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"Star Wars": George Lucas schiebt die Produktion der Live-Action-Serie auf Drucken E-Mail
Die Finanzierung ist noch unklar Kategorie: Star Wars - Autor: Alexander Lutz - Datum: Dienstag, 11 Mai 2010
 
Am vergangenen Wochenende fand im Rahmen des 30. Geburtstags von "Star Wars - Episode V: Das Imperium schlägt zurück" in Chicago eine digitale Vorführung des Films statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung äußerte sich George Lucas gegenüber TheForce.net zum Produktionsstand der lang geplanten Live-Action-Serie:

"Die Live Action Serie liegt in gewisser Weise auf Eis. Wir haben zwar Drehbücher, aber wir wissen nicht wie wir sie umsetzen sollen. Denn sie sind wirklich Star Wars, aber wir wollen sie nur ... zu einem Zehntel der Kosten produzieren. Und das ist eine riesige Herausforderung ... viel größer als wir erwartet haben."

Letztendlich bedeutet diese Aussage, dass George Lucas die Produktion der Serie erst dann fortsetzen wird, wenn er Wege gefunden hat, die Kosten dafür drastisch zu senken. Einer dieser Wege dürfte darin bestehen, dass Lucas die Spezialeffkte nicht bei seinem Tochterunternemen 'Industrial Light & Magic" (ILM) in den USA produzieren lässt, sondern bei 'Lucasfilm Animation' im deutlich billigeren Asien. Diese erst vor wenigen Jahren für "The Clone Wars" (TCW) gegründete Firma befindet sich jedoch quasi immer noch in der Anfangsphase. Bisher wurden dort nur Erfahrungen mit der Produktion von TCW sowie der kürzlich angekündigten "Star Wars"-Comedyserie (wir berichteten) gemacht.

Deshalb kann man wohl davon ausgehen, dass die Live-Action-Serie noch für längere Zeit auf Eis liegen wird.


Quelle: TheForce.net    



Kommentare (4)
RSS Kommentare
1. 11.05.2010 14:42
 
Also für mich persönlich ist das die, von mir langerwartete, Todesnachricht der Serie. 
 
Ich sehe keine Möglichkeit, dass Lucas in auch nur annähernd absehbarer Zeit die Produktionskosten um 90% senken kann. Hätte Lucas von einer Kostensenkung um 20-30% gesprochen, hätte ich dies für möglich gehalten, aber 90% sind einfach nicht drin. 
 
Irgendwie war diese Meldung aber auch absehbar: Wenn schon 5 Jahre lang an einer Serie gearbeitet wird und es nichts weiter als Gerüchte und Meldungen über Wunschträume von Unbeteiligten gibt, dann ist so ein Projekt einfach faktisch Tod.
 
Alexander Lutz/Yoda_FDS
2. 11.05.2010 17:39
 
Star wars rules!! :)
 
Anna
3. 11.05.2010 17:43
 
@yoda_fds 
du siehst das mal wieder zu schwarz. es gibt sooo viele projekte, die jahrelang brauchten, bis sie das licht der welt erblickt haben. denk nur an "avatar". da dauerte es fast 15 jahre bis das konzept, die technik und die finanzierung verfügbar waren. trotzdem wurde es ein riesenerfolg.  
 
ich glaub nach wie vor dran, dass die live-action-serie noch kommt - egal ob früher oder später. das potential ist definitiv vorhanden und lucas wird sich die chance nicht nehmen lassen, das franchise im fernsehen weiter auszubauen. die finanzierung werden sie schon irgendwie klären. notfalls verkauft der alte zausel eben seine skywalker-ranch. :zzz
 
brainy
4. 11.05.2010 18:27
 
@ brainy: 
Es ist ja nicht so, dass Lucas ein armer Mann ist, der nicht mal kurz 100 Mio. USD für ne Staffel seiner Serie locker machen könnte. ...Das wäre für Ihn überhaupt kein Problem. 
 
Das Problem ist, Lucas will nicht. Lucas hat sich wohl vorgenommen die einzelnen Episoden zum irrsinnig niederen Preis von USD 1 Mio. (Aussage Lucas) bzw. USD 1,8 Mio. (Aussage McCallum) produzieren zu wollen. Und das ist eben nicht möglich. 
 
Leider kann Lucas auch ein extrem sturer Bock sein, was seine Vorsätze angeht. Dies sieht man ja schon daran, dass die Arbeit an der Serie mit Sicherheit schon viele Monate ruht.  
 
Möglicher Weise wird die Serie ja tatsächlich nocht kommen in 10 oder 15 Jahren oder vielleicht auch erst, wenn mal ein Nachvolger von Lucas am Werke ist. 
 
Mittelfristig halte ich eher eine weitere Trilogie oder Fernsehfilme für wahrscheinlich. Denn insbesondere für einen Kinofilm stellt Lucas problemlos USD 100-200 Mio bereit.
 
Alexander Lutz/Yoda_FDS

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