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FilmRückblick 2025 - Zur Lage der Filmnation: Fazit eines Kinojahres Drucken E-Mail
Einleitende Worte zum großen Jahresrückblick Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Samstag, 10 Januar 2026
 
FilmRückblick 2025

FilmRückblick 2025 – Einleitung


Einleitende Worte Bevor wir loslegen ein Wort der Warnung: Der nachfolgende Jahresrückblick ist schonungslos subjektiv, er stellt meine persönliche Meinung dar, die weder mit den anderen Autoren von fictionBOX noch mit euch übereinstimmen muss. Ich stelle keinesfalls den Anspruch einer allgemeingültigen Bewertung und spreche hier wirklich nur für mich.


Zur Lage der Filmnation – Mein Fazit zum Filmjahr 2025 Ich habe es in meinen Reviews zu "Sandman" ja bereits anklingen lassen: Nachdem ich mich bereits in einem früheren solchen Rückblick mit der schwierigen Frage der Trennung zwischen Kunst und Künstler beschäftigt habe, trat diese Thematik für mich vor allem auch im abgelaufenen Filmjahr wieder mal ganz besonders in den Fokus. Einerseits aufgrund der Vorwürfe gegen Neil Gaiman (ich habe den ausführlichen Bericht dazu gelesen, und mir wurde wirklich schlecht), und andererseits J.K. Rowlings unerschütterlicher Überzeugung, an ihrem Feldzug gegen Trans-Personen festzuhalten (Ernsthaft: What a strange hill to die on.). Kann man denn unter diesen Voraussetzungen noch guten Gewissens "Sandman" schauen, oder "Harry Potter" lesen? Nun, zuerst einmal sei festgehalten, dass diese Frage jeder für sich selbst beantworten muss (und Vorwürfe gegen jene, die dies auch weiterhin tun, absolut unangebracht sind). Ich meine, wie in den einleitenden Worten zum FilmRückblick festgehalten: Die Welt ums uns herum scheint aktuell echt von Tag zu Tag beschissener zu werden. Wir alle haben nur ein Leben, wissen nicht, wie lange uns noch bleibt, und sollte gerade auch in dieser Welt in der wir aktuell leben uns so viel Freude wie möglich holen, um unsere Zeit so weit als möglich genießen zu können. Wenn dies für jemandem bedeutet, "Der Sternwanderer" zu lesen oder anzuschauen, oder selbiges mit "Harry Potter" zu tun, dann bitte, macht das, und lasst euch von anderen deshalb kein schlechtes Gewissen einreden.

In diesen konkreten Fällen habe ich persönlich mal entschieden, grundsätzlich zwischen den Filmen/Serien und den Büchern zu unterscheiden. Weil: An ersteren haben viele Personen mitgewirkt, die a) für Neil Gaimans Verfehlungen und b) J.K. Rowlings Transfeindlichkeit nichts können. Warum also alle, die daran beteiligt waren, eben dafür bestrafen? Schwieriger wird es natürlich, wenn wir bei ihren unmittelbaren Werken sind. Ich persönlich würde jedenfalls keine Bücher von ihnen mehr im regulären Handel kaufen, wovon sie (wenn natürlich auch nur mit einem absoluten Bruchteil) profitieren – und ich dementsprechend damit rechnen muss, dass a) Neil Gaiman dies dann verwendet, um die Person, die mit ihren Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen ist, zu verklagen (und, ganz ehrlich: Nichts sagt "Ich bin unschuldig" deutlicher, als "Ich verklage dich, weil du eine Verschwiegenheitsverpflichtung unterschrieben hat, und somit nie jemandem etwas erzählten solltest."), oder b) J.K. Rowling damit Aktionen gegen transsexuelle Personen finanziert. Insofern: Wenn ich aus irgendwelchen Gründen doch noch den Drang verspüren sollte, mir von ihnen Material zu kaufen, welches ich noch nicht im Regal stehen habe, dann würde ich dies definitiv nur mehr Second Hand tun; weil in dem Fall sehen sie von mir keinen Cent. Inwiefern ich mir ihre Werke in Zukunft überhaupt nochmal zu Gemüte führen werde, kann ich aktuell noch nicht sagen. Ich habe – unter anderem – "Sandman" geliebt, und dementsprechend geradezu Angst davor, mir die Reihe nochmal vorzuknöpfen, und sie (ähnlich wie die zweite Staffel der Serie) teilweise mit neuen Augen zu sehen. Ein ähnliches Problem sehe ich bei "Harry Potter" insofern nicht, als sich ihre bedauerlichen Ansichten in keinster Weise in den Büchern widerspiegeln, die ja vielmehr eine Lanze für Toleranz brechen (umso unverständlicher ist mir ihre Einstellung in dieser Frage). Insofern hätte ich auch keine Bedenken, die Bücher eines Tages meinen (noch ) Kindern vorzulesen; weil es einfach tolle Geschichten sind, die noch dazu wichtige Werte vermitteln, die auch im völligen Widerspruch zu J.K. Rowlings eigenem Verhalten stehen. Dies ist aber eben wie gesagt nur meine Antwort auf diese schwierige Frage.

In den letzten Wochen war dann ein ganz anderes Thema, welches große Auswirkungen auf die Filmlandschaft haben könnte, dominant: Netflix hat ein Kaufangebot für Warner Bros. abgegeben. Nun muss ich zuerst einmal festhalten: Die eigentliche Tragödie liegt für mich überhaupt mal darin, dass ein solches renommiertes und traditionelles Studio wie Warner Bros. überhaupt zum Verkauf steht (wenn dies natürlich auch nichts Neues ist; man denke an 20th Century Fox, die von Disney gekauft wurden, oder MGM, das sich Amazon gekrallt hat). Bei ihnen tut es mir dann insofern nochmal ganz besonders leid, als das eines der wenigen verbliebenen großen Studios war, die noch Risiken eingegangen sind (man denke nur an "Dune"), und nicht nur ständig auf etablierte Marken zurückgegriffen haben, und ein Sequel/Prequel/Remake usw. nach dem anderen produzierte. Dies gilt auch für den DC-Bereich; man kann von den individuellen Filmen – die ja eben auch nicht alle im selben Universum spielen – halten, was man will. Aber insgesamt boten die DC-Filme in den letzten 10-15 Jahren definitiv mehr Abwechslung, als das MCU, welches im Großen und Ganzen immer die gleiche Formel abspult. Insofern habe ich schon allein aus dem Aspekt mit dem Kauf wenig Freude, als zu befürchten ist, dass auch der neue Eigentümer Netflix (wenn es denn dazu kommt) in Zukunft stärker auf Nummer sicher gehen wird. Erschwerend kommt dann die Veröffentlichungspolitik hinzu. Zwar soll Warner Bros. ein fixes, exklusives Kinofenster zugesagt worden sein – allerdings Gerüchten zu Folge lediglich 15 Tage. Das ist einfach nichts; das absolute für mich vorstellbare Minimum wären 45 (noch besser rund 100, wie es Disney+ aktuell im Schnitt macht), und selbst da ist davon auszugehen, dass viele dann lieber so lange warten, bis der Film "gratis" auf Netflix zur Verfügung steht, statt ins Kino zu pilgern. Jemand wie ich, der das Kinoerlebnis nach wie vor schätzt, kann das nicht gut finden. Und dann kommt noch die Komponente "physische Medien" dazu. Netflix veröffentlicht praktisch gar nichts auf DVD/Blu-Ray/UHD (so sehr ich mir auch eine 4K-Box zu – unter anderem – "Stranger Things" wünschen würde). Beispielsweise "Dune: Part Three" nicht neben den ersten beiden im Regal stehen zu haben, ist für mich eine Horrorvorstellung. Zumindest in dieser Hinsicht wäre somit aus meiner Sicht das Konkurrenzangebot von Paramount vorzuziehen (auch wenn dieses ebenfalls durchaus seine Probleme mit sich bringt, angefangen bei CNN bis hin zur Frage, ob das fusionierte Studio dann wirklich zwei große Studiogelände braucht, und was dann mit dem anderen passieren würde). Andererseits: Ändern können wir es ja leider eh nicht, insofern bleibt nur Abwarten und Tee trinken.

Da ich vorhin gerade das DCU und MCU angesprochen hatte: Beide versuchten im letzten Kinojahr einen Neustart. So war das MCU ja Post-"Endgame" doch ein bisschen ins Straucheln geraten; eine Tendenz, die vom enttäuschenden "Captain America: Brave New World" de facto nochmal auf den Punkt gebracht wurde. Die Hoffnungen ruhten auf Marvel's "First Family". Zumindest finanziell dürfte diese aber doch nicht ganz die Erwartungen erfüllt haben. In kreativer Hinsicht war ich persönlich vom Film sehr angetan, für mich hatten aber eigentlich bereits die "Thunderbolts" die qualitative Trendumkehr eingeleitet. Beide Filme waren jedenfalls wieder deutlich frischer als der Output davor, und gaben mir auch die Hoffnung zurück, dass sich das MCU doch wieder erfängt. Fast genau umgekehrt lief es für mich bei der Konkurrenz von Warner/DC: "Superman" war an den Kinokassen ein voller Erfolg – konnte mich persönlich aber nicht 100%ig überzeugen, und wird sich, so viel sei schon mal verraten, tatsächlich unter meinen Enttäuschungen des Jahres wiederfinden (und ja, ich weiß, dass ich mit dieser Ansicht eher in der Minderheit bin). Nun wird allerdings "Supergirl" nächstes Jahr beweisen müssen, dass man es versteht, diesen Schwung mitzunehmen, und dass die neue Formel unter James Gunn auch abseits der Ikone Superman funktioniert. Bei Disney/Marvel ruhen indes nun alle Hoffnungen auf den nächsten beiden "Avengers"-Filmen, für die Robert Downey Jr. (diesmal als Dr. Doom) zurückkehrt, und sich inszenatorisch auch wieder die Russo-Brüder (die zuletzt selbst mit ihrem Output abseits des MCUs ein bisschen ins Straucheln gerieten) verantwortlich zeichnen. Dabei deutet aktuell alles auf einem direkten Duell zwischen "Doomsday" und "Dune: Teil 3" hin; sprich, es zeichnet sich ein zweites "Barbenheimer" ab. Ob es beiden Filmen gelingen wird, dieses Phänomen zu wiederholen, und nicht etwa unter der Konkurrenz zu leiden, sondern sich vielmehr gegenseitig zu pushen?! In einem Jahr wissen wir mehr (aber: Wenn ich wegen "Doomsday" "Dune" nicht im IMAX zu sehen bekomme, bin ich sauer!).

Eines der bestimmenden Themen im abgelaufenen Jahr, welches uns sicherlich in Zukunft auch noch – und sogar noch mehr – beschäftigen wird, ist Künstliche Intelligenz; wobei ich mich hier, einfach als Beispiel, auf das Anwendungsgebiet der Synchronisation konzentrieren will (alles andere würde einfach den Rahmen sprengen). Hierzu sei gleich einmal gesagt, dass ich das Themengebiet im Allgemeinen, trotz einer tendenziell eher kritischen Einstellung, vielleicht ein bisschen differenzierter sehe als manch andere (und auch für diesen FilmRückblick für das obere und untere Bild auf ChatGPT zurückgegriffen habe). Für mich ist KI in erster Linie ein Werkzeug, und wie bei jedem Werkzeug kommt es darauf an, wie (und wo) es eingesetzt wird. Zuletzt wurde ja Amazon beispielsweise dafür abgewatscht, KI zur Synchronisation einer Serie verwendet zu haben; einerseits aus Prinzip, andererseits aber auch aufgrund des lachhaften Ergebnisses. Nun schätze ich, auch wenn ich mittlerweile Filme und Serien größtenteils im O-Ton konsumiere, die hiesige Synchro-Landschaft sehr, und hoffe, dass diese noch lange Bestand haben wird. Auf der anderen Seite denke ich dann aber an mein geliebtes "Babylon 5", und beispielsweise an "The Road Home", welches bislang nur mit deutschen Untertiteln vorliegt, da man hierzulande keinen ausreichend großen Markt sieht, als dass sich eine professionelle Synchronisation lohnen würde. Oder auch die neue, deutlich bessere Schnittfassung des Pilotfilms, die hierzulande nie (offiziell) erschienen ist. Könnte vielleicht für solche Projekte, mit kleinerer Zielgruppe, eine (deutlich besser als aktuell) KI-erstelle Synchronisation die Lösung sein? Ich weiß es nicht; und natürlich sehe ich das Risiko, dass du den Geist, einmal aus der Flasche gelassen, nicht mehr in diese zurück bekommst (sprich, wenn KI-Synchronisationen irgendwann qualitativ so hochwertig sind, und sich auf Knopfdruck erledigen lassen, niemand mehr das Geld für echte Synchronsprecher in die Hand nehmen wird). Dennoch bin ich dazu geneigt, diese neue Technologie vorerst eher als Chance denn als Gefahr zu sehen.

Zuletzt liegt mir nun noch ein Thema – als Diskussionsgrundlage – am Herzen, auf das ich zufällig im Gespräch mit einem Freund von mir gestoßen bin. Dieser meinte, dass er lauter junge Kollegen hat, von denen sich viele keine alten Filmen oder Serien ansehen. Und mit "alt" meine ich jetzt praktisch alles vor der Jahrtausendwende. Sprich: Kein "Star Wars", keine alten "James Bond"-Filme, kein "Indiana Jones", und so weiter. Ja selbst "Der Herr der Ringe" und "Harry Potter" sind manchen mittlerweile schon zu alt. Nun gebe ich zu, das ist nur eine individuelle Anekdote, aus der sich kein allgemeiner Trend ableiten lässt. Es brachte mich allerdings insofern zum Nachdenken, als ich im Streamingzeitalter sehr wohl die Gefahr sehe, dass die nachfolgenden Generationen mit einem verkümmerten kulturellen Verständnis aufwachsen werden. Warum? Nun, ich – 1980 geboren – bin mit dem klassischen Fernsehen groß geworden. Zuerst hatte ich (in Österreich) überhaupt nur zwei Sender, dann kam zumindest noch das deutsche Privatfernsehen hinzu. Dennoch war meine Auswahl stark eingeschränkt. Dies bedeutet auch, dass ich früh in meinem Leben teilweise "zwangsbeglückt" wurde. Vor allem aber wurde natürlich nicht ständig nur neues, aktuelles Zeug ausgestrahlt, sondern deckte das Material welches mir unterkam einen Zeitraum von mindestens vierzig Jahren (tendenziell sogar mehr) ab. Ich glaube schon, dass einen das zu einer gewissen "Toleranz" gegenüber der Art und Weise, wie Filme und Serien früher gemacht wurden, erzieht (und das noch dazu im richtigen Alter, da man als Kind in dieser Hinsicht noch nicht so kritisch ist). Allerdings: Das Angebot an alten Produktionen ist insbesondere bei Netflix überschaubar (bei Disney sieht es aufgrund ihres historischen Katalogs zumindest eine Spur besser aus). Und dann kommt noch ein weiterer, entscheidender Punkt hinzu: Früher haben wir durch die Kanäle gezappt, bis wir etwas interessantes gefunden haben. Bei Streaming-Diensten muss ich aber alles aktiv auswählen. Klar gibt es Empfehlungen, basierend auf dem, was ich mir angesehen habe. Dennoch, im Großen und Ganzen: Wonach ich nicht bewusst und aktiv suche, werde ich nicht finden. Und das sehe ich dann doch ziemlich kritisch.

Insgesamt fühle ich mich somit durchaus auch im filmischen Bereich an den altbekannten ägyptischen Fluch erinnert: "Mögest du in interessanten Zeiten leben!". Dies ist – auch abseits der Filmwelt – momentan (leider) definitiv der Fall. Ich bemühe mich dennoch, optimistisch zu bleiben, und mir vor allem auch die Freude an Filmen (und Serien) möglichst nicht nehmen zu lassen. Insofern: Wir sehen uns im Kino!


In Memoriam Auch 2025 sind wieder so manche Filmschaffende von uns gegangen. Die nachfolgende Liste stellt dabei keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit, sondern stellt lediglich einen kleinen Auszug jener Personen aus dem Film- und Fernsehbereich dar, von denen wir uns im abgelaufenen Jahr verabschieden mussten. Falls wir aus eurer Sicht jemanden vergessen haben sollten, der hier auch unbedingt angeführt gehört, so freuen wir uns über eure Ergänzungen in den Kommentaren!

Jeff Baena, Joe Don Baker, Brigitte Bardot, Rolf Becker, Hark Bohm, Claudia Cardinale, Renato Casaro, Richard Chamberlain, Arthur Cohn, Kenneth Colley, Peter David, Rebecah Del Rio, Emilie Dequenne, Klaus Doldinger, Rossella Drudi, Anthony Geary, Gil Gerard, Eleonora Giorgi, Bruce Glover, Graham Greene, Waltraut Haas, Gene Hackman, Wings Hauser, Kathleen Hughes, Horst Janson, Peter Jason, Tchéky Karyo, Diane Keaton, Alice Kessler, Ellen Kessler, Udo Kier, Val Kilmer, Diane Ladd, June Lockhart, David Lynch, Michael Madsen, Julian McMahon, Torsten Michaelis, P.H. Moriarty, Tatsuya Nakadai, Richard Norton, Roberto Orci, Katharyn Powers, James Ransone, Robert Redford, Robert Reinagl, Rob Reiner, Clive Revill, Sergio Salvati, Prunella Scales, Otto Schenk, Lalo Schifrin, Rolf Schimpf, Mark Snow, Terence Stamp, Drew Struzan, Jeannot Szwarc, Cary-Hiroyuki Tagawa, Lee Tamahori, Erich Tomek, Michelle Trachtenberg, Malcolm-Jamal Warner, George Wendt, Ed Williams.


Die Filme Als letzter Teil der Einleitung folgt wie gewohnt die vollständige (alphabetische) Liste aller 132 Filme, die für diesen Rückblick berücksichtigt wurden. Wie immer gilt: Zugelassen waren nur jene Filme, die im abgelaufenen Jahr in Deutschland und/oder Österreich auf irgendeine Art und Weise (Kino, TV, Streaming) regulär (erst-)veröffentlicht wurden:

28 Years Later, A House of Dynamite, A Real Pain, After the Hunt, Anemone, Azrael - Angel of Death, Back in Action, Ballerina, Bambi: The Reckoning, Bird, Black Bag - Doppeltes Spiel, Black Phone 2, Blood & Sinners, Bone Lake , Born to be Wild - Die Jagd nach dem schwarzen Panther, Bring Her Back, Bugonia, Captain America: Brave New World, Caught Stealing, Companion - Die perfekte Begleitung, Dangerous Animals , Das Kanu des Manitu, Death of a Unicorn, Der Brutalist, Der weiße Hai: Die Geschichte hinter dem Blockbuster, Die Akte Maldoror, Die Hand an der Wiege, Die Rosenschlacht, Divinity, Drama Queens, Drop - Tödliches Date, Echo Valley, Eden, Eenie Meanie, Ein Minecraft Film, F1, Fear Street: Prom Queen, Final Destination: Bloodlines, Flight Risk, Flow - Wie die Katze ihre Angst vor dem Wasser verlor, Fountain of Youth, Frankenstein, G20, Ghost Cat Anzu, Good Boy , Goodbye June, Guns Up, Handling the Undead, Havoc, Heads of State, Heldin, Highest 2 Lowest, Him - Der Größte aller Zeiten, Honey Don't, Hundreds of Beavers, Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast, In Your Dreams - Im Traum ist alles möglich, Janet Planet, Jay Kelly, Jingle Bell Heist - Der große Weihnachtsraub, John Candy: I Like Me, Jumbo, Jurassic World: Die Wiedergeburt, Kill the Jockey, Kpop Demon Hunters, Locked, Materialists - Was Liebe wert ist, Megan 2.0, Meine letzte Nacht mit einem Vampir, Memoiren einer Schnecke, Mickey 17, Mission: Impossible - The Final Reckoning, Mother's Baby, Mr. No Pain, Nightbitch, Nightman, Nosferatu, Oddity, Oh. What. Fun., One Battle After Another, Ozean, Play Dirty, Playdate, Predator: Badlands, Reflection In A Dead Diamond, Roofman, Schneewittchen, Sentimental Value, September 5: The Day Terror Went Live, Silent Night, Deadly Night, Sleep, Sorry Baby, Spermageddon, Steppenwolf, Superman, The Accountant 2, The Amateur, The Assessment, The Balconettes, The Electric State, The End, The Fantastic Four: First Steps, The Gorge, The Last Showgirl, The Life of Chuck, The Long Walk – Todesmarsch, The Lost Bus, The Million Dollar Bet, The Old Guard 2, The Running Man, The Surfer, The Thursday Murder Club, The Toxic Avenger, The Ugly Stepsister, The Wailing - Der Tod hat viele Gesichter, The Witness, The Woman in Cabin 10, Thunderbolts*, Together, Train Dreams, Troll 2, Tron: Ares, U Are the Universe, Vicious - Ein teuflisches Geschenk, Wake Up Dead Man, Wallace & Gromit: Vergeltung mit Flügeln, War of the Worlds, Weapons, Welcome Home Baby, When Evil Lurks, Wolf Man, Zwischen uns Gott.

Bildquellen:
Bild 1 © Ståle Grut (Neil Gaiman) & Public Domain (J.K. Rowling)
Bild 2 © Netflix & Warner Bros.
Bild 3 © Disney/Marvel Studios & Warner Bros./DC Films
Bild 4 erstellt mit ChatGPT
Bild 5 erstellt mit ChatGPT


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