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Die Warnung Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Echoes
Episodennummer: 3x12
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 20. April 2007
Erstausstrahlung D: 02. Januar 2008
Drehbuch: Carl Binder & Brad Wright
Regie: Will Waring
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Claire Rankin als Dr. Kate Heightmeyer, David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Mitch Pileggi als Colonel Steven Caldwell, Patricia Nudd als Unnamed female Lantean, David Neale als Unnamed Ancient pilot, David Quinlan als 1st Scientist, Amanda Burke als 2nd Scientist, Michael Chase als Ancient Med Tech u.a.

Kurzinhalt: Teyla hat eine Vision einer Antikerin, die sie scheinbar vor etwas warnen will, allerdings versteht sie nicht, was sie sagt. Zuerst glaubt man, dass sich Teyla die Frau nur eingebildet haben könnte, schon bald berichten jedoch auch andere davon, die unheimliche Erscheinung gesehen zu haben. Währenddessen fliegen McKay und Sheppard mit einem Puddlejumper los, um die Meere des Planeten zu erkunden. Dort treffen sie auch wieder auf einen jener Wale, der McKay einst das Leben gerettet hat, als er McKay im zweiten Shuttle zum untergegangenen Puddlejumper führte. Rodney ist davon überzeugt, dass es sich bei besagtem Wal um dasselbe Tier handelt, und gibt ihm den Namen Sam. Doch "Sam" bekommt schon bald Gesellschaft – und die Schule bewegt sich eindeutig auf Atlantis zu. Schon bald wird klar, dass zwischen den Visionen und den Walen eine Verbindung besteht: Offenbar wollen diese die Bewohner der Stadt auf eine Gefahr hinweisen, die den gesamten Planeten bedroht. Denn: In Kürze droht eine Sonneneruption Lantea zu treffen. Nachdem man zwei der drei von den Antikern nach Atlantis gebrachten ZPMs zur Erde geschickt hat, um dort im Kampf gegen die Ori zu helfen, hat man nicht genug Energie, um den gesamten Planeten mit einem Schild zu schützen. McKay ersinnt daraufhin den Plan, mit der Daedalus zur Sonne zu fliegen und die Eruption quasi abzulenken…

Denkwürdige Zitate: "This is not a good plan."
(Sheppard ist von ihrem Plan zur Rettung von Atlantis scheinbar nicht unbedingt begeistert.)


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) MGM/Showtime Nach dem guten Mid-Season-Zweiteiler, der nicht zuletzt auch mit einem Auftritt von Richard Dean Anderson in seiner (zweiten) Paraderolle aufwarten konnte, fällt "Die Warnung" doch wieder etwas ab. Die beiden zu Beginn noch parallel verlaufenden und sich erst in weiterer Folge zusammenfügenden Handlungsstränge sind dabei bei mir doch etwas unterschiedlich angekommen. Alles rund um die Wale fand ich grundsätzlich ganz nett. Wie Rodney davon überzeugt ist – oder zumindest glauben will – dass es sich bei ihm um "Sam" handelt, die gemeinsamen Szenen von ihm und Sheppard, wie sie diese großen Fische beobachten (weil im Gegensatz zu Walen handelt es sich beim Flagisallus um kein Säugetier), oder auch die nette Szene auf dem Balkon am Ende. Das beste an "Die Warnung" war für mich aber jener Teil, wo sich die Daedalus zur Sonne begibt, und die Eruption mit dem – durch das ZPM verstärktem – Schild abwehrt bzw. -lenkt. Das war wieder sehr gut getrickst, und generell optisch ansprechend gemacht.

Interessant fand ich darüber hinaus auch noch den Hinweis, was mit den beiden anderen ZPMs passiert ist. Hier gibt es auch wieder eine direkte Überschneidung zu SG-1, was mir ebenfalls gut gefiel. Und natürlich sollte McKay mit seiner Warnung, dass sie die drei Geräte besser in Atlantis behalten hätten, recht behalten. Die eigentlich titelspendende Warnung kam jedoch von der Vision der Antikerin – oder genauer gesagt den Walen, welche diese durch telepathische Signale auslösten. Eben das hat mich leider, wie ich gestehen muss, nicht wirklich überzeugt. Generell waren die unheilvollen Visionen zwar grundsätzlich gut inszeniert, aber irgendwie wirkte das auf mich sehr bekannt und wenig originell. Extrem kritisch sehe ich zudem, dass man Teylas Worten zu Beginn noch keinen Glauben schenkt. Ich meine, was hat das Atlantis-Team mittlerweile an seltsamen Phänomenen erlebt – aber ja, natürlich, Teyla hat sich das nur eingebildet. Fast noch schlimmer: Als Dr. Weir meint, das gleiche gesehen zu haben, glaubt Dr. Heightmeyer doch tatsächlich, dass sich diese basierend auf Teylas Berichten die Frau auch nur eingebildet hat. So eine Art geteilte Halluzination. Also ganz ehrlich: Ich an deren Stelle würde mir überlegen, die Psychologin auszutauschen. A so a Funsn! Erst als Ronon ebenfalls sagt, dass er sie gesehen hat, glaubt man ihm (und damit ihnen) auf einmal. Letztendlich schien sowohl das, als auch die spätere "Erkrankung" von John und Rodney, nur da zu dazu sein, um ein etwas zu dünnes Skript auf die erforderliche Länge zu bringen. Gleiches gilt auch für den Meditations-Plot, den ich ebenfalls eher entbehrlich fand. Wobei der zumindest die Funktion zu haben schien, eine potentielle Beziehung zwischen den beiden vorzubereiten. In dem Fall hätte ich aber gemeinsame Gespräche, wo sie sich z.B. über ihr Leben und ihre Erfahrungen austauschen, sinnvoller gefunden, als sich nebeneinander zu setzen und anzuschweigen. Wäre auch für den Zuschauer interessanter gewesen.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Abseits des coolen Finales rund um die Sonne war "Die Warnung" eine doch sehr unspektakuläre und generell wenig hervorstechende Episode. Alles rund um McKay und Sheppard hat mir zwar, nicht zuletzt aufgrund des guten Zusammenspiels zwischen David Hewlett und Joe Flanigan, soweit ganz gut gefallen, dafür konnte ich mit dem als parallele Geschichte beginnenden Handlungsstrang rund um Teyla nicht viel anfangen. Ihre Meditationen mit Ronon fand ich eher fad, und vor allem auch, dass man ihr zu Beginn partout nicht glauben will, trotz aller seltsamer Phänomene, die man mittlerweile erlebt hat, schien mir sehr unglaubwürdig (und machte mir Dr. Heightmeyer alles andere als sympathisch). Insgesamt schien man mir hier recht deutlich eine mögliche zukünftige Beziehung zwischen ihr und Ronon vorzubereiten, denke aber, das hätte man auch auf interessante Art und Weise hinbekommen können. Aber auch die Verbindung zwischen beiden Handlungssträngen hat mich nicht wirklich überzeugt. Und dann hatte ich auch noch da und dort den Eindruck, dass man Zeit schindet, um die Laufzeit voll zu bekommen. Und so war ich insgesamt von "Die Warnung" leider nicht sonderlich angetan.

Wertung: 2 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: "Echoes" ist eine sehr spannende Folge. Am Anfang erhalten wir immer nur kleine Portionen der gesamten Story, die sich am Ende zu einem gesamten Puzzle zusammenfügt. Das Resultat der gesamten Ereignisse ist eine gigantische Katastrophe, die sprichwörtlich auf Atlantis zurast und von der keiner der Bewohner überhaupt einen Schimmer hatte, dass sie passieren wird. Eine sehr gute Umsetzung, die man nicht immer so serviert bekommt. Neben der Story-Entwicklung ist aber auch die schauspielerische Leistung unserer Helden zu loben. Die Ohnmacht-Szenen von Teyla und Weir kommen sehr gut rüber und auch die Tatsache, dass Sheppard Weir persönlich auf die Krankenstation bringt, zeigt uns, dass die Charaktere sich gegenseitig nicht egal sind - im Gegenteil. Dasselbe passierte bei Teyla und Ronon. Die Crossover-Erwähnungen, was mit den anderen zwei Z.P.M.s passiert ist, sind auch sehr interessant. Also können wir uns bei SG-1 auf eine gestärkte Erde freuen, die nun über genügend Energie verfügt, um den Planeten zu retten und zugleich mit der Odyssee die Ori effektiv bekämpfen kann.

Wertung: 4 von 5 Punkten


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) MGM/Showtime Ein Jumper mit Ronon, Sheppard und Zelenka ist auf dem Rückweg nach Atlantis. Ronon ist etwas verärgert, da er nur mit aufs Festland gekommen ist, um ein wenig zu jagen, jedoch hat ein durchgeführtes Experiment von Zelenka sämtliche Tiere verscheucht, was ihm nicht gerade passt. Als der Jumper eigentlich Atlantis erreicht haben soll, stellt man fest, dass die Stadt nicht mehr da ist, wo sie sein sollte. Während man darüber nachdenkt, ob die Stadt vielleicht getarnt wurde, entdeckt Zelenka den Grund für das Verschwinden von Atlantis. Das Navigationssystem ist ausgefallen. Eine kleine Kurskorrektur bringt den Jumper schließlich wieder auf den richtigen Weg zurück und sie erreichen die Stadt. Am Abend ist Ronon bei Teyla im Quartier und sie meditieren gemeinsam, jedoch ist Ronons Meinung von Meditation eine andere als die von Teyla. Er schläft und schnarcht zudem auch noch lautstark. Teyla kann dank Ronons Schnarchen nicht weiter meditieren und verlässt den Raum. Auf dem Korridor taucht wie aus dem Nichts eine Frau auf, die direkt auf Teyla zuläuft. Die Frau beginnt plötzlich in einer unbekannten Sprache zu reden. Teyla versucht ihr zu sagen, dass sie sie nicht verstehen kann, doch die Frau spricht einfach weiter und im nächsten Moment läuft sie direkt durch Teyla hindurch und verschwindet im nächsten Moment.

Am Morgen des nächsten Tages verfolgt McKay Dr. Weir, denn er möchte wissen, ob sie seine Emails bekommen hat. Weir antwortet nur genervt „ja“, alle 43! In den Emails stand jedes Mal dasselbe. Es geht um die drei Zero Point Module, über die Atlantis nun verfügt. Er möchte, dass alle drei Z.P.M.s hier bleiben, Weir ist jedoch anderer Meinung. Zwei der Z.P.M.s werden zur Erde geschickt, um den Antarktika-Außenposten mit Energie zu versorgen bzw. um die Odyssey zu verbessern, damit diese gegen die Ori kämpfen kann. Am Ende des Gesprächs fordert sie von Rodney, er solle es akzeptieren und sie will keine weiteren Emails mehr bekommen. In der Zwischenzeit trainieren Ronon und Teyla. Dieses Mal sieht es für Ronon nicht gut aus. Nach dem Training unterhalten sich die beiden noch über die letzte Meditation und das Ronon sich nicht viel daraus macht. Teyla hat plötzlich wieder die Erscheinung der Frau, welche unverständliche Dinge sagt und auf sie zukommt. Als Ronon sie fragt, was los sei, sagt sie nur „eine Frau“, er kann jedoch niemanden sehen. Teyla geht der Frau aus dem Weg und folgt ihr. Die Frau geht durch eine Tür, wo eine zweite Person auftaucht. Diese ist übersät mit Brandverletzungen, kann allerdings ebenfalls nicht von Ronon gesehen werden. Kurz darauf sind beide Erscheinungen wieder verschwunden. Währenddessen steht McKay auf dem Balkon des großen Turms und beobachtet mit einem Fernglas einen Wal im Ozean. Als Sheppard dazukommt, bemerkt McKay diesen zuerst nicht, dann gibt McKay ihm das Fernglas und zeigt aufs Meer und freut sich, dass der Wal zurück ist, dem er sein Leben verdankt. Teyla hat sich mit ihrem Problem an Dr. Beckett gewandt, dieser untersucht Teyla von Kopf bis Fuß, kann aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Dr. Weir, die ebenfalls bei der Untersuchung dabei ist, fragt Teyla nach der Untersuchung, ob es sich bei den Personen vielleicht um tote Antiker handeln könnte, welche nun als Geister durch die Stadt irren. Ronon wirft darauf den Scherz ein „Wenn ihr mich fragt, sie meditiert zu viel.“. Diese Aussage findet Teyla aber gar nicht amüsant.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Nachdem Weir die Krankenstation verlassen hat, wird sie von Sheppard und McKay zeitgleich aufgesucht. Letzterer hat seinen Computer in der Hand und fuchtelt ganz wild damit herum, da er etwas herausgefunden hat. Es handelt sich dabei um Datensätze aus der Antikerdatenbank, welche sich auf den Wal des Planeten beziehen. Weir, die von dieser ganzen Aktion keinen blassen Schimmer hat, wird von Sheppard aufgeklärt, dass es sich bei diesem Wal um Rodneys Freund handelt. Es kommt auch heraus, dass es ein männlicher Wal ist und McKay ihm den Namen Sam nach Samantha Carter gegeben hat. Als Weir neugierig fragt, woher McKay wüsste, dass sein Wal männlich ist, ruft er einen weiteren Datensatz auf, auf dem etwas zu erkennen ist, welches eindeutig die Männlichkeit des Wals zeigt. Weir ist etwas entsetzt, winkt sofort ab und verlässt die Unterhaltung. Mit dem amüsanten Spruch „Kann man die Wale auch essen?“ lässt auch Sheppard Rodney alleine. Als Teyla am Abend versucht zu schlafen, hört sie wieder die seltsame Stimme der Frau. Sie geht dem Ton nach, entdeckt die Frau auf dem Korridor vor ihrem Quartier und folgt ihr.

Die Frau läuft auf eine Tür zu, aus dieser kommt im nächsten Moment der verbrannte Mann. Er lässt sich in die Arme der Frau fallen, woraufhin sich die Tonlage der Frau ändert und Teyla muss sich die Ohren zuhalten, da es unerträglich zu sein scheint. Nach diesem Vorfall spricht Teyla mit Dr. Heightmeyer, aber auch sie kann Teyla nicht wirklich helfen. Beide spekulieren darüber, dass die Erscheinungen etwas mit Teylas Meditation zu tun haben und es vielleicht wirklich Antiker sind, die versuchen Teyla zu kontaktieren oder sie sogar vor einer Katastrophe warnen wollen. Heightmeyer sucht nach dem Gespräch Dr. Weir auf. Sie erzählt ihr alles über Teylas Besuch. Weir bittet Heightmeyer Teyla weiter zu beobachten und es ihr sofort mitzuteilen, falls ihre Lage schlimmer wird. Als sie schließlich in den Transporter steigen will, erscheint auch ihr plötzlich der verbrannte Mann und im nächsten Moment - als Weir realisiert, was passiert ist, - ist dieser auch schon wieder verschwunden. Weir sucht zusammen mit Teyla noch einmal Heightmeyer auf und diese findet es seltsam, dass jetzt schon zwei Personen dieselben Erscheinungen haben. Sie gibt den beiden den Rat, sich bei Dr. Beckett zu melden und die stressige Arbeit etwas zu reduzieren, da beide in letzter Zeit sehr beschäftigt waren. McKay hat unterdessen die Unterwasserscanner von Atlantis auf Sam gerichtet. Als Sheppard gerade in den Raum kommt, zeigt McKay ihm auch noch einen weiteren Wal, welcher wesentlich größer ist. McKay glaubt es sei „Sams“ Mutter. Sheppard schlägt McKay daraufhin vor, sich die Wale mit einem Jumper etwas näher anzusehen. Auf der Krankenstation hat Beckett Teyla und Weir mit einigen Tabletten ausgestattet. Kaum haben sie die Station verlassen, beginnt auch Beckett plötzlich Erscheinungen zu sehen, allerdings andere als Teyla und Weir. Es ist eine Person, die auf einem Bett liegt und von einigen Umstehenden versorgt wird. Als Beckett auf die Gruppe zugeht und auf sie einredet verschwinden die Personen kurzerhand.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Sheppard hat sich, nach einer kurzen Diskussion im Hangar mit Zelenka, einen Jumper besorgt. Da das Navigationssystem des Jumpers nicht einwandfrei funktioniert, unterstützt Zelenka den Jumper vom Kontrollraum aus mit Navigationsdaten. Nachdem der Jumper eingetaucht ist, dauert es nicht lange und Sam erscheint zusammen mit seiner Mutter. Ronon hat unterdessen auch eine Begegnung mit den seltsamen Personen. Er sieht eine Frau und einen Mann vor einer Konsole stehen und miteinander über etwas reden, dass er wie die anderen aus Atlantis nicht verstehen kann. Teyla kommt plötzlich dazu. Sie bemerkt, dass Ronon nun auch Visionen hat. Sheppard und McKay geht es inzwischen auch schlechter. Beide klagen über Kopfschmerzen, als McKay dann auch noch Nasenbluten bekommt, entschließt Sheppard den Jumper wieder zur Wasseroberfläche zu steuern. Als Zelenka gerade eine Diskussion über die Ursachen der Kopfschmerzen beginnt, entdecken die Sensoren der Stadt weitere Wale, die direkt auf den Jumper und Atlantis zu schwimmen.

Im Besprechungsraum haben sich Beckett, Heightmeyer, Weir, Teyla und Ronon eingefunden. Sie alle halten die Erscheinungen nicht mehr für zufällig. Es sieht so aus als versuchen diese Personen, die als Antiker wahrgenommen werden, ihnen irgendetwas mitzuteilen. Das Gespräch wird von Zelenka unterbrochen, welcher Weir in den Kontrollraum ruft und ihr den Status vom Jumper mitteilt. Weir stellt daraufhin Kontakt mit Sheppard her. Sie erfährt von ihm, das McKay durch die ausgesandten Signale der Wale bewusstlos geworden ist und ein medizinisches Team im Hangar auf ihre Ankunft warten soll. Wenig später versucht Zelenka auf der Krankenstation Weir die Ursache für Sheppards und McKays Kopfschmerzen und dessen Ohnmacht zu erklären, als McKay genau dasselbe in den Raum schreit. Die Gehöre der beiden wurden durch die Wale sehr beeinträchtigt, so dass sie nur noch schlecht hören können. Laut Beckett wird sich dies wieder geben, allerdings benötigen sie erst einmal Ruhe. Teyla und Zelenka glauben einen Zusammenhang zwischen den Visionen und den Walen gefunden zu haben. Als McKay den ersten Wal entdeckt hat, hat Teyla auch ihre erste Vision erlebt. Woraufhin Weir den Befehl gibt den Schild der Stadt zu aktivieren, der vielleicht ein wenig Schutz vor den Walen bieten könnte. Auf der Krankenstation schlüpfen McKay und Sheppard in ihre Klamotten und wollen die Station verlassen, da es ihnen besser geht als sie auf Beckett und Weir treffen. Ersterer schickt sie zurück in ihre Betten und sie versuchen daher Weir zu überreden, sie gehen zu lassen. McKay glaubt in einem Teil der Stadt, welcher vor kurzem noch unter Wasser stand, eine Labor entdeckt zu haben, das von den Antikern eingerichtet wurde, um die Sprache der Wale zu analysieren. Sheppard und McKay hoffen, damit den Walen zu sagen, dass sie sprichwörtlich „verschwinden sollen“. Obwohl Weir lieber Becketts Anordnung zugestimmt hätte, lässt sie die beiden gehen, da inzwischen immer mehr Personen unter Kopfschmerzen leiden und in der Krankenstation landen.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Als die Daedalus Atlantis erreicht, wird Colonel Caldwell davon abgeraten Personal in die Stadt zu beamen. Da der Colonel kein Risiko für seine Besatzung in Kauf nehmen will, stimmt er zu. Teyla hat inzwischen wieder eine Halluzination, doch dieses Mal ist es so schlimm, dass sie von Ronon noch rechtzeitig entdeckt und auf die Krankenstation gebracht wird. Sheppard und McKay haben in der Zwischenzeit das beschriebene Labor gefunden und McKay beginnt mit seiner Arbeit. Weir unterhält sich unterdessen mit Caldwell über mögliche Lösungen, wie man das Problem mit den Walen beseitigen kann. Er schlägt vor, die Wale mit Drohnen zu beschießen. In diesem Moment kommt McKay aufgeregt in den Kontrollraum und bittet Weir mit ihm zu kommen, zugleich nimmt er auch noch ein Notebook mit. Im Raum angekommen erklärt er, dass dieser Raum von Antikern genutzt wurde, um die Erscheinungen zu studieren, welche von den Walen erzeugt wurden. Die seltsam Laute sind demnach Wörter, die Sprache der Wale, doch was ist deren Bedeutung? Teyla erhält auf der Krankenstation Besuch von Weir. Als auch noch Beckett dazu kommt, erkennt Teyla plötzlich, wer dieser verbrannte Mann ist. Er ist ein Pilot der Antiker.

Unterdessen bereitet sich die Daedalus darauf vor, die Patienten der Krankenstation an Bord zu beamen. Als Weir wieder nach McKay und Sheppard sieht, zeigen diese ihr die Fortschritte. McKay ist es gelungen, das Echolot der Wale durch ein Audioprogramm zu schicken und den Laut zu erzeugen, der von Teyla und den anderen Personen vernommen wird. Nach einer kleinen Kalibrierung der Kontrollen im Labor wird aus den unverständlichen Lauten die Sprache der Antiker. Leider ist der Text abgehackt und es sind nur einige Wörter zu vernehmen wie zum Beispiel „Adaris“. Leider ist keinem die Bedeutung dessen bekannt, was die Wale versuchen zu sagen. Später sitzt Zelenka mit Kopfschmerzen an seinem Computer und erzählt, dass bereits hunderte Wale die Stadt umkreisen, da kommen Sheppard und McKay in den Kontrollraum. Sie haben angeblich das Rätsel gelöst. Adaris war einst ein Forschungsschiff der Antiker, welches vor 15.000 Jahren mit einer Sonneneruption in Kontakt kam. Die gesamte Crew des Schiffs kam bis auf den verbrannten Piloten ums Leben. Der Pilot konnte noch ein Hyperraumfenster öffnen und Atlantis vor der kommenden Katastrophe warnen. Als Weir etwas verwirrt fragt, wann die nächste Eruption stattfinden, muss McKay gestehen, das diese bereits im Gange ist und sie genau den Planeten treffen wird. Als die schlafende Teyla auf der Krankenstation erwacht, ist Ronon bei ihr. Er erkundigt sich bei ihr nach ihrem Gesundheitszustand. Kaum hat Teyla geantwortet, verliert sie das Bewusstsein. Die gesamten Wale des Planeten suchen in der Zwischenzeit Schutz unter dem Schild der Stadt. McKay erklärt den anderen, was die Sonneneruption auf dem gesamten Planeten anrichten könnte und sie keine Möglichkeit haben, diese Katastrophe zu verhindern, da sie nur ein Z.P.M besitzen. Die Antiker hatten im Vergleich dazu drei und konnten damit den Schild der Stadt weit genug ausdehnen, um eine Globalkatastrophe zu verhindern. Als Weir plötzlich auch noch umfällt und auf die Krankenstation gebracht wird, hat Sheppard plötzlich eine Idee. Er kontaktiert Caldwell an Bord der Daedalus und teilt ihm mit, dass er einen Plan hat, um die Stadt zu retten.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Der leicht verwirrte McKay, der noch keinerlei Ahnung hat, was Sheppard vorhat, wird von ihm aufgefordert, mitzukommen. Die beiden gehen in den Z.P.M.-Generatorraum und entkoppeln das letzte Z.P.M. Zusammen mit dem Z.P.M werden die beiden an Bord der Daedalus gebeamt. Sie wollen die Daedalus so nah wie möglich an die Eruption heranbringen, um die Eruption zu blocken. Sheppard glaubt, die Schilde des Schiffs müssten durch Verstärkung des Z.P.M.s halten. McKay hingegen ist von diesem Plan überhaupt nicht begeistert. Er malt auf seinem Padd eine Skizze über den Plan und wiederholt immer wieder, dass es ein dummer Plan ist. Sheppard lässt sich aber nicht davon abbringen. Die Daedalus setzt sofort einen Kurs auf die Sonne, nachdem die beiden mit dem Z.P.M an Bord sind. McKay koppelt sofort das Z.P.M. mit den Systemen des Schiffs. Bevor er damit fertig ist, ist das Schiff bereits am Ziel angekommen. Ihm gelingt es gerade noch die Zusatzenergie auf die Schilde zu leiten, bevor die Eruption das Schiff trifft.

Die Eruption wird von der Daedalus in zwei kleineren Strahlen abgelenkt, welche links und rechts am Schild vorbeigeleitet werden. Als sich die Schilde des Schiffs immer mehr erhitzen, fragt Sheppard McKay wie lange den diese Eruption andauern würde. Er antwortet nur zwischen einigen Sekunden und mehreren Stunden. McKay untermauert seine Aussage noch damit, dass er es schon einige Male gesagt hat, dass der Plan kein guter sei. Inzwischen ist es innerhalb des Schilds so heiß geworden, dass es an der Vorderseite des Schiffs zu Hüllenbrüchen kommt. Bevor das Schiff aber kritische Schäden erleidet, ist die Eruption vorbei. Zurück in Atlantis geht es allen besser und Ronon hat sich dazu entschlossen sich der meditierenden Teyla anzuschließen. Diese ist jedoch nicht sicher, ob Ronon nicht auch dieses Mal wieder einschläft, woraufhin er einen Stock holt und ihr erlaubt ihn damit zu schlagen, falls er wieder einschläft. McKay steht inzwischen auf dem Balkon und beobachtet das Meer. Als Sheppard kommt, zeigt er auf das Meer und sagt, dass alle Wale fort sind bis auf Sam. Sam ist hier um Aufwiedersehen zu sagen. Sheppard wirft daraufhin ein, dass Sam und McKay nun quitt sind.
Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)







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