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Das Wiedersehen Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Reunion
Episodennummer: 4x03
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 12. Oktober 2007
Erstausstrahlung D: 18. Februar 2009
Drehbuch: Joseph Mallozzi & Paul Mullie
Regie: Will Waring
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Amanda Tapping als Colonel Samantha Carter, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Christopher Judge als Teal'c, David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Scott Heindl als Wraith, Aleks Paunovic als Rakai, Kyra Zagorsky als Ara, Mark Dacascos als Tyre, Arran Landry als Townsperson, Rob Avery als Lt. Lou Miller, Byron Lucas als Replicator u.a.

Kurzinhalt: Das Atlantis-Team besucht einen fremden Planeten, um nach drei Personen zu suchen, die zuletzt angeblich einige erfolgreiche Angriffe gegen die Wraith gestartet haben sollen. Ronon staunt nicht schlecht, als er in diesen alte Bekannte von seinem Planeten erkennt. Die Freude über das Wiedersehen ist auf beiden Seiten groß. Währenddessen hat die IOA entschieden, dass Colonel Samantha Carter die Leitung der Atlantis-Expedition übernehmen soll. Gleich nach ihrer Ankunft kommt es zu einer kleinen Auseinandersetzung mit Ronon, der seine alten Freunde ins Geheimnis rund um Atlantis einweihen will, was Sam jedoch ablehnt. Immerhin einigt man sich schließlich darauf, sein altes Team auf ihre jüngste Mission zu begleiten. Zusammen überfällt man eine Basis der Wraith, in der Waffenforschung betrieben wird. Dort angekommen zeigt sich jedoch, dass Ronons alte Freunde mit den Wraith zusammenarbeiten – und sie ganz bewusst in die Falle gelockt haben, damit Rodney McKay für sie den Code, der die Replikatoren dazu brachte die Wraith anzugreifen, wieder deaktiviert…

Denkwürdige Zitate: "I just want to say that I think the IOA could not have made a better choice."
(Rodney, als er noch glaubte, man hätte ihn für die Leitung ausgewählt.)

"On the day I left Chulak, Master Bra'tac said to me: 'Draw from your past, but do not let your past draw from you.'"
"That's good advice. Still, I know I'm going to miss this place, and all of you."
"I would have been offended had you felt otherwise."
(Teal'c und Sam bei ihrem Abschied.)

"Well, it's about time! Any longer, and we would've had to save ourselves."
(In seiner Panik hat Rodney einen kleinen lyrischen Anfall.)


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) MGM/Showtime Nachdem sie am Ende der letzten Folge vorerst noch zur Erde zurückgereist ist, wird hier nun das bestätigt, was man angesichts des Ausstiegs von Tori Higginson (zumindest als reguläres Cast-Mitglied) schon vermuten konnte: Samantha Carter übernimmt ab sofort die Leitung der Atlantis-Expedition. Das sehe ich grundsätzlich mal überaus positiv. Einerseits, weil es wieder mal die Verbindung zwischen beiden Serien verstärkt, und andererseits, weil Amanda Tapping seit dem Pilotfilm zur Serie ein unerschütterlicher Eckpfeiler von "Stargate" ist – und ich sowohl sie als auch ihre Figur überaus schätze. Insofern freue ich mich schon darauf, in den letzten zwei "Atlantis"-Staffel nun noch mehr von ihr zu sehen bekommen. Der Abschied auf der Erde, den man uns zeigt, hinterließ bei mir allerdings doch eher gemischte Gefühle. Ich verstehe, dass es eine Geldfrage ist, aber wenn sich hier Teal'c von ihr verabschiedet fragt man sich halt unweigerlich: Wo zur Hölle stecken Cameron, Vala, General Landry und insbesondere Daniel? (Jack blende ich insofern aus, als die Episode mit dem Bild dass sie von ihm mitnimmt wieder sehr subtil darauf hinweist, dass die beiden eine Beziehung pflegen – man darf daher davon ausgehen, dass deren Abschied zuvor schon in privaterem Rahmen vonstattenging.) So gesehen bin ich mir nicht sicher, ob es mir nicht doch lieber gewesen wäre, man hätte den Abschied der Fantasie des Zuschauers überlassen.

Aber auch die Haupthandlung rund um die alten Bekannten von Ronon kam bei mir eher durchwachsen an. Einerseits war das soweit ganz kurzweilig, erfuhren wir hier mehr über den Status des Kriegs zwischen Replikatoren und Wraith, und war es generell nett, hier nach längerem endlich wieder auf den ursprünglichen Feind von "Atlantis" in seiner reinen Form (sprich, keine Mutanten von Michael, oder auch eine Jahrtausende verschollene Königin) zu stoßen. Die Sets der Basis waren zudem nett gemacht und überzeugten teilweise auch wieder mit einem netten Farbenspiel. Und vor allem der Showdown machte dann Laune – nicht zuletzt, als Ronon dort dann erkennen muss, dass sich seine alten Freunde verändert haben und zu Verrätern wurden, weshalb er alle – mit Ausnahme von Tyre (man wollte sich wohl die Option offen halten, Mark Dacascos später nochmal zurückzubringen) – töten muss. Aber: Eben diese Wendung war einfach so dermaßen vorhersehbar. Ich vermutete es schon von Anfang an, und spätestens als sie Ronon dann das Angebot machen, dass er sich ihnen anschließen soll, war einfach absolut klar, dass es sich in diese Richtung entwickeln musste. Ich fand das auch insofern schade, als die Folge ihm damit diese Entscheidung abnahm. Erschwerend kommt hinzu, dass es mir auch nicht groß gekümmert hätte, wenn alles anders gekommen und er wirklich mit ihnen mitgegangen wäre. Insofern machte mir die Folge erst so richtig deutlich, dass mir die Figur, auch wenn ich ihr grundsätzlich durchaus eine gewisse Sympathie entgegenbringe, grundsätzlich doch eher egal ist – was der Episode halt auch nicht gerade zugutekam. Last but not least fragte ich mich am Ende unweigerlich, ob denn echt keiner von ihnen ein Funkgerät hatte, mit dem man Ronon vor seinen verräterischen Freunden hätte warnen können. Immerhin: Der teilweise wieder einmal nette Humor (z.B. wenn John Rodneys Fruchtkorb-Idee klaut, oder dieser Sam darüber informiert, dass er jetzt in einer Beziehung sei – weil es zwischen ihnen ja, seiner Ansicht nach, immer so geknistert hätte) hebt "Das Wiedersehen" dann doch noch auf den Durchschnitt.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Von den beiden hier vertretenden (und sich in weiterer Folge zunehmend überlappenden) Handlungssträngen hat mir alles rund um Sams Ankunft in Atlantis ganz klar besser gefallen. Ich finde es sehr schön, dass sie nun die Nachfolge von Dr. Weir antritt, mochte ich doch sowohl die Figur als auch Amanda Tapping schon immer sehr gerne. Schade fand ich allerdings, dass man sich für die Abschiedsszene auf der Erde nur Christopher Judge als Gaststar leisten konnte; unter diesem Gesichtspunkt wäre es ev. doch besser gewesen, diesen der Fantasie des Zuschauers zu überlassen. Nochmal um einiges weniger anfangen konnte ich dann mit der Story rund um Ronons alte Bekannte. Da wir die bislang nicht kannten, ist einem selbst deren Verrat – der zudem furchtbar vorhersehbar war – leider ziemlich egal. Erschwerend kommt hinzu, dass mir "Das Wiedersehen" erst deutlich machte, dass ich zu Ronon leider keine allzu große Bindung verspüre – was wohl nicht zuletzt auch daran liegen dürfte, dass man ihn, abseits der Ausnahmefolge "Sateda", bislang doch eher stiefmütterlich behandelte. Was das betrifft, mag "Das Wiedersehen" zwar ein Schritt in die richtige Richtung gewesen sein. Zudem freute ich mich, nach längerem endlich mal wieder die Wraith in ihrer Urform als Bösewichte zurückzuhaben. Insgesamt war das aber doch eher wieder eine dieser Folgen, die zwar soweit ganz kurzweilig waren, von denen aber irgendwie nichts haften bleibt.

Wertung: 2.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © MGM/SyFy Channel)







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