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Kriegsbeute Drucken E-Mail
Autor: Christian Siegel - Datum: Mittwoch, 30 September 2020
 
Die Atlantis-Crew stößt auf ein verlassenes Wraith-Schiff, mit dem sie eine geheime Basis des Feindes ansteuern. Dort angekommen müssen sie erkennen, dass dort Wraith-Krieger gezüchtet werden. Zusammen mit "Todd" versuchen sie diese zu vernichten…
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Spoils of War
Episodennummer: 4x12
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 11. Januar 2008
Erstausstrahlung D: 05. März 2009
Drehbuch: Alan McCullough
Regie: Will Waring
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Amanda Tapping als Colonel Samantha Carter, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Christopher Heyerdahl als Todd, David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Kavan Smith als Major Evan Lorne, Scott Heindl als Wraith Commander, Brendan Penny als Wraith Scientist, Andee Frizzell als Wraith Queen, Morris Chapdelaine als Newborn Wraith u.a.

Kurzinhalt: Vor der Vernichtung der Replikatoren gelang es dem Todd getauften, mit den Menschen verbündeten Wraith, drei ZPMs an sich zu bringen. Kurz darauf wird jedoch sein Schiff von einem verfeindeten Stamm der Wraith angegriffen. Rund eine Woche später fällt Rodney auf, dass sich das besagte Schiff nun schon länger nicht mehr bewegt hat, und man beschließt, diesem einen Besuch abzustatten. Man findet das Hive-Schiff verlassen, und zwar schwer beschädigt, aber nach wie vor flugtauglich vor. Zudem findet man Hinweise auf eine streng geheime Basis der Wraith, die sich in der Nähe befindet. Man beschließt, der besagten Einrichtung einen Besuch abzustatten, um herauszufinden, was genau es mit dieser auf sich hat. Dort angekommen stoßen sie nicht nur auf Todd, der von der dortigen Königin gefangen gehalten wird, sondern auch auf eine große Einrichtung, in der Wraith-Krieger gezüchtet werden. Als das Team entdeckt wird, ist es an Teyla – und deren ganz besonderen telepathischen Verbindung zu den Wraith – sie zu retten…

Denkwürdige Zitate: "You touched something, didn't you!?"
"No! Maybe just a little."
(Rodney und Ronon an Bord des Wraith-Schiffs.)

"Don't worry, I've got an excellent sense of direction."
"Didn't you say you got lost in a garden maze once?!"
"I was ten!"
(Amüsanter Austausch zwischen McKay und Sheppard.)

"This one!"
"Oh great. My entire life, I've never been chosen first."
(Rodney, nachdem er von der Wraith-Königin als – erstes – Opfer erwählt wurde.)


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) MGM/Showtime Zu Beginn von "Kriegsbeute" springen wir zum Ende der letzten Folge zurück. Man zeigt uns, in die Action der letzten Episode hineingeschnitten, nun neue Szenen, die sich währenddessen auf Todds Wraith-Schiff abgespielt haben. Dieser nutzte die Gelegenheit nämlich, um sich schnell vor der Vernichtung der Replikatoren noch drei ZPMs aus ihrer Stadt zu sichern. Eine Woche später setzt dann die Haupthandlung der Episode an. Dort spielt auch wieder Teylas Schwangerschaft eine gewichtige Rolle, führt diese – und Johns Wunsch, sie und ihr ungeborenes Kind zu beschützen – doch zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den beiden. Ich muss gestehen, unschlüssig gewesen zu sein, auf welche der beiden Seiten ich mich bei diesem Streit stellen soll. Auf der einen Seite kann man verstehen, dass Teyla nun deshalb nicht monatelang die Füße auf den Tisch legen soll, und der Gedanke, die anderen könnten sie wegen ihrer Schwangerschaft für hilf- und/oder nutzlos halten, erzürnt sie zu recht. Allerdings ist die Atlantis-Expedition halt nicht mit einem normalen Beruf zu vergleichen. Insofern kann man schon auch verstehen, dass John sowohl sie als auch ihr ungeborenes Kind beschützen will.

Die weiteren Ereignisse in "Kriegsbeute" scheinen Teyla dann wohl oder übel zu überzeugen, dass er mit seiner Ansicht nicht unrecht hat. Denn die vermeintlich ungefährliche Expedition zum Wraith-Schiff entwickelt sich zu einer höchst brisanten Mission, im Zuge derer Teyla aufgrund ihrer telepathischen Verbindung zur Wraith-Königin kurzzeitig die Kontrolle über deren Körper übernimmt, damit jedoch auch ihr ungeborenes Kind in Gefahr bringt. Letztendlich finde ich aber, dass die Mission eigentlich beide Ansichten unterstützt, weil ohne Teyla hätte es für den Rest des Teams wohl übel ausgesehen. So gesehen war es gut, dass sie sich gegenüber John durchgesetzt und sich der Mission angeschlossen hat. Jedenfalls: Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Episode in erster Linie dafür da war, damit man eben diese Thematik rund um Teylas Schwangerschaft behandeln konnte. Ansonsten war sie nämlich leider nicht wirklich etwas Besonderes. Zwar finde ich es grundsätzlich sehr schön, dass die Wraith nun zunehmend wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken, und war die Mission rund um die streng geheime Basis, in der Wraith-Krieger gezüchtet bzw. geklont werden, kurzweilig umgesetzt. Irgendwie fehlte es aber doch sowohl an Spannung als auch an zündenden neuen Ideen – die Wraith-Farm an sich war mir hierfür irgendwie zu wenig. Und so ist "Kriegsbeute" zwar eine solide und kurzweilige, aber doch wieder recht unscheinbare Folge, die mir wohl nicht lange in Erinnerung bleiben wird.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Kriegsbeute" war wieder einmal eine jener wenig hervorstechenden Episoden, über die es nicht viel zu sagen gibt. Grundsätzlich war sie durchaus unterhaltsam, bot aber leider wenig Neues und/oder Bemerkenswertes. Am deutlichsten stach wohl noch alles rund um Teylas Schwangerschaft hervor, wobei ich beide Ansichten nachvollziehen konnte, und letztendlich auch beide durch den weiteren Verlauf der Handlung gestützt sehe. Recht nett war zudem der kurze Flashback zur letzten Folge, und dass wir hier nun etwas gezeigt bekommen, was uns dort verborgen blieb. Die Wraith-Farm fand ich jetzt allerdings nicht übermäßig beeindruckend/erschreckend, und die Spannung hielt sich ebenfalls mal wieder sehr in Grenzen. Immerhin wurde "Kriegsbeute" aber auch nie langweilig – was neben der gewohnt guten Inszenierung nicht zuletzt auch wieder so manch gelungenem Gag zwischendurch zu verdanken war.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © MGM/SyFy Channel)







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