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FilmRückblick 2017 - Die besten Filme des Jahres: Die Top 10 Drucken E-Mail
Countdown zum besten Film des Jahres Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Sonntag, 21 Januar 2018
 
FilmRückblick 2017


Die besten Filme des Jahres 2017 – Die Top 10


Nun ist es soweit: Nachfolgend stelle ich euch die meines Erachtens zehn besten Filme des letzten Jahres vor. Diesbezüglich sei gleich erwähnt, dass solche Liste immer eine Momentaufnahme sind. Einerseits natürlich, weil ich in weiterer Folge noch den einen oder anderen Film aus 2017 sehen werde, der sich vielleicht am einen oder anderen Eintrag der Top 25-Liste noch vorbeigeschummelt hätte, und andererseits, da solche Aufstellungen bis zu einem gewissen Grad auch immer der "Tagesfassung" geschuldet sind. Einzig Platz 1 scheint mir ziemlich in Stein gemeißelt, der Rest hat sich teilweise sogar bei der Erstellung dieser Liste noch ein bisschen verschoben und könnte in ein paar Wochen oder gar Tagen schon wieder ein bisschen anders aussehen. Hier, jetzt, in diesem Moment, sind die nachfolgenden zehn Filme jedoch die besten, die mir aus 2017 untergekommen sind:


Get OutPlatz 10: Get Out
Ok, ja, man muss die Offenbarung zum Ende hin schon schlucken können, und für mich ist und bleibt sie auch Monate nachdem ich diesen – aus meiner Sicht zu recht – gehypten Film gesehen habe sein größter Schwachpunkt. Ein bisschen realistischer und bodenständiger hätte es ruhig sein dürfen. Dennoch zählte "Get Out" für mich ganz klar zu den Horror-Highlights des letzten Jahres. Wie auch bei "Under the Shadow" sticht dabei in erster Linie das Setting hervor. Denn auch wenn er in den USA der Gegenwart angesiedelt sein mag und so auf den ersten Blick nicht wirklich hervorsticht, erweist sich die geschickte Art und Weise, wie Regisseur und Drehbuchautor Jordan Peele hier das leider immer noch aktuelle Thema des Rassismus gegenüber Afroamerikanern einfließen lässt, als seine größte Stärke – da er sich somit in bester Tradition jener Horrorfilme betrifft, die nicht einfach nur das Gruseln lehren (nicht, dass dagegen grundsätzlich etwas einzuwenden wäre), sondern auch durch ihre Gesellschaftskritik verstören und zum Nachdenken anregen wollen. Und eben dies gelingt "Get Out" ausgezeichnet. Natürlich muss man ihn eher als Parabel verstehen, als ihn wortwörtlich zu nehmen. Und in einzelnen Punkten ist er schon ein bisschen vorhersehbar. Dank der phänomenalen Leistung von Daniel Kaluuya, dem coolen und originellen Grundkonzept, dem tollen und sehr packenden Showdown, sowie der nötigen humoristischen Auflockerung durch Chris' TSA-Freund (der definitiv zu den größten Stärken des Films gehört) zählt "Get Out" für mich aber trotzdem ganz klar zu den Horror-Highlights der letzten Jahre. 9/10
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EsPlatz 9: Es
Zugegeben, den "Gruseligster Film aller Zeiten!"-Hype der ihm aus Übersee teilweise entgegenschlug und den ich nicht so recht nachvollziehen kann muss man ausblenden. Klar hat "Es" seine gruseligen, packenden Momente, aber da ist nichts darunter, dass Genreerfahrene aus Angst in die Hose machen lassen würde. Wobei ich generell, trotz einiger toller Einlagen rund um Pennywise, den "alltäglichen" Horror am effektivsten fand. Als kleines Kind allein in den finsteren Keller zu gehen, die irrationale Angst vor unheimlichen Bildern, vor allem aber der real-life Horror rund um gewalttätige Bullys und missbrauchende Väter. Letzteres fand ich schon extrem intensiv. In erster Linie lebt "Es" aber von den wunderbar ausgearbeiteten, voneinander unterscheidbaren Figuren, die zudem von den sieben neuen Kinder-DarstellerInnen phänomenal und sehr natürlich dargestellt werden. Einzig Bill Skarsgard fällt im Vergleich zu Tim Curry recht deutlich ab. Davon abgesehen ist Teil eins der Kino-Umsetzung der TV-Fassung aus den 90ern aber klar überlegen, und ist für mich jedoch ein Klassiker des Genres, der Alt wie Jung noch über viele Jahre hinweg begeistern, bestens unterhalten und eben auch ein bisschen das Fürchten lehren wird. 9/10
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The Girl With All The Gifts Platz 8: The Girl With All The Gifts
Ich liebe (post-)apokalyptische Endzeit-Dystopien nun mal, weshalb sich "The Girl With All The Gifts" (auch wenn ich ihn nicht zu den reinen Horror-Filmen zählen würde) denkbar knapp gegenüber "Es" durchgesetzt hat. In erster Linie verdankt er dies dem Setting, der sehr guten Inszenierung (wobei für mich vor allem die eine längere Einstellung ohne erkennbaren Schnitt beim Angriff der Zombies auf die Basis hervorstach), einigen optisch imposanten Bildern, der sehr interessanten Hauptfigur, dem gelungenen Spannungsaufbau, dem saucoolen Score, sowie einigen originellen Einfällen bzw. generell dem interessanten Setting. Insgesamt beweist er jedenfalls wieder einmal, dass selbst 50 Jahre später immer noch neue, originelle Geschichten im Zombie-Genre möglich sind. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich auch mehr als ein Jahr nach meiner Sichtung noch unschlüssig bin, ob die allerletzte Szene unbedingt nötig war, und es nicht vielleicht doch besser gewesen wäre, davor bereits abzublenden. Bis dahin war "The Girl With All The Gifts" aber nahezu perfekt. 9/10
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Mr. Long Platz 7: Mr. Long
Eines der großen Vorteile von Filmfestivals wie der Viennale ist, dass man auf Filme stößt, auf die man sonst wohl nie aufmerksam geworden wäre. Wie eben z.B. dieser großartige japanische Thriller. Der Einstieg ist bereits sehr cool und angenehm brutal, und der Film generell wieder einmal eine Augenweide. Zwar verliert er sich dann nach der Flucht des Auftragskillers ein wenig, und braucht, bis er wieder Fahrt aufnimmt. Sobald dies dann aber mal der Fall ist gelang es ihm, mich so richtig in die Handlung hineinzuziehen und mich mitzureißen. Ja, die Theaterszene war viel zu lang, und generell eigentlich völlig unnötig, und ist für mich auch der mit Abstand größte Kritikpunkt. Aber davon abgesehen hat sich der einfach dann noch so schön entwickelt. Die Beziehungen zwischen den Figuren, wie er hier von dieser Gemeinschaft aufgenommen wird, die sich entwickelnde Freundschaft zum kleinen Jungen und seiner Mutter. Wunderbar auch, dass uns später in einer ausführlichen Rückblende auch ihre Vorgeschichte erzählt wurde, damit man versteht, warum sie so ist, wie sie ist. Und generell traf der Film ab einen gewissen Punkt mitten ins Herz. Zum Ende hin gab's dann eine wirklich heftige Szene, und das Finale war dann zwar auf der einen Seite kitschig und überzogen, hat aber dennoch für mich so wunderbar funktioniert, dass ich die Tränen zurückhalten musste. Einfach ein wunderschöner, berührender und ungemein warmherziger Film, der trotz seiner Länge selbst um 23:00 Uhr noch prima funktioniert hat. 9/10


ColossalPlatz 6: Colossal
Seit Jahren werden wir von Filmverleihern mit der Botschaft "Kino, dafür werden Filme gemacht!" bombardiert. Umso bedauerlicher, wenn sie nicht auf ihre eigenen Weisheiten hören. Klar kann ich es bei bestimmten Filmen verstehen, wenn sie nicht ins Kino kommen, sondern direkt auf Streamingplattformen oder im Heimkinomarkt landen. Aber bei "Colossal"? Mit der Besetzung? Klar wäre der Film schwer zu vermarkten gewesen, aber liebe Filmverleiher, genau das ist nun mal euer fucking Job! Zwar hatte ich persönlich eh das Glück, ihn beim /slash Filmfestival und damit im Kino zu sehen, ich finde es aber schade, dass die meisten eben dazu nicht die Gelegenheit hatten. Jedenfalls ist "Colossal" von all jenen Filmen, die in diesem FilmRückblick berücksichtigt wurden und nie offiziell im Kino liefen, für mich ganz klar der Beste. Er bietet ein tolles, originelles Konzept, dass zudem super umgesetzt wurde, und sich als wunderbare Allegorie auf … (das soll an dieser Stelle nicht verraten werden), die aber auch funktioniert, wenn man sie "wortwörtlich" nimmt. Tolle Figuren, wobei neben Hathaway (die bei "Rachel Getting Married" ja schon Erfahrung beim Spielen einer Alkoholikerin gesammelt hat) für mich vor allem noch Sudeikis' Charakter hervorstach, der eine Wendung macht, die ich gerade bei ihm so nicht erwartet hätte. Das machte es dem Zuschauer sehr leicht, diese klassischen Mechaniken am eigenen Leib zu spüren. Dennoch war der Film trotz des zum Ende hin zunehmenden ernsten Tons sehr lustig (vor allem in der ersten Hälfte), und vor allem - trotz der Länge - durchgängig unterhaltsam. Schön inszeniert und gespielt, und die Musik hat mir auch sehr gut gefallen. Empfehlung! 9/10


Sieben Minuten nach Mitternacht Platz 5: Sieben Minuten nach Mitternacht
"Sieben Minuten nach Mitternacht" wäre ja eigentlich meine erste Wahl für mein letztjähriges Geburtstagsscreening gewesen, war er doch ursprünglich für Anfang Februar angekündigt. Zwar wurde er dann auf Anfang Mai verschoben (weshalb es stattdessen in "Split" ging), aber he, zumindest kam er noch ins Kino! Immerhin war das einer jener Filme, auf die ich im abgelaufenen Kinojahr schon am meisten gespannt war. Und eben dieser Erwartungshaltung wurde er dann auch voll und ganz gerecht. "Sieben Minuten nach Mitternacht" ist ein zauberhafter, berührender und in der offenen, ungewöhnlichen und ehrlichen Art und Weise wie er die Gefühlswelt des Jungen behandelt auch ungemein wichtiger Film. Spätestens bei der ersten, wunderschön gezeichneten Geschichte (mit herrlich ungewöhnlich-komplexer Moral) hatte er mich, und ließ mich bis zuletzt nicht mehr los. Mit Lewis McDougall wurde zudem wieder mal ein unglaubliches Kinderdarsteller-Talent entdeckt. Und die – für mich – Schlüsselszene habe ich ja ohnehin bei den besten Filmmomenten des letzten Jahres bereits hervorgehoben. Eben darin steckte für mich dann auch eine der größten Stärken des Films. Wobei das Ende dann auch nochmal ungemein berührend war. Insgesamt jedenfalls ein wundervoller Film, der für mich nur knapp an der Höchstwertung vorbeigeschrammt ist. 9/10 9/10


Wonder Woman Platz 4: Wonder Woman
Meine erste Reaktion beim Verlassen des Kinos war ein triumphales "Hell yes!". Denn nachdem alle bisherigen Warner/DC-verse-Filme (ich spreche also bewusst vom diesbezüglichen Neustart mit "Man of Steel") doch mehr oder weniger enttäuschten und sich diese schwer taten, dem Beispiel von Marvel zu folgen, war "Wonder Woman" endlich genau das Highlight, auf das alle DC-Fans seit Ankündigung dieses konkurrierenden "Shared Universe" gewartet und gehofft haben. Zugegeben, er braucht ein bissl, bis er so richtig Fahrt aufnimmt, da man sich ausreichend Zeit nimmt, um Diana und ihre Welt vorzustellen. Aber auch in diesem Teil fand ich ihn keine Sekunde langweilig, und spätestens wenn Wonder Woman dann das Niemandsland erreicht, ist der Film einfach nur mehr fucking awesome. Episch, bildgewaltig, larger than life, emotional… da war wirklich alles drin, was ein guter Sommerblockbuster braucht. Und Gal Gadot ist eine absolut phantastische Wonder Woman - ich kann mir mittlerweile keine andere mehr in der Rolle vorstellen. Bei "Dark Knight" hieß es, Batman sei der Held, den die Welt braucht. Das mag vor zehn Jahren gegolten haben. Jetzt ist Wonder Woman die Heldin, die die Welt (und Warner/DC) braucht. Klar ist der Film nicht so tiefgründig wie ein "The Dark Knight", dennoch zähle ich "Wonder Woman" ganz klar zu den bisher besten Comic-Filmen aller Zeiten. Perfektes Unterhaltungskino! 10/10
>> Zum Review von Michael Spieler


LoganPlatz 3: Logan
"Logan" ist ein Paradebeispiel dafür, was im Bereich der Comic- und Superheldenfilme möglich ist, wenn man sich nur traut, aus dem üblicherweise mit dem Genre einhergehenden Korsett auszubrechen, und etwas anderes, neues zu versuchen. "Logan" ist ein grimmiger, düsterer und wunderschön eindringlicher Film über einen einsamen, verbitterten und gebrochenen Wolf, der sich auf eine (letzte?) verzweifelte Mission der Menschlichkeit begibt, um das Leben eines jungen Mädchens zu retten – und so vielleicht auch seine eigene Menschlichkeit wiederzufinden. Dementsprechend steht hier auf der einen Seite zwar deutlich weniger, zugleich aber irgendwie auch deutlich mehr auf dem Spiel, als beim handelsüblichen Superheldenfilm (wo es zumeist ja darum geht, zum x-ten Mal die Welt zu retten). Generell hebt sich "Logan" überaus wohltuend vom Genre-Einheitsbrei ab. Dass dies u.a. auch bedeutet, dass die Action hier doch eher ein Schattendasein fristet, wird wohl nicht allen schmecken. Ich persönlich zog jedoch die kurzen, explosiven und vor allem überaus hart, brutal und schonungslos inszenierten Kämpfe der x-ten seelenlosen Effektorgie entschieden vor. Zur angenehm geradlinigen und schnörkellosen, aber dennoch effektiven Story, die angenehmerweise die Figuren – insbesondere Logans inneren Zwiespalt – in den Mittelpunkt rückt, stachen für mich dann vor allem noch einige toll geschriebene Dialoge, die phantastischen schauspielerischen Leistungen, Mangolds wundervolle Regie, der atmosphärische Soundtrack, die generelle Stimmung des Films, sowie einzelne berührende Momente hervor. Insgesamt ist "Logan" ein triumphaler Abschluss der Wolverine-Saga, den ich zu den Meilensteinen des Genres zähle. 10/10
>> Zum Doppelreview

Dunkirk Platz 2: Dunkirk
Ich habe "Dunkirk" seit meinem Kinobesuch nicht mehr gesehen, vermute aber fast, dass er zu Hause nicht mehr ganz so funktionieren wird, wie im bestausgestatteten IMAX-Kino mit großer Leinwand und entsprechendem Soundsystem. Was jedoch letztendlich bei der Platzierung keinen Unterschied macht, denn "Dunkirk" ist nun mal als Erlebniskino konzipiert. Dank einer großartigen Inszenierung, den wunderbaren naturbelichteten Bildern, einer weiteren Meisterleistung von Hans Zimmer sowie dem ungemein brutalen Soundmix macht Christopher Nolan den Krieg zu einer nachfühlbaren, erschütternden Erfahrung. Zudem spielt er wieder einmal mit der Zeit, und verbindet die drei Handlungsebenen auf meisterliche Art und Weise miteinander. Dabei sollte man sich jedoch darauf einstellen, dass "Dunkirk" narrativ kein Neuland betritt, und hier generell eher die Atmosphäre, die Stimmung und eben das Erlebnis im Mittelpunkt steht, statt der Geschichte. Wer sich darauf einlassen kann, den erwartet ein eben solches, das stellenweise wirklich unter die Haut geht, und die Schrecken des Krieges auf eine instinktive Art nachempfindbar macht, wie es nur wenigen Filmen vor ihm gelang. 10/10
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La La Land Platz 1: La La Land
Für mich ist der "Best Picture" Sieg von "Moonlight" über "La La Land" ein ähnlicher "Upset" wie damals bei "L.A. Crash" über "Brokeback Mountain". Einfach, weil die ersteren Filme zwar nicht unwichtige (und bei weitem nicht schlechte) zeitgemäße Dramen sind, aber nun mal eben nur Momentaufnahmen darstellen, die meines Erachtens rasch wieder in Vergessenheit geraten werden. "Brokeback Mountain" sowie eben auch "La La Land" halte ich hingegen jetzt schon für zeitlose Klassiker, welche den geneigten Filmfan noch über Jahrzehnte hinweg begeistern werden. "La La Land" ist ein zum Träumen schöner Musik-, Musical- und Tanzfilm, dessen erste Hälfte noch ganz der Tradition des Genres verpflichtet ist, dem er als Hommage dient. Doch wo die Klassiker abgeblendet haben, fängt "La La Land" erst so richtig an, und erzählt daraufhin dann die Geschichte nach dem Happy End. Eben dadurch verbindet er das klassische und altmodische mit dem neuen und modernen, und wird so zu mehr als nur einer nostalgischen Fingerübung. All dies kulminiert dann in einem phantastischen, berührenden Finale, das ich zu den absolut besten Szenen zähle, die ich in den letzten Jahren im Kino gesehen habe. Insgesamt bietet "La La Land" Kinomagie pur – und das von der ersten bis zur letzten Minute. Zauberhaft! 10/10
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Wie sieht eure Top 10 des Filmjahres 2017 aus? Ich freue mich über eure Meinung in den Kommentaren!


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