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Logan: The Wolverine Drucken E-Mail
Phänomenaler Abschluss der Wolverine-Saga Kategorie: Filme - Autor: C. Siegel | M. Spieler - Datum: Donnerstag, 02 März 2017
 
 
Logan
Originaltitel: Logan
Produktionsland/jahr: USA 2017
Bewertung:
Studio/Verleih: Marvel Entertainment/20th Century Fox
Regie: James Mangold
Produzenten: U.a. Simon Kinberg, Hutch Parker & Lauren Shuler Donner
Drehbuch: James Mangold, Scott Frank & Michael Green
Filmmusik: Marco Beltrami
Kamera: John Mathieson
Schnitt: Michael McCusker & Dirk Westervelt
Genre: Action/Drama
Kinostart Deutschland: 02. März 2017
Kinostart USA: 03. März 2017
Laufzeit: 137 Minuten
Altersfreigabe: FSK ab 16
Trailer: YouTube
Kaufen: Blu-Ray, DVD
Mit: Hugh Jackman, Dafne Keen, Patrick Stewart, Stephen Merchant, Boyd Holbrook, Elizabeth Rodriguez, Richard E. Grant u.a.


Kurzinhalt: Wir schreiben das Jahr 2029: Seit Jahrzehnten wurden nun schon keine neuen Mutanten mehr geboren. Die verbliebenen haben ihr Superheldendasein ebenfalls schon lange aufgegeben und sich möglichst in ein ruhiges, stilles und vor der Öffentlichkeit verborgenes Leben zurückgezogen. So arbeitet Logan als Limousinenfahrer, wobei ihn seine Selbstheilungskräfte langsam aber sicher im Stich zu lassen scheinen und er gesundheitlich zunehmend angeschlagen ist. Auch Charles X. Xavier ist aufgrund seiner nachlassenden geistigen Fähigkeiten nur mehr ein Schatten seiner selbst, und auf Medikamente sowie die laufende Betreuung des Mutanten Caliban angewiesen. Eines Tages wird Logan von einer Mutter aufgesucht, die ihn darum ersucht, sich um ihre Tochter Laura zu kümmern. Bei dieser handelt es sich um ein ganz besonderes Kind mit speziellen Fähigkeiten – weshalb sie von Schergen mit militärischer Ausrüstung verfolgt wird. Anfangs weist Logan die Mutter zurück. Dann jedoch wird er doch in diese Angelegenheit hineingezogen – die sich in weiterer Folge als seine möglicherweise letzte Chance auf Erlösung erweist…

Review von Christian Siegel: Szenenbild. Der erste eigenständige Wolverine-Film war eine kleine filmische Katastrophe, die sofort alle weitere Überlegungen und Pläne von 20th Century Fox, was andere "Origins"-Abenteuer betrifft, im Keim erstickte. Der zweite war dann ok, aber auch noch nichts Besonderes. Bei "Logan" hatte ich nun den Eindruck, dass James Mangold hier, bei seinem zweiten Versuch, endlich den Film machen konnte, den er bei "Weg des Kriegers" eigentlich schon machen wollte. Das Ergebnis ist meiner bescheidenen Meinung nach nicht "nur" der bisher beste "X-Men"-Film, sondern einer der bisher besten Comic-Superheldenfilme überhaupt, den ich auf eine Stufe mit "Watchmen", "Kick-Ass" und "The Dark Knight" stellen würde. Um eure Erwartungen jedoch nicht in zu lichte Höhen zu schrauben, sei auch gleich erwähnt, dass "Logan" ein sehr eigenwilliger Film ist (eben deshalb gefällt er mir vermutlich eben auch so gut), der sicherlich nicht jeden begeistern wird. Vor allem auch Actionjunkies müssen sich insofern ein bisschen auf Schonkost einstellen, als sie nur sporadisch auftritt, und sich im Wesentlichen auf drei größere Szenen zum Ende des jeweiligen Aktes beschränkt. Und zugegebenermaßen ist der Film in manchen Entwicklungen recht vorhersehbar.

Mich persönlich hat im Falle von "Logan" jedoch beides nicht im Geringsten gestört. Zu sehr freute ich mich über die jeweiligen Richtungen, welche der Film einschlug – unabhängig davon, ob ich sie nun kommen sah, oder nicht. Und die Action mag sich zwar sehr zurückhalten und die persönlicheren, ruhigeren, nachdenklichen Momente definitiv überwiegen, aber wenn es mal kracht, dann so richtig. Wobei ich damit weniger ein großes Spektakel meine; was das betrifft, kann "Logan" zweifellos mit "Avengers", "Batman v Superman" Konsorten nicht mithalten – aber deren seelenloser Effektorgien wurde ich zuletzt ohnehin zunehmend überdrüssig. Aus meiner Sicht gelang es Mangold jedenfalls sehr gut, die Action auf eine persönlichere, kleinere Ebene herunterzubrechen, wobei die betreffenden Momente in "Logan" vor allem auch von ihrer Härte profitieren. Denn bei seinem dritten Solo-Auftritt und seinem siebenten Vollzeit-Einsatz insgesamt wird Wolverine dem Versprechen, dass seine Klauen actionmäßig ja eigentlich bedeuten sollen, endlich gerecht. Da wird aufgespießt, werden Gliedmaßen abgetrennt, und das Blut fließt in Strömen. Fast noch effektiver als seine Szenen sind jedoch die Auftritte von Laura, die ein ähnlich großes Blutbad hinterlässt, und dabei teilweise Erinnerungen an Hit-Girl weckt. Wo diese jedoch aufgrund des humoristisch-ironischen Tons des Films nie 100%ig ernst zu nehmen war, hinterlassen Lauras Gemetzel gleich einen ganz anderen, bitteren Beigeschmack – und das ist auch gut so. Was mir an "Logan" ebenfalls sehr gut gefallen konnte, ist, dass der Einsatz deutlich verkleinert wurde. Zwar erfahren wir in weiterer Folge, dass Lauras Herkunft sowie der Wunsch des Militärs, sie einzufangen, durchaus auch größere Konsequenzen haben könnten, dennoch geht es nur bedingt – zum x-ten Mal – um die Rettung der Welt. Vielmehr steht in erster Linie das Leben eines kleinen Mädchens auf der einen, oder Logans Seelenheil auf der anderen Seite, auf dem Spiel. Auch dies ist ein Punkt, wo "Logan" eine angenehme Abwechslung vom Superhelden-Einheitsbrei bietet.

Szenenbild. Ein sehr interessanter Ansatz war auch, uns mal alternde Superhelden (bzw. Mutanten) zu zeigen. So scheint sich der vermeintlich unsterbliche Logan nun doch langsam aber sicher dem Ende seines Lebens zu nähern. Die Selbstheilungskräfte seines Körpers lassen zunehmend nach; es dauert immer länger, bis Wunden heilen, und diese lassen neuerdings auch Narben zurück. Zudem scheint er generell gesundheitlich angeschlagen zu sein. Um nichts besser ergeht es Charles X. Xavier, der aufgrund seines fortschreitenden Alters zunehmend die Kontrolle über seine mentalen Fähigkeiten zu verlieren droht. Die Helden von einst so verwundbar zu sehen hat auf der einen Seite einen ganz eigenen Reiz (und macht sie auch irgendwie "menschlicher"), und ist andererseits stellenweise auch herzzerreißend. Generell lebt "Logan" – neben dessen innerer Zerrissenheit – stark von der Interaktion der Figuren. Vor allem die gemeinsamen Szenen zwischen Logan und Charles stechen dabei hervor. Aber auch zwischen ihm und Laura gibt es in weiterer Folge ein paar nette und teils sogar berührende Momente. Zugleich wird aber auch auf den nötigen Witz nicht vergessen. Vor allem auch daraus, Logan und Charles aufgrund des R-Ratings mal unverhohlen fluchen zu hören, bezieht "Logan" einiges an Humor.

Vor allem aber hat mir an "Logan" wohl genau das so gut gefallen, was ihn zugleich schwer zu empfehlen macht: Er ist einfach der überaus ungewöhnlicher Superhelden-Film – und sticht eben deshalb für mich, wie schon "Deadpool" letztes Jahr (dem es jedoch im direkten Vergleich an Tiefgang und emotionaler Tiefe gefehlt hat), gerade auch beim aktuellen Überangebot an Superheldenfilmen so überaus angenehm und positiv hervor. Insbesondere die Anleihen an Western rund um einen einsamen, abgehalfterten Cowboy sind dabei unübersehbar – und werden im Film selbst auch direkt thematisiert. Zugleich ist "Logan" aber auch die Charakterstudie eines alten, verbitterten, kriegsmüden Mannes, der ein weiteres (letztes?) Mal in den Kampf ziehen muss. Neben der Story an sich stach das Drehbuch aber auch mit einigen sehr schön geschriebenen Dialogen hervor. Auch da störte es mich nicht, dass ich die eine oder andere Aussage oder Antwort schon vorausahnen konnte, ich fand gerade auch die betreffenden Momente, wo Worte umgedreht, frühere Aussagen wiederholt usw. wurden, sehr schön. Apropos schön: Inszenatorisch macht "Logan" ebenfalls eine ausgesprochen schöne Figur, und besticht mit einigen wunderschönen Aufnahmen und imposanten Bildern. Und insbesondere auch Schauspielerisch sticht der Film innerhalb des Superheldengenres klar und deutlich hervor. So viel "Fleisch" um sich so richtig in die Rolle hineinbeißen zu können, hatte Hugh Jackman bisher noch nie – und er nutzt dies auch voll und ganz aus. Auch Patrick Stewart war als Charles X. Xavier nie besser als hier. Und die Newcomerin Dafne Keen zeigt ebenfalls eine beeindruckende Leistung, die sich vor ihren älteren Kollegen nicht verstecken muss. Einzig die Bösewichte Boyd Holbrook und Richard E. Grant bleiben ein bisschen blass – was jedoch insofern nichts ausmachte, als mir dafür ein anderer, ganz bestimmter Gegner von Logan umso besser gefallen konnte. Und da bei "Logan" ohnehin der innere Konflikt der Helden im Mittelpunkt stand, konnte ich mit den etwas schwächelnden Bösewichten leben.

Fazit: Szenenbild. Mit "Logan" ist James Mangold endlich jener "Wolverine"-Film geglückt, auf den wir alle wohl bereits seit der Ankündigung von "Origins" gewartet haben. Der Film dient dabei als Paradebeispiel dafür, was im Bereich der Comic- und Superheldenfilme alles möglich ist, wenn man sich nur traut, aus dem üblicherweise mit dem Genre einhergehenden Korsett auszubrechen, und etwas anderes, neues zu versuchen. "Logan" ist ein grimmiger, düsterer und wunderschön eindringlicher Film über einen einsamen, verbitterten und gebrochenen Wolf, der sich auf eine (letzte?) verzweifelte Mission der Menschlichkeit begibt, um das Leben eines jungen Mädchens zu retten – und so vielleicht auch seine eigene Menschlichkeit wiederzufinden. Dementsprechend steht hier auf der einen Seite zwar deutlich weniger, zugleich aber irgendwie auch deutlich mehr auf dem Spiel, als beim handelsüblichen Superheldenfilm, wo es wieder mal gilt, die Welt zu retten. Generell hebt sich "Logan" überaus wohltuend vom Genre-Einheitsbrei ab. Dass dies u.a. auch bedeutet, dass die Action hier doch eher ein Schattendasein fristet, wird wohl nicht allen schmecken. Ich persönlich zog jedoch die kurzen, explosiven und vor allem überaus hart, brutal und schonungslos inszenierten Kämpfe der x-ten seelenlosen Effektorgie entschieden vor. Zur angenehm geradlinigen und schnörkellosen, aber dennoch effektiven Story, die angenehmerweise die Figuren – insbesondere Logans inneren Zwiespalt – in den Mittelpunkt rückt, stachen für mich dann vor allem noch einige toll geschriebene Dialoge, die phantastischen schauspielerischen Leistungen, Mangolds wundervolle Regie, der atmosphärische Soundtrack, die generelle Stimmung des Films, sowie einzelne berührende Momente hervor. Insgesamt ist "Logan" ein triumphaler Abschluss der Wolverine-Saga, den ich – trotz kleinerer Schwächen – zu den bisherigen Meilensteinen des Genres zähle.

Wertung:10 von 10 Punkten
Christian Siegel
Review von Michael Spieler: "Logan" ist ein außergewöhnlicher Superheldenfilm. "Logan" ist ein außergewöhnlicher X-Men-Film. "Logan" ist der beste Wolverine-Film. Des Kämpfens müde, setzt sich Hugh Jackman bereits zum 10. Mal - seit 17 Jahren - die Adamantium-Klauen an und wird in einen Konflikt gezwungen. Hier, mehr als je zuvor, will Logan alias Wolverine eigentlich aus den ihm aufgezwungenen Verpflichtungen, als Mutant mit Selbstheilungskräften, aussteigen. Schauen wir zurück, insbesondere auf die Wolverine-Filme, war es immer Thema, dass er sich weit von den Menschen entfernt, in ein normales Leben sehnt, aber von Menschen die schwächer sind als er, um Hilfe gebeten wird, oder von den Mächten denen er zu entkommen versucht, eingeholt wird. Er ist eine Waffe. Konditioniert und mit Adamantium versehen, sehen ihn die geistigen Erben von William Stryker immer noch eher als ihr Eigentum ansehen, als eine Person. Eben jenes Adamantium sorgt langsam aber sicher dafür, dass Logans Kräfte schwinden, es vergiftet ihn und Wunden, die früher in Sekunden geschlossen waren, hinterlassen jetzt tiefe Narben. Der unverwundbare Wolverine ist verwundbar. Das macht "Logan" mit zu einem sehenswerten Film. Ein Film, der nach dem Anfang mehr ein Road Movie ist als ein Spektakel, darf auch rühren. Wer jetzt denkt, die Action kommt zu kurz, irrt gewaltig. Nach "Deadpool" ist dies der erste Film, in dem Logans Krallenattacken offensichtlich auch Blut fordern. "Logan" ist, wie "Deadpool", in den USA ‘R Rated’ und bei uns ab 16. Die anderen X-Men-Filme sind alle ‘PG-13’ in den USA und bei uns nur "X-Men Origins: Wolverine" ab 16 - sonst alle ab 12. Es ist ein kleines Detail, aber irgendwie wichtig für einen Charakter, dessen Hauptverteidigung und -angriff darin liegt, mit sechs Klingen auf Angreifer loszugehen. Was es über all die Jahrzehnte des Nichtalterns mit ihm macht und warum sie eigentlich so verlassen sind, darum geht es auch in "Logan".

Szenenbild. Hugh Jackman und Patrick Stewart sind einfach fantastisch. Logan ist natürlich der Macher und Charles Xavier abhängig von ihm, aber nie zuvor hat man so direkte Momente zwischen ihnen erlebt. Wie auch, es ist sonst niemand da. Sicher - in den anderen Filmen wird die Vater-Sohn-Beziehung immer angedeutet, aber hier wird sie erstmalig voll ausgespielt. Auch war Charles nie zuvor in so einer Lage, in der er sich im Film befindet. Nicht einmal in "Days of Future Past" und das war ein ziemlicher Tiefpunkt für den Charakter (jüngeres Selbst, gespielt von James McAvoy). Caliban (Stephen Merchant), der dritte Mutant im Bunde, ist uns schon aus "X-Men: Apocalypse" bekannt. Dort half er (gespielt von Tómas Lemarquis) Mystique dabei, Nightcrawler zu finden und verlor seinen Bodyguard Psylocke an En Sabah Nur, als der seine vier Reiter neu zusammenstellt. Er kann andere Mutanten aufspüren und im Gegensatz zu früher, macht er dies nun nicht mehr gegen einen Preis, sondern um sie zu schützen. Seine Gabe soll ihnen aber auch noch zum Verhängnis werden.

Die Gegenspieler werden im Grunde durch Pierce (Boyd Holbrook, "Narcos"), ihren Anführer, zusammengefasst. Er ist eigentlich nicht an Logan, oder Charles, oder Caliban interessiert. Er ist angeheuerte Muskeln und befehligt eine kleine Armee. Er ist interessiert daran, das Eigentum einer Firma zu schützen, dass illegale Experimente durchführt. Eines davon ist Laura (Dafne Keen), die zweifelsohne körperlich viel leistet, aber leider kaum ein Wort sagt. Dies könnte ihre "Breakout-Performance" nach einer Serie rund um Flüchtlinge ("The Refugees") sein, aber ich bezweifle irgendwie, dass man sich groß an sie als mehr als ‘das Mädchen in dem krassen Wolverine-Film’ erinnern wird. Als McGuffin des Films wird sie leider etwas verbraten und dient den Schicksalen der bekannten Figuren lediglich als Aufhänger. Ihr wurde dasselbe Schicksal zuteil wie einst Logan und auch sonst ähneln sie sich in vielen Belangen. Es ist fast ein wenig zu leicht, wie er in die Vaterrolle passt. Man kann "Logan" durchaus als Verabschiedung von Hugh Jackman als Wolverine sehen, obwohl schon klar ist, dass irgendwer den Charakter in Zukunft spielen wird. Ob der Charakter im nächsten X-Men-Film "Supernova" (Arbeitstitel) auftauchen wird, ist unklar. Eine erwachsene Laura Kinney, ist jedenfalls in den Comics sein 'Ersatz’ und trägt fortan diesen Rufnahmen. Sehr viel länger wird man jedenfalls Hugh Jackman nicht wieder den alterslosen Wolf spielen lassen können, denn im Gegensatz zur Figur aus den Comicbüchern, altert der Schauspieler. Ganz Ähnliches gilt für Patrick Stewart. Der wird dieses Jahr 77 Jahre alt und beide könnten gar keinen besseren Abschied von den Charakteren haben, als in Logan. Ich habe den Johny-Cash-Song aus dem Trailer vermisst. Der Ersatz ist leider nicht so gut, die Musik durchweg aber auf einem guten Niveau. Passend zu diesem Western-Road-Movie.

Fazit: "Logan" ist eine sehr willkommene Abwechslung von den ganzen Gruppenauftritten der letzten Zeit. Selbst "Dr. Strange" war mehr ein Ensemblefilm, als eine Charakterstudie. Obwohl der Film offensichtlich in einer Zukunft spielt, bleiben die Gadgets auf ein Minimum reduziert. Keine engen Uniformen, schillernden Waffen oder Computer. Tatsächlich spielt "Logan" mit dem Zuschauer und verlangt ihm im Laufe der Spielzeit ungewöhnliches Mitgefühl ab. Er hat ein paar logische Schwächen am Ende, die aber der Action geschuldet sind, die sonst kein 'Pay-Off’ hätte.

Wertung:8 von 10 Punkten
Michael Spieler
(Bilder © 2017 20th Century Fox)


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