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FilmRückblick 2020 - Der flotte 3x3er Drucken E-Mail
Die schlechtesten Filmleistungen des Vorjahres Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Dienstag, 12 Januar 2021
 
FilmRückblick 2020


FilmRückblick 2020 – Der flotte 3x3er

Wie jedes Jahr sei auch diesmal wieder darauf hingewiesen: Die Angewohnheit, mir bewusst vermeintlich schlechte Filme anzusehen, nur um diese Aufstellung repräsentativer zu machen, habe ich nun schon seit längerem aufgegeben. Lebenszeit ist für mich das kostbarste Gut überhaupt; und diese ist mir für solch eine Beschäftigung halt einfach zu schade. Dementsprechend behaupte ich nicht, dass die nachfolgenden neun Flop-Einträge den absoluten Bodensatz dessen bilden, was das Filmjahr 2020 zu bieten hatte. Sie sind einfach nur das Schlechteste, was mir persönlich – aus meinem von vornherein um vermeintliche Nieten bereinigten Programm – untergekommen ist. Mit diesen ... im Hinterkopf ist es nun also an der Zeit, sich den filmischen Untiefen des Jahres 2020 zu widmen:


Die 3 schlimmsten Filmmomente 2020 Alle drei hier vertretenen Filme eint, dass sie in ihrer Gesamtheit betrachtet eigentlich gar nicht mal so schlecht waren. Aber es gab halt einzelne Szenen, die mir überhaupt nicht zusagten – und mir die betreffenden Filme für mich sogar ansatzweise verdarben. Was in gewisser Weise dann auch nochmal schlimmer ist, als wenn ein Film eh generell furchtbar ist; weil bei denen sind letztendlich einzelne miese Momente genau genommen eh auch schon egal. Hier aber haben die drei nachfolgenden Szenen doch einiges ruiniert. Dass ich im nachfolgenden Text auf so manche Entwicklung eingehe, sollte sich dabei eigentlich von selbst erklären, dennoch sei an dieser Stelle noch eine Spoiler-Warnung! angebracht.


PelikanblutAufreger des Jahres – Die frustrierendste Szene 2020
Über eine Stunde lang war "Pelikanblut" ein überaus eindringliches Drama über die Adoption eines psychisch schwer traumatisierten Kindes. Mit dem Finale tat ich mir dann aber leider enorm schwer. Einerseits, weil sich der Film auf den letzten Metern auf einmal dazu entscheidet, doch ein waschechter Horrorfilm sein zu wollen, was für mich doch eher aus dem Nichts kam. Noch schwerer wiegt, dass der Film eigentlich die ganze Zeit zu sagen scheint, dass es für diese schwierige Situation keine einfache Lösung gibt – nur um dann eine eben solche aus dem Hut zu zaubern. Womit es sich "Pelikanblut" dann aber endgültig mit mir verscherzte, war die Art und Weise, wie diese Lösung aussieht. Zuerst einmal war mir dieser Bruch einfach zu groß. Die ganze Zeit sehr bodenständig, und dann wird da auf einmal was von schwarzer Magie gefaselt, und dass eine solche immer einen Preis hat, und ich dachte mir so: Sind wir hier noch in Deutschland, oder schon in Westeros? Vor allem aber: Nachdem die "Schulmedizin" zuvor daran gescheitert ist, Wiebke bzw. Raya zu helfen, gelingt dies hier nun auf einmal der Schamanin binnen einer Nacht. Hier schien mir Katrin Gebbe doch tatsächlich Wunderheilung zu propagieren; das geht für mich grundsätzlich schon mal gar nicht, und vor allem auch im Corona-Jahr 2020 und all seinen Covidioten habe ich darauf halt einfach extremst allergisch reagiert.



AntebellumAugenverdreher des Jahres – Die unfreiwillig komischste Szene 2020
"Antebellum" hat das Glück – oder Pech, je nachdem, wie man es sehen will – dass es einfach schon zu lange her ist, dass ich "The Pack" gesehen habe. Immerhin lief der bereits 2015 auf dem /slash Filmfestival, und wurde nun erst 2020 hierzulande offiziell auf DVD/Blu-Ray veröffentlicht. Und auch wenn ich noch weiß, dass das einer (unabsichtlich) trashigsten Filme war, die mir je bei /slash untergekommen sind, und wir teilweise vor unfreiwilliger Komik gelegen sind vor Lachen, ist mir einfach kein spezifischer Moment mehr in Erinnerung, den ich hier prämieren könnte. Und so geht die Auszeichnung vielmehr an "Antebellum" – der es sich allerdings eh mindestens ebenso sehr verdient hat. Nicht zuletzt, als dieser Moment – im Vergleich zu "The Pack", wo sich eine unfreiwillig komische Szene auf die nächste Reihe – eben auch wirklich (negativ) hervorstach. Die Rede ist von der Flucht am Ende. Nachdem der Film zuvor inszenatorisch doch recht verhalten war, trieft ihre Flucht aus dem Freizeitpark, in dem man den Bürgerkrieg nachspielen kann, dann nur so vor Pathos. Das war derart übertrieben dargestellt, dass ich mir echt zurückhalten musste, um ein Lachen zu unterdrücken. Und gerade auch bei diesem Film, der mir ansonsten eigentlich wirklich gut gefallen konnte, war das besonders schade.


The LieWeggucker des Jahres - Die schlechteste Szene 2020
Und noch eine dritte Szene, die mir einen bis dahin soliden Film doch nochmal ordentlich verlitten hat. Grundsätzlich war "The Lie" nämlich ein guter Thriller, der vor allem auf gelungene Art und Weise mit der Frage spielte, wie man selbst mit so einer Situation umgehen würde. Zumal sich die impulsive Entscheidung des Vaters, den Mord zu vertuschen, als klassische Abwärtsspirale präsentierte; man kam sehr rasch aus der Nummer nicht mehr heraus, und wurde dann in weiterer Folge nur immer tiefer ins Verderben hineingezogen. Den dummen Abschlussgag hätten sie sich aber nun wirklich sparen sollen. Das war einfach nur blödsinnig, und wirkte auch enorm aufgesetzt, um dem ganzen einen "Ironie des Schicksals"-Touch zu verleihen. Ich fand das einfach nur dämlich, lächerlich, und in Anbetracht dessen, wie lang die Tochter dicht gehalten hat, auch unplausibel und konstruiert. Das war nun wirklich ein völliger Holler.


Die 3 enttäuschendsten Filme 2020 Enttäuschung setzt natürlich immer einen gewissen Grad an Erwartungshaltung voraus. Was das betrifft, tat ich mir heuer irgendwie ziemlich schwer, gleich drei Filme zu finden, auf die ich mich schon enorm gefreut hatte, und die mich dann doch eher enttäuschten. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei Netflix-Filmen ist meine Vorfreude von vornherein zumeist nicht wirklich so groß. Vielleicht auch, weil die im Vergleich zu normalen Kinofilmen nicht ganz so lang im Voraus angekündigt werden. Aber warum auch immer: Die Verschiebung zahlreicher großer Filme auf die ich mich schon enorm gefreut hatten, bedeuteten nun, dass es von vornherein weniger Filme gab, die mich überhaupt enttäuschen konnten. Insofern muss ich gestehen, dass Platz 3 doch ein bisschen eine Notlösung war. Die anderen beiden hätten es wohl aber selbst in einem Nicht-Corona-Jahr auf die Liste geschafft.


Project Power Platz 3: Project Power
Wie gesagt, Platz 3 ist insofern ein bisschen eine Notlösung, als ich mir eigentlich von "Project Power" nicht wirklich viel erwartet hatte. Er ist für mich aber ein gutes Beispiel für die oftmals doch sehr unauffälligen Produktionen von Netflix. Aus meiner Sicht gliedern sich deren (Original-)Filme in zwei Gruppen: Auf der einen Seite die Indie-Produktionen, wo sie einem Filmemacher/eine Filmemacherin die Freiheit geben, seine/ihre Vision ohne große Einmischung umzusetzen (Beispiele dafür wären u.a. "Mank", "I'm Thinking of Ending Things", "The Midnight Sky", "The Devil all the Time", "Hillbilly-Elegy" und viele mehr) – was mal mehr, mal weniger gut geht – und andererseits diese unauffällige Massenware, die man einem abperlt wie Wasser von einem Regenmantel, ohne Eindruck zu hinterlassen. "Project Power" ist für diese Filmware von der Stange ein ideales Beispiel. Der Film tut niemandem weh, man kann ihn sich anschauen, ohne sich zu sehr zu langweilen – er ist aber halt auch mindestens so schnell vergessen wie gesehen. Für mich sind solche Filme letztendlich irgendwie sogar mehr Zeitverschwendung, als kreative Fehlschläge. 5/10

TenetPlatz 2: Tenet
Der einzige große Blockbuster des letzten Jahres war zugleich für mich leider auch eine der größten filmischen Enttäuschungen aus 2020. Für mich ist "Tenet" neben "The Dark Knight Rises" der schwächste Eintrag aus Christopher Nolans Filmographie. Die Grundidee hinter den invertierten Gegenständen und Menschen war ja nicht einmal grundsätzlich schlecht, und lieferte in weiterer Folge zweifellos auch den einen oder anderen coolen Moment. Insgesamt war das aber in meinen Augen nicht ganz so clever und/oder revolutionär, wie Nolan vielleicht glaubte, und wenn man schon ein paar Zeitreisethriller gesehen hat, wird man sich das eine oder andere recht bald mal denken können (und damit auch recht behalten). Die Schauspieler fand ich teilweise leider auch schlecht gewählt. John David Washington mag kein schlechter Darsteller sein – sein entsprechendes Talent traue ich mich nur aufgrund von "Tenet" nicht zu beurteilen – aber das Zeug zum Leading Man sehe ich bei ihm nicht. Aber auch Pattison zeigt eine sehr unscheinbare Leistung. Die Action war zudem teilweise sehr chaotisch und damit unübersichtlich. Der Score von Göransson hat mich ebenfalls enttäuscht; er schien mir verkrampft einen auf Zimmer zu machen, jedoch ohne dessen Raffinesse. Am schwersten wiegt aber, dass mich "Tenet" leider sehr kalt gelassen hat. Am meisten fieberte ich noch mit Kat mit, der Rest war mir hingegen herzlich egal. All dies macht "Tenet" nicht zu einem schlechten Film; aus meiner Sicht hat sich Nolan hier aber doch etwas verhaspelt, und zu viel Aufwand auf das vermeintlich super-clevere Konzept (die ich so revolutionär dann, trotz des interessanten Konzepts der Reise rückwärts durch die Zeit, gar nicht fand), und zu wenig Zeit und Energie in die Geschichte an sich, sowie vor allem auch die Figuren, investiert. 5/10


PeninsulaPlatz 1: Peninsula
"Train to Busan" war 2016 im zu diesem Zeitpunkt doch schon etwas ausgelutschten Zombie-Genre eine überaus positive Überraschung. Ich behaupte nach wie vor, dass er genau der Film war, der "World War Z" gern gewesen wäre. Er bot einige wirklich packende Momente, beeindruckende Zombie-Massenszenen, sowie vor allem auch wunderbare Figuren, mit denen man so richtig mitfieberte. All das sucht man bei der Fortsetzung "Peninsula" leider vergeblich. Die ersten paar Minuten, in denen man "Train to Busan" kopiert, und das dortige Konzept in den beengten Raum eines Schiffes verlagert, funktioniert noch am besten. Sobald man dann aber auf die titelspendende Halbinsel zurückkehrt, ist der Film leider nur mehr eine einzige Enttäuschung. Die Figuren sind ein Schatten ihrer charmanten Gegenstücke aus dem Vorgänger, man verpasst leider die Chance einer direkten Verknüpfung zwischen beiden Filmen, und vor allem: Wo "Train to Busan" einen überaus hochwertigen Eindruck machte und CGI einerseits nur sehr sporadisch verwendet wurde, und wenn, kaum zu erkennen war (wie z.B. beim zerbrechenden Glas am Bahnhof), ist sie hier nun allgegenwärtig. Und das noch dazu in teils indiskutabel billiger Qualität, wobei vor allem die (ohnehin viel zu zahlreichen) Verfolgungsjagden eine Schande sind. Da ist ja selbst die Grafik in so manch aktuellem Videospiel besser! Insofern war "Peninsula" dann eben dem zuvor erwähnten "World War Z" näher, als dem großartigen Vorgänger. 4/10


Die 3 schlechtesten Filme 2020 Jeder Film kann mal im einen oder anderen Aspekt misslungen sein. Aber um hier genannt zu werden, müssen die Beteiligten schon richtig Mist gebaut haben. Hierbei sei neuerlich darauf hingewiesen, dass ich mittlerweile davon abgegangen bin, mir bewusst vermeintliche Nieten anzusehen. Ich behaupte somit nicht, dass die nachfolgenden drei Filme auch wirklich den absoluten filmischen Bodensatz darstellen, den 2020 zu bieten hatte. Aber es sind halt die drei schlechtesten Filme, die mir persönlich in diesem vermaledeiten Jahr untergekommen sind.


Follow MePlatz 3: Follow Me
"Follow Me" ist für mich einer dieser klassischen Filme, in die man entweder hineinkippt – dann mag er so halbwegs funktionieren (wobei er selbst dann kein herausragendes Genrehighlight ist – oder aber es geht einem so wie mir, und man ahnt viel zu früh, was hier gespielt wird. (Achtung, Spoiler!) Denn "Follow Me" erweist sich als Escape Room-Variante von "The Game". Sobald einem das bewusst ist, und man somit auch weiß, dass alles hier nur gestellt und nicht "echt" ist, gibt es keinen Grund mehr, warum einen das Geschehen noch interessieren sollte. Genau das war bei mir leider der Fall, weshalb ich mich schon sehr bald einfach nur mehr angeödet und genervt war. Ich wartete einfach nur mehr auf die Auflösung am Ende, inklusive einer vorhersehbaren tragischen Wendung, die dem Ganzen dann nochmal emotionales Gewicht geben soll, auf mich aber einfach nur verkrampft und konstruiert wirkte. Spannend übrigens, dass "Follow Me" in dieser Hinsicht auch gewisse Ähnlichkeiten zu "The Lie" offenbart. Ich konnte jedenfalls mit diesem Film so gut wie gar nichts anfangen, und kann daher auch nur davon abraten, der Empfehlung des "deutschen" Titels – und damit eben auch dem Film – zu "folgen". 2/10


Get InPlatz 2: Get In - Or Die Trying
Der ging echt gar nicht. "Get In" ist wieder einmal einer jener Filme, wo ein sanftmütiger Mann, der von seiner Umgebung als schwach und als Weichei empfunden wird, lernen muss, Gewalt anzuwenden, um ein echter, richtiger Mann zu werden. Das allein würd' mich ja schon genug ankotzen, aber noch dazu fand ich den gesamten Film in der Art und Weise, wie ihn die Gesellschaft zunehmend dazu zwingt, ungemein konstruiert und auch unglaubwürdig. Angefangen bei der Ausgangssituation, über den Umstand, dass Paul praktisch nur von solchen gewaltbereiten Alphamännchen umgeben zu sein scheint, bis hin zur Art und Weise, wie ein Ereignis nach dem anderen dazu da ist, ihn dazu zu bringen, ebenfalls zu einem solchen zu werden. Und als wäre das nicht schon genug, ist das Ganze dann auch noch latent rassistisch (weil, wisst's eh, alle Schwarzen sind ja eigentlich wilde Bestien, die ihre wahre Natur ständig im Zaum halten müssen). Unter Umständen wäre ich trotz all dem dazu bereit gewesen, im Zweifel für den Angeklagten zu sprechen, und Olivier Abbou abzukaufen, dass er mit "Get In" die sozialkritische Aussage verfolgt, dass in einer unzivilisierten Gesellschaft nun mal kein Platz für einen zivilisierten Mann ist. Leider aber hat sich auch diese wohlwollende Interpretation dann spätestens mit der letzten Szene erledigt, wo Paul eben dafür, dass er Gewalt anwendete und so zu einem richtigen Mann wurde, vom Film belohnt wird, in dem ihn seine Frau, die ihm zuvor selbst an seinem Geburtstag die kalte Schulter zeigte, auf einmal wieder ranlässt. Was dem Titel eine unfreiwillig komische – und vermeintlich ungewollte – Zweideutigkeit verleiht. 2/10


SiberiaPlatz 1: Siberia
Wie in meiner Einleitung erwähnt, bin ich sehr froh, dass ich letztes Jahr trotz Corona die Möglichkeit hatte, die beiden großen Wiener Filmfestivals – das SLASH und die Viennale – zu besuchen. Auf "Siberia" hätte ich dabei allerdings rückblickend wohl besser verzichtet. Nicht, dass das so gänzlich unerwartet gekommen wäre. "Siberia" war von Anfang an ein Wackelkanditat, wo ich mir dachte, er kann gut werden, aber halt auch ausgesprochen grauenhaft. Insofern hätte ich den grundsätzlich zur Sicherheit lieber ausgelassen; allerdings hat es sich im Programm dann so ergeben, dass ich dann eine vierstündige Lücke zwischen den Filmen gehabt hätte. Da ich nicht gerade ums Eck vom Kino wohne und ich fast so lang hin- und hergefahren wäre, wie ich zu Hause was hätte tun können, war's letztendlich praktischer, die Zeit im Kino zu verbringen. Wohlgemerkt: Ich sagte praktischer. Weil "besser" kann ich leider echt nicht behaupten. Meine bisherigen Erfahrungen mit Abel Ferrara beschränken sich auf "Bad Lieutenant" und sein "Body Snatchers"-Remake (und ja, ich weiß, dass es mal höchste Zeit wäre, sich "King of New York" anzusehen). In den letzten Jahren scheint er ja in Willem Dafoe eine neue Muse gefunden zu haben, bislang bin ich jedoch mit ihren gemeinsamen Arbeiten nicht vertraut. Und sofern "Siberia" typisch für diese ist, werde ich daran glaube ich auch nichts ändern – denn das war leider absolut nicht meins. Keine Ahnung, ob das jetzt so eine Vorhölle oder sowas sein sollte, aber ich konnte mit dem Film praktisch von Beginn an nichts anfangen, und kam nie wirklich rein. Irgendetwas wollte uns Ferrara damit sicherlich sagen, aber mich hat das alles letztendlich einfach nicht genug interessiert, um auch nur darüber nachzudenken, was das sein könnte (geschweige denn, fürs anschließende Q&A zu bleiben). Immerhin, die Landschaftsaufnahmen waren teilweise sehr nett (wenn ich für die auch einfach hätte googeln oder eine Naturdoku anschauen können), und zum Ende hin kommt mit der Tanzszene tatsächlich kurz nochmal Leben in den Film. Nur war's da halt leider schon zu spät, um noch irgendwas zu retten. 1/10



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