des Zuschauers ist, sollen wir, wenn dieser seinen Ableger lobt und akzeptiert, Sheppard ebenso rasch ins Herz schließen. Unter anderem aufgrund der verzweifelt-konstruierten Art und Weise, wie man dies hier versucht, hat es aber zumindest bei mir überhaupt nicht funktioniert.

Teyla und Ford ergeht es nicht wirklich besser. Erstere ist das Quoten-Alien, weckte bei mir unangenehme Erinnerungen ans "The Time Machine"-Remake, und soll wohl in erster Linie als optischer Aufputz herhalten (und scheint hier als potentieller, zukünftiger Love Interest – und vielleicht sogar Teil eines Liebesdreiecks mit Weir? – für Sheppard eingeführt zu werden), während Zweiterer zumindest bei seinem ersten Auftritt mal ähnlich blass und farblos bleibt wie Travis Mayweather bei ENT. Neben den beiden SG1-Gaststars Michael Shanks und Richard Dean Anderson, die hier quasi das Zepter an die neue Garde übergeben, sticht aus dem Rest der Besetzung in erster Linie noch Robert Patrick hervor. Wenn ein solch bekanntes Gesicht nicht zur Stammbesetzung zählt, ist zwar von vornherein klar, was dies bedeutet – was seinen späteren Tod leider alles andere als überraschend macht. Zumal es mir um ihn insofern enorm leid tat, als ich seine Figur eigentlich weitaus spannender und interessanter fand als Major Sheppard – und es mir daher lieber gewesen wäre, es hätte letzteren erwischt. Auch die Wraith als der neue große Gegner der Serie überzeugen mich noch nicht so recht. Zwar unterscheiden sie sich vom Grundkonzept her angenehm von den Goa'uld (im Gegensatz zu den Ori später, die ja fast eine Kopie waren), und sowohl das Make-Up als auch die Darstellung der Hüterin durch Andee Frizzell hatten es mir durchaus angetan. Weltall-Vampire sind aber halt letztendlich auch nicht die originellste Idee, und generell folgt man hier halt recht offensichtlich dem ausgelutschten Konzept des noch böseren, noch gefährlicheren, noch gemeineren Feindes ("schneller, höher, weiter"). Wobei es sich halt auch spießt, dass die angeblich so mächtig sein sollen, dass sie selbst die Antiker in die Flucht geschlagen haben – am Ende der Folge die kümmerlichen Menschen aber mit ihrer Rettungsmission erfolgreich sind. Das reduziert ihre vermeintlich bedrohliche Wirkung halt gleich wieder ordentlich. Und um meine Kritik abzuschließen: Nicht alle Aktionen der Protagonisten wirkte sonderlich clever (z.B., dass sich mit Sheppard just der Einzige, der den Puddlejumper fliegen kann, in die Höhle des Löwen begibt). Dass es selbst in einer anderen Galaxis wie in den kanadischen Wäldern aussieht, wird langsam unfreiwillig komisch. Vor allem aber erfordert die Tatsache, dass selbst dort englisch gesprochen wird, eine gehörige Portion "suspension of disbelief".

Episodenbild (c) MGM/Showtime Positiv sticht in erster Linie der Aufwand ins Auge, den man bei diesem Pilotfilm betrieben hat. Ähnlich wie zuletzt bei "Die verlorene Stadt" oder auch anno dazumal beim SG1-Piloten "Das Tor zum Universum" wurde auch für den Auftakt zu "Stargate: Atlantis" wieder mal gekleckert, statt geklotzt. Vor allem effekttechnisch hat man sich ordentlich ins Zeug gelegt, wobei vor allem der den englischen Originaltitel spendende Aufstieg von Atlantis hervorstach. Wahrhaft ein erhebender Moment (Wortwitz nicht beabsichtigt). Aber auch das Finale, mit dem Stargate im Orbit, welches der Puddlejumper erreichen muss, war durchaus packend und spektakulär umgesetzt. Aber auch die Sets von Atlantis, insbesondere der Stargate-Raum, hatten es mir angetan. Aber auch die Wraith-Höhle am Ende sah beeindruckend aus. Das neu designte Stargate selbst gefiel mir ebenfalls ausgesprochen gut. Die Inszenierung von "Stargate"-Veteran Martin Wood ist ebenfalls sehr hochwertig. Und die Musik von Joel Goldsmith hatte es mir auch durchaus angetan – wenn ich auch die Titelmelodie nicht ganz so eingängig finde wie jener zur Vorgänger-Serie (die wiederum dem Kinofilm entstammt).

Was mir ebenfalls ungemein gut gefiel, war der Rückgriff auf die etablierte "Stargate"-Kontinuität, mit Ayiana aus "Virus aus dem Eis", die wir hier zu Beginn im vor einer Million Jahren angesiedelten Prolog wiedersehen. Dass man dabei auch darauf achtete, für den Mini-Auftritt auch wieder Ona Grauer zurückzuholen, war dann das Tüpfelchen auf dem "i". Fast könnte man meinen, die Macher hätten diese Offenbarung als sie die Folge damals geschrieben haben bereits beabsichtigt – was ich nicht wirklich glaube. Jedenfalls ist es ihnen sehr gut gelungen, auf diese Folge aufzubauen, und die Ereignisse dort nachträglich in einem neuen Licht erscheinen zu lassen – und sowas gefällt mir nun mal immer gut. Das mit dem speziellen Gen, über das nicht alle Menschen verfügen, war zwar eine etwas beliebige Idee, um gerade auch die Bedeutung von Shephard für die Mission herauszustreichen, war aber schon ok. Zumal man mit der Andeutung, die Antiker könnten unsere Vorfahren sein, auch eine akzeptable Erklärung dafür im Gepäck hatte. Wirklich gut gefallen konnten mir dann die Vorbereitungen auf die Mission – angesichts der Tatsache, dass die Beteiligten nicht wissen, ob sie jemals wieder auf die Erde zurückkehren können. Generell steckt im Konzept dieser Truppe, die von der Erde abgeschnitten ist, und alleine mit den Herausforderungen und Bedrohungen die sie in der Pegasus-Galaxie erwarten fertig werden muss, viel Potential (ich hoffe, SGA wird daraus mehr machen, als dies bei VOY der Fall war, wo man alles rund um Ressourcenknappheit usw. ja leider viel zu früh wieder fallen ließ). Nett war auch der Moment, wo Jack ihnen eine Flasche Champagner hinterherschickt. Die Diskussion zwischen Weir und Sheppard nach der Gefangennahme der restlichen Einsatztruppe stach für mich ebenfalls hervor. Ähnlich wie bei VOY mit der Sternenflotte und dem Maquis verspricht die Kombination aus Zivilisten und Militär einiges an Konfliktpotential, welches in weiterer Folge hoffentlich auch ausgeschöpft wird. Vor allem aber hatte es mir jene Szene angetan, wo Sheppard keinen anderen Weg sieht, als Colonel Sumners Leben zu beenden. Aber auch, dass sein Eingreifen hier die Wraith verführt aus ihrem Schlafzyklus weckt, ist interessant – weil damit ist dieser zumindest teilweise für ihre zukünftigen Opfer verantwortlich. Bleibt nur zu hoffen, dass die Serie eben dies auch thematisieren wird.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Das Grundkonzept von "Atlantis" ist – wenn auch bereits aus "Voyager" wohlbekannt – durchaus vielversprechend. Ein vom Rest der Menschheit abgeschnittenes Team, dass gegen einen neuen, bedrohlichen Feind ums Überleben kämpfen und zugleich einen Weg finden muss, wieder nach Hause zu gelangen – all das bietet zweifellos Potential für viele spannende Geschichten. "Aufbruch in eine neue Welt" war nun insgesamt auch ein durchaus gelungener und kurzweiliger Start, dem man zudem anmerkt, dass die Macher keine Kosten und Mühen gescheut haben, um die Fans der Original-Serie auch für den Ableger zu gewinnen. Allerdings: Die dem altbekannten "höher, schneller, weiter"-Konzept folgenden Wraiths als noch viel schlimmerer Feind als die Goa'uld überzeugen mich noch nicht so recht; zumal es ihrer Bedrohlichkeit nicht gerade zugutekommt, dass den Menschen am Ende die Flucht gelingt. Und vor allem mit Major Sheppard wurde ich noch nicht so recht warm. Dieser wirkt bislang wie eine billige, einfallslose Kopie von O'Neill, dessen Witzchen jedoch im direkten Vergleich verkrampft rüberkommen. Insgesamt ist "Aufbruch in eine neue Welt" dem SG1-Pilotfilm "Das Tor zum Universum" aus meiner Sicht doch knapp unterlegen.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: Der Pilotfilm der neuen "Stargate"-Serie "Atlantis" scheint auf dem ersten Blick ein billiger Abklatsch des SG-1 Pilotfilms zu sein, aber analysiert und betrachtet man die Story etwas genauer ist diese Aussage nicht mehr haltbar, viele Elemente sind anders und auch die Geschichte rund um Atlantis ist eine andere. Dr. Jackson findet in diesem Pilot (damals im Kinofilm) die Tor-Adresse zur verlorenen Stadt, zwar etwas unkomplizierter, aber im Grunde ist es dieselbe Idee. Ein neues Team unter der Leitung von Dr. Elizabeth Weir, bekannt aus dem Staffel Finale der siebten Staffel und dem Anfang der achten Staffel von Stargate SG-1, bricht in das Unbekannte auf. Die Urschauspielerin der Dr. Weir konnte nicht übernommen werden, deshalb übernimmt Torri Higginson diese Aufgabe. Aber nicht nur Dr. Weir ist eine Rolle aus dem SG-1 Universum, auch Dr. Rodney McKay gespielt von David Hewlett konnte für die neue Serie verpflichtet werden, er spielt einen durchgeknallten und genialen Wissenschaftler, genau wie in SG-1. Vergleicht man das mit dem Kinofilm so wurden damals auch nur zwei Hauptcharaktere übernommen, Colonel Jack O´Neill und Daniel Jackson. Um den Übergang zum Spin-Off zu erleichtern sind Daniel Jackson und Colonel O´Neill dabei, jedoch nur als Gastschauspieler. Hauptsächlich geht es um die Einführung der neuen Charaktere.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Major John Sheppard, der ein wenig wie ein jüngerer Jack O´Neill wirkt, übernimmt die Rolle des Militär-Führers in Atlantis, aber er besitzt einen ganz eigenen Humor, wie man im Verlauf des Piloten feststellt. Lt. Aiden Ford ist ebenfalls neu, er ist die rechte Hand von Major Sheppard und folgt seinem Vorgesetzten in jede noch so schwierige Situation und versucht immer alles positiv zusehen. Ford ist berühmt den neuen Gegenständen in Atlantis Namen zu geben, was Sheppard überhaupt nicht passt. Teyla Emmagan, gespielt von Rachel Luttrell, übernimmt die Rolle der neuen außerirdischen Freundin des Teams. Im Vergleich zu SG-1 war Teal'c ein Feind, der zur Erde überläuft, in Atlantis ist es ein Freund bzw. eine Freundin die zum Team stößt. Man könnte den Autoren oder Schöpfern vorwerfen, das sie abgeschaut hätten, aber genau wie bei anderen Serien (Star Trek Voyager - Neelix) könnte man sagen, ohne einen solchen Charaktere wirkt die Serie etwas langweilig.

Die neuen Feinde sind die Wraith, eine bösartige Lebensform, die vor mehr als 10.000 Jahren die Antiker aus der Stadt Atlantis vertrieben hat. In den ersten Minuten wo die Wraith eingeführt werden, sieht man nur deren mächtige Technologie und die Fähigkeiten andere Lebensformen zu manipulieren, in dem sie ihnen vortäuschen etwas zu sehen was gar nicht da ist. Der erste Kontakt mit den Wraith findet in der Gefängniszelle statt, in der Teyla und einige Mitglieder der Atlantis Expedition gefangen gehalten werden. Ab hier weicht die Grundidee der Piloten voneinander ab, unser Team ist getrennt und Major Sheppard versucht, mit der hoch entwickelten Technologie der Antiker unsere anderen Freunde zu befreien, dabei weckt das Team leider alle Wraith in der gesamten Galaxie auf und hier beginnt die neue Story. Was werden Dr. Weir, Major Sheppard Dr. McKay und die anderen gegen die Bedrohung durch die Wraith tun? Der Weg nach Hause ist versperrt, da sie nicht genügend Energie besitzen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, es ist nur eine Frage wann die Wraith in Atlantis eintreffen und die Stadt belagern werden, wird man eine Energiequelle finden um zur Erde zu fliehen oder eine Waffe gegen die Wraith finden? - soviel zur Story. Die Schöpfer der Serie zeigen uns sehr viele neue beeindruckende Spezialeffekte, welche optisch wesentlich besser aussehen, als die aus der Stargate SG-1 Serie. Die Szene in der die Stadt Atlantis an die Oberfläche treibt ist sehr beeindruckend, genau wie der Kampf der Puddle Jumper gegen die Wraith Darts im Weltall. Die neuen Stargates sehen in ihrem blau mit der digitalen Wählscheibe besser, als ihre mechanischen Vorgänger aus. Auch die Idee mit den Stargates im Weltraum eröffnen viele neue Ideen, die genutzt werden können. Im Großen und Ganzen ist der Pilot der ersten Spin-Off Serie von Stargate SG-1 ein voller Erfolg.

Fazit: Jeder der den Stargate Atlantis Pilot nicht gesehen hat, ist kein Stargate-Fan, absolute Pflicht.

Wertung: 5 von 5 Punkten
Michael Melchers


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) MGM/Showtime Vor fünf Millionen Jahren: Das Volk der Antiker welches die Sternentore gebaut haben verlassen in einer gigantischen fliegenden Stadt die Erde und brechen auf um neue Horizonte zu erforschen. Die Stadt fliegt in Richtung Galaxie Pegasus. In der Gegenwart: Dr. Elisabeth Weir, die ehemalige Leiterin des Stargate Centers und Lt. Aiden Ford fahren mit einem Fahrstuhl in den unterirdischen Außenposten der Antiker. Die beiden werden unten von Dr. Rodney McKay begrüßt, er erzählt ihnen das sie schon viele Menschen mit dem seltenen Antikergen gefunden haben, doch zurzeit weigert sich Dr. Carson Beckett auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Der Stuhl repräsentiert die mächtigste Waffe, welche die Menschheit kennt und davor fürchtet sich Carson sehr. Man weiß das Beckett das seltene Gen besitzt doch er ist sehr ängstlich, weil er Angst hat etwas falsch zu machen. Es wird erwähnt das Beckett nicht nur das Gen besitzt, sondern das er der Mann ist der das Gen in der menschlichen Physiologie entdeckt hat. McKay behauptet, das sie jedes Mal neue Erkenntnisse sammeln, wenn sich ein Mensch mit dem Antikergen auf dem Stuhl Platz nimmt und ihn aktiviert.

Daniel Jackson unterbricht Dr. Weir und McKay bei ihrer Diskussion und glaubt etwas gefunden zu haben. Er zeigt ihnen die Stargate Adresse zur verlorenen Stadt und weißt daraufhin das sie nicht komplett ist. Er hat ein siebtes Symbol entdeckt, welches die Adresse zu einer achtstelligen Stargateadresse macht. Das bedeutet, das sich die verlorene Stadt sich in einer anderen Galaxie befindet, doch mit Hilfe des Z.P.M.s könne man die Stadt erreichen. Dr. Rodney McKay gelingt es nach dieser Besprechung Beckett zu überreden sich in den Stuhl zu setzen. Als Beckett sich in den Stuhl setzt aktiviert sich nicht nur der Stuhl sondern auch eine Drohne der Antiker. Die Drohen verlässt das Habitat und steuert auf einen Helikopter zu. In diesem Helikopter sitzen General Jack O´Neill und Major John Sheppard. Dem Major gelingt es der Drohne auszuweichen, aber O´Neill will das er landet. Die Drohne steuert auf dem gelandeten Helikopter zu O´Neill und Sheppard springen aus dem Hubschraube, doch bevor die Drohne einschlägt deaktiviert sie sich. Carson Beckett ist es gelungen mit seinen Gedanken die Drohen zu deaktivieren. Im Außenposten erzählt Daniel Jack von der Stadt und das die Antiker vor Millionen Jahren mit ihrer fliegenden Stadt verschwunden sind und in die Pegasus Galaxie gereist sind. Jack muss diese Information von einer fliegenden Stadt er Mal verarbeiten, da er sich das nicht vorstellen kann das eine Stadt fliegt. Daniel macht ihm klar, das sie nur mit dem Stargate in Kombination mit dem Z.P.M. zur verlorenen Stadt gelangen können. Das Zero Point Modul versorgt zur Zeit den Außenposten auf der Erde mit Energie, man weiß nicht was passieren wird, wenn man mit dessen Hilfe ein Wurmloch in die Pegasus Galaxie öffnet, vielleicht ist das Z.P.M. danach so erschöpft das man es nicht mehr für den Außenposten und der Verteidigung der Erde nutzen kann. O´Neill will dieses Vorhaben eigentlich nicht genehmigen, aber als Daniel ihm versucht zu erklären das in der verlorenen Stadt Technologien und Z.P.M.s nur auf ihrer Entdeckung warten kann lässt er sich überreden.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Major Sheppard hat von O´Neill angeblich die Sicherheitsgenehmigung bekommen in diesem Außenposten zu sein. Er fragt Beckett was das für ein komisches Ding war das ihn und den General angegriffen hat, Beckett entdeckt das Sheppard nichts von den Antikern und dem Stargate weiß. Sheppard ist es leid zu stehen deshalb setzt er sich in den Thron und plötzlich wird das komplette System des Außenpostens aktiviert. Alle sind erstaunt, den der Major beherrscht die Technologie ohne sich viel zu konzentrieren. Dr. Weir will Major Sheppard unbedingt mit haben, da er die Technologie nicht mit Konzentration kontrollieren kann, sondern weil er mit purer Gedankenkontrolle das System steuert. O´Neill genehmigt die Expedition, doch Daniel darf nicht mit auch wenn er gerne möchte. Daniel ist für das Stargate Programm auf der Erde zu wichtig, das man auf ihn verzichten könnte. O´Neill will auf dem Rückweg eine Entscheidung von Major Sheppard, ob er Dr. Weir begleiten wird oder nicht. Der Major denkt den restlichen Tag und Nacht darüber nach ob er sein Leben aufgeben soll und in eine unbekannte Galaxie reisen soll. Die Mitglieder der Expedition verabschieden sich von ihren Liebenden und bereiten sich auf die kommende Mission vor.

Am nächsten Tag ist es so weit. McKay schleißt das Z.P.M. zusammen mit Sgt. Siler an der Energieversorgung des Stützpunktes an. Das Stargate kann mit Erfolg angewählt werden. Der M.A.L.P. Roboter gibt grünes Licht. Colonel Marshall Summer geht zusammen mit Dr. Weir durch das Stargate. Auf der anderen Seite finden sie die verlassene Stadt Atlantis vor. Major Sheppard hat sich der Expedition ebenfalls angeschlossen. Das Expeditionsteam besteht aus den klügsten Wissenschaftlern aus mehr als zwölf Nationen und aus einem Militärischen Kommando, welches von Colonel Marshall Summer angeführt wird, aber Dr. Weir hat das Sagen. Dr. McKay ist von der gefundenen Technologie fasziniert. Die Energie der Stadt hat sich automatisch aktiviert, als das Team das Stargate durchquert hat. In einem Hangar entdeckt das Team eine große Anzahl von kleinen Raumschiffen. Kurz nachdem eintreffen finden sie heraus warum die Stadt Atlantis heißt. Die Stadt befindet sich unter Wasser und ein Schild der langsam zusammen bricht hält die Wassermassen zurück die Stadt zu überfluten. Ein Hologramm, welches das Team in einer Kammer findet erzählt ihnen etwas über die Geschichte der Galaxie. Die Antiker haben das Leben in die Pegasus Galaxie gebracht und ein neues Stargate Netzwerk aufgebaut, doch dann wurden sie von einem mächtigen Feind besiegt, was ihren Rückzug zur Erde erklärt. Die Stadt wurde zum Schutz ins Meer versenkt und von einem starken Schild den die Wraith nicht zu durchdringen vermochten geschützt, bis zu diesem Zeitpunkt an dem sie zurückkehren werden. In der Aufzeichnung stand auch das sie Technologie überlegen waren, doch die Wraith waren in der Überzahl, in der Schlacht Schiff gegen Schiff waren die Atlanter mächtiger doch die Wraith waren einfach zu viele. Als Dr. Beckett das Hologramm erneut starten will, will McKay das sie es sofort deaktivieren, der Energievorrat der Stadt sinkt dramatisch. Der Schutzschild der die Stadt schützt wird in wenigen Stunden zusammen brechen. Der Weg zurück zu Erde ist nicht möglich, weil die Stadt dafür nicht genügend Energie besitzt.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Der Major schlägt vor ein Stargate in dieser Galaxie anzuwählen, um nach einer möglichen Energiequelle zu suchen. Dr. Weir schickt Col. Summer und Sheppard mit einem Team durch das Stargate auf einen zufälligen Planeten. Das Team begegnet auf dem Planeten Kinder welche sie in ein Dorf begleiten. Die Bewohner des Planeten stellen sich als Athosianer vor und der Planet heißt Athos. Die Menschen auf Athos leben in Angst vor der ständigen Bedrohung durch die Wraith. Die Wraith müssen der Feind aus der holografischen Aufzeichnung sein. Die Anführerin der Athosianer ist eine Frau namens Teyla, sie ist eine sehr starke Kriegerin und eine geschätzte Person ihres Volkes. Die Athosianer leben in Zelten und sich ständig auf der Flucht. In den Ruinen ihrer alten Städten trauen sie sich seit Generationen nicht, den man sagt wenn sie den Grund der Stadt betreten werden die Wraith zurück kommen. Der Colonel glaubt nicht an diese Geschichten du will die Stadt nach möglichen Z.P.M.s durchsuchen lassen. Die Athosianer waren einst ein sehr fortschrittliches Volk wurden aber durch die Wraith beinahe vernichtet.

Teyla führt Sheppard in der Zwischenzeit in eine Höhle. Auf den Wänden zeigt sie dem Major Zeichnungen von ihrem Volk die dessen Geschichte erzählen. Die Wraith schlafen oft hunderte von Jahren und wenn die Bevölkerung einer Welt groß genug ist, er wachen sie und dünnen die Bevölkerung aus, um sich an den Gefangenen Menschen zu nähren. Das Stargate wird aktiviert. Lt. Ford der am Stargate wache hält informiert Colonel Summer das sich drei unbekannte Flugobjekte in Richtung Stadt/Dorf fliegen. Die Schiffe sind Darts, kleine Jäger der Wraith. Es scheint so als hätten die Wraith das Team im Dorf in nur wenigen Minuten komplett umzingelt. Teyla versucht ihnen zu erklären das die Wraith in ihre Gedanken eindringen und ihm Schattenwesen vorspielen, die in Wirklichkeit gar nicht existieren. Sheppard will das Colonel Summer und die anderen die Schiffe der Wraith außer Gefecht setzten und nicht auf die Schattenwesen feuern. Nachdem man ein Schiff abschießen konnte werden Colonel Summer, Teyla und einige Dorfbewohner von einem Strahl der Wraith anscheint fortgebeamt. Die Darts fliegen in Richtung Stargate und aktivieren es. Sheppard will das sich Ford die Symbole des Stargates sehr gut einprägt, damit man später eine Rettungsmission starten kann. Der Schild der Stadt kollabiert Sektion für Sektion und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der Schild über dem Stargateraum zusammen bricht. Als Weir den Befehl für eine Notevakuierung gibt, wird das Stargate von außen aktiviert. Major Sheppard kommt mit einer großen Anzahl Flüchtlinge durch das Tor. Dr. Elisabeth Weir will von Sheppard wissen was das alles für Menschen sind, die Stadt ist nicht in der Lage weitere Menschen aufzunehmen. In diesem Moment beginnt die Stadt zu vibrieren, alle glauben jetzt werden sie sterben doch die Stadt löst sich vom Meeresgrund und beginnt an die Oberfläche zu steigen. Die Stadt Besitz wohl ein Mechanismus der die Stadt bei zu wenig Energie frei gibt und an die Oberfläche steigen lässt.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Die Stadt Atlantis ist an die Oberfläche gelangt und Dr. Weir betritt zum ersten Mal einen Balkon in der Nähe ihres Büros. McKay versucht inzwischen mit den von Lt. Aiden Ford gelieferten Symbolen den Planeten der Wraith zu lokalisieren. Als man im Stadtcomputer die passende Adresse findet und einen M.A.L.P. Roboter durch das Stargate schickt beginnt die Sonde plötzlich zu schweben und wirre Bilder zu senden. McKay erkennt das sich das Stargate im Weltraum befindet und die Sonde verloren ist. Er kennt keine Möglichkeit wie sie ihre Leute retten sollen. Colonel Summer, Teyla und die Bewohner werden in einer Zelle der Wraith festgehalten. Ein Athosianer wird von Wachen der Wraith mit genommen, doch Summer will das man ihn nimmt, den sie haben den Planeten wegen seinen Männern angegriffen oder nicht? Die Wraith beachten ihn gar nicht und verlassen die Zelle wieder. McKay erinnert sich daran das ein Team Schiffe in der Stadt entdeckt hat. Er macht sich zusammen mit Sheppard auf den Weg zum Hangar. In dem Hangar setzt sich Sheppard in eines dieser Raumschiffe und kann es ohne Schwierigkeiten steuern, sogar die Tarnvorrichtung des Schiffes beherrscht er ohne Mühe. Die beiden überreden Weir eine Rettungsmission zu starten, um nach ihren vermissten Leuten zu suchen.

Sheppard nennt die Raumschiffe Puddle Jumper, weil ihm der Name „Torschiff“ von Lt. Ford & McKay nicht gefällt. Das Schiff fliegt durch das Stargate und schaltet nach durchfliegen des Gates seine Tarnvorrichtung an. Unterwegs überlegt sich Sheppard wie man wohl die Gefangenen auf dem Planeten ausmachen könne, plötzlich gibt der Jumper ein gerät frei mit dem man Lebensformen lokalisieren kann. Sheppard ist sehr beeindruckt doch als er sich ein Leckeres Thunfisch Sandwich wünscht passiert nichts. In dem Gefängnis der Wraith wird Colonel Summer einer weiblichen Wraith vorgeführt, die anscheint das Kommando wie eine Bienenkönigin hat. Sie zeigt ihm die Leiche des Athosianer, dem sie gerade die Lebensenergie ausgesaugt hat. Sie weiß das er und sein Team nicht aus dieser Galaxie sind, sie will wissen woher er kommt und ob es da noch andere von ihm gibt. Die Keeperin dringt in seine Gedanken ein und erkennt das die Milchstraße eine Galaxie reich an Menschlichen Leben ist. Sheppard und sein Team sind in der eines seltsamen Baues der Wraith gelandet. Er lässt von seinem Team überall Sprengstoff platzieren. Unterwegs finden sie Teyla und die anderen Gefangenen. Dank des Lebenszeichen Detektor wie Ford ihn nennt hat man Teyla und die anderen gefunden, doch Sheppard befehlt Ford das er keine Namen mehr verteilen wird und das sie noch einen passenden Namen für dieses Gerät finden werden. Der Keeperin gelingt es viele Informationen aus Summer heraus zu bekommen, aber den Standort der Erde erfährt sie nicht. Sie saugt dem Colonel deshalb die Lebensenergie langsam aus. Sheppard hat Summer entdeckt und muss ansehen wie die Keeperin ihn aussaugt. Die beiden haben kurzen Blickkontakt. Sheppard zielt auf die Hand das Herz von Summer und feuert seine Waffe ab. Die Keeperin ist sehr verärgert, als Sheppard sie erledigen will, wird er von einem anderen Wraith überwältigt. Der Wächter bringt Sheppard zu Keeperin, als diese ihm das Leben aussaugen taucht Lt. Ford auf und rette ihn aus dieser Situation. Während die beiden fliehen gibt er dem anderen Team den Befehl die Bomben zu zünden, um Verwirrung zu stiften, damit sie entkommen können. Durch das Töten der Keeperin sind sämtliche Wraith erwacht. Normalerweise wachen immer nur einige Hunderte auf aber dieses Mal sind es einige Tausende.

Episodenbild (c) MGM/Showtime McKay ist es in Atlantis gelungen einige Bereiche mit Energie zu versorgen. Weir macht sich Zurzeit aber mehr Sorgen um ihr Team, als um die Stadt. Als Sheppard und das Rettungsteam mit den Gefangenen fliehen und zum Stargate fliegen, bewachen leider einige Darts das Tor. Sie beschießen die Tarnvorrichtung zu deaktivieren, um die Darts vom Stargate weg zu locken. Als John an Waffen denkt öffnet sich ein Waffensystem am Jumper und beginnt Drohnen auf die Darts zu feuern. Sie aktivieren das Stargate und schalten die nächsten Darts aus beim nächsten Anflug soll Ford den ID-Code eingeben damit der Jumper heile nach Atlantis kommt und die Iris geöffnet wird. Weir lässt sofort den Energieschild des Stargate senken als sie den Code empfängt. Nachdem der Jumper in Atlantis ist wird der Schild wieder hochgefahren den zwei Darts waren dem Schiff dicht auf der Spur. Sheppard ist nach dem Tod von Colonel Summer der höchste militärische Offizier, in einer kleinen Feier gedenken sie den toten und freuen sich neue Freunde gefunden zu haben. Sie haben sich neben den Freunden auch neue Freunde die Wraith gemacht. Teyla verspricht das sie und ihr Volk offen und mit voller Freundschaft zu den Menschen halten werden und das sie mit ihrer Hilfe noch mehr Freunde bekommen werden.
Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)




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