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"Battlestar Galactica": Bryan Singer sucht Drehbuchautor für den Kinofilm Drucken E-Mail
Kinofilmprojekt kommt in Gang Kategorie: Battlestar Galactica - Autor: Luna Black - Datum: Dienstag, 29 Dezember 2009
 
In letzter Zeit war es still um Bryan Singers geplanten Kinofilm zu "Battlestar Galactica". Wie es aussieht, kommt das Projekt nun langsam in Gang. Gegenüber dem Hollywood Reporter sagte Singer in einem Interview, man habe einen Vertrag abgeschlossen und sei nun auf der Suche nach einem Drehbuchautor.

Singers "Battlestar Galactica"-Kinofilm soll auf der Originalserie von 1978 basieren und wird nichts mit Ronald D. Moores Reboot zu tun haben. Serienschöpfer Glen Larson wird an der Entwicklung beteiligt sein. Über eine Beteiligung Moores ist nichts bekannt.


Quelle:
SciFi-Wire



Kommentare (5)
RSS Kommentare
1. 29.12.2009 20:47
 
O mann, wenn schon ein Film gedreht wird, sollte man doch unbedingt Roland D. Moore mit ins Boot holen..wie auch immer,ich kann mir einfach kein Galactica ohne E.J.Olmos als Adama vorstellen..geht nicht..lieber noch 20 Jahre warten.. :x
 
2. 29.12.2009 21:20
 
hi lolo, 
 
bevor ron moore die neuauflage von "galactica" gemacht hat, konnte man sich auch nicht vorstellen, dass e.j. olmos als adama durchgeht oder es einen weiblichen starbuck geben kann. funktioniert hat es trotzdem. alles eine frage der gewohnheit und wie aufgeschlossen man gegenüber neuen ideen ist. 
 
hey, das ist alles nur eine serie bzw. ein film. man sollte das nicht alles so ernst nehmen und päbstlicher als der pabst reagieren, sobald es einige änderungen gibt.  
 
wenn bryan singer seinen job gut macht und uns einen unterhaltsamen sciencefiction-film aus dem bsg-universum abliefert, warum sollte man ihn sich dann nicht anschauen? schließlich kommt es doch hauptsächlich darauf an, WIE es gemacht ist und nicht WER es gemacht hat. 
 
brainy
 
brainy
3. 30.12.2009 00:28
 
Nachdem ich von Ron Moores BSG masslos enttäuscht wurde, freue ich mich auf eine Neuauflage und es freut mich noch sehrviel mehr, dass sie dieses mal auf der Originalserie (hoffentlich ohne das grauenvolle Galactica 80) basieren soll. 
 
Kampfstern Galactica (die erste Staffel) ist für mich der einzig wahre Kampfsten Galactica. Galactica 80 (die 2. Staffel von Kampfstern Galactica) war mir zu viel Kinderserie und zuwenig Weltraum. Und BSG mag ich gar nicht, obwohl das auch nur die Halbe Wahrheit ist. Tatsächlich finde ich die Serie sehr gut und spannend gemacht. Auch die Geschichten sind wirklich klasse. Es geht mir nicht darum, wer nun den Adama spielt oder ob Starbuck nun männlich oder weiblich ist. Das sind Details über die ich gerne hinwegsehen kann. ABER: BSG ist beim besten Willen kein Galactica. Dafür wurden mir die bekannten Charaktere zu sehr verändert. Figuren die in gewisser Weise Helden meiner Kindheit waren, sind nun menschliche Wracks.  
und was mich noch weitaus mehr stört, ist die unglaublich billige Ausstattung. Sie wirkt auf mich nicht realistisch, sondern nur billig und reisst dabei unzählige Logik-Löcher auf. Mein Problem mit der Serie ist Folgendes: 
Galactica erzählt die Geschichte der Menschheit, die ihren Heimatplaneten Kobol verlassen und 13 Kolonien besiedelt hat. Die 13. Kolonie, die vor mehreren 1000 Jahren irgendwie verloren gegangen ist, ist die Erde.  
Wir haben nun also folgende Situation: Die Kolonien werden von einer hochtechnisierten Menschenrasse besiedelt, die die Raumfahrt beherrscht. Aber von dieser Reise bleiben keine weiteren Aufzeichnungen als ein Buch in der Art der Bibel. Keine Logbücher, keine Videos, keine Reiseberichte. NICHTS!  
Und jetzt wirds richtig doll: Die Menschen erschaffen die Zylonen und verlieren die Kontrolle darüber. Daraufhin bauen sie Kampfsterne mit denen sie ihre Roboter zum Rückzug zwingen konnten. Gleichzeitig ist jedoch die Medizin der Menschen auf dem Stand der erde des Jahres 2002. D. H. Die Menschen benötigen Brillen um Sehfehler zu korigieren und Krebs ist genau so tödlich wie in unserer Wirklichkeit. Überhaupt ist das ganze Kultur-Design in BSG eine nahezu identische Kopie unserer Gegenwart. Auf Caprica z. B. verwendet Starbuck einen ganz normalen Toster um sich ihr Frühstück zu machen und irgendwo steht ein alter Peugeot (Modell aus den 70er Jahren dem man 2 billige zusätzliche Scheinwerfen angeschraubt hat). Auf neu Caprica fahren dann auch noch alte Army-LKWs rum. Und das sind nur einige Dinge. 
Was ich damit sagen will ist:  
1. Die Zivilisation der 12 Kolonien müsste weitaus weiter entwickelt sein, um mit der eigentlichen Handlung (Flucht vor den Zylonen) überhaupt Sinn zu machen. Und 
2. Wenn die 12 Kolonien seit mehreren 1000 Jahren keinen Kontakt mit der Erde hatten, dann ist eine so identische Kultur (der 12 Kolonien) nicht logisch. Grundsätzliche Ähnlichkeiten kann ich akzeptieren aber eine solche Kopie nicht. 
 
Aber wie gesagt, ich stehe BSG durchaus schitzophren gegenüber. Denn die Geschichten, und wie sie erzählt werden gefallen mir sehr. Auch die Figuren sind realistisch.  
NUR ES IST EBEN KEIN GALACTICA! 
Ich fände diese Serie ganz hervorragend, wenn Ron Moore nicht die Galactica-Geschichte verwendet hätte, sondern eher in die Richtung Wing Commander, Starship Troopers oder Space 2063 gegangen wäre: Die Erde und ihre Kolonien werden, in näherer Zukunft, von Ausserirdischen (oder von mir aus auch selbst erschaffenen Robotern) angegriffen und müssen fliehen. Da hätte wirklich alles gepasst und ich hätte die Serie wohl auch geliebt.
 
Yoda_FDS/Alexander Lutz
4. 04.01.2010 20:20
 
@Alexander Lutz
Nach dem heutigen Kenntnisstand sind Überlichtantriebe nicht die technologische Grundlage für höherentwickelte Zukunfts-Plasma-Toaster. Es ist also durchaus möglich dass man zwischen den Sternen herumspringt und trotzdem noch sein Weißbrot im Toaster knusprig macht. 
 
Mal ehrlich, wie kann man sich an so etwas stören?
 
5. 09.01.2010 01:20
 
BSG
@ Heiko Hartmann 
Es geht mir nicht um irgendeinen Toaster. Es stört mich, dass die Produzenten der Serie, diese so extrem billig produziert haben dass man in BSG eigentlich nur Gegenstände aus "unserer Realität" sieht. Nur ganz wenige Dinge, wie z. B. die Kampfsterne und Raumschiffe der Menschen sind deutlich höher entwickelt. Und genau das stört mich. Es passt einfach irgendwie nicht zusammen, dass zum Einen riesige Kampfsterne viele tausend Lichtjahre durchs All düsen und auf den Planeten setzen die Menschen LKWs mit Verbrennungsmotoren im 100%igen Design unserer jüngeren Vergangenheit ein.  
 
Aber um wieder auf den von Dir angesprochenen Toaster zurück zu kommen: Hätte man sich die Mühe gemacht und das Design etwas verändert, hätte es für mich vielleicht billig aus gesehen, aber er hätte mich auf gleiche Art und Weise amüsiert wie das legendäre Bügeleisen in Raumschiff Orion. 
Überhaupt finde ich Raumschiff Orion (Raumpatroullie) deutlich kreativer als BSG. Obwohl auch dort so gut wie kein Budget vorhanden war, hat man doch wenigstens alltägliche Gebrauchsartikel (aus dem Real Life) so verwendet, dass sie futuristisch wirkten. Ein sehr gutes Beispiel ist das besagte Bügeleisen an das noch ein paar Schnörkel geschraubt wurden und das dann als Instrument im Leitstand der Orion verwendet wurde. Ausserdem sind die Drehknopfe, an denen die Besatzung ständig rumschraubt nichts anderes als Bleistiftspitzer die bis in die 80er Jahre in Architekturbüros verwendet wurden. 
 
Letztendlich geht es aber darum: Hauptsählich durch dieses "realistische" (No-Budget-)Design enstehen für mich in der Serie Logigfehler, die mir alles kaputt machen. Selbst wenn ich es nicht gelungen finde die aus der Originalserie bekannten Figuren so stark zu verändern wie es bei BSG der Fall war, könnte ich darüber hinweg sehen, wenn der Rest in sich schlüssig wäre. Aber wie gesagt, das ist er leider nicht. :(
 
Yoda_FDS/Alexander Lutz

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