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Die Rückkehr (Teil 2) Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: The Return (Part 2)
Episodennummer: 3x11
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 13. April 2007
Erstausstrahlung D: 19. Dezember 2007
Drehbuch: Martin Gero
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Richard Dean Anderson als Major General Jack O'Neill, Robert Picardo als Richard Woolsey, John O'Callaghan als , Bill Dow als , Gary Jones als , David MacInnis als , Panou als , Mitch Pileggi als , Beau Bridges als , Kirby Morrow als , Elias Toufexis als , Kerry Blouin als , Patrick Lambier als u.a.

Kurzinhalt: Die Replikatoren haben Atlantis eingenommen. Um zu verhindern, dass diese auch in unsere Galaxis kommen, hat General Landry den Befehl bekommen, die Stadt mit Atomwaffen auszulöschen. Die Daedalus ist auf dem Weg in die Pegasus-Galaxie, um eben dies zu erledigen. Doch Sheppard, Weir, McKay, Beckett, Teyla und Ronon sind mittels der neuen Midway-Station – gegen Landrys ausdrücklichen Befehl – nach Atlantis geflogen, um nach einem Weg zu suchen, die Stadt aus dem Griff der Replikatoren zu befreien, ohne diese dabei gleich komplett zu zerstören. Hilfe erhalten sie dabei von Jack O'Neill und Richard Woolsey, denen es bislang gelungen ist, sich vor den Replikatoren versteckt zu halten. Der Plan sieht vor, Niam aus dem Orbit des Planeten zu retten, und mit seiner Hilfe den Virus auf die Replikatoren zu übertragen, die Atlantis eingenommen haben. Doch die Mission verläuft nicht so wie geplant, und so muss das Team – mehrmals – improvisieren. Als die Replikatoren dann schließlich auch noch Woolsey und O'Neill gefangen nehmen und zu verhören beginnen, scheint die Lage aussichtslos…

Denkwürdige Zitate: "Landry has standing orders to nuke the city if there's any sign of a foothold situation."
"What kind of a standing order is that?"
"Mine?!"
(Tja, Jack, dumm gelaufen!)

"We've got a plan, sir. A good one."
"Yes, Colonel, I'm sure you do. But in the unlikely event you don't fail miserably: You're fired!"
(Jack wirkt über die Ankunft von John Sheppard und der Atlantis-Crew wenig erfreut.)

"The C-4 detonates, the Daedalus beams a warhead into the city, and we all get vaporized."
"Sounds more like a Plan F, doesn't it? As in: 'we are totally f-"
(Wo Jack recht hat, hat er recht.)


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) MGM/Showtime Das Highlight der Folge war für mich der Auftritt von Jack O'Neill. Zwar hat dieser auch seit seinem Ausstieg nach der achten "SG-1"-Staffel sowohl dort als auch bei SGA gelegentlich vorbeigeschaut, war dort allerdings meistens eher in beratender Funktion tätig. Hier jedoch konnte man ihn zum ersten Mal seit einer halben Ewigkeit endlich mal wieder so richtig in Aktion erleben, war er doch – insbesondere bei seinem Taucheinsatz, um das Tor zu öffnen – mitten im Geschehen. Das fand ich sehr cool, und hatte auf mich – trotz der von ihm abgesehen komplett anderen Besetzung – einen netten nostalgischen Touch, der mich an beste, frühe SG-1 Zeiten erinnert hat. Aber auch seine amüsanten Sprüche hatten es mir wieder angetan. Es tut mir leid, aber da kommen einfach weder Ben Browder/Cameron Mitchell noch Joe Flanigan/John Sheppard heran. Und auch das Zusammenspiel mit Robert Picardo war wirklich klasse. Alles rund um Jack fand ich jedenfalls echt spitze.

Der Rest war ok, mehr aber auch nicht – weshalb "Die Rückkehr – Teil 2" insgesamt auch knapp schlechter abschneidet als der erste Teil. Zwar hatte die Art und Weise, wie die Atlantis-Crew hier einen Plan nach dem anderen schmiedet, nur damit dieser scheitert, schon einen gewissen Reiz. Aber Spannung erzeugten die ständigen Fehlschläge halt leider nicht; viel zu klar war, dass es am Ende ja doch noch irgendwie gelingen wird. Auch, dass das vermeintliche Scheitern zum Plan gehört, fand ich etwas durchsichtig – und die nachträgliche Aufrollung des Plans wäre in meinen Augen nicht wirklich nötig gewesen. Generell war die Folge zwar recht abwechslungsreich, vermochte es aber nie wirklich, Spannung zu erzeugen. Seltsam fand ich auch, dass die ersten Drohnen, die von Atlantis abgefeuert wurden, und en Puddle Jumper abzufangen, scheinbar nicht unbeschadet ins Wasser konnten – die am Ende dann aber auf einmal schon. Und dass mit der Anpassung an eine Waffe nach ein paar Schuss erinnerte natürlich unweigerlich an die Borg. Vor allem aber: Seit wann bitte schön ist General Landry so ein Paragraphenreiter? Das erschien mir sehr konstruiert, und wollte nicht wirklich zur bisherigen Darstellung der Figur bei SG-1 passen. Grundsätzlich machte "Die Rückkehr – Teil 2" aber durchaus Laune. Schon allein den Einstieg fand ich cool, wie man eben mal schnell mit aktiviertem Schild mit dem Puddle Jumper durchs Stargate auf Atlantis fliegt, und eine Bombe zurücklässt. Nett fand ich auch, dass das mit dem im All zurückgelassenen Niam wieder aufgegriffen wurde. Die coole Aktion rund um Jacks Tauchgang und das Tor habe ich ja schon erwähnt (zugleich fand ich dort McKays kurze Anspielung auf "Unter Druck" cool). Und generell war die Episode soweit ganz kurzweilig. Eher enttäuscht war ich aber wiederum, dass wir am Ende relativ unzeremoniell erfahren, dass alle Antiker getötet wurden. Und generell war das Ende – nicht zum ersten Mal bei "Stargate" – wieder mal ein bisschen überhastet.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Das Beste an "Die Rückkehr – Teil 2" war ganz klar der größere Auftritt von Richard Dean Anderson, der hier zudem zum ersten Mal seitdem er bei SG-1 in Rente gegangen ist auch wirklich Teil der Action war, und nicht einfach "nur" für einen beschaulichen Gastauftritt vorbeiwinkte. Schon witzig, wie trotz des Fehlens der anderen SG1-Veteranen bei mir allein dadurch fast schon nostalgisches "Stargate"-Feeling aufkam. Aber auch sein Zusammenspiel mit Robert Picardo sorgte für einige amüsante Momente. Und insgesamt war "Die Rückkehr – Teil 2" auch wieder recht kurzweilig. Eher wieder Mangelware war allerdings – trotz des mehrmaligen Scheiterns der diversen Pläne des Atlantis-Teams – die Spannung. Schade fand ich zudem, wie die Antiker sehr unzeremoniell in einem Nebensatz allesamt für tot erklärt wurden. Und die Schwarzblende am Ende kam auch wieder ein bisschen gar plötzlich; ein bisschen mehr Zeit hätte die Rückkehr der Expedition nach Atlantis schon gebrauchen können. Insgesamt bot "Die Rückkehr – Teil 2" aber wieder mal gute Unterhaltung.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: "The Return, Part 2" ist eine sehr brillante Fortsetzung des ersten Teils und löst den Cliffhanger nach der kurzen Pause perfekt auf. In dieser Episode ist alles vertreten, eine Menge Humor, Action, Spannung und Kontinuität, sowie Charakterentwicklung. Bis zum Schluss ist dem Zuschauer nicht klar, wie unsere Helden sich aus dieser schwierigen Lage befreien werden. Das einzige, was mir persönlich aufgefallen ist, dass Ronon vor der Ergreifung durch die Replikatoren mit seiner normalen Knarre geschossen hat, was darauf geschlossen hat, dass irgendetwas mit den Anti-Replikator-Waffen passiert ist. Mit den neu gewonnen Z.P.M.s steht uns eine großartige Finale der Staffel bevor und hoffentlich werden wir Richard Dean Anderson noch öfters in Aktion und in Atlantis sehen.

Wertung: 5 von 5 Punkten


Inhaltsbeschreibung: General O´Neill und Richard Woolsey haben sich während des Angriffs der Pegasus-Replikatoren in einen abgelegenen Abschnitt von Atlantis zurückgezogen. Auf der Suche nach etwas Essbaren, entdeckt O´Neill einige fast ungenießbare Energieriegel. Als Woolsey O´Neill fragt wie es aussieht erzähl dieser ihm, dass es keine Hoffnung auf Flucht gibt, da sie nicht unbemerkt zum Jumperhanger gelangen können. O´Neill teilt ihm auch mit, dass Landry den Befehl hat, in einer solchen Situation eine Atombombe in der Stadt zur Explosion zu bringen, damit es keinen Weg in die Milchstraße und zur Erde gibt. Im Atlantium wird unterdessen das Stargate aktiviert. Die Replikatoren im Kontrollraum versuchen zwar die Iris zu aktivieren scheitern jedoch, da McKay sein Störprogramm gestartet hat. Kurz darauf erscheint der Jumper mit Weir, Sheppard, McKay, Beckett, Ronon und Teyla an Bord in Atlantis. Die Replikatoren eröffnen sofort das Feuer auf den Jumper, dieser wird jedoch von einem Schild geschützt den McKay mit Hilfe des Tarngenerators erzeugt. Sheppard versucht über Funk Kontakt mit O´Neill herzustellen und lässt sich bestätigen, dass er und Woolsey sich nicht in der Nähe des Stargates befinden. Als O´Neill dies bestätigt, gibt Sheppard McKay den Befehl ein Paket ab zu werfen. Sheppard steuert den Jumper dann rückwärts durch das deaktivierte Stargate, durch das Fenster und schließlich nach draußen. Das Paket, welches von dem Jumper abgeworfen wurde, ist eine Bombe mit einem Zeitzünder, das kurz darauf den gesamten oberen Teil des mittleren Turms zerstört und einstürzen lässt. Den Anführern der Replikatoren ist vorher noch die Flucht in die unteren Bereiche des Turms gelungen und überstehen somit die Explosion.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Nach der Explosion aktiviert Sheppard die Zusatztriebwerke und steuert den Jumper vorwärts in den Orbit. Die Detonation wird sogar noch von General O´Neill und Woolsey wahrgenommen, die sich darauf fragen was dort vor sich geht. Auf der Erde beschließt General Landry, dass Walter sämtliche Zugangs- und Sicherheitscodes von Sheppards Team sperren soll, da diese absichtlich gegen seine Befehle verstoßen haben, des Weiteren will er, das Dr. Lee in sein Büro kommen soll. An Bord des Jumpers diskutiert das Team darüber wie sie weiter vorgehen sollen, als Teyla fragt ob O´Neill über ihre weiteren Aktion Bescheid wüsste verneint dies Sheppard. Sie werden dies jedoch tun soweit sie wieder in Reichweite des Funks sind. McKay macht Sheppard daraufhin aufmerksam, dass dies wohl sehr schwierig werden wird, da sie in unmittelbarer Nähe der Stadt sein müssen und ihnen wird die Funktion der Tarnung nicht mehr zur Verfügung stehen, da sie nicht ausreichend Energie dafür besitzen.

McKay schätzt die Replikatoren, werden die kritischen Systeme der Stadt in wenigen Stunden wiederhergestellt haben, darum müssen sie sich schnell einen Plan einfallen lassen. Die Sensoren entdecken als nächstes Niam, der noch immer im Orbit um den Planeten schwebt. McKay glaubt, das Niam von den anderen nicht entdeckt wurde, da er kaum noch Energie besitzt. Man beschließt ihn an Bord zu holen, obwohl sie sich nicht sicher sind, dass jene Nanosonden vernichten wurden die Weir eins befallen haben. Es ist aber der einzige Weg, um an den Einfrier-Code, welcher in Niam schlummert zu kommen, um diesen erneuert gegen die Replikatoren verwenden zu können. Nachdem Niam an Bord ist beginnt McKay mit seiner Arbeit. Er schreckt zwar kurz zurück als sich zwei Finger von Niam bewegen, da Sheppard ihm jedoch gut zuredet sucht McKay nach dem Programm und versucht es zu laden. Sheppard, Ronon und Teyla richten in der Zwischenzeit ihre Antireplikatorwaffen auf den am Boden liegen Niam, nur zur Sicherheit McKays. Die Replikatoren haben inzwischen einen Großteil aller Systeme in einen anderen Raum umgeleitet, jedoch ist dieser nicht für alle System ausgerüstet. Einer der Replikatoren berichtet zusätzlich, dass sie sämtliche Sensoren verloren haben, jedoch wurden vor der Explosion noch Daten aufgezeichnet. Auf einer Karte der Stadt leuchten zwei Punkte auf und der Replikator berichtet, dass die Besatzung des Jumpers mit Personen an diesem Ort Kontakt aufgenommen hat. Ein anderer Replikator erwähnt das sämtliche Antiker getötet wurde, folglich muss es sich um Menschen handelt, die einst die Stadt bewohnt haben. Inzwischen glaubt McKay das Programm gefunden zu haben, Sheppard setzt daraufhin einen Kurs auf Atlantis, damit das Programm gestartet werden kann, jedoch muss der Jumper sehr nach an die Stadt heran und wenn McKay sagt nah dann meint er nah. Er könnte die Distanz zwar vergrößern, dann wäre das Risiko höher das Niam erwacht und sie alle tötet.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Als Lee in das Büro von General Landry kommt, versucht er einen Vorwand zu finden, damit man ihn für den Diebstahl des Jumpers nicht verantwortlich machen kann. Landry jedoch will von etwas ganz anderes, er soll einen Weg finden die intergalaktische Gatebrücke zu deaktivieren. Lee schlägt vor einen Mark-9 Sprengkopf in der Midwaystation detonieren zu lassen. In einem Steilflug steuert der Jumper auf Atlantis zu, bevor der Jumper jedoch in Reichweite für die Übermittlung des Programms ist, wird er von fünf Drohnen verfolgt, die ihn abgefangen wollen. Sheppard fliegt ein ausgezeichnetes Ausweichmanöver, wo durch zwei der fünf Drohnen mit der Stadt zusammenstoßen und explodieren. Die Explosionen der Drohnen werden abermals von Woolsey und O´Neill vernommen und Woolsey stellt sich wieder die Frage was dort draußen vor sich geht, ob Sheppard die Replikatoren angreift oder umgekehrt. O´Neill sitzt nur daneben zuckt mit den Schultern, da er genauso viele Informationen besitzt wie Woolsey.

Da der Jumper nun in Reichweite ist versucht McKay alles um sein Programm zu aktivieren jedoch funktioniert es nicht. Die Drohnen kommen immer Nähe. Sheppard bleibt keine andere Wahl als den Jumper ins Meer zu steuern, damit die Drohnen das Schiff nicht vernichten. Sheppard nimmt kurz darauf Kontakt mit O´Neill auf und ihn informiert diesen, dass sie auf dem Weg zum Unterwasserhangar sind. O´Neill erfährt, dabei das Sheppard von Dr. Weir, McKay, Ronon, Teyla und Dr. Beckett begleitet wird und nicht wie von O´Neill angenommen von ausreichend bewaffneten Marines. Er schließt daraus das die Mission auch nicht von Landry genehmigt wurde, was Sheppard bestätigt. Im Hangar angekommen, schließt McKay die Außentüren des Raums und versucht, das Wasser aus dem Inneren des Hangars abzupumpen, was jedoch nicht funktioniert, genauso wenig wie die erneute Aktivierung der Hangartore. Als auch noch Wasser in das Innere des Jumpers dringt, kontaktiert man Woolsey und O´Neill. Die beiden müssen von außen irgendwie einen Weg finden das Wasser aus dem Hangar ab zu pumpen. McKay führt Woolsey und O´Neill zum Kontrollraum, welche für die Steuerung, der Pumpen verantwortlich ist, jedoch ist dieser genau wie der Hangar komplett überflutet. O´Neill muss mehrere Tauchgänge unternehmen bis er in dem Raum den richtigen Schalter für die Pumpen entdeckt hat. Als O´Neill schließlich wieder auftaucht muss er feststellen, dass die Replikatoren den wartenden Woolsey in Gewahrsam genommen haben und er nun das ihm nun dasselbe Schicksal bevorsteht. Der Hangar ist inzwischen entleert, da Sheppard keinen Funkkontakt mit Woosley und O´Neill herstellen kann entscheidet er sich nach ihnen zu sehen, während McKay im Jumper zurückbleibt, um weiter an seinem Virus zu arbeiten.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Als Sheppard den letzten Standort von O´Neill und Woolsey erreicht, erkennt er, dass die beiden von den Replikatoren gefangen genommen wurden. Woolsey und O´Neill werden von den Replikatoren in eine Zelle gebracht und verhört, als O´Neill den Replikatoren nur Unsinn erzählt beschließen diese in die Gedanken beider einzudringen. Bei O´Neill haben die Replikatoren jedoch kein Glück, da O´Neill immun gegen diese Art von Manipulation ist. Woolsey ist jedoch nicht so stark und verrät den Replikatoren, dass was sie wissen wollen. McKay ist inzwischen bereit, jedoch als er sein Programm starten will wacht Niam plötzlich auf, was darauf zurückzuführen ist, dass er von den anderen Replikatoren aktiviert wurde. McKay feuert mit der Anti-Replikator-Waffe auf Niam und beendet, damit dessen Existenz. Im gleichen Moment meldet sich Sheppard und möchte von McKay wissen, was los ist, dieser ist total aufgeregt und befiehlt alle zurück zum Jumper und macht ihnen klar, dass sie einen neuen Plan brauchen.

Während Ronon vorschlägt mit den Anti-Replikator-Waffen die Replikatoren zu jagen hält McKay dies für eine schlechte Idee, da die Replikatoren mit jedem Schuss, den sie auf sie abgeben mehr über die Waffe lernen und irgendwann einen effektiven Schutz entwickeln. Im nächsten Augenblick hat McKay eine Idee, dafür braucht er aber eine Menge C4, weiter wird auf diesen Plan nicht eingegangen, nur das sich das Team in kleine Gruppen aufteilt und beginnt, das C4 in der Stadt zu verteilen. McKay und Sheppard kommen bei ihrer C4-Platzierungs-Aktion bei der Zelle von O´Neill und Woolsey vorbei. Während McKay versucht das Schloss der Zelle zu knacken erklärt er den beiden, dass sie planen die Schilde der Stadt zu sabotieren, und zwar haben sie jeden der Schildgeneratoren mit C4 bestückt, welches explodiert sobald die Stadt die Schilde aktiviert. Bevor McKay es gelingt das Schloss zu öffnen nähern sich weitere Replikatoren der Zelle und Sheppard und McKay sind gezwungen den Rückzug anzutreten. Unterdessen ärgert sich Sheppard darüber das McKay Woolsey den neuen Plan verraten hat, da die Replikatoren sicher auch an diese Informationen kommen werden. Wenig später als die letzte C4-Ladung platziert ist, aktivieren sich sämtliche Kontrollen der Stadt wieder und die Aktivierung des Stadtantriebs wird vorbereitet. Sheppard und McKay überlegen kurz wie sie die Replikatoren stoppen können und sie kommen zu dem Schluss, dass ein Beschuss mit Drohnen den Antrieb lahmlegen könnte. Da er und McKay nicht in der Nähe des Drohnenstuhls sind nehmen sie mit Beckett und Teyla Kontakt auf. Beckett gelingt es mit einigen Drohnen den Antrieb lahm zu legen. Im selben Moment stürmen die Replikatoren den Raum und nehmen Beckett und Teyla gefangen, dasselbe passiert mit den anderen. Alle werden in eine Zelle gebracht. O´Neill und Woolsey werden kurz Zeit später auch in die Zelle gebracht und der Anführer der Replikatoren teilt allen mit, dass der Plan zur Sabotage der Stadt fehlgeschlagen ist, sie haben sämtliches C4 entfernt, worauf alle Woolsey wütend ansehen, da er den Plan verraten hat.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Im nächsten Moment ertönt eine Stimme aus den Lautsprechern, dass die Daedalus den Hyperraum verlassen hat und auf die Stadt zu fliegt. Der Anführer gibt den Befehl den Schild der Stadt zu aktivieren. Es gibt einen Timeflash, und nun wird gezeigt, dass neben dem C4 auch noch etwas anderes im Schildgeneratoren platziert wurde, nämlich die Energieemitter der Anti-Replikatoren, von dessen Existenz die Replikatoren nichts wissen. Es stellt sich heraus, dass die ganze C4-Geschichte nur eine clevere Ablenkung war, um die Replikatoren abzulenken. Als der Schild der Stadt aktiviert gibt es eine enorme Anti-Replikator-Schockwelle, die sämtliche Replikatoren in der Stadt vernichtet. Woolsey ist überrascht, als die Replikatoren plötzlich vernichtet werden, O´Neill hingegen ist nicht besonders überrascht, da er mit solch einer Aktion gerechnet hat. Alle eilen in den Kontrollraum und nehmen Kontakt mit der Daedalus auf, damit diese nicht den Sprengkopf in die Stadt transportiert. Im Anschluss als die Situation geklärt teilt O´Neill Weir mit, dass sie ihren Posten in Atlantis behalten darf.
Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)







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