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Rettung für die Destiny
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Originaltitel: Air (Part 3)
Episodennummer: 1x03
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 09.10.2009
Erstausstrahlung D: 03.03.2010 (Free-TV, RTL II)
Drehbuch: Robert C. Cooper, Brad Wright
Regie: Andy Mikita
Hauptdarsteller: Robert Carlyle als Dr. Nicholas Rush, Justin Louis als Colonel Everett Young, David Blue als Eli Wallace, Brian J. Smith als Lt. Matthew Scott, Elyse Levesque als Chloe Armstrong, Jamil Walker Smith als Sgt. Ronald Greer, Alaina Kalanj als Tamara Johansen, Ming-Na als Camille Wray
Gastdarsteller: Lou Diamond Phillips als Telford, Richard Dean Anderson als Lt. General Jack O'Neill, Julia Anderson als 2nd Lt. Vanessa James, Haig Sutherland als Sgt. Hunter Riley, Jennifer Spence als Dr. Lisa Park, Peter Kelamis als Adam Brody, Mark Burgess als Jeremy Franklin, Peter Kelamis als Adam Brody, Timothy Webber als Mrs. Priester, Anna Galvin als Mrs. Armstrong

Spoilerwarnung: Die nachfolgende kurze Inhaltsangabe sowie das Review beinhalten leichte Spoiler, und nehmen bestimmte Punkte der Handlung vorweg. Große Spoiler wurden von uns hingegen markiert. Solltet ihr euch also einfach nur ein Bild von der Episode machen wollen und es euch nicht stören, ein bisschen etwas über ihre Handlung zu erfahren, könnt ihr gefahrlos weiterlesen. Achtet nur darauf, allfällig ausgewiesene Spoiler zu vermeiden!

Kurzinhalt: ImageNachdem sie das Stargate an Bord der Destiny durchschritten haben, findet sich das 7-köpfige Außenteam auf einem Wüstenplaneten wieder. Sofort beginnt man mit der Analyse des Sandes, ist man doch auf der Suche nach einer ganz bestimmten Substanz, mit dem sich die Verschmutzung des Lebenserhaltungssystems reparieren ließe. Da man in unmittelbarer Nähe des Stargates nicht fündig wird, beschließt man aufzubrechen und den Planeten zu erkunden, im Bewusstsein, dass man in spätestens 12 Stunden wieder zum Tor zurückkehren muss. Denn dann wird die Destiny den Planeten wieder verlassen – wer zurückbleibt, wäre für immer auf dem unwirtlichen Planeten gestrandet.

Nachdem weitere Proben keine positiven Ergebnisse erzielen, und man keine Ahnung hat, wo sich die Substanz befinden könnte, beschließt man sich in zwei Gruppen aufzuteilen. So hofft man die Chancen, fündig zu werden, zu erhöhen. Doch die Gruppe unter der Führung von Eli sieht in dieser Suche schon bald keinen Sinn mehr, und beschließt zu meutern: Sie kehren zum Stargate zurück, um eine der anderen Adressen anzuwählen, in der Hoffnung einen lebensfähigen Planeten zu finden. Währenddessen löst sich auch die andere Gruppe auf: Dr. Rush kann einfach nicht weitergehen, und möchte die anderen nicht länger aufhalten. Lt. Scott befiehlt Sgt. Green, ihn zum Tor zurückzubringen und mit allen Mitteln zu verhindern, dass die andere Gruppe mit dem (einzigen) Anwahlgerät den Planeten verlässt. Auf sich allein gestellt zieht Lt. Scott danach ziellos durch die endlose Wüste, um die überlebenswichtige Substanz doch noch ausfindig zu machen.

Anmerkung: Eine ausführliche Inhaltsangabe findet ihr nach den Reviews!

Christian Siegel


Review von Christian Siegel: ImageBis auf ein paar kleinere und eine enorm große Schwäche – dazu gleich mehr – hat mir auch der dritte Teil von "Air" sehr gut gefallen. Auf Action wird de facto gänzlich verzichtet, stattdessen stehen wie im Pilotfilm die Konflikte innerhalb der Gruppe sowie der Kampf ums Überleben im Mittelpunkt. Langeweile kam jedoch – zumindest bei mir – nie auf. Eine der größten Stärken der Episode war für mich die optische Inszenierung des Planeten. Meines Erachtens stellt die trostlose Wüstenlandschaft, die man uns hier präsentiert, selbst die Darstellung von Abydos aus dem Kinofilm in den Schatten. Vor allem wenn man bedenkt, dass es sich hier "nur" um eine TV-Serie handelt, war das wirklich beeindruckend. Ich hoffe jedenfalls, dass man uns in Zukunft noch einige solcher extremer Landschaften bieten und nicht gleich wieder in die kanadischen Wälder zurückkehren wird. Ebenfalls gut gefallen hat mir der immer wieder eingestreute, auflockernde Humor, für den auch diesmal wieder in erster Linie Eli verantwortlich war. Sein "Planet der Affen"-Gag mag zwar nicht übertrieben originell gewesen sein, aber ich fand ihn – nicht zuletzt dank David Blue's herrlich überzogener Darstellung sowie der völlig uninteressierten Reaktionen der anderen – ungemein witzig.

Trotz kurzer, amüsanter Szenen geht es jedoch auch in "Air – Part 3" wieder erstaunlich düster zu. So kommt es erneut zu Konflikten innerhalb der Gruppe, die in weiterer Folge sogar zu 'ner Art Aufstand führen, sowie letztendlich zu einem kompromisslosen Moment, wie man ihn bei Stargate bisher selten erlebt hat. Besonders gut gefällt mir dabei auch die Dynamik innerhalb der Gruppe. Ja, zwischen Dr. Rush und dem Militär gibt es eindeutig Differenzen, die auch hier wieder sehr stark zu Tage treten, aber was die meuternde Gruppe anbelangt stehen sie dann doch wieder auf der selben Seite. Und am Ende zeigt sich, dass man auf Dr. Rush, so nervenaufreibend seine Art auch manchmal sein kann, doch auch angewiesen ist, als er eine clevere Lösung für ein drängendes Problem findet. Eine weitere große Stärke war auch das außerirdische Sandwesen – ich nenne es der Einfachheit halber mal "Sandy", in Anlehnung an "Smokey" aus "Lost". "Sandy" stellt eine deutlich Abkehr zur bisherigen Darstellung von Außerirdischen dar. Zwar war Stargate was das betrifft im Vergleich zu anderen Serien eh schon recht abwechslungsreich, dennoch war das mal etwas anderes. Zudem hat man damit endlich mal wieder den Entdeckergeist der Science Fiction heraufbeschworen, der ja selbst in den späteren Star Trek-Serien zunehmend verloren gegangen ist, und der von mir wirklich schmerzlich vermisst wurde.

ImageNachdem Lt. Scott im Pilotfilm noch einer der uninteressantesten Figuren war, bekommt er hier in den Rückblenden/Visionen auch etwas mehr Profil. Zwar zwängen sich hier wieder mal die typischen, übertriebenen moralischen Vorstellungen der Amerikaner in den Vordergrund, aber immerhin hat man damit gezeigt, dass auch er in seiner Vergangenheit schon einige private Probleme zu bewältigen hatte. Jedenfalls haben es diese Szenen geschafft, ihn etwas aus der unfehlbaren Heldenrolle herauszubewegen und andere Seiten seiner Figur aufzuzeigen. In der Nebenhandlung kehren Col. Young und Chloe Armstrong mit den Antikersteinen auf die Erde zurück. Ich fand es gut, dass man auch in diesen Szenen jene Schauspieler verwendet hat, die die tatsächlich im Körper befindliche Figur spielen, und immer wieder nur durch Spiegelungen etc. darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie in Wahrheit natürlich nicht so aussehen. Jedenfalls finde ich diese Art der Kommunikation eine gute Idee, denn wäre man völlig von der Erde abgeschnitten gewesen, hätte das doch etwas zu sehr an "Voyager" und die erste Staffel von "Atlantis" erinnert. Zumal uns das die Gelegenheit gibt, auch immer wieder zur Erde zurückzukehren und andere bekannte Personen (O'Neill!) ins Spiel zu bringen.

Die Handlung auf der Erde hatte für mich generell zwei Highlights der Episode zu bieten. Einerseits das Gespräch zwischen Young und Jack O'Neill, in dem Letzterer in einem für ihn ungewöhnlich nachdenklichen Monolog darauf hinweist, dass keiner von ihnen damals auf dieses Abenteuer – und die damit einhergehenden Gefahren – vorbereitet waren, als sie zum ersten Mal durch das Sternentor gingen. Andererseits sind das die gemeinsamen Szenen von Chloe Armstrong und ihrer Mutter. Ja ich weiß, einigen wird die Darstellung von Anna Galvin zu übertrieben melodramatisch gewesen sein. Kann ich sogar nachvollziehen, allerdings bin ich anderer Ansicht. (Achtung, es folgen Spoiler zum Pilotfilm!) Im Pilotfilm haben wir bereits erfahren, dass der Senator der ganze Lebensinhalt von Chloe's Mutter war. Und nun wird ihr dieses Fundament, auf dem ihr ganzes Leben aufgebaut war, unter den Füßen weggezogen. Doch nicht nur das: Auch ihr letzter verbliebener Rückhalt, ihre Tochter, ist irgendwo in einer fremden Galaxie gestrandet, und niemand weiß, wann bzw. ob sie denn überhaupt jemals zurückkehren wird.(Spoiler Ende) Mixt man all das jetzt noch mit einer ordentlichen Portion Alkohol, den die Frau zu diesem Zeitpunkt ja schon intus hatte (in jenen Szenen als sie immer wieder zum Glas greift konnte ich den Schmerz und die Verzweiflung ihrer Tochter richtig nachvollziehen), so finde ich ihre Reaktion völlig verständlich. Wir alle reagieren auf solche Neuigkeiten anders – einige fast stoisch ruhig, und andere in dem sie zusammenbrechen. Mir hat diese Szene jedenfalls einen kalten Schauer über den Rücken gejagt.

ImageWas mir nicht ganz so gut gefallen hat, war wie einfach es der Gruppe auf dem Planeten zu fallen schien, sich zu orientieren. Jeder findet problemlos zum Stargate zurück, und Greer schafft es sogar, Scott ausfindig zu machen, obwohl er ja eigentlich nicht die geringste Ahnung hatte, wo dieser überhaupt war. Das war dann doch ein wenig unlogisch. Auch wie Scott zuerst erschöpft zusammenbricht und es dann in noch kürzerer Zeit schafft, mit einem Rucksack voller Sand zurückzukommen, war nicht unbedingt plausibel. Geschweige denn, wie beide auf einmal ganz am Ende wie von einer Tarantel gestochen aufs Stargate zugerannt sind. Ja, gut ok, Adrenalin und so weiter, aber angesichts ihrer Erschöpfung zuvor war das dann doch etwas zu übertrieben. All das sind für mich jedoch nur Kleinigkeiten, die keine Auswirkung darauf hatten, dass ich in den ersten 39 Minuten der Episode sehr gut unterhalten wurde… doch dann setzte auf einmal dieses Lied ein. Es ist nicht so, dass der Song ("Breathe" von Alexi Murdoch, falls sich jemand fragen sollte) schlecht wäre, aber das war einfach er derartiger Stilbruch, dass es mich völlig aus der Serie gerissen hat. Zumal es nun wahrlich nicht das originellste Stilmittel ist und in zahlreichen Serien in den letzten Jahren immer wieder eingesetzt wurde. Ich fand es jedenfalls völlig überflüssig und aufgrund des Liedtextes unfreiwillig komisch, wodurch die Atmosphäre in dieser Szene für mich völlig zerstört wurde. Schade!

Fazit: Auch der 3. Teil von Air bot mir – zumindest 39 Minuten lang – angenehm abwechslungsreiche Unterhaltung auf hohem Niveau. Statt Action stellt man erneut den Überlebenskampf und die Konflikte innerhalb der Gruppe in den Mittelpunkt, und sorgt so für einiges an Dramatik. Auch Chloe's Besuch bei ihrer Mutter war für mich ein Highlight. Durch die Rückblenden/Visionen erhält auch der letzte etwas oberflächliche Charakter aus dem Pilotfilm, Matthew Scott, etwas an Tiefgang. Angesichts der vorherrschenden düsteren Grundstimmung und der einen oder anderen erstaunlich kompromisslosen Szene war mir der perfekt dosierte auflockernde Humor ebenfalls sehr willkommen. Höchst gelungen fand ich auch "Sandy", da man uns hier endlich mal eine andere – und ansatzweise originelle – Art von außerirdischer Intelligenz vorgestellt hat. Und auch wenn die Episode keine Action im klassischen Sinn zu bieten hatte, wurde es gegen Ende dank des grandiosen Soundtracks und der ungemein packenden Inszenierung nochmal so richtig spannend. Trotz kleinerer (vor allem logischer) Schwächen hätte der 3. Teil von "Air" demnach das Potential besessen, seine beiden Vorgänger sogar noch zu übertrumpfen – wenn nur das Lied am Ende nicht gewesen wäre, das mich wirklich extrem gestört hat. Ich hoffe inständig, dass dies nicht zu einem Fixpunkt wird, und man dieses Stilmittel schnell wieder fallen lässt (oder zumindest nur äußerst sporadisch einsetzt). Von diesem kurzen Ausreißer mal abgesehen bleibt man bei "Universe" aber auch mit "Air – Teil 3" voll auf Kurs.

Wertung: 4 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Robert Lissack: ImageAuch die 1. Folge nach dem Pilotfilm, „Air, Part 3“, präsentiert sich in einer erstaunlich guten Qualität. Spätestens nun wird deutlich, dass es der Zuschauer tatsächlich mit einer ganz neuen Serie zu tun hat, welche zwar innerhalb des „Stargate“-Universums angesiedelt, aber sonst eben doch ganz anders ist. Vor allem das Stargate und der Gastauftritt von Richard Dean Anderson (General Jack O’Neill) bilden hier die Verbindung zwischen den beiden Welten. Gerade diese Verbindung sorgt für eine etwas verzweifelte und ganz eigene Atmosphäre. Dank der Antiker-Langstreckenkommunikation können die Expiditionsteilnehmer mit der Erde Kontakt aufnehmen, jedoch nur, wenn sie in deren Körper „fahren“, d.h. das Bewusstsein beider Kommunikationsteilnehmer tauscht dann für die Dauer der "Übertragung" die Körper. Man hat so Kontakt zur Erde, aber kann dennoch nicht zu dieser zurück kehren. Ja mehr noch, allen ist bewusst, dass die Verbindung jederzeit nicht mehr möglich sein kann, dass sie irgendwann vielleicht doch zu weit entfernt sind.

Auf jeden Fall ist es ein ziemlich bewegender Moment, (Achtung, Spoiler zum Pilotfilm!) als Chloe ihre Mutter darüber in Kenntnis setzt, dass ihr Vater bzw. ihr Mann sich geopfert hat, um alle anderen an Bord des Schiffes zu retten.(Spoiler Ende) Anna Galvin spielt Frau Armstrong sehr intensiv, sie greift umgehend zur Flasche, als sie die Nachricht vernimmt. Ob das zu heftig reagiert ist oder nicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, auf jeden Fall war es sehr bewegend. Auch der Dialog zwischen Col. Young und Jack hat einiges Erheiterndes und zugleich Rührendes. Für solch eine Mission kann eben niemand passend ausgebildet werden. Der Humor in der Folge ist wirklich ein wichtiges Element, jedoch wird er nicht bestimmend, aber Eli's Witz in Anspielung auf den Planeten der Affen, als sie dort in der Wüste laufen, wirkt an der Stelle dann doch sehr erheiternd und kommt gerade rechtzeitig. Denn dem Zuschauer dämmert es an der Stelle langsam, dass es wirklich keine Außerirdischen gibt und das alles in einer Katastrophe enden könnte.

ImageDie Lage spitzt sich dann auch sehr zu, als 2 Expeditionsteilnehmer einfach durch das Stargate fliehen, wobei sie eine von vier weiteren erreichbaren Welten ansteuern. Ob sie damit Erfolg haben, erfährt der Zuschauer nicht. Rätselhaft ist auch der Sandwirbel, welchen Matthew Scott in seinen Visionen sieht: Ist er real oder nicht? Die Handlung erklärt dies nicht, das darf sich dann der Zuschauer selbst aussuchen… dass Scott dann auch noch Visionen betreffend seiner Vergangenheit hat und diese dafür sorgen, dass er den gesuchten Gipssand findet, lenkt die Erklärung dann aber doch in Richtung einer möglichen intelligenten Lebensform. Doch selbst wenn es so wäre, ist dies weniger relevant, weil das Schiff dann bald darauf wieder weiter zieht.

Und schließlich die letzten 10 Minuten. Es ist dem Zuschauer schon klar, dass jetzt nicht alle sterben werden, aber es ist wirklich spannend inszeniert und mitreißend gespielt, dazu der wirklich ohrwurmartige Soundtrack. Das hat Regisseur Andy Mikita wirklich großartig hinbekommen. Und anschließend gibt es noch eine weitere Sequenz, welche mit dem Song „Breath“ von Alexi Murdochs Album „Time without Consequence“ unterlegt wurde. Man kann darüber streiten, ob die Sequenz nötig war, ich fand sie jedoch sehr gelungen. Zu sehen, wie die Menschen wieder frische Luft bekommen und dazu dann dieser Song, das passt einfach. Und so hat die Episode ihre 4 Punkte auch redlich verdient.

Wertung: 4 von 5 Punkten
Robert Lissack


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Inhaltsbeschreibung:
Achtung, die nachfolgende Inhaltszusammenfassung liefert eine ausführliche Handlungsbeschreibung, inklusive Spoilern zu dieser und zu vorangegangenen Episoden!

Was bisher geschah: Die Crew der Ikarus ist auf dem uralten Antikerschiff Destiny gestrandet. Wie sich herausstellte wird die Lebenserhaltung zunehmend schlechter und das Versagen der CO2 Filter sorgt in kürzester Zeit dafür, dass Ihnen allen die Luft ausgehen wird. Dr. Rush glaubt, daß er dem Antikerschiffscomputer die Lage schildern konnte und daraufhin das Tor aktiviert wurde. Die Luftfilter des Schiffs sind unbrauchbar geworden und auf der anderen Seite des Gates könnte die Lösung für das Problem sein. Col. Young ist skeptisch, doch falls die Chance auf einen Ausweg oder eine Lösung des Filterproblems besteht, so ist er bereit ein ausgesuchtes Team durch das Gate zu schicken. Mit dabei ist Eli, der sich freiwillig gemeldet hat, Doktor Rush, der versichert er wäre der Einzige, der die Lösung erkennen kann, eine Geologin und ein weiterer Wissenschaftler. Als Schutz befehligt er Lt. Scott, Greer und einen weiteren Marine, die Expedition zu leiten.

ImageDie Handlung der Episode: Man sieht wie eine Kino-Drohne über den Wüstenboden schwebt und Ausschau hält. Als Sie über einen Hügel kommt, erkennt man das geöffnete Tor und wie der Lt. durch den Ereignishorizont kommt. Hinter ihm kommen noch weitere Personen durch das Tor. Es ist das ausgewählte Erkundungsteam, angeführt von Lt. Scott und Dr. Rush. Die Geologin testet den Wüstensand und glaubt dass es gut sein könnte, Calciumkarbonat in höherer Konzentration zu finden. Zwar handle es sich um eine Wüste, doch die Wissenschaftlerin glaubt, dass es nicht immer so war. In einem ausgetrockneten Flussbett hofft sie, die gewünschte Substanz zu finden. Derweil gelingt es dem Wissenschaftler, das Tor zur Rückkehr zu aktivieren, was zumindest bedeutet, daß Sie innerhalb des Zeitlimits von 12 Stunden auf die Destiny zurückkehren können. Das geöffnete Tor erlaubt es Lt. Scott mit Col. Young Funkkontakt aufzunehmen und ihm mitzuteilen, dass sich im direkten Umfeld des Tores nichts nützliches finden ließ. Dieser weist ihn auf das Zeitlimit hin und das er Sie bis dahin zurück erwartet. Das Team macht sich auf durch die Wüste zu laufen, um Hilfe für das Schiffsproblem zu finden.

An Bord der Destiny spricht der Colonel der Tochter des Senators nochmals sein Beileid aus und weist darauf hin, wie viel Sie ihm alle verdanken würden. Chloe ist davon aber nicht über den erlittenen Verlust hinweg zu trösten. Col. Young erklärt ihr, dass Sie Antiker-Kommunikationssteine hätten, und dass er damit die Erde anfunken will, um denen ihre Lage zu schildern. Chloe möchte nicht dass er dort ihrer Mutter den Verlust des Senators mitteilt, statt dessen möchte Sie dies selbst tun. Im SGC sitzt Lt. Telford an einem Schreibtisch und meditiert. Vor ihm auf einem Apparat liegt ein Antikerkommunikationsstein. Eine Mitarbeiterin spricht mit ihm, dass er nicht die ganze Zeit hier sitzen müsste, doch er beschließt zu bleiben. Kurz darauf befindet sich Col. Young im Körper des Lieutnant. Er merkt an, dass es eine seltsame Erfahrung ist, und informiert die Anwesenden, dass er unbedingt mit General O'Neill sprechen muss. Auch Chloe hat die Steine benutzt und befindet sich nun im Körper einer Mitarbeiterin des Stargate-Centers.

An Bord der Destiny wiederum befindet sich plötzlich Lt. Telford im geschundenen Körper des Colonels. T.J. und eine andere Frau müssen ihn stützen und ihm seine Lage klarmachen, was Telford schmerzgeplagt und wenig begeistert zur Kenntnis nimmt. Im SGC informiert Col. Young General Jack O'Neill, dass es überhaupt nicht gut läuft und die Menschen nicht für so etwas ausgebildet wurden. Die Probleme mit der Lebenserhaltung verschlechtern sich und es sei daher wichtig, dass sich die Menschen mittels den Kommunikationssteinen von ihren Angehörigen verabschieden können. Der General versucht ihn aufzumuntern, dass es niemals möglich gewesen sei, für eine solche Situation ausgebildet zu werden. Sie müssten versuchen das Schiff zu reparieren und sich den Bedingungen anzupassen. Er hat Verständnis für das Anliegen des Colonels, die Kommunikationssteine allen Menschen auf der Destiny zugänglich zu machen.

ImageAuf dem Wüstenplaneten stampft das Team durch den heissen Sand und die Sonne brennt unbarmherzig. Eli versucht ein Gespräch zu beginnen, doch Lt. Scott fordert ihn auf, sich aufs Laufen zu konzentrieren. Die Weite der Wüste lässt die Männer daran zweifeln weiterzugehen, doch Dr. Rush ist der festen Überzeugung, dass Sie hier etwas finden können. Lt. Scott glaubt, es bringt auf diese Weise zu wenig und dass Sie besser zwei Teams bilden sollten, um in verschiedenen Richtungen suchen zu können. Eli ist davon wenig begeistert, weil er fürchtet, dass wenn Sie sich trennen würden, sie nie mehr zusammen finden. Es gelingt Scott, ihm die Wichtigkeit der Suche zu vermitteln und er sagt Eli zudem, dass er dabei auf ihn zähle.

Auf der Erde ist Chloe Armstrong - im Körper einer SGC-Mitarbeiterin - auf dem Weg zu ihrer Mutter. Ihre Mutter wünscht sich sehr, dass sie zurückkommt, doch Chloe kann ihr das nicht versprechen. Sie erzählt ihrer Mutter von dem Schiff, und dass sich jemand opfern musste, um ihr aller Leben zu retten. Daraufhin bricht ihre Mutter zusammen, weil Sie spürt, dass ihr Mann tot ist. Chloe versucht sie zu trösten. Auf der Destiny macht sich Lt. Telford mit den Umständen vertraut. Er ordnet an, den Funkkontakt mit dem Expeditionsteam alle 20 Minuten aufrecht zu erhalten. Trotz des Hinweises, dass das Tor dabei viel Energie des Schiffes verbrauchen würde, hält er an diesem Befehl fest. Er befiehlt zudem, die anderen Adressen von Sternentoren innerhalb der Reichweite anzuwählen. Die Expeditionsteilnehmer weisen darauf hin, dass Dr. Rush davon ausdrücklich abgeraten hat, da es gute Gründe gäbe, warum diese Adressen nicht ausgewählt wurden. Lt. Telford befiehlt, eben diese Gründe herauszufinden, und verlässt daraufhin den Torraum, um das Schiff genauer zu inspizieren.

In der Wüste geraten Dr. Rush und Sgt. Greer aneinander, nachdem der Doktor Lt. Scott zum wiederholten Mal kritisiert hat. Greer zappelt nicht lange und tritt ihm in den Rücken. Bevor sich der Doktor über dieses Verhalten beschweren kann, meint Scott etwas im Wüstensand entdeckt zu haben, doch als Greer in seine Richtung blickt, ist es verschwunden. Dr. Rush äußert die Befürchtung, dass sie sich zu weit vom Tor entfernen könnten und ihnen schon bald nicht mehr genug Zeit für den Rückweg bleibe. Lt. Scott versichert ihm, sich nur noch eine weitere Stunde vom Tor zu entfernen, und danach den Rückweg anzutreten. Als die drei weiterziehen, kreiselt auf dem Wüstensand eine kleine Sandverwehung. Doch es scheint, als ob Sie ihren Weg dabei selbst bestimmen würde. An Bord der Destiny verabreicht die Sanitäterin Tamara dem im Körper von Col. Young steckenden Lt. Telford ein starkes Sedativum, um zu erreichen, dass sich Col. Young wenn er wieder zurückkehrt in einem erholten Körper wiederfindet. Was Telford mit seinem Verhalten sicher nicht erreicht hätte, da er dem Körper immer mehr abverlangte.

ImageAuf dem Wüstenplaneten ergeben die Bodenproben leider nicht das gewünschte Ergebnis. Das Team um Scott, Rush und Greer bekommt auch kein besseres Resultat. Lt. Scott glaubt aber, dass er irgend etwas gesehen haben könnte. Die Wissenschaftler, Eli und der Begleitmarine sind auch zunehmend von der Suche frustriert und der Wissenschaftler glaubt eine Lösung parat zu haben. Er will die Sicherheitsprotokolle des Anwahlgerätes umgehen, um so von diesem Planeten auf einen anderen zu gelangen, der keine Wüste ist und wo sie bessere Aussichten hätten, auch langfristig zu überleben. Eli ist der Einzige unter ihnen der nicht bereit ist, Dr. Rush und Lt. Scott zurück zu lassen und ihren Befehl zu missachten. Doch selbst die Geologin ist der Ansicht, den anderen nichts schuldig zu sein.

Dr. Rush testet eine weitere Probe, doch auch diese fällt negativ aus. Er bietet Lt. Scott seinen Wasservorrat an, damit dieser mit Sgt. Greer nach der Substanz die sie zur Reparatur der Lebenserhaltungssysteme benötigen weitersuchen kann. Er ist immer noch davon überzeugt, dass sie das Schiff aus diesem Grund hierher geschickt hat, doch er ist einfach nicht mehr in der Lage, weiterzugehen. Lt. Scott befiehlt Sgt. Greer, den Doktor zum Tor zu bringen, er werde alleine weiter gehen. Wenn er versagen würde, so glaubt er das Rush die anderen vielleicht doch irgendwie retten kann. Greer ist von dieser Idee nicht gerade begeistert. Plötzlich kommt über das Funkgerät die Stimme von Eli herein, der berichtet, dass die anderen sich auf dem Weg zurück zu Gate befänden, wo Sie die anderen Toradressen ausprobieren wollen. Im Glauben eine bewohnbarere Welt für sich zu finden, wollen Sie die anderen hier zurücklassen. Greer stimmt daraufhin zu, sich gemeinsam mit Dr. Rush zum Gate zurückzubegeben, um eben dies zu verhindern.

Auf der Erde kommt ein Militärangestellter zu Chloe und ihrer Mutter. Diese ist sauer und verlangt, dass alles Machbare getan werden muss, um ihre Tochter lebend zurückzubringen. Andernfalls droht sie, der Menschheit die Wahrheit über das Stargate-Programm zu berichten. Sie habe bereits ihren Mann verloren und sei nicht bereit, auch ihre Tochter nie wieder zu sehen. Chloe versucht erneut, Sie zu beruhigen. Inzwischen ist Lt. Scott auf dem Wüstenplaneten allein auf der Suche nach der Substanz, von der Dr. Rush sprach. Als er durch die Wüste läuft erblickt er erneut den Sandwirbel, direkt vor ihm. Er sieht ihn interessiert an und vergießt etwas Wasser auf dem Boden. Daraufhin nimmt der Sandwirbel das Wasser auf und plötzlich erscheint ein Gesicht im Wüstensand. Erschrocken schaut sich Scott das entstandene Gesicht an, woraufhin es auch schon wieder verschwindet, ebenso wie der Sandwirbel. Anderenorts sind Dr. Rush und Sgt. Greer auf ihrem Weg zum Stargate. Der Doktor verlangt von Greer dessen Wasser, doch der befiehlt ihm stattdessen einfach nur, weiterzugehen. Es kommt zu Handgreiflichkeiten und Rush zieht den Kürzeren. Er ist sich aber sicher, dass ihm Greer nichts antun würde weil sie ihn ja brauchen würden. Wäre dem nicht so, hätte Greer ihn schon längst umgebracht. Greer befiehlt ihm erneut aufzustehen und weitergehen. Oder, falls ihm das lieber sei, könne er ja auch zurückbleiben.

ImageAm Tor ist es dem Wissenschaftler gelungen das Gate zu einer anderen Welt zu aktivieren. Eli kommt angerannt und versucht sie aufzuhalten, doch ohne Erfolg. Er muss mitansehen, wie die Geologin und der Marine durch das Tor gehen. Als der Wissenschaftler mit dem Anwahlgerät ihnen folgen will, fällt ein Schuss. Es ist Greer mit Dr. Rush. Rush befiehlt ihm zu schiessen, falls der Wissenschaftler versucht, durch das Tor zu laufen, und als dieser es tatsächlich darauf anlegt, feuert Greer. Rush meint, damit habe Greer dem Wissenschaftler das Leben gerettet. Der Mann ist "nur" verwundet und Greer versorgt ihn. Eli ist von Rushs Anweisung geschockt. Er fragt ihn nach Lt. Scott und erfährt, dass dieser noch immer auf der Suche ist. Der Versuch ihn anzufunken schlägt jedoch fehl. Es sind nur noch sechs Stunden übrig bevor das Schiff den FTL Antrieb erneut hochfährt und den Planeten verlässt.

Scott läuft noch immer durch die endlose Wüste. Neben ihm scheint ein Pfarrer zu laufen und man weiß nicht, ob er ihn sich nur einbildet. Gleichzeitig ist der kleine Sandwirbel noch immer vor ihm. Er spricht mit sich selbst und es scheint als unterhalte er sich mit seiner Einbildung. Am Tor schildert Rush den Zustand des Verwundeten, und dass er ärztliche Hilfe bräuchte. Greer weist den Doktor an, den Verwundeten zurück aufs Schiff zu bringen, und befiehlt Eli, zurückzubleiben. Greer will sich auf die Suche nach Lt. Scott machen und erwartet von Eli, dass dieser noch da ist, wenn sie zurückkommen. Zur Sicherheit überreicht er ihm noch eine Pistole, ehe er aufbricht - für alle Fälle. Auf der Destiny kommt Col. Young in seinem eigenem Körper wieder zu sich und weist darauf hin, dass er sich fühle als habe man ihn betäubt. Am Gate kommen derweil Rush und der Verwundete an und auf die Frage wie das passiert sei, antwortet der Doktor wahrheitsgemäß, Greer habe ihn angeschossen.

Scott ist zunehmends erschöpfter und wirft seinen Rucksack hinter sich, ehe er kurz darauf vor Erschöpfung auf die Knie fällt. Vor sich sieht er ein Kreuz in der Wüste. Vor Wassermangel beginnt er zu phantasieren. Er sitzt in einer Kirche mit dem Pfarrer an seiner Seite und hadert mit seinem Leben, weil er glaubt die Aufgabe nicht lösen zu können. Man sieht ihn bewegungslos in der Wüste liegen und der Sandwirbel umkreist ihn. Neben ihm beginnt er sich im Boden einzugraben und plötzlich sprudelt Wasser hervor. Scott kann es nicht fassen, er beginnt eine Bodenprobe an der Stelle zu entnehmen und der Test ist das erste Mal positiv. Währenddessen kommen drei neue Marines durch das Tor und die Anführerin überreicht Eli eine neue, volle Wasserflasche. Der hat mittlerweile schon einen gewaltigen Sonnenbrand im Gesicht und ist froh über die Verstärkung. An Bord der Destiny wird der angeschossene Wissentschaftler versorgt und die Kugel entfernt. Einige Wissenschaftler sind damit beschäftigt die Filter zu untersuchen, doch scheinen sie überfordert zu sein, es ohne den Sand zu reparieren. Die Luft wird immer CO²-haltiger und es fällt den Menschen schwer zu atmen. Col. Young steht am Torraum und hofft auf seine Männer.

ImageAuf dem Planeten hat Scott seinen Rucksack voll beladen und ist auf dem Weg zu Gate, ihm entgegen läuft Greer um ihm zu helfen. Er hilft ihm mit Wasser und bringt ihn wieder auf die Beine. Währenddessen haben es die anderen Marines zurück zu Tor geschafft und Eli weist Sie durch. An Bord der Destiny hat inzwischen der Countdown begonnen, es verbleiben zuerst drei und schließlich nur mehr eine Minute, doch von Greer und Scott ist nichts zu sehen. Da erscheinen sie auf einmal hinter der Düne und Eli informiert die Besatzung der Destiny, dass die Tasche offenbar mit Sand gefüllt ist - sie haben es gefunden. Er ruft ihnen zu, sich zu beeilen, doch mittlerweile verbleiben nur noch 30 Sekunden - sie werden es nicht schaffen. Dr. Rush befiehlt Eli, seine Hand in den Ereignishorizont des Wurmlochs zu halten. Er ist davon überzeugt, dass die Antiker eine Art Sicherheitsprotokoll eingerichtet haben, um Verletzungen durch das Abschalten des Tors zu verhindern. Es beginnen die letzten 20 Sekunden und die Männer sind noch nicht am Gate. Eli zwingt sich dazu, den Arm in das Tor zu strecken, und als der Countdown abgelaufen ist, bleibt das Stargate wie erhofft offen. Kurz darauf stolpern Eli, Greer und Scott völlig erschöpft durch das Tor - sie haben es geschafft.

Es gelingt den Wissenschaftlern mit dem Sand eine milchige Lösung zu erreichen mit deren Hilfe die Luft gereinigt wird. Das Schiff befindet sich wieder im Hyperraum und alle können erleichtert aufatmen. Chloe und Scott unterhalten sich über den Verlust der Menschen, die Sie geliebt haben. Die letzte Szene zeigt, wie sich vom Raumschiff Destiny ein Shuttle unbekannter Herkunft löst und davonfliegt.

Mr. T.

(Bilder © MGM/SyFy)








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