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Der Bruderstreit Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Progeny
Episodennummer: 3x05
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 11. August 2006
Erstausstrahlung D: 14. November 2007
Drehbuch: Carl Binder
Regie: Andy Mikita
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Major John Sheppard, Torri Higginson als Dr. Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, Paul McGillion als Dr. Carson Beckett, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: John O'Callaghan als Niam, David Nykl als Dr. Radek Zelenka, Hellena Schmeid als Asuran Counselor 1, Kerry Sandomirsky als Asuran Counselor 2, David Ogden Stiers als Oberoth, Chuck Campbell als Chuck u.a.

Kurzinhalt: Die Atlantis-Expedition schickt ein MALP durchs Stargate, und nimmt so mit der Bevölkerung des Planeten Asuras Kontakt auf. Diese scheinen hochentwickelt zu sein und geben sich gastfreundlich, weshalb man ihnen schon bald einen Besuch abstattet. Dort angekommen offenbart sich, dass sich auf dem Planeten eine Schwesterstadt von Atlantis befindet, die noch dazu seither von ihren Bewohnern erweitert wurde, und in all der Zeit zu einem riesigen Komplex herangewachsen ist. Aufgrund ihres hohen technologischen Entwicklungsstands wären die Bewohner von Asuras die idealen Verbündeten im Kampf gegen die Wraith, doch just was das betrifft blockt ihr Anführer Oberoth seltsamerweise ab. Er meint einfach nur schroff, dass sie ihren eigenen Plan gegen die Wraith verfolgen würden, und diese schon bald keine Bedrohung mehr darstellen werden. Mehr lässt er sich aber nicht entlocken, und auch jegliche Hilfe seitens der Menschen lehnt er ab. Als diese ihr Interesse daran bekunden, ein ZPM zu erwerben, wird ihm bewusst, dass auch diese aus einer Stadt der Antiker kommen, und lässt sie gefangen nehmen. Die vermeintliche Flucht aus ihrer Zelle und zurück nach Atlantis erweist sich dann jedoch als Täuschung – und die Bewohner von Asuras als menschliche Replikatoren…

Denkwürdige Zitate: "You said earlier that your brothers greatest weakness was their arrogance. May I suggest it runs in the family?"
(Weir gibt sich ungewöhnlich frech.)


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) MGM/Showtime Den Einstieg in "Der Bruderstreit" fand ich noch sehr interessant und vielversprechend. Die Schwesterstadt sah wirklich beeindruckend aus, und trotz der vermeintlichen Gastfreundschaft beschleicht einen irgendwie von Anfang an bei dessen Bewohnern ein ungutes Gefühl, dass sich dann durch Oberoths ablehnende Haltung zunehmend verstärkt. Die (vermeintliche) Flucht war dann packend umgesetzt, und der (vermeintliche) Angriff auf Atlantis ein echter, gelungener Schockmoment. Auf die Idee, dass das nur eine Illusion ist, wäre ich nie gekommen, weshalb ich mich einfach nur ratlos fragte, wie sie aus dieser Nummer wieder rauskommen werden (Zeitreise?). Und dann kam die kalte Watschn. Die Offenbarung rund um die Replikatoren hat mich gleich zweifach enttäuscht. Einerseits hasse ich echt wenig mehr als "Alles nur geträumt!"-Twists. Und andererseits ist es halt schon enorm einfallslos, diesen alten Feind von SG-1 in der Pegasus-Galaxie nun wieder aufleben zu lassen. Und das sage ich als jemand, dem die Replikatoren schon immer die Lieblingsfeinde von O'Neill & Co. waren.

Aber: Sie hatten ihre Zeit. Sie haben uns ein paar wirklich starke Folgen geschenkt, in "Reese" erfuhren wir etwas über ihren Ursprung, dann gab es den evolutionären Schritt in "Unnatürliche Auslese", den Verrat durch die Menschen und Fünfters nachfolgendem Rachefeldzug, und in "Abrechnung" wurde unter diese Bedrohung – vermeintlich – ein hochdramatischer und spektakulärer Schlussstrich gezogen. Was soll da jetzt noch kommen? Generell ist es halt schon sehr einfallslos. Konnten sich die Macher, falls sie der Ansicht waren, die Wraith wären auf Dauer nicht genug Bedrohung, nicht etwas Neues einfallen lassen? Und dann ist da noch die Frage einer potentiellen Verbindung zu den Replikatoren aus unserer bzw. der Asgard-Galaxie. Weil falls es so eine gäbe, hat sich dies mir hier nicht wirklich erschlossen (die Vorgeschichte aus "Reese" passt für mich nicht wirklich zu dem, was wir hier über den Ursprung der Pegasus-Replikatoren erfahren) – eine derartige parallele Evolution fände ich aber halt auch irgendwie schwer zu schlucken. Falls das also wirklich andere Replikatoren sein sollen, hätte ich es besser gefunden, wenn man sie bewusst differenziert und nicht z.B. so Fähigkeiten wie das mit dem Eindringen in die Gedanken 1:1 übernommen hätte. Und dann ist da noch das Problem, dass die Story hier letztendlich wie ein schwacher, müder Abklatsch von "Unnatürliche Auslese" erscheint. Dort hatte man ja die Härte, SG-1 Fünfter hintergehen zu lassen. Hier wollten sie Niam aber bis zuletzt auch wirklich helfen; ja selbst die Notwendigkeit, seine Brüder und Schwestern zu "lähmen", sah er offenbar ein. Nun war auch die zweite Hälfte der Episode deswegen noch lange nicht schlecht, und bot kurzweilige Unterhaltung. Zudem hatten es mir die Aufnahmen der durchs All fliegenden Stadt durchaus angetan. Trotzdem, mich hat dieser Rückgriff auf einen alten, eigentlich schon längst besiegten Feind doch ziemlich enttäuscht.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Den Einstieg fand ich eigentlich noch recht interessant und vielversprechend, zudem war der Angriff auf Atlantis sehr gut und packend umgesetzt. Umso enttäuschter war ich, als sich dieser als Illusion herausstellte – wo nicht nur der von mir verhasste "Alles nur geträumt"-Twist zur Anwendung kam, sondern man zudem die Bewohner des Planeten als Replikatoren offenbarte. Obwohl bei SG-1 meine Lieblingsfeinde, sehe ich diese Entwicklung sehr skeptisch. Bereits die unoriginellen neuen Feinde der Originalserie – Goa'uld 2.0 – machten ja leider nur allzu deutlich, dass das "Stargate"-Team nach fast zehn Jahren mittlerweile kreativ doch ziemlich ausgebrannt ist. Die Rückkehr der Replikatoren bestätigte diesen Eindruck nur noch. Wenn sie schon unbedingt meinten, neben den Wraith noch eine zusätzliche Bedrohung zu brauchen, wäre mir ein auch wirklich neuer Feind bedeutend lieber gewesen, als die Replikatoren nach ihrem endgültigen Ende bei "SG-1" hier nun wieder zu reaktivieren. Und so macht man aus der Ableger-Serie, der es zuletzt wiederholt gelang, den zunehmend schwächelnden Vorgänger zu übertreffen, erst recht wieder einen müden Abklatsch. Meh.

Wertung: 2 von 5 Punkten
Christian Siegel


Review von Michael Melchers: "Progeny" ist in meinen Augen eine großartige Folge, die einen neuen Feind in die Serie einbaut, jedoch einen Feind den wir in einer ähnlichen Form schon aus dem SG-1 Universum kennen – Replikatoren. Meiner Meinung nach brauchte Stargate Atlantis wirklich einen neuen Feind, den sogar SG-1 hilft Sheppard & Co einfach Mal so ein Hiveschiff platt zu machen. Von den damaligen 60 Hiveschiffen sind bereits 11 oder 12 Schiffe zerstört worden und das fast alles mit sehr primitiven Methoden. Die Wraith haben ihren Status als "gefährlich" für mich verloren. Das Interessante an der ganzen Replikatoren-Sache ist, dass vielleicht die Frage gelöst wird, wie die SG-1 Replikatoren wirklich entstanden sind. Vielleicht haben die Atlantis -Replikatoren etwas mit dem SG-1-Replikatoren gemeinsam, wenn ja wäre es ein wenig Ironie - Eine Kreation der Antiker löscht fast ihren Verbündeten die Asgard aus. Die SFX Effekte in dieser Folge sind ohne gleichen spektakulär, alleine die Annahme das Asuras viel größer ist als Atlantis und das wir es als Zuschauer auch wirklich in diesen Genuss kommen. Des Weiteren war es auch beeindruckend zusehen wie eine Stadt in den Hyperraum eintaucht und am Ende vernichtet wird. Etwas lustig finde ich, dass man in dieser Episode gleich zweimal eine Antiker Stadt zerstört hat, wie oft erlebt man das schon. Die Zukunft sieht für Atlantis nun wieder sehr schlecht aus und man kann nur hoffen das unsere Helden alles überstehen.

Wertung: 5 von 5 Punkten


Inhaltsbeschreibung: Episodenbild (c) MGM/Showtime Das Stargate in Atlantis ist geöffnet und eine Sonde ist gerade dabei hindurchzufahren. Der ganze Vorgang wird von McKay lautstark kommentiert. Sheppard fragt McKay, was es für ein Planet ist, wohin die Sonde geschickt wird. McKay entnimmt der Datenbank, dass es ein Außenposten der Antiker war, doch mehr sei nicht bekannt. Nachdem diese kleine Konversation beendet ist, berichtet ein Techniker, dass man von der Sonde Daten und Videos empfängt. Weir befiehlt das Videosignal auf die Monitore zu legen. Einige Menschen erscheinen auf den Bildschirm, welche Antiker Technologie benutzen. Die Fremden erzählen der Maschine, dass es keine Gefahr gibt und dass sie herzlich willkommen seien. Sheppard, Weir, Ronon, McKay und Teyla machen sich auf den Weg durch das noch aktivierte Stargate. Als die fünf auf der anderen Seite ankommen, sieht alles so aus wie in Atlantis. Weir fragt sich, was passiert ist. Nachdem sich das Stargate deaktiviert und Weir sich umdreht wird ihr klar, dass sie nicht mehr in Atlantis sind. Hintern dem Stargate befindet sich ein großer Raum, an dem ein langer Korridor angrenzt.

Die Personen, die Weir und ihr Team durch die Sonde gesehen hat kommen auf sie zu. Weir stellt sich vor. „Wir sind die Personen, die die Maschine geschickt haben.“ Einer stellt sich als Niam vor und heißt die Besucher in Asuras willkommen. Weir und ihre Leute werden von Niam zu ihrem Anführer Oberoth gebracht. Auf dem Weg dorthin stellt man Niam einige Fragen. Sie wollen wissen wie lange sein Volk schon hier lebt. Niam sagt seit Beginn an, denn sie haben die Stadt gebaut. Als Teyla ihn fragt, ob es Probleme mit den Wraith gäbe, verneint Niam dieses, mit der Begründung, dass die Wraith nichts von diesem Planeten wissen und dass sie hier leben. Als die Gruppe an einem Fenster vorbei kommt, stellt man fest das Atlantis gegen Asuras winzig ist. Auf dem ganzen Planeten befinden sich hunderte von Gebäuden, doch in der Mitte von alldem befindet sich eine vergleichbar große Stadt wie Atlantis, welche in einem See liegt und mit unzähligen langen Korridoren mit der restlichen Stadt verbunden ist. In einem von diesen Korridoren befindet sich die Gruppe im Moment. McKay wird aufgrund dieser neuen Erkenntnisse nervös, er stellt die Theorie auf, dass für eine solche Anlage dutzende, wenn nicht hunderte von ZPMs nötig wären. Niam bestärkt McKay in seiner Aussage und sagt das sie einige dieser so genannten ZPMs besitzen und diese auch selber herstellen. Das SGA-Team wird vor den Rat von Asuras geführt, Oberoth möchte von den Neuankömmlingen wissen, woher sie kommen. Weir erzählt ihm, dass sie Forscher von einer sehr weit entfernten Welt sind. Oberoth möchte von Weir wissen, wie man sie hier in Asursas gefunden hat. Weir erzählt weiter, dass man einen anderen Außenposten der Antiker gefunden habe, in dem viele Stargateadressen gelistet waren, unter anderen auch die von Asurus.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Oberoth ist sehr skeptisch, erzählt trotzdem, dass sie einst mit den Antikern eine Art Union gebildet hatten, doch es kam zu Meinungsverschiedenheiten und die Asurianer ließen sich deshalb auf diesem Planeten nieder. Am Ende erwähnt er noch, dass die Antiker für sie zu arrogant waren. Das Problem mit den Wraith würde bald gelöst, doch mehr sagte Oberoth nicht und dass sie mit den Menschen nicht zusammen arbeiten wollen. Weir und ihre Leute werden nach dem Treffen mit Oberoth und dem Rat von Niam in einen anderen Raum gebracht. Sie unterhalten sich darüber, dass hier etwas Seltsames vor sich geht und dass die Asurianer vielleicht nicht die ganze Wahrheit sagen. Wenig später wird Weir noch einmal zu Oberoth gelassen. Als er von Weir wissen will warum sie ihn noch einmal aufsucht, bittet diese darum über Handelsbeziehung zu sprechen. Oberoth ist noch immer skeptisch. Er wüsste nicht, was die Menschen den Asurianer zu bieten hätten. Als Weir vorschlägt gemeinsam gegen die Wraith zu kämpfen, wiederholt Oberoth noch mal seine Aussage, das sein Volk bereits einen Plan besitze, um mit den Wraith fertig zu werden.

Am Ende äußert Weir die Bitte, ob sie vielleicht einige Zero Point Module bekommen könnte, da ihr Außenposten auf Atlantianer Design basiert und die Systeme viel Energie benötigen, und sie in einem Gebiet sind, wo viele Wraith jagen, sind sie auf ihren Schild angewiesen. Oberroth verweigert aber auch diese Anfrage und begründet es damit, das sie alle ZPMs, die sie besitzen selbst benötigen. Auch ist er nicht bereit Personenschutz zu bieten, obwohl einige der Asurianer Weir und ihr Team sehr interessant finden. Nach dem Treffen mit Oberoth wird das Team gebeten zu gehen. Niam führt das Team persönlich in den Gateraum, auf dem Weg dorthin erzählt Niam, das er traurig darüber ist, dass sie schon gehen müssten. Bevor das Team jedoch abreisen kann, werden sie von Oberoth gefangen genommen und in eine Zelle gesperrt. Die Asuraner wollen Informationen von Weir und ihren Leuten haben. Als die fünf in ihrer Zelle darüber diskutieren, wie man fliehen könnte, erzählt McKay, dass es keine Möglichkeit gäbe, da der Schild nur von außen deaktiviert werden kann. Kurz darauf wird der Schild um die Zelle deaktiviert und Niam kommt herein und bringt den Gefangenen Essen. Ronon bedient sich großzügig am Essen und alle versuchen Vertrauen zu Niam aufzubauen. In einem passenden Moment überwältigen Sheppard, Teyla und Ronon die Wachen und entwaffnen sie. Mit Niam als Geisel flieht das Team in den Jumperhangar. Bevor sie den Jumper besteigen, schlagen sie Niam nieder und entkommen mit dem Puddlejumper durch das Stargate nach Atlantis. Zurück in Atlantis gibt es kein Anzeichen der Asurianer. McKay sucht in der Datenbank von Atlantis nach Informationen über die Asurianer, er kann aber nichts finden.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Als Sheppard McKay einen Besuch abstattet und von der erfolglosen Suche nach Information hört, werden die beiden in den Kontrollraum gerufen, es gibt Probleme. Als sie im Kontrollraum kommen, wissen sie sofort was los ist. Mehr als ein Dutzend Antikerschiffe haben Atlantis umzingelt. Zelenka und McKay aktivieren die Tarnung, doch die Schiffe eröffnen das Feuer. Weir gibt den Befehl auf Schild zuwechseln doch ohne Erfolg. Die Schüsse treffen Atlantis und zerstören einige Bereiche. Als Sheppard gerade in den Thronraum gehen will, entdeckt man weitere Schiffe, die sich nähern, man hat keine Chance. Weir ordnet die Notevakuierung an und lässt die Erde anwählen. Während das gesamte Personal evakuiert wird, bleibt Sheppard zurück und aktiviert die Selbstzerstörung. In dem Moment wo die Stadt explodiert sieht man einen hellen Blitz, im nächsten Moment zeiht Oberoth seine Hand aus Colonel Sheppards Kopf. Die ganze Aktion seit der Flucht war alles nur eine Vision in Sheppards Kopf. Oberoth verlässt zusammen mit vier anderen Asurianern den Raum. Die anderen Mitglieder von Sheppards Team liegen genau wie er am Boden, ihnen wurde wohl dasselbe angetan. Als Rodney wieder zu sich kommt, lässt er nur einen Schluss zu, die Asurianer sind Replikatoren.

Sheppard hat den Asurianer den Standort von Atlantis und der Erde verraten. Der stadtähnliche Komplex von Asurus koppelt sich vom restlichen System des Planeten ab und aktiviert den Antrieb und Schilde und setzt einen Kurs Richtung Atlantis. Niam möchte von Oberoth wissen, was mit Weir und ihren Leuten geschehen soll. Er erzählt ihm das ihre Existenzen beendet werden. Niam kann Oberoth davon überzeugen sie am Leben zu lassen, denn man könnte eine Menge von ihnen lernen. In der Zelle beklagt Weir sich darüber, das ihr Kopf sie umbringt und Sheppard erzählt von seiner Erinnerung, das sie mit einem Jumper in Richtung Atlantis entkommen sind. Teyla jedoch kann sich an etwas anderes erinnern. Ronon hingegen war in einem dunklen Raum. McKay glaubt man hat ihnen verschiedene Ereignisse vorgespielt um an bestimmte Informationen zukommen und es so aussieht, als sei Sheppard der einzige der wichtige Informationen verraten habe. Während die fünf darüber spekulieren, ob das was nun geschieht real ist, kommt Niam herein und erzählt ihm das alles wirklich passiert. Er holt das Team aus der Zelle und führt sie auf einen Balkon. McKay erkennt, dass sich die Stadt im Weltraum befindet. Niam will das sich das Team ansieht, wie die Stadt in den Hyperraum eintaucht. Die Frage die auf diese Aktion folgt ist die, wohin die Stadt fliegt. Niam sagt, dass ihr Ziel Atlantis ist. Von Niam erfahren alle, dass man die Stadt als Tribut an ihre Vergangenheit zerstören will. Weir versucht Niam zu erklären, dass es in Atlantis außer ihren Leuten keine Antiker mehr gäbe. Weil Weir das alles nicht versteht, bietet Niam ihr an sich mit ihm zu vereinigen. Weir taucht in Niams Geist ein und sieht was die Asurianer sind.

Episodenbild (c) MGM/Showtime Die Asurianer sind Geschöpfe der Antiker, die sich aus Nanorobots entwickelt haben und eigentlich als replizierende Waffe konzipiert waren, die später aber das Abbild ihrer Schöpfer angenommen haben. Die Antiker stellten jedoch fest, das die Asurianer ihnen beim Kampf gegen die Wraith unnütz waren und vernichteten ihren Planeten. Einige der Asurianer haben die Invasion überlebt und bauten ihren Planeten wieder auf mit dem Wunsch eines Tages Rache zu nehmen. Nachdem alle wieder in einem Raum zurückgekehrt sind, erzählt Weir den anderen, was sie erfahren hat. Kurz darauf kommt eine Frau herein und führt die Gefangenen zu Niam. Niam bittet Weir und ihr Team um Hilfe, als Gegenleistung will er helfen die Zerstörung von Atlantis zu verhindern. Die Hilfe, die Niam will, ist dass er und einige andere – wie die Antiker zuvor - aufsteigen wollen, doch dafür benötigen sie Informationen, die man nur vom Team bekommt. Des weiteren bietet Niam auch Hilfe beim Kampf gegen die Wraith an. Weir und ihrem Team bleiben kaum Optionen und gehen auf das Angebot ein. Niam bringt McKay zur Hauptsteuerkonsole, wo dieser versucht sich in das System zu hacken.

Nachdem McKay im System ist, entdeckt er, das alle Asurianer miteinander verbunden sind. McKay glaubt diese Verbindung nutzen zu können, um die Asurianer für eine Weile einfrieren zulassen. Die neuen Erkenntnisse teilt er gleich seinen Team Kollegen mit. Durch diese Einfrieraktion könnten sie die Chance bekommen die Stadt zu sprengen und zuvor noch zu flüchten. Während McKay sich an die Arbeit die Asurianer einzufrieren macht, deutet Weir an, dass sie Niam mitnehmen könnten, doch die Stadt darf auf keinem Fall intakt bleiben. McKay hat Erfolg, sofort begibt er sich in den ZPM-Generatorraum und beginnt mit der Überladung aller Systeme. Der Nachteil an der Überladung ist, das alle drei ZPMs benötigt werden, so das man keines mitnehmen kann. Niam entschließt sich mitzukommen. Auf dem Weg zum Jumper Hangar tauen die Asurianer teilweise wieder auf und das Team muss sich den Weg zum Hangar erkämpfen, was ihnen am Ende auch gelingt. Der Jumper verlässt Asurus, kurz darauf explodiert die gesamte Stadt in einer gigantischen Explosion, welche man von Atlantis mit bloßem Auge sehen kann. Nachdem der Jumper entkommen ist, dankt Weir allen für ihre gute Arbeit, sie dankt sogar Niam für seine Hilfe. Mit Niam scheint jedoch etwas nicht zustimmen, er benimmt sich auf einmal sehr merkwürdig. Er sagt, das es die anderen sind auf dem Planeten, sie haben ihn durch die Subraumverbindung manipuliert. Als Weir McKay den Befehlt gibt Niam einzufrieren, ist es bereits zu spät. Niam greift Weir an und würgt sie. Sheppard gelingt es Niam in das hintere Abteil des Jumpers zu stoßen und die Schotts zu aktivieren, dann betätigt er die Luke und Niam wird ins Weltall geschleudert. Wieder in Atlantis machen sich McKay und Zelenka daran, die Datenbank von Atlantis nach Anzeichen der Asurianer zu untersuchen. Weir, die auf einem Balkon steht bekommt Gesellschaft von Sheppard, die beiden unterhalten sich über die neuen Feinde die Replikatoren und was sie in Zukunft von diesen zu befürchten haben. Am Schluss blicken beide in den Himmel, über ihnen im Weltraum kreist Niam.

Michael Melchers
(Bilder © MGM/SyFy Channel)







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