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Brutstätte Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) CBS

Originaltitel: Hatchery
Episodennummer: 3x17
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 25. Februar 2004
Erstausstrahlung D: 05. Februar 2005
Drehbuch: André Bormanis & Michael Sussman
Regie: Michael Grossman
Hauptdarsteller: Scott Bakula als Captain Jonathan Archer, Connor Trinneer als Commander Charles "Trip" Tucker III, Jolene Blalock als Subcommander T'Pol, Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed, Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather, Linda Park als Ensign Hoshi Sato, John Billingsley als Doctor Phlox.
Gastdarsteller: Daniel Dae Kim als Corporal Chang, Sean McGowan als Corporal F. Hawkins, Steven Culp als Major Hayes, Paul Eliopoulos als Crewman #1

Kurzinhalt: Der Flug der Enterprise NX-01 nach Azati Prime, wo man die Fabrik zur Herstellung der Xindi-Waffe vermutet, wird neuerlich unterbrochen, als man auf einem Planeten ein abgestürztes Schiff der insektoiden Xindi entdeckt. Die Crew ist kurz nach dem Absturz gestorben, allerdings findet man in einem abgeschotteten Raum ihre Nachkommen – für die sie ihr Leben gegeben haben. Als man die Brutstätte genauer untersucht, stellt man fest, dass der Nachwuchs ohne Hilfe der Enterprise binnen weniger Tage sterben wird. Kurz darauf wird Captain Archer als er sich einem der Eier nähert von einer Flüssigkeit getroffen. Wieder zurück auf der Enterprise kann Phlox jedoch keine negativen Auswirkungen feststellen. Die Crew geht davon aus, dass man nun den Flug nach Azati Prime wieder fortsetzen wird, doch Archer hat andere Pläne: Er möchte dem Insekten-Nachwuchs mit allen Mitteln das Leben retten. Die Besatzung der Enterprise zeigt für das Verhalten des Captains zunehmend wenig Verständnis, und als er den Befehl gibt, die Antimaterie-Reserven der Enterprise zum Wohle des Xindi-Nachwuchses anzugreifen, stellt sich selbst T'Pol gegen ihn – woraufhin sie in ihr Quartier gesperrt ist. Als sie das Verhalten des Captains für immer irrationaler halten, sehen Trip, Reed & Co. schließlich keinen anderen Weg mehr, als eine Meuterei anzuzetteln…

Denkwürdige Zitate: "There are rules, Trip. Even in war."
(Äußert bedauerlich, dass Archer der Einzige ist, der dies so sieht – und der ist ja noch nicht mal ganz zurechnungsfähig!)


Review: Episodenbild (c) CBS Ladies and Gentlemen, es ist soweit! Vor rund vierzehn Monaten habe ich damit begonnen, mir die bislang letzte "Star Trek"-Serie ein weiteres Mal vorzuknöpfen – und nun haben wir jene Folge erreicht, bei der ich anno dazumal bei der Erstsichtung genug hatte. Nachdem ich den ersten beiden Staffeln mit teils unheimlich langweiligen und zahlreichen unoriginellen Episoden erfolgreich getrotzt hatte, gelang es "Brutstätte" ein für alle Mal, meinen Willen und mein Durchhaltevermögen zu brechen. Schon allein dies lässt die Episode innerhalb der "Star Trek"-Historie eine Sonderstellung einnehmen. Und die Ironie an dem Ganzen: Nachdem ich bislang immer wieder und teils lautstark Kritik an Berman & Braga geübt hatte, war jene Folge, die mich letztendlich gebrochen hatte, noch nicht einmal ihre Schuld! Vielmehr schossen Andre Bormanis und Mike Sussman den großen Vogel der Galaxis ab, und stellen selbst die schlechtesten Folgen der beiden Henker des "Star Trek"-Franchises noch in den Schatten. Dass mit dem Abschuss des großen Vogels der Galaxis ist übrigens in mehrfacher Hinsicht zu verstehen – denn selten wurde Roddenberrys Vision, die er mit "Star Trek" vermitteln wollte, so mit den Füßen getreten wie hier.

Jetzt mal ehrlich: Sind Archers Absichten wirklich so schwer nachzuvollziehen? Ich meine, wir reden hier im Prinzip von Babies, verdammmichnocheins! Über jenen Nachwuchs, zu dessen Wohl sich die insektoide Besatzung des Xindi-Raumschiffs geopfert hatte! Sind diese Kinder wirklich weniger Wert als menschlicher Nachwuchs, bloß weil sie in Eiern heranwachsen? Ich finde es absolut schrecklich, dass kein einziges Besatzungsmitglied der Enterprise Archers Meinung zu teilen scheint (Hayes und seine MACOs sind ja nur deshalb auf seiner Seite, weil sie – vermeintlich um den blinden Gehorsam des Militärs zu kritisieren – unerschütterlich an der Befehlskette festhalten wollen). Das Schlimmste an der Sache ist aber natürlich, dass selbst er nur dieser Ansicht ist, da er von dieser komischen Flüssigkeit getroffen wurde. Braucht es in "Enterprise"-Zeiten wirklich ein außerirdisches Gefühlemanipuliersprühdingsbums, um der Crew Menschlichkeit einzuflößen? Ich verstehe natürlich, dass sich die Enterprise auf einer überaus wichtigen Mission befindet. Und ich sage ja auch nicht, dass ich erwarte, dass jeder mit Archers Position übereinstimmt; gerade auch bei T'Pol kann ich es angesichts des vulkanischen Mantras zum "Wohl der Vielen" nachvollziehen, wenn sie von seiner Einstellung nicht viel hält. Gleiches gilt für Trip, der beim Anschlag ja seine Schwester verlor – wenn ich auch seine Offenbarung, er hätte nicht wenig Lust hinunterzugehen und die Eier abzufackeln, dennoch ungemein erschreckend und abscheulich fand (und mit so einer Figur soll ich sympathisieren?). Und das alles vermeintlich nur wegen ihrer Andersartigkeit. Aber selbst wenn man von dieser höchst bedenklichen Aussage absieht – ergibt Archers Argumentation, die Rettung dieser Nachkommen der Mission der Menschen mehr helfen könnte als die Zerstörung der Waffe (wird damit das Problem doch nur zeitweilig gelöst, bis die Xindi eine neue solche Waffe erbaut haben), nicht voll und ganz Sinn?

Episodenbild (c) CBS In erster Linie stört mich aber letztendlich die extreme Darstellung beider Positionen, durch die der Zuschauer unbedingt in Richtung der Meinung der Meuterer manipuliert werden soll. Mit anderen Worten: Es geht jetzt weniger um die Tatsache an sich, dass einige in der Crew der Enterprise eine moralisch fragwürdige Position einnehmen (denn das könnte man durchaus als mutig ansehen), als vielmehr, dass sie von den Drehbuchautoren als die richtige Position verkauft wird, und der Zuschauer sich auf die Seite der Meuterer schlagen soll. Womit wir schon bei der nächsten Krux an der Sache sind: Denn zumindest für mich hat dies einfach nicht funktioniert. Ganz egal, wie weit Archer gegangen ist, ich hatte nie das Gefühl, dass er zu weit geht. Ich war voll und ganz auf seiner Seite wenn es darum ging, das Leben dieses Nachwuchses zu beschützen. Zusammen mit der meines Erachtens verabscheuungswürdigen Message, die man hier verbreitet, hat die Episode für mich somit hinten und vorne nicht funktioniert. Zumal selbst potentiell gute Szenen wie die nette moralische Rede von Archer über den eugenischen Krieg angesichts seiner Manipulation durch das Sprühmittel jedwede Wirkung verlieren – da einfach nicht deutlich ist, was davon auf seinen eigenen Mist gewachsen, und was auf die Manipulation zurückzuführen ist.

Doch auch wenn die verachtenswerte Message bzw. das fehlende Verständnis für die Meuterei ohne jeden Zweifel das größte Problem der Folge ist, so ist es bei weitem nicht das Einzige. So ist die Folge unheimlich vorhersehbar – was insbesondere für Archers "Besessenheit" gilt. Ich meine, jetzt mal ehrlich: Da wird Archer von so einem Ei angespritzt, und wir sollen Phlox wirklich glauben, dass da nichts weiter passiert ist? Ich bitte euch. Auch gab es von der eigentlichen Geschichte mal abgesehen ein paar wirklich dämliche Aktionen seitens der Crew. Bestes Beispiel ist wohl Reeds Verhalten als Captain der Enterprise: Da erscheint ein Schiff der insektoiden Xindi im Sektor, und anstatt eine Message an sie zu schicken, dass sich auf dem Planeten ein Wrack mit ungeborenen Kindern befindet und sich dann zurückzuziehen und deren Rettung ihnen zu überlassen, schießt der gute Malcolm "Rambo" Reed das fremde Raumschiff lieber mal in Stücke. Ganz ehrlich: Den nachfolgenden Rüffel von Archer hat er sich dafür aber sowas von verdient. Das völlig hirnrissige (und mutlose) Ende gibt "Brutstätte" dann endgültig den Rest. Denn anstatt die Meuterer dort mit den Konsequenzen ihrer Taten zu konfrontieren, da der Nachwuchs nun stirbt, heißt es nun auf einmal, dass diese doch lang genug überleben werden, bis ein Schiff der Insekten-Xindi eintrifft. Bitte was?!?! Ja sagt's amal, wozu war der ganze Scheiß dann eigentlich überhaupt gut?!?! Schlimm genug, dass sie zuvor vierzig Minuten lang eine überaus grauenhafte Message verbreiten, aber anstatt am Ende daraus wenigstens auch wirklich die Konsequenzen zu ziehen, greift man auf eine ungeklärte Deus Ex Machina zurück, damit auch ja keinem Zuschauer Zweifel am Verhalten der Meuterer kommen könnten. Mit diesem völlig aus der Luft gegriffenen positiven Ende, dass zudem die vierzig mich extrem ärgernden Minuten zuvor jeglichen Sinnes beraubt, wurde meine Überzeugung, dass es sich bei "Brutstätte" um nicht weniger als die schlechteste Episode der gesamten "Star Trek"-Geschichte handelt, endgültig einzementiert.

Fazit: Episodenbild (c) CBS Solange ich mich zurückerinnern kann, bin ich ein Fan von "Star Trek". Und auch wenn es vielleicht Episoden geben mag, die produktionstechnisch gesehen schlechter sind als "Brutstätte" (so waren die Effekte wieder einmal über jeden Zweifel erhaben, und vor allem auch die Einstellung des abgestürzten Schiffes bei Sonnenuntergang sah sehr nett aus), so habe ich mich über keine andere Episode der "Star Trek"-Geschichte so geärgert wie über "Brutstätte" – was bei meiner Erstsichtung von "Enterprise" schließlich dann auch dazu geführt hat, dass ich der Serie (die bis dahin in der 3. Staffel durchaus an Qualität gewonnen hatte) hier nun, nachdem ich den teils sehr schwachen ersten beiden Staffeln getrotzt hatte, endgültig den Rücken kehrte. Ich hatte einfach nicht mehr die geringste Lust, mir das weiter anzutun. Doch es ist nicht nur die Tatsache, dass ich die Message der Episode, die man uns aufzuzwingen sucht, ungemein verabscheuungswürdig fand; es hat zudem für mich hinten und vorne nicht funktioniert. So sehr man auch versuchte, uns Archer als unzurechnungsfähig zu zeigen, um uns auf die Seite der Meuterer zu ziehen, war ich bis zuletzt auf seiner Seite, und konnte ich seine Argumentation voll und ganz nachvollziehen. Was den großen Vogel der Galaxis dann aber natürlich endgültig abschießt, ist die Tatsache, dass selbst Archer – das einzige Besatzungsmitglied der Enterprise, dass sich in dieser Episode mit Menschlichkeit auszeichnet – den Nachwuchs vermeintlich nur deshalb retten will, weil er nachdem er angesprüht wurde Mutterinstinkte entwickelt. "Brutstätte" tritt Roddenberrys Vermächtnis mit den Füßen und hat es nicht verdient, den Namen "Star Trek" zu tragen. Eine absolute Schande für das Franchise!

Wertung: 0 von 5 Punkten
Christian Siegel


Inhaltsbeschreibung: Die Crew der Enterprise entdeckt auf ihrem Weg nach Azati Prime ein abgestürztes Schiff auf einem nahe gelegenen Planeten. Als die Sensoren keine Lebenszeichen auffinden können, begibt sich ein, von Archer angeführtes, Außenteam in Raumanzügen in das Wrack. Schon bald stellt sich heraus, dass es sich um ein Schiff der Xindi-Insektoiden handelt. Die Mannschaft ist tot. Da entdecken Trip und Reed eine Kammer, die den Absturz offenbar unbeschadet überstanden hat. Bei näherer Untersuchung dieses Raumes stellt sich heraus, dass sich um eine Art Brutkammer handelt, in welchem die Insektoiden ihre Jungen aus den Eiern schlüpfen lassen. Da die Luft in dieser "Reifungskammer" offenbar für Menschen atembar ist, nimmt Archer seinen Helm ab, um diese Eier ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Da wird er plötzlich mit einer seltsamen Flüssigkeit besprüht, die diese Eier abgeben. An Bord der Enterprise kann ihn der Doktor jedoch beruhigen. Anscheinend handelt es sich bei dieser Substanz nur um ein mildes Abwehrgift, dass Angreifer in die Flucht schlagen soll. Wie der Arzt außerdem festgestellt hat, beginnen die Lebenserhaltungssysteme in der Brutkammer zu versagen. Den jungen Insektoideneiern werden höchstens noch drei Tage eingeräumt - dann werden sie sterben.

Episodenbild (c) CBS Archer jedoch hat nicht die Absicht, diese Insektoiden sterben zu lassen - immerhin sind sie Unschuldige und haben mit dem Konflikt zwischen Xindi und Menschen nichts zu tun. Der Captain beordert ein Reparaturteam auf das Xindi-Schiff. Schon nach kurzer Zeit kann Tucker erste Erfolge vermelden - auch wenn er im Prinzip dagegen ist, den Xindi zu helfen. Archer opfert von nun an jede freie Minute, um bei der Reparatur der Systeme zu helfen. Alles, was das Wrack jetzt noch braucht, ist eine Ladung Antimaterie von der Enterprise. Doch Tucker warnt davor, denn um die Systeme des Xindi-Schiffes zum Laufen zu bringen, müsste die Enterprise 1/3 ihrer Reserven opfern - das ist dem Ingenieur zu viel. Doch Jonathan besteht darauf. Als T'Pol den Befehl des Captains in Frage stellt, suspendiert Archer die Vulkanierin vom Dienst. Der gesamten Crew fällt auf, dass sich Archer immer seltsamer benimmt. Er schläft nicht mehr, isst nicht mehr und wie besessen davon, die Eier der Xindi am Leben zu halten. Als eines dieser Eier abstirbt, befiehlt der Captain Hoshi sogar, in der Datenbank des Schiffes nach speziellen Beerdigungsritualen zu suchen.

Da taucht plötzlich ein Schiff der Xindi auf und eröffnet das Feuer auf die Enterprise. Reed, der zu diesem Zeitpunkt das Kommando über das Schiff hat, feuert mit Photonentorpedos auf den Angreifer und zerstört ihn. Als Archer davon hört ist er nicht begeistert, denn immerhin hätten die Xindi helfen können, das Wrack wieder zum Laufen zu bringen. Doch Malcolm verteidigt sich: Er hatte angeblich keine andere Wahl. Doch Archer will nichts davon hören und suspendiert auch den Lieutenant vom Dienst. Nun wird der Zustand Archers langsam besorgniserregend und Phlox macht heimlich einen medizinischen Scan des Captains - doch zu seiner Verwunderung kann er nichts finden. Um Archer vollständig zu untersuchen, müsste er in die medizinische Röhre. Doch das will der Captain erst tun, wenn er das Überleben der Eier sichergestellt hat. Mit der Antimaterie von der Enterprise macht sich der Captain auf den Weg zum Schiff der Xindi. Inzwischen hat Tucker Reed und T'Pol aus ihren Quartieren befreit, die dort wegen der Suspendierung unter ständiger MACO-Bewachung standen. Eine wahre Meuterei bricht aus. T'Pol machen sich mit einigen Gleichgesinnten auf den Weg zur Brücke - dort hat Major Hayes das Kommando. Nach einem kurzen Feuergefecht haben T'Pol und Co. die Brücke erobert. Derweilen ist Reed zusammen mit Trip auf das Schiff der Xindi gebeamt. Dort finden sie Archer umringt von kleinen Insektoiden vor - sie sind geschlüpft. Der Ingenieur fackelt nicht lange, betäubt den Captain und bringt ihn zurück zum Schiff. Als der Doktor seine Untersuchung beendet hat, stellt er fest, dass das vermeintliche Abwehrsekret, mit dem Captain in Berührung kam in Wirklichkeit eine Art "Mutterinstinkt-Sekret" ist, dass das Überleben der Eier sichern soll. Obwohl Archer nun wieder "bei Trost" ist, ist er froh darüber, dass die "Babies" überlebt haben - konnten die Menschen doch so unter Beweis stellen, dass sie nicht die Bedrohung sind, für die sie Xindi halten.

Michael Melchers
(Bilder © CBS/Paramount)




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