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Rodneys Tao Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Tao of Rodney
Episodennummer: 3x14
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 04. Mai 2007
Erstausstrahlung D: 16. Januar 2008
Drehbuch: Damian Kindler
Regie: Martin Wood
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Kavan Smith als Major Evan Lorne, David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Leela Savasta als Dr. Rafaela Esposito, Donna Soares als Dr. Coleman, Chuck Campbell als Chuck u.a.

Kurzinhalt: Während man einen bislang unbekannten Bereich von Atlantis erforscht, wird Rodney auf einmal von einem Energiestrahl getroffen. Vorerst zeigt er keine negativen Nebenwirkungen – ganz im Gegenteil. Denn langsam aber sicher beginnt er übernatürliche Fähigkeiten zu entwickeln. Seine Superkräfte setzt er dann auch gleich während einer heiklen Außenmission ein. Danach kann er auch zunehmend die Gedanken aller Anwesenden hören. Doch seine Freude über diese neuen Kräften währt nicht lange, denn schon bald stellt sich heraus, dass jene Maschine, der Rodney seine Fähigkeiten verdankt, eigentlich dazu gedacht ist, den Aufstieg einzuläuten – bzw. jenen Personen zu helfen, die diesen Zustand in körperlicher Hinsicht nicht von selbst erreichen können. Nun wäre das allein insofern noch kein großes Problem, als seit Daniel Jackson bekannt ist, dass man nach erfolgten Aufstieg auf eigenen Wunsch auch wieder in eine körperliche Existenz zurückkehren kann. Nur: Um aufzusteigen, braucht Rodney auch eine gewisse geistige Reife. Irgendwie muss es ihm gelingen, seine Hirnaktivität so weit als möglich herunterzufahren, und ein inneres Gleichgewicht – sein Tao – zu finden. Gelingt ihm dies nicht, droht ihn der Prozess vielmehr umzubringen…

Denkwürdige Zitate: "What are the chances it could make him more pleasant?"
(Fies, Elizabeth!)

"I'm not sure, but I may actually be getting smarter. It's hard to say for sure, because I was-I was pretty smart to start with."
(Bescheidenheit zählte noch nie zu Rodneys Schwächen.)

"So, where you off to? Shooting range? A little target practice?"
"I don't need practice."
(Das glaube ich Ronon aufs Wort.)


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) MGM/Showtime "Rodneys Tao" ist eine sehr charakterorientierte Folge, die – wie der Titel schon deutlich macht – auf McKay fokussiert ist. Das ist zwar grundsätzlich aus meiner Sicht die größte Stärke der Folge, zugleich aber insofern ein bisschen schade, als Rodney wohl die bislang am besten beleuchteste Figur aus dem Ensemble ist. Sprich, es würde mal nicht schaden, sich auch anderen, wie Weir, Sheppard, Beckett, Ronon oder auch Teyla zuzuwenden. Ich verstehe natürlich, warum die Macher Rodney so oft ins Zentrum rücken, stehe ich doch damit, dass er meine Lieblingsfigur aus "Atlantis" ist, nicht allein da. Und grundsätzlich ist es ja positiv – und profitiert eben durchaus auch die Episode davon – dass man den Zuschauern gibt, was (bzw. wen) sie sehen wollen. Aber es fällt halt auf, dass McKay ganz besonders oft im Mittelpunkt steht; und sooo lange ist ja z.B. die ebenfalls stark auf ihn fokussierte Folge "Der doppelte Rodney" auch noch nicht her. Insofern dürften jetzt dann auch mal die anderen drankommen.

Was aber eben natürlich nichts daran ändert, dass mir die Folge mit jemand anderem im Mittelpunkt wohl längst nicht so gut gefallen hätte. Nicht zuletzt, als das Dilemma doch auch irgendwie sehr auf ihn zugeschnitten schien. Denn, ganz ehrlich: Der immer hibbelige, aufgeregte und oftmals auch nervöse Rodney ist wohl wenn man an jemanden denkt, der in sich ruht, so ziemlich die letzte Person, die einem einfallen würde. Insofern stand er hier wohl vor der Herausforderung seines Lebens – und zu sehen, wie er damit umgeht, war zweifellos interessant. Es passt dabei auch wunderbar zur Figur, dass sein erster Reflex ist, sich der Wissenschaft zuzuwenden – und ein Gerät zu entwickeln, um seine Hirnaktivität zu senken. Erst als dieser Zugang scheitert, ist er bereit, es auf der psychischen Ebene zu versuchen – wobei seine Versuche, sich in Meditation zu üben, eher nicht von Erfolg gekrönt sind. Sehr schön waren dann aber zweifellos jene Momente, wo er ein Teammitglied nach dem anderen abklappert, um quasi seinen Frieden mit ihnen zu machen, und sich von ihnen zu verabschieden. Angefangen bei der Umarmung für Ronon (dem er dank seiner Heilkräfte zugleich die Narben auf dem Rücken entfernt), der Teezeremonie mit Teyla, dem Buch für (und über) Dr. Weir, bis hin zur wundervollen Szene, als er sich bei Zelenka für die ständigen Sticheleien entschuldigt. Das ist dann für mich auch der Hauptgrund, warum ich der Episode dafür, dass sie neuerlich McKay in den Mittelpunkt stellt, nicht wirklich böse sein kann. Denn wie schon in einigen anderen Episoden zuvor macht Rodney eben auch hier wieder, bedingt durch äußere Umstände, eine deutlich erkennbare Wandlung durch, und darf eine neue Facette seiner Persönlichkeit zeigen. Wenn man unbedingt ein Haar in der Suppe finden will, dann ist dies zweifellos, dass die Episode nicht wirklich erfolgreich darin ist, für Spannung zu sorgen, da uns von vornherein bewusst ist, dass Rodney nicht sterben wird. Dies reduziert halt auch ein bisschen die emotionale Wirkung so mancher Szene, insbesondere natürlich, wenn Rodney auf dem Sterbebett liegt. Davon abgesehen konnte mir aber gerade auch dieser Moment sehr gut gefallen, insbesondere auch, wenn Rodney meint, dass er einfach nicht weiß, wie er loslassen soll. Etwas, dass ich durchaus nachempfinden konnte – mir würde es in diesem Moment wohl ganz genauso gehen. Und so freut man sich – trotz der Vorhersehbarkeit – durchaus für und mit ihm, dass es in diesem Fall ein Happy End gab. So etwas können wir ja gerade auch in der aktuellen Situation gut gebrauchen.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime "Rodneys Tao" ist eine nette Charakterfolge, die – wie der Titel schon verrät – auf McKay fokussiert ist. Ein bisschen schade ist dies zwar insofern, als Rodney schon verhältnismäßig oft im Mittelpunkt stand; es dürften auch mal andere drankommen, die wir auch zweieinhalbstaffeln später immer noch erst eher rudimentär kennen, für die Episode selbst ist der Fokus auf meine Lieblingsfigur aus dem Ensemble aber natürlich grundsätzlich etwas Positives. Zumal sie Rodney die Gelegenheit bietet, als Figur auch wieder zu wachsen. Wie er hier nacheinander alle Teammitglieder abklappert, um sich von ihnen zu verabschieden, und ihnen dabei auch zu zeigen, wie wichtig sie ihm sind, war schon ein ausgesprochen netter Moment, wobei für mich insbesondere die Szene mit Dr. Zelenka (an dem Rodney bislang kein gutes Haar gelassen hat) hervorstach. Generell war es nett, mitzuerleben, wie mit McKay just die unruhigste Figur aus dem Ensemble lernen musste, sein inneres Gleichgewicht zu finden. Und bei seiner vermeintlichen Sterbeszene fühlte ich dann auch durchaus mit ihm mit. Ein bisschen leidet die Folge zwar darunter, dass man an sein Ableben nicht wirklich glaubt. Und im direkten Vergleich würde ich die letzte McKay-zentrierte Folge "Der doppelte Rodney" doch noch die Spur stärker einschätzen. Trotzdem war "Rodneys Tao" durchaus gelungen und unterhaltsam.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: "Tao of Rodney" ist eine großartige Charakterfolge, welche sich um Rodney McKay dreht wie man sich bei dem Titel dieser Folge bereits denken kann. Die Idee der Episode ist nicht ganz neu, aber sie wurde hier völlig anders umgesetzt als in Stargate SG-1. Die neuen Fähigkeiten, die McKay in dieser Episode erhalten hat, sind eine große Quelle von Humor. Fast an jeder Stelle, an der McKay eine neue Fähigkeit entdeckt und wie ein Honigkuchen grinst, ist Spaß pur vorprogrammiert. Was sehr gut umgesetzt wurde, ist die Tatsache, dass die neuen gewonnen Entwicklungen nicht wirklich genutzt werden können, denn stellen wir uns eine unverwundbare Deadalus oder Jumper, die aus dem Hyperraum kommen, vor. Das Gewicht der Mächte in der Galaxie würde komplett über den Haufen geworfen. Ein besonderes Element ist auch die Beziehung der Charaktere zueinander. Ich persönlich finde es sehr schön, dass Rodney dank dieser Erfahrung mit der Maschine einmal die Wahrheit gesagt hat. Zelenka und McKay sind in Wirklichkeit nicht so verschieden. McKay hatte nur immer Angst, dass Zelenka ihm den Erfolg wegnimmt, den sie zusammen erreichen, was jedoch nicht so ist. Alles in allem ist die Story sehr gut, wenn man die Folge davor als Vergleich nimmt.

Wertung: 4 von 5 Punkten


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) MGM/Showtime Eine Gruppe aus Wissenschaftler, unter denen auch Rodney McKay und Radek Zelenka sind, durchstreift einen Teil von Atlantis, welcher vor kurzem noch unter Wasser stand. Sie suchen nach einem Raum, der von den Antikern mit Energie versorgt wurde, um diese zu deaktivieren. Der Raum zieht dem einzigen verbleibenden Z.P.M. in Atlantis nämlich sehr viel Energie ab. Als sie den Raum schließlich finden, öffnet McKay die Türkontrolle, welche total zerstört ist. Im Inneren finden sie einen seltsamen Raum, dessen Funktion sie nicht kennen. McKay stellt sich an eine Konsole und beginnt die Steuerung zu studieren. Bevor sie den Raum von der Energieversorgung entkoppeln, will er erst einmal wissen, wofür der Raum ist. Kaum hat Rodney begonnen, da wird er von einem Energiestrahl erfasst und im gesamten Raum funkt und blitzt es. Als Radek nach Rodneys Wohlergehen fragt, ist dieser sich nicht sicher und sagt "Ich habe die A-Karte gezogen". Rodney wird auf die Krankenstation gebracht. Er wird von Carson Beckett untersucht, aber auch er kann nichts Ungewöhnliches feststellen. Rodney sagt besorgt, dass dieser mysteriöse Strahl irgendetwas mit ihm angestellt hat.

Später untersuchen Rodney und Radek das Labor. Radek wirft Rodney vor, dass er die Energieleitungen zum Raum unterbrochen hat. Rodney reagiert darauf etwas genervt, denn was könnte er dafür, dass die Energiezufuhr nicht mehr funktioniert. Der Raum war beinahe 10.000 Jahre unter Wasser. Nach dieser Aussage verabschiedet sich Rodney und geht etwas essen. Während Rodney isst, hört er Sheppard, Teyla und Ronon über ihn lästern, dass er nur aus Frust isst und seit seiner Ankunft einiges an Körpergewicht zugelegt hat. Rodney dreht sich um, um zu sagen, dass er direkt hinter ihnen sitzt. Die anderen sitzen jedoch genau auf der anderen Seite des Raums. Er steht auf und greift nach seinem PC-Tablett, welches aber einige Zentimeter von seiner Hand entfernt ist, auf einmal schwebt es wie aus Zauberhand in seine Richtung bis es in seiner Hand ist. Mit dem PC-Tablett in der Hand geht er zu den anderen und erklärt, dass er seit seiner Ankunft hier nicht einiges an Kilos zugenommen hat. Bevor die anderen etwas sagen können, werden Sheppard und sein Team in den Kontrollraum gerufen. Im Kontrollraum erfährt das Team, dass Major Lorne und sein Team festsitzen und Hilfe brauchen. Sheppard lässt sofort ein Team von Marines zum Jumperhangar kommen. Der Jumper verlässt kurz darauf Atlantis. Weir wird in der Zeit, in der Sheppard und sein Team mit den Marines unterwegs sind, zu Zelenka in das Labor gerufen. Er hat dort etwas Interessantes entdeckt, benötigt aber eine zweite Meinung. Zelenka hat den Raum wieder mit Energie versorgt und in der Konsole einige Daten gefunden. Weir erkennt genau wie Zelenka, dass sich die Aufzeichnungen mit der Manipulation der menschlichen DNA beschäftigen. Bevor die beiden jedoch über das Thema sprechen können, erhält Weir eine Nachricht vom Kontrollraum. Der Jumper mit dem Rettungsteam ist eingetroffen.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Im Jumperhangar öffnet sich der Jumper und alle hacken auf McKay herum, da ihm niemand glauben will, dass er die Gegner mit der Macht seiner Gedanken besiegt hat. McKay hebt daraufhin seine Hand und lässt den gerade ankommenden Beckett mit der Kraft seiner Gedanken in der Luft schweben. Später auf der Krankenstation entdeckt Beckett, dass die Leistung von McKays Synapsen um ein Vielfaches zugenommen hat. McKay bemerkt selber, dass er neben den telekinetischen Kräften ein besseres Gehör und eine verbesserte Informationsaufnahme besitzt. Weir erinnert sich daraufhin an eine Situation, die sich im Stargatecenter ereignet hat. SG-1 hatte bei einem Menschen namens Khalek, der sich später als Klon von Anubis herausstellte, ähnliche Fähigkeiten entdeckt. Während Weir, Zelenka und Sheppard weiter in dem Labor arbeiten, um den Sinn des Gerätes zu finden, sitzt McKay auf der Krankenstation. Er versucht Beckett davon zu überzeugen, dass es ihm gut geht und er wieder an die Arbeit gehen will. Beckett erlaubt ihm dies nur in Begleitung einer anderen Person. Ronon meldet sich freiwillig.

Auf dem Weg bemerkt McKay, dass er eine weitere Fähigkeit erlangt hat: Er kann Gedenken lesen. Während er dies „cool“ findet, ist Ronon gar nicht begeistert. In Weirs Büro macht McKay Weir einige Vorschläge, um die Leistung des Z.P.M. zu maximieren, bevor diese jedoch mit Ja oder Nein antworten kann, liest McKay einfach ihre Gedanken und geht an die Arbeit. Zelenka, der in dem Labor arbeitet, verliert auf einmal sämtliche Energie und sitzt im Dunkeln. Zelenka begibt sich daraufhin in den Raum mit dem Kontrollstuhl. Dort sieht er McKay auf dem Stuhl sitzend, der ein System nach dem anderen verändert. Ein Team von Wissenschaftlern steht um den Stuhl herum und versucht McKay bei der Arbeit zu folgen, aber sie haben dabei nicht viel Erfolg. Zelenka beschwert sich bei McKay, dass er so nicht arbeiten kann, da McKay willkürlich die Energie umleitet. McKay hört jedoch nicht auf Zelenka und dieser verschwindet fluchend wieder aus dem Raum. Weir hat unterdessen einige Berichte gelesen und glaubt die Maschine wurde nicht für den Krieg gegen die Wraith gebaut, sondern um eine Art hochentwickelten Menschen zu schaffen. Sie war viel mehr dazu da, um den Aufstieg der Antiker zu beschleunigen. Der Nachteil ist, dass eine Person, die in der Anlage war, ohne mentale Fähigkeiten den Aufstieg nicht erreichen kann und an den Folgen sterben wird. Als die beiden diese Nachricht McKay sagen wollen, dreht dieser beinahe durch. Er führt einen fast endlosen Monolog mit sich selber, welcher von einer Wissenschaftlerin gestoppt wird. Sie meldet, dass es in der Stadt zu einem Kollaps der Systeme kommt. Zelenka, der eine zeitlang wieder Energie hatte, verliert diese wieder und begibt sich stinksauer auf den Weg zu McKay. Während dieser versucht die Systeme mit dem Stuhl wieder zu reparieren, kommt es in einem Teil der Stadt zu einer starken Entladung. Diese Entladung trifft genau auf Zelenka, der sterbend zu Boden fällt.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Ein medizinisches Team eilt Zelenka sofort zu Hilfe. Auf der Krankenstation angekommen, bereitet Beckett gerade den Defibrilator vor, da Zelenka einen Herzstillstand erlitten hat. Kurz bevor Beckett den Defibrilator ansetzt, kommt McKay in den Raum und stoppt ihn. Er legt seine Hand auf Zelenka, man sieht wie sich die Wunden von Zelenka schließt und er am Ende das Bewusstsein wieder erreicht. Bevor Zelenka etwas sagt, verschwindet McKay. Etwas später sucht Weir den arbeitenden McKay in seinem Labor auf. Dieser ist schwer beschäftigt. Er hat eine neue Art von Mathematik erfunden, um das Universum besser zu verstehen. Zudem hat er auch ein neues Programm geschrieben, welches die Schilde der Deadalus verbessern soll. Weir ist zu McKay gekommen, um ihm zu helfen den Weg zum Aufstieg zu finden. Er hingegen hat darauf eine Idee. Er hat berechnet, dass eine Gehirnaktivität von 96% bei einer Frequenz von nur 1Hz erreicht sein muss, um aufzusteigen. Zusammen mit Beckett versucht McKay diesen Zustand zu erreichen. Das einzige Ergebnis ist jedoch, dass er sich von 29Hz auf 30Hz steigert.

Beim Mittagessen bittet Weir Sheppard darum mit McKay zu üben. Er hat schließlich mehr als 6 Monate bei Antikern gelebt und das eine oder andere aufgeschnappt, was McKay nützen könnte. Am Abend treffen sich McKay und Sheppard. Sheppard versucht ihm zu helfen den richtigen Zustand des Meditierens zu erreichen. Sheppard gibt auch zu, nicht allzugut in dieser Sache zu sein, da es ihn nicht wirklich interessiert hat. Da Weir ihn aber darum gebeten hat, hilft er. Die beiden starten mehrere Versuche der Meditation, jedoch ist McKay viel zu unruhig. Als man die Frequenz um einige Punkte gesenkt hat, steht McKay plötzlich auf und geht wieder an die Arbeit, da er die Meditation für Zeitverschwendung hält. McKay arbeitet an mehreren Computern gleichzeitig als er einen Besuch von Weir bekommt. Stolz berichtet er ihr, dass er einige neue Dinge erfunden hat, unter anderem auch einen Hyperraumgenerator für einen Puddle Jumper. Weir ist jedoch nicht wegen McKays Arbeit hier. Sie möchte noch einmal einen Versuch starten, damit McKay den Weg des Aufstiegs geht. Mit einem kleinen Trick kann Weir McKay dazu bringen auch einmal die Wissenschaft zu vergessen und zu versuchen mit sich ins Reine zu kommen. Sie behauptet einfach McKay wäre nicht dazu fähig aufzusteigen, wodurch McKays Ego angegriffen wird und er nun einen Weg finden will, um das Ziel von Weir zu erreichen, damit sie sieht, dass er alles kann. McKay entschließt sich erstmal alles ins Reine zu bringen und sich bei seinen Freunden für seine schlechten Taten der Vergangenheit zu entschuldigen.

Episodenbild (c) MGM/Showtime McKay fängt mit Zelenka an, dem er in der letzten Zeit häufig Inkompetenz vorgeworfen hat, obwohl dies gar nicht der Wahrheit entsprach. Er gesteht sich sogar ein, dass Radek ein brillianter Wissenschaftler ist, den er immer unterschätzt hat. McKay lässt Zelenka mit offen stehendem Mund stehen und begibt sich zu Teyla. Mit ihr will er die Tea-Zeremonie durchführen, damit sie erkennt, dass McKay auch hohen Respekt vor ihr und ihrem Volk hat. Auch Ronon bleibt von seiner Kampagne nicht verschont. Die beiden sprechen über Ronons Narbe, die er durch die Wraith erhalten hat, jedoch ist dieses Gespräch sehr einseitig, da Ronon nichts dazu sagt. McKay weiß, dass die Narbe für Ronon eine wichtige Rolle spielt. Er lässt sich jedoch nicht davon abbringen, Ronon zu umarmen und die Narbe zu heilen. Weir ist die Nächste. Ihr übergibt er ein Buch, welches er selbst geschrieben hat. Als Weir es in den Computer lädt und aufruft, sieht sie, dass es mehr als 500 Seiten hat. Das Buch befasst sich ausschließlich mit Dr. Weir und McKays Verhältnis zu ihr. Er hat auch versucht einmal eine andere Sichtweise zu nutzen als er es in den Missionsberichten tut.

Als letztes sucht McKay Sheppard auf. Mit ihm versucht er ein letztes Mal die Meditation, aber als sich die Frequenz nur um einige Punkte senkt, gibt er erneut auf. Er wünscht sich von Sheppard, dass er Einiges auf seiner Beerdigung sagen soll. Er erwähnt auch, dass er Beckett die Erlaubnis einer kompletten Autopsie gegeben hat. Plötzlich verkrampft McKay und verliert das Bewusstsein. Sheppard ruft sofort ein medizinisches Team in sein Quartier, welches McKay auf die Krankenstation bringt. Auf der Krankenstation zeigen die Geräte eine Gehirnaktivität von über 91 % und eine Frequenz von nur noch 6Hz. McKay ist von seinen ganzen Freunden umgeben, die ihm gut zu reden, er soll keine Angst vor dem Tod haben, sondern sich dem Aufstieg und seiner neuen Entwicklung stellen. McKay gelingt es beinahe die 0Hz zu erreichen, doch vorher springt er plötzlich auf und packt Beckett am Kragen. Im nächsten Augenblick bricht McKay zusammen und Beckett ordnet die Wiederbelebung an. Weir möchte erst widersprechen, doch Beckett erklärt ihr, dass McKay ihm einen Weg gesagt hat wie man ihn vielleicht retten kann, wenn der Aufstieg nicht funktioniert und dies ist gerade der Fall. Angeschlossen an die Wiederbelebungsgeräte wird McKay runter in das DNA-Labor gebracht, wo Zelenka gerade noch einige Modifikationen durchgeführt hat. McKay wird vor das Kontrollpult in den Raum gelegt und dann aktiviert Zelenka den Raum. Ein heller Strahl umgibt McKay. Als der Strahl wieder verschwunden ist, steht McKay einfach auf und fühlt sie topfit, als wäre nie etwas gewesen. Leider hat McKay sämtliche erworbenen Fähigkeiten wieder verloren. Am Ende brütet McKay über seinen Arbeiten und versteht sie nicht mehr. Die ganzen Gleichungen ergeben keinen Sinn. Weir kommt herein und fragt nach McKays Zustand. Dieser fühlt sich schrecklich, da er nichts mehr versteht. Sie zeigt ihm die letzten Aufzeichnungen seines EEG und man sieht die Zahl 0,3 Hz. Es bedeutet, wenn McKay den Aufstieg wirklich gewollt hätte, hätte er ihn auch erreicht.
Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)







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