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"Doctor Who": Paul McGann im Interview Drucken E-Mail
Der achte Doctor über Serie und Film Kategorie: Doctor Who - Autor: Christian Spließ - Datum: Mittwoch, 27 Juni 2007
 

Anlässlich des Starts der Miniserie "True Dare Kiss" gab Paul McGann, der im FOX-Film den achten Doctor spielte, der BBC ein Interview. In ihm ging er auf den Doctor, die neue Serie und die damalige kontroverse Film-Kuss-Szene ein.

BBC: Sie spielten 1996 den achten Doctor. Was halten sie von der aktuellen BBC-Serie und dem aktuellen Doctor, der von David Tennant gespielt wird?
McGann: Ich habe mir eine Folge angesehen und ich mochte sie. Tatsächlich mochte ich ihn sehr gerne, vielleicht weil er so engagiert ist. Er ist ein brillianter Schauspieler aber auch ein Fan deswegen glaube ich dass die Serie in den richtigen Händen ist. Ich bin froh darüber, dass sie wieder da ist. Die Fans sind ganz aus dem Häuschen.

BBC: Wären Sie bei Doctor Who gerne kontinuierlich dabeigeblieben?
McGann: Zu der Zeit als sie den TV-Piloten gedreht haben wäre ich liebend gern dabeigeblieben, aber man weiß einfach wenn genug genug ist, wenn es zu Ende ist, ist es zu Ende.

BBC: Sie haben eine sehr lange Tradition geborchen als sie als Doctor Who ihren Companion küssten? Waren Sie über die Fanreaktionen überrascht?
McGann: Ich habe den Kuss nie verstanden und war auch nicht wirklich mit dem Hintergrund [der Serie] vertraut. Mir war nicht wirklich bewußt dass es für ihn eine so große Sache ist jemanden zu küssen, aber ich bekomme immer noch Briefe deswegen.

BBC: Warum haben sie beim ersten Mal die Rolle abgelehnt?
McGann: Ich wollte damit nichts zu tun haben weil ich dachte ich passe da einfach nicht. Ich dachte, sie würden sich einen Spaß mit mir machen. Zu der Zeit wurden komische Schauspieler und Comedians für die Rolle gesucht, deswegen war ich neugierig warum sie mich fragten, ich bin kein komischer Schauspieler. Ich habe die Ablehnung ein Jahr ausgehalten und dann die Rolle genommen.

BBC: Was hat ihre Meinung geändert, so dass Sie die Rolle übernahmen?
McGann: Ein Mann namens Phil Segal - er war der Executive Producer des Films - dessen Enthusiasmis mich schließlich überzeugte. Er hat wirklich alle meine Wünsche erfüllt. Er sehr gewitzt und sehr diplomatisch. Ich sagte zu ihm: "Das ist es was ich tue, ich würde es auf die Art machen" und er sagte dann "ok, wir machen es dann halt genauso." Er hatte mich vorher irgendwo gesehen, ich hatte lange Haare und ich denke, der mochte mein Äußeres.

Quelle: BBC-News




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