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Außerirdische Invasion
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Originaltitel: Water
Episodennummer: 1x06
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 30.10.2009
Erstausstrahlung D: 17.03.2010 (Free-TV, RTL II)
Drehbuch: Carl Binder
Regie: William Waring
Hauptdarsteller: Robert Carlyle als Dr. Nicholas Rush, Justin Louis als Colonel Everett Young, David Blue als Eli Wallace, Brian J. Smith als Lt. Matthew Scott, Elyse Levesque als Chloe Armstrong, Jamil Walker Smith als Sgt. Ronald Greer, Alaina Kalanj als Tamara Johansen, Ming-Na als Camille Wray
Gastdarsteller: Julia Anderson als 2nd Lt. Vanessa James, Haig Sutherland als Sgt. Riley, Jennifer Spence als Dr. Lisa Park, Josh Blacker als Sgt. Spencer, Mark Burgess als Jeremy Franklin, Andrew Dunbar als Marine Cpl. Gorman, Patrick Gilmore als Dr. Volker

Spoilerwarnung: Die nachfolgende kurze Inhaltsangabe sowie das Review beinhalten leichte Spoiler, und nehmen bestimmte Punkte der Handlung vorweg. Große Spoiler wurden von uns hingegen markiert. Solltet ihr euch also einfach nur ein Bild von der Episode machen wollen und es euch nicht stören, ein bisschen etwas über ihre Handlung zu erfahren, könnt ihr gefahrlos weiterlesen. Achtet nur darauf, allfällig ausgewiesene Spoiler zu vermeiden!

Kurzinhalt: ImageDie Wasservorräte an Bord der Destiny gehen ungewöhnlich schnell zu Neige. Falls es nicht bald gelingt, den Grund für den rasanten Verbrauch herauszufinden und zudem neues Wasser zu beschaffe, wird die Crew schon bald verdursten. Um letzteres Problem zu lösen steuert die Destiny einen Eisplaneten an, der jedoch aufgrund seiner lebensfeindlichen Bedingungen nur mittels eines Raumanzugs besucht werden kann. Da vorläufig nur zwei davon in Betrieb genommen werden können, brechen Col. Young und Lt. Scott alleine auf, um Eis und damit Wasser zu beschaffen. Während sie auf dem Planeten sind, übernimmt Tamara Johansen das Kommando. Eine seltsame Begegnung auf dem Korridor mit den Sandwesen vom Wüstenplaneten drängt ihr schon bald die Vermutung auf, dass ihr Aufenthalt an Bord – und ihre Vermehrung – etwas mit den schwindenden Wasservorräten zu tun haben könnte. Bleibt nur die Frage, wie man die seltsamen Wesen davon abhalten soll, auch weiterhin das dringend benötigte Wasser zu stehlen. Währenddessen arbeiten Young und Scott weiterhin daran, in den wenigen Stunden die sie zur Verfügung haben so viel Wasser wie möglich an Bord der Destiny zu schaffen. Doch nach einem Erdbeben fällt Lt. Scott in einen Riss im Boden und bleibt stecken. Col. Young bleibt nicht mehr viel Zeit, um ihn daraus zu befreien, ehe die Sauerstoffvorräte des Anzugs verbraucht sind…
Christian Siegel


Review von Christian Siegel: Sandy ist zurück! Hatte ich nach "Air – Teil 3" schon befürchtet, wir würden diese durchaus originelle außerirdische Lebensform nie wieder zu Gesicht bekommen, hat man ihr hier nun doch noch einen weiteren Auftritt spendiert – wenn dies dann wohl auch der letzte gewesen sein dürfte. Sehr gut gefallen hat mir an ihrem erneuten Auftritt, dass man nicht einfach ein Mittel zur Kommunikation mit ihnen hervorgezaubert hat, und uns daher auch ihre Absichten verborgen geblieben sind. Zugleich brachte das für die Crew die Herausforderung, diese einerseits nicht notwendigerweise feindlich gesinnten, aber nichtsdestotrotz auch gefährlichen Kreaturen irgendwie vom Schiff zu schaffen – wenn's sein muss mit Gewalt. Hier wurde man dadurch, dass man kein Mittel gefunden hat mit ihnen zu kommunizieren, ordentlich in die Ecke gedrängt. Auch dass einer der Soldaten der in einem Korridor auf sie trifft vor Angst gleich mal das Feuer auf sie eröffnet, fand ich sehr gut, da leider wohl nur allzu realistisch. Der Angriff der kleinen Biester war dann für Stargate-Verhältnisse erstaunlich blutig. Das Einzige, was mich an diesem Handlungsstrang etwas gestört hat, war der "Abyss"-Moment mit Tamara Johansen. Ich will es den Machern mal gerade noch so als Hommage an James Cameron's SF-Klassiker durchgehen lassen, und nicht einfach nur als schamlos geklaut, aber das war nun wirklich hart an der Grenze…

ImageDie Handlung auf dem Eisplaneten überzeugte vor allem mit ihrer optischen Umsetzung, die insbesondere für TV-Verhältnisse wieder einmal imposant und beeindruckend war. Ich hoffe sehr, dass man auch in Zukunft diesem Trend treu bleibt und uns immer wieder mal auf Planeten mit extremen Bedingungen führt. Die Handlung an sich war jedoch ein wenig klischeehaft und ohne große Highlights. Auch wenn "Stargate Universe" in vielerlei Hinsicht neue Wege einschlägt, so habe ich den Machern trotzdem nicht zugetraut, Lt. Scott bereits in der 6. Folge auch wirklich in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Dadurch hielt sich die Spannung dieser Handlung in recht engen Grenzen. Und auch wenn Col. Young durch seine Beharrlichkeit wieder einmal Sympathiepunkte bei mir gewinnen konnte, so ist sein aufopfernder Anführer doch mittlerweile schon ein wenig verbraucht und nicht gerade sonderlich originell. Gut fand ich allerdings, wie die anderen Figuren an Bord der Destiny sowohl auf Lt. Scott's Misere als auch die Bedrohung an Bord reagiert haben.

Im Großen und Ganzen hat mich also auch "Water" wieder sehr gut unterhalten. Beide Handlungen waren durchaus interessant und mit einigen gelungenen Momenten gespickt. Dadurch, dass man diesmal praktisch zwei gleichwertige parallele Geschichten erzählt hat, blieb auch kaum Zeit für Ballast, weshalb das Tempo im Vergleich zu den vorangegangenen Episoden wieder deutlich höher war. Nichtsdestotrotz hatte ich irgendwie den Eindruck, dass hier möglicherweise ein wenig Potential verschenkt wurde. Meines Erachtens waren beide Ideen interessant genug, um damit je eine Episode – ev. gepaart mit einer charakterorientierten Nebenhandlung – zu füllen. Dadurch, dass man beide in eine einzige Episode gesteckt hat, kam zwar einerseits nie Langeweile auf, andererseits hatte ich aber doch das Gefühl, dass beide Geschichten nur gerade noch so genug Luft hatten, um zu überleben. Generell war dies auch irgendwie ein struktureller Bruch im Vergleich zur bisherigen Erzählweise, die sich – vom ohnehin deutlich anders gestrickten Pilotfilm mal abgesehen – bisher eigentlich immer ganz klar auf eine zentrale Handlung konzentriert haben, die mit Charaktermomenten bereichert wurde. Genau für letztere fehlte aus meiner Sicht bei "Water" etwas die Zeit, was ich schon schade fand. Jedenfalls hätten aus meiner Sicht beide Handlungen etwas mehr Zeit gebraut, um ihr volles Potential ausschöpfen zu können.

Fazit: ImageIm Vergleich zu den bisherigen Episoden, die sich immer auf eine zentrale Handlung konzentriert haben, werden diesmal zwei parallel verlaufende Geschichten erzählt. Beide sind für sich genommen durchaus interessant, und dadurch, dass man sie in eine Folge packt, wird das Tempo im Vergleich zu den bisherigen Episoden merklich erhöht. Gleichzeitig fehlte aber dafür die Zeit für Charaktermomente, und generell hatte ich das Gefühl, dass beide Handlungen aufgrund der vergleichsweise kurzen Laufzeit etwas zu kurz gekommen sind. Trotz dieser Schwäche bot aber auch "Water" wieder gute Unterhaltung mit einigen interessanten Ideen und guten Szenen. Das Dilemma, wie man eine außerirdische Bedrohung, mit der man nicht kommunizieren kann, vom Schiff bekommt, wurde sehr gut dargestellt, und war für mich eines der Höhepunkte der Folge. Bei der Handlung auf dem Eisplaneten hat mich vor allem die optische Umsetzung überzeugt, während die Spannung leider dadurch, dass ich keine Sekunde daran geglaubt habe Lt. Scott würde tatsächlich zurückbleiben, etwas gelitten hat. Alles in allem also eine gute, aber keine überragende Folge.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Robert Lissack: Zum zweiten Mal gab es nun ein Alien in der Serie zu sehen. Dieser aus "Air – Teil 3" bekannte Sandwirbel verursachte dann auch einigen Wirbel, indem er ein Besatzungsmitglied tötet, welches jedoch zuerst angriff. In diesem Teil der Story ragt vor allem Greer heraus, der in seiner Rolle als der voranschreitende, knallharte und dennoch gewitzte Soldat überzeugt. Ansonsten sorgt Eli wieder für einigen Witz in seinen Diskussionen mit Col. Young und Dr. Rush. Der zweite Handlungsbogen auf dem Eisplaneten, wird von Young und Scott problemlos ausgefüllt. Es kommt allenfalls der Frage auf, weshalb sich zwei so erfahrene Soldaten mit Seilen nicht besser absichern. Optisch jedoch hat die Folge wieder einige Highlights zu bieten, vor allem auf dem Eisplaneten.

Fazit: Spannend war die Folge allemal. Der letzte Schliff hat ihr allerdings gefehlt, wie z.B. der dramatische Teil des SGU-Themes den wir schon einige Male in den Auftaktepisoden vernehmen durften. Weil der Funke am Ende, als sowohl die Crew im Raumschiff als auch die beiden auf dem Planeten alles zum Guten wenden können, doch noch überspringt, bekommt die Folge von mir 3,5 Punkte.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Robert Lissack

(Bilder © MGM/SyFy)


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