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Star Trek: Starfleet Academy - 1x01: Kids von heute Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Paramount+

Originaltitel: Kids These Days
Episodennummer: 1x01
Bewertung:
Weltweite Internet-VÖ: 15. Januar 2026 (Paramount+)
Drehbuch: Gaia Violo
Regie: Alex Kurtzman
Stammbesetzung: Holly Hunter als Nahla Ake, Sandro Rosta als Caleb Mir, Karim Diané als Jay-Den Kraag, Kerrice Brooks als SAM, George Hawkins als Darem Reymi, Bella Shepard als Genesis Lythe, Oded Fehr als Charles Vance, Gina Yashere als Lura Thok, Brit Marling als Main computer, Stephen Colbert als Digital Dean of Students, Robert Picardo als The Doctor.
Gaststars: Tatiana Maslany als Anisha Mir, Paul Giamatti als Nus Braka, Rebecca Quin als Lt. Mackenzie Ya, Ken Barnett als Lt. Hayden Thriss, Michael Brown als Lt. Thelonious Dandrid, Nicole Dickinson als Lt. Astrid Atlee, Tricia Black als Lt. Rork, Avaah Blackwell als Haile, Joseph Chiu als Ensign Weldu, Raffa Virago als Cadet Pickford u.a.

Kurzinhalt: Vor fünfzehn Jahren war Captain Nahla Ake Richterin, die in einer Gerichtsverhandlung die für den ruchlosen Piraten Nus Braka arbeitende Anisha Mir für den Tod eines Sternenflottenoffiziers verurteilte und in ein Rehabilitationszentrum der Föderation überstellen ließ. Dies bedeutete auch, dass man diese von ihrem fünfjährigen Sohn Caleb trennte. Aus Protest gegen diese Vorgehensweise, quittierte Ake daraufhin den Dienst. Nun sucht sie Admiral Vance auf Bajor auf. Die Ankunft der U.S.S. Discovery aus der fernen Vergangenheit, und die Auflösung der Ursache des Brands, woraufhin endlich wieder Warpflüge zwischen den Systemen aufgenommen wurde, hat auch die Föderation und die Sternenflotte wiederbelebt. Nun soll ein frischer Jahrgang an Offiziersanwärter:innen in der Akademie ausgebildet werden, wofür das Schulschiff, die U.S.S. Athena, an den alten Standort auf der Erde, nahe der Bucht von San Francisco, übersiedeln soll. Vance bietet Nahla Ake den Posten als Captain des Schiffes und zugleich Direktorin der Akademie an. Er ködert sie mit der Information, dass kürzlich Caleb Mir gefunden und gefangen genommen wurde – und man ihm einen Ausbildungsplatz an der Akademie anbieten würde. Nahla nimmt das Angebot an. Sie trifft sich mit Caleb, der sich von ihr überreden lässt, sie an die Akademie zu begleiten – wobei es ihm in erster Linie darum geht, sich den Ressourcen der Sternenflotte zu bedienen, um seine Mutter Anisha zu suchen. Während des Flugs zur Erde wird die U.S.S. Athena dann jedoch von Nus Braka und seiner Piratenbande angegriffen…

Review: Episodenbild (c) Paramount+ Es mag nicht den Anschein haben, da die Reviews nun doch nicht allzu lang nach dem Serienstart (und noch während die erste Staffel läuft) starten, aber… ich war mir lange Zeit nicht sicher, ob ich "Star Trek: Starfleet Academy" denn überhaupt anschauen und besprechen würde; und selbst wenn, hatte ich eigentlich vor, damit noch eine Zeit lang zu warten. Einerseits, da ich mir bekanntlich mit "New Trek" ja Allgemein recht schwer tue. Erschwerend kommt hinzu, dass ich vom "Starfleet Academy"-Konzept schon Ende der 90er, als es zur Blütezeit der Teenie-Serien im Gespräch war, nicht viel hielt (nicht zuletzt, als sich "Star Trek" – also die Reise zu den Sternen – und "Starfleet Academy" – also die Ausbildung an einem stationären Ort – konzeptionell zu spießen scheinen; ein bisschen so wie bei DS9). Dann ist da das zeitliche Setting in der Ära von Discovery ab Stafel 3, mit dem ich auch nicht wirklich viel anfangen kann. Und last but not least hat mich alles, was mir an Promo-Material unterkam, überhaupt nicht angesprochen – woraus ich schließen musste, dass ich für diese neue "Star Trek"-Serie einfach nicht (mehr) die Zielgruppe bin.

Um das klarzustellen: Wenn dem so wäre, bzw. eines Tages "Star Trek" nur mehr für eine neue Generation gemacht wird, ist das ok für mich. Man kann durchaus argumentieren, dass jedes Franchise bis zu einem gewissen Grad mit der Zeit gehen und sich dem aktuellen Zeitgeist anpassen muss, um relevant zu bleiben. Und wenn ich irgendwann für mich persönlich nichts mehr finde, und ich ihm den Rücken kehre, dann werde ich das zwar schade finden, die Entscheidung aber ohne jegliche Bitterkeit treffen. Einerseits, da ich "Star Trek" für die Rolle, welche die Serien und Filme in meinem bisherigen Leben gespielt haben, auf immer und ewig dankbar sein werde. Und andererseits, weil ich immer "Old Trek" haben werde, an dem ich mich wieder und wieder erfreuen kann. Ganz egal, was man bei "New Trek" aufführt; die klassische Serie, die "Next Generation", "Voyager", und in geringerem Ausmaß "Deep Space Nine" ("Enterprise erwähne ich da schon gar nicht mehr, da dort eigentlich nur die letzten beiden Staffeln halbwegs ok waren) werden mir immer bleiben. Tatsächlich habe ich erst letztes Jahr wieder die alte "Raumschiff Enterprise"-Serie mit Kirk, Spock, Pille usw. angesehen (und wieder – trotz aller Schönheitsfehler – überaus genossen). Aber ja: Alles, was ich im Vorfeld von "Starfleet Academy" gesehen habe, ließ in mir den Eindruck entstehen, dass die Serie einfach nicht für mich gemacht ist. Und ungeachtet dessen, ob dieses Promo-Material einen treffenden Eindruck zur Serie vermittelt, oder nicht, aber wenn man mich offensichtlich nicht mehr abholen und damit als Zuschauer haben will, so sehe ich dann eigentlich auch keinen Grund, einzuschalten. Nun ergab es sich allerdings, dass sich in meiner Reviews-Planung eine Lücke bis zu den fünften Staffeln von "For All Mankind" und "The Boys" auftat, die ich mit den nur sechs Folgen "A Knight of the Seven Kingdoms" (die auch noch auf dem Plan steht) nicht hätte füllen können. Und so habe ich nun also doch "Starfleet Academy" eingeschoben.

Episodenbild (c) Paramount+ Und, ganz ehrlich: Die ersten paar Minuten schienen meinen mangelnden Enthusiasmus im Hinblick auf die jüngste "Star Trek"-Serie Lügen zu strafen. Die Anfangsszene mit Mutter und Sohn, die hier in die Sterne hinausschauen, und über eine Zukunft sprechen, von der zumindest Anisha zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass sie nicht eintreten wird, war einfach nur wunderbar (an dieser Stelle muss ich auch ein seltenes Lob an den von mir oft verschmähten Jeff Russo aussprechen; zwar setzt er mir auch hier wieder zu sehr auf "Situationsmusik", statt auf erkennbare Leitmotive, aber insbesondere diese Szene wurde durch seine musikalische Untermalung definitiv enorm aufgewertet). Ich bin ja ein riesiger Fan von Tatiana Maslany, und auch in dieser Szene war sie wieder absolut großartig, und sorgte dafür, dass ich mit ihr mitfühlte. Umso mehr, als kurz darauf das Urteil verhängt wird, und sie nach ihrer Aussage gegen den Piraten Nus Braka – und trotz ihrer Kooperation – ins Gefängnis, und damit ihren Sohn Mir zurücklassen muss. Hier erhaschen wir auch unseren ersten Blick auf Nahla Ake, gespielt von Holly Hunter, die sich im weiteren Verlauf der Pilotfolge als eine der größten Stärken der neuen Serie erweisen wird. Man merkt, wie ihr bei diesem Urteil das Herz bricht, und ihr Angebot an Mir ernst gemeint ist. Aufgrund der Warnung seiner Mutter kann sich der kleine Junge jedoch darauf nicht verlassen, und nimmt Reißaus.

An diesen großartigen und vielversprechenden Auftakt konnte "Kids von heute" dann leider in der darauffolgenden Stunde nie mehr ganz anknüpfen. Was nicht heißt, dass es danach überhaupt keine positiven Aspekte mehr gegeben hätte. So fand ich die Szenen auf Bajor grundsätzlich auch noch sehr schön (wenn auch das mit Nahlas Entscheidung, die Sternenflotte zu verlassen, ein bisschen gar an die erste Staffel von "Picard" erinnert). Was "Kids von heute" ebenfalls deutlich besser gelingt als allen bisherigen "New Trek"-Serien, ist, uns bereits in der Auftaktfolge alle Figuren zumindest rudimentär vorzustellen. Ich fühlte mich hier teilweise an "Der Mächtige/Mission Farpoint" erinnert. Ja, natürlich lernen wir sie hier – abseits von Nahla und Mir – erstmal nur sehr oberflächlich kennen. Jeder bekommt aber mindestens einen Moment im Rampenlicht, und wir erfahren gerade genug, damit sie sich voneinander abgrenzen; sei es nun, was ihre Herkunft, ihre Persönlichkeit oder ihre Fähigkeiten betrifft. Auch die Besetzung macht im ersten Moment einen sehr guten Eindruck; bei aller rosaroter Nostalgiebrille muss man schon auch so ehrlich sein und sagen, dass darstellerisch das alles von Beginn an auf einem insgesamt gesehen höheren Level spielt, als der gerade angesprochene TNG-Pilotfilm (wenn auch niemand hier – so gut Holly Hunter auch sein mag – so hervorsticht, wie es dort Patrick Stewart tat, der allein mit seiner Präsenz den Film auf ein anderes, höheres Level hob). Dann ist da noch die Rückkehr von Robert Picardo als Holodoc, die ich definitiv abgefeiert habe. Und auch Paul Giamatti als Bösewicht Braca fand ich klasse (insbesondere im Zusammenspiel mit Holly Hunter). Auch tricktechnisch gibt es nichts zu bemängeln (wenn ich auch gestehen muss, mit diesen neuen Raumschiffdesigns mit losen Teilen – programmierbare Materie sei Dank – einfach nicht warm zu werden; das ist für mich dann einfach doch zu sehr "Sci-Fi", bzw. denke ich, ich bin einfach schon zu lange SF-Fan bzw. habe eine zu festgefahrene Vorstellung davon, wie Raumschiffe auszusehen haben, als dass ich mich darauf noch einlassen könnte). Und auch wenn die abschließende Szene mit der Ankunft in San Francisco bei mir persönlich die gewünschte gänsehauterzeugende Wirkung nicht entfalten könnte, konnte ich rein objektiv ihre inszenatorische Qualität durchaus anerkennen.

Episodenbild (c) Paramount+ Trotz all dieser positiven Aspekte schlägt das Pendel aber insgesamt betrachtet leider doch in Richtung der Schwächen aus. So denke ich, dass dem Serienauftakt mit einer echten, 90-minütigen Pilotfolge besser gedient gewesen wäre. Mir persönlich war das Erzähltempo hier teilweise nämlich schon fast zu hoch. Ein bisschen mehr Luft zum Durchschnaufen zwischendurch hätte da helfen können. Vor allem aber hätte "Kids von heute" so noch die Zeit für den einen oder anderen netten, ruhigen Charaktermoment gehabt, der die Figuren noch besser als es ohnehin schon der Fall war zur Geltung hätte bringen können. Auch wenn die Produktionsqualität optisch durchaus hochwertig ist, aber ich muss gestehen, designtechnisch mit einigen Dingen hier nicht viel anfangen zu können. Das Schiff habe ich ja bereits erwähnt. Es gilt aber durchaus auch für die große Halle, die schon fast etwas zu groß, geräumig und insgesamt opulent ist. Zumal halt deutlich wirkt, dass hier sehr stark auf digitale Hintergründe gesetzt wird. Auch an die modernen Brückendesigns werde ich mich nicht mehr gewöhnen. Das ist einfach zu chaotisch (und auch finster) für mich, und kommt an den Charme der alten Serien nicht mehr heran. Die ganzen Roboter lassen mich mehr an "Star Wars" denn an "Star Trek" denken. Und inszenatorisch wurde ich mit "Kids von heute" auch insofern nicht warm, als die Kamera an einigen Stellen echt furchtbar gewackelt hat (was wohl Dynamik vorgaukeln soll).

Ein ganz wesentlicher Problempunkt ist auch das ganze Bedrohungsszenario rund um Nus Braka und seine Piratenbande. Nicht nur, dass das mit dem Angriff auf ein Schiff, welches größtenteils von jungen, unerfahrenen Kadetten gesteuert wird, etwas gar an "Der Zorn des Khan" erinnert. Es wirkt vor allem auch extrem aufgesetzt, konstruiert und nicht zuletzt in keinster Weise überzeugend. Man weiß einfach, dass diesen Figuren, die wir gerade erst kennengelernt haben, nichts passieren wird, weshalb man jedes Mal, wenn sie in Gefahr geraten, einfach nur mit den Achseln zuckt. Da ich zuvor ja den Vergleich mit "Der Mächtige/Mission Farpoint" gezogen habe: Dort stand eben ein Mysterium im Mittelpunkt, bzw. die Gerichtsverhandlung mit Q, der dies als Test heranzog, um über die Menschheit zu urteilen. Das fand ich persönlich deutlich attraktiver als das x-te ausgelutschte Bedrohungsszenario, welches dann auch noch dazu nicht funktioniert. Sehr kritisch sehe ich auch die Szene, wo das feindliche Schiff nachdem es gelungen ist, die Gefahr durch die programmierbare Materie zu beseitigen, sofort aus dem Himmel schießt. Kein Wort der Warnung, kein "Ergeben Sie sich und bereiten Sie sich darauf vor, geentert zu werden", ja nicht einmal ein Feuern nur auf die feindlichen Waffensysteme, damit sie keine Bedrohung mehr darstellen. An dieser Stelle erlaube ich mich, an den gerade erwähnten "Zorn des Khan" zu erinnern. Trotz allem, was Khan angestellt hat, und die Enterprise erdulden musste, gibt Kirk ihm und seiner Crew die Gelegenheit, sich zu ergeben. Den Todesstoß setzt dann auch nicht der Captain, sondern Khan selbst, da er seinem Ziel, sich an Kirk zu rächen, alles unterordnet, auch sein Leben und das seiner Crew. Demgegenüber wird hier bei "Kids von heute" die erste Gelegenheit genutzt, um draufloszuballern, und den Gegner nicht einfach nur außer Gefecht zu setzen, sondern zu vernichten. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, macht man mit "A teachable moment" dann auch noch einen Gag daraus (oder versucht es zumindest). Spätestens da kam mir dann echt das Kotzen (wobei der Humor für mich generell bei "Kids von heute" selten bis nie funktioniert hat; auch das ist ein wesentlicher Kritikpunkt).

Episodenbild (c) Paramount+ Im Falle von "Kids von heute" sticht dies auch nicht zuletzt deshalb so negativ heraus, als Nahla Ake als zutiefst moralische Figur vorgestellt wird, die nach dem Vorfall rund um Anisha und Caleb sogar die Sternenflotte verließ. Dass selbst so ein Charakter, hoch auf einem moralischen Ross sitzend, im Jahr 2026 so agieren kann, ohne dass sich die "New Trek"-Verantwortlichen dabei etwas denken, zeigt leider, dass von einstigen Anspruch von "Star Trek", uns eine idealisierte Vision der "Menschheit" zu geben, nach der wir streben können, wenig bis gar nichts mehr übrig ist. Last but not least: Dass man uns am Ende kurz jemanden vom Volk von "Bele jagt Lokai" zeigt, ist für mich das perfekte Beispiel dafür, wie sich die "New Trek"-Macher mit solchen Anspielungen selbst dafür feiern, wie toll sie "Star Trek" nicht kennen würden – es dabei aber genau betrachtet vergeigen, weil die Grundaussage hinter der Folge ja darin lag, dass sie die letzten ihres Volkes waren (und dennoch von ihrem Hass nicht ablassen konnten). Ein klassischer Fall von "Gewollt, aber nicht gekonnt" – was für mich halt leider auch allzu oft mein Urteil von "New Trek" im Allgemeinen ist.

Fazit: Die ersten paar Minuten gaben mir noch die Hoffnung, dass es "Starfleet Academy" allen Unkenrufen – und zugegebenermaßen auch meiner eigenen überaus kritischen Einstellung ihr gegenüber – zum Trotz gelingen würde, mich wenn schon nicht zu begeistern so doch zumindest zu überzeugen. Leider aber überwogen nach diesem noch großartigen Beginn dann leider die Schwächen, angefangen beim ausgelutschten, uninteressanten und es vor allem auch gänzlich an Spannung vermissenden Bedrohungsszenario, über die für meinen Geschmack zu überhastete Erzählweise, bis hin zu Alex Kurtzmans "wackeliger" Inszenierung. Positiv muss dafür die Besetzung erwähnt werden, wobei insbesondere Holly Hunter auf mich gleich bei ihrem ersten Auftritt einen super Eindruck machte. Aber auch die Jungdarsteller:innen schlugen sich wacker. Paul Giamatti war ebenfalls sehr gut. Und nicht zuletzt über die Rückkehr von Robert Picardo habe ich mich natürlich ungemein gefreut. Vor allem aber gelang es "Kids von heute" besser als allen bisherigen "New Trek"-Serien, uns die Hauptfiguren bereits in der ersten Folge zumindest rudimentär vorzustellen, und sie vor allem auch (wenn auch auf sehr oberflächliche Art und Weise) voneinander abzugrenzen. Dafür hätte sich die Auftaktfolge eigentlich auch eine durchschnittliche Wertung verdient gehabt – wenn man diese nicht zugleich mit dem feindlichen Schiff vom Himmel geschossen hätte.

Wertung: 2 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2026 Paramount+)







Kommentare (2)
RSS Kommentare
1. 25.03.2026 09:00
 
Der OT ist nicht "Strange New Worlds" sondern "Kids These Days"
 
Michael
2. 29.03.2026 14:41
 
korrigiert, danke! :)
 

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