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FilmRückblick 2020 - Die besten Filme des Jahres: Das Verfolgerfeld Drucken E-Mail
Welche Filme konnten sich die Plätze 30-11 sichern? Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Samstag, 16 Januar 2021
 
FilmRückblick 2020

Die besten Filme des Jahres 2020 – Das Verfolgerfeld

Angesichts der doch etwas reduzierten Anzahl an Filmen, die im Vergleich zum Vorjahr in diesen Rückblick eingeflossen sind, habe ich das Verfolgerfeld wieder ein bisschen zurechtgestutzt; ich beginne somit nicht bei Platz 40, sondern vielmehr bei Platz 30 – was zugleich bedeutet, dass alle Filme aus dem letzten Jahr (natürlich soweit ich sie gesehen habe), die von mir eine Wertung von 8/10 oder höher erhalten haben, in dieser Auflistung enthalten sind. Wie immer gilt es dabei bitte zu beachten, dass die Reihenfolge etwas sehr volatiles und tagesabhängiges ist. Ich glaube, ich habe noch keinen FilmRückblick von mir ein paar Wochen, Monate oder Jahre später gelesen, wo ich die Platzierungen nicht etwas vertauscht hätte. Ja nicht einmal die Wertungen müssen unbedingt immer in Stein gemeißelt sein – kommt es doch immer wieder mal vor, dass ich einen Film bei der Zweitsichtung dann um einen Punkt auf- oder abwerte. Insofern: Hängt euch nicht zu sehr an den Platzierungen auf, und seht es eher als Aneinanderreihung von dreißig (bzw. hier erstmal zwanzig) Filmen aus dem abgelaufenen Jahr, die ich euch ans Herz lege.


Little WomenPlatz 30: Little Women
Auf dem letzten Platz gerade noch so reingerutscht ist Greta Gerwigs Neuverfilmung von Louisa May Alcotts berühmtem Roman – bei der es sich zugleich um die erste Adaption des Stoffes handelte, die ich gesehen habe, weshalb ich keinen Vergleich zu den früheren Verfilmungen ziehen kann. "Little Women" bestach jedenfalls, neben der Story an sich, in erster Linie mir Gerwigs wieder einmal sehr sicheren Hand in der Kamera – mehr noch als das aber mit den phantastischen schauspielerischen Leistungen der hochkarätigen Riege an Jungdarstellerinnen, welche die vier March-Töchter verkörperten. Angefangen bei Saoirse Ronan (mit der Gerwig ja schon bei "Lady Bird" zusammengearbeitet hat), über Emma Watson und Florence Pugh bis hin zur jüngsten Entdeckung, Eliza Scanlan, die mir ein paar Monate später auch nochmal in "Milla Meets Moses" positiv ins Auge stechen sollte. An ihren bereits schon erwähnten "Vorgänger", "Lady Bird", kam Gerwig mit dieser Literaturverfilmung in meinen Augen zwar nicht ganz heran. Zumal er mit über zwei Stunden dann vielleicht doch die Spur zu lang geraten ist. Ansonsten ist "Little Women" aber der Beweis, dass das, was von einigen abwertend als "Frauenfilm" bezeichnet wird, sehr wohl auch das andere Geschlecht überzeugen kann. 8/10

Ein verborgenes LebenPlatz 29: Ein verborgenes Leben
In der Vergangenheit tat ich mir mit den Filmen von Terence Malick – soweit ich sie bislang kenne – doch meist eher schwer. "Ein verborgenes Leben" folgt zwar auch wieder seiner üblichen Machart, diesmal hat der Film aber den Vorteil, dass ich als Österreicher zu der erzählten Geschichte halt doch einen wesentlich größeren Bezug habe, als das bei seinen früheren Werken der Fall war. Grundsätzlich fand ich es ja schon mal spannend, dass sich ein Hollywood-Regisseur dieses Stoffes annimmt, und ihn dann auch noch überwiegend mit "lokalem" Talent verfilmt. Ob man in der Hauptrolle eines Oberösterreichers unbedingt einen Berliner besetzen musste, darüber kann man zwar ebenso diskutieren, wie die fast drei Stunden Spielzeit, sowie die etwas eigenwillige Mischung aus Englisch und Deutsch, die hier zu hören ist. Letztendlich fand die die Geschichte aber interessant und mitreißend genug, um über diese Dinge (überwiegend) wohlwollend hinwegsehen zu können. Zumal es mit den Briefen zwischen Franz und Fani Jägerstätter diesmal auch innerhalb des Films einen "Aufhänger" für die natürlich auch hier wieder vorhandenen Voice Over-Kommentare gab. Vor allem aber hat es Franz Jägerstätter verdient, nicht in Vergessenheit zu geraten – und ist es dementsprechend lobenswert, dass ihm Malick hier ein filmisches Denkmal setzte. 8/10

The PromPlatz 28: The Prom
Netflix, die Erste. Mit dieser Verfilmung des Musicals ist ihnen der zweitbeste Musikfilm des letzten Jahres geglückt – wobei sie sich letztendlich selbst vom Thron stoßen sollten. Hauptverantwortlich dafür, dass "The Prom" trotz des überaus gefälligen Grundkonzepts nicht weiter vorne zu finden ist, ist die Laufzeit. Zwar vermute ich, dass man hier letztendlich einfach nur das Bühnenstück 1:1 übernommen hat, inklusive aller dortigen Nummern, aber im Mittelteil beginnt sich das Ganze dann leider doch ein wenig zu ziehen, und die eine oder andere Songeinlage wirkt doch auch etwas beliebig. Zudem fällt auf, dass nicht alle Figuren der Broadway-Garde nicht gleich stark glänzen können, wobei vor allem Nicole Kidman für mich etwas verschwendet wirkte. Umso schöner war es dafür, Meryl Streep mal in einer derartigen, für sie doch eher ungewohnten Rolle zu sehen. Und vor allem die Story an sich hatte es mir enorm angetan. Die Songs waren zudem sehr beschwingt und sorgten – soweit sie dies sollten – für gute Laune. Und die überaus charmanten Performances des jungen Liebespaares Jo Ellen Pellman und Ariana DeBose trugen ebenfalls enorm viel zum Gelingen des Films bei. Aber ja, eine Spur kürzer und damit knackiger hätte er sein dürfen. 8/10


EmaPlatz 27: Ema
Der Einstieg ist noch ein bisschen holprig. Pablo Larrain scheint hier eher willkürlich zwischen den Zeitebenen hin- und herzuspringen, was dann dazu führte, dass ich auch später im Film immer nicht so genau wusste, ob das jetzt wieder eine Rückblende sein soll, oder die chronologische Geschichte weitererzählt. Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, mit der Sonnen-Tanznummer in den Film zu starten und alle Flashbacks in diese einzubauen (und so die Vorgeschichte aufzurollen), und danach chronologisch weiterzuerzählen. Davon abgesehen habe ich an "Ema" aber nichts auszusetzen. Der Film erweist sich als interessante Charakterstudie einer starken, unabhängigen, freigeistigen und lebenslustigen Frau, die sich in den Kopf gesetzt hat, eine Fehlentscheidung rückgängig zu machen – mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln. Die Tanzszenen sind dynamisch und mitreißend, die Story packend, der Film sehr stylisch umgesetzt, und das Ende angenehm unerwartet – denn auch wenn ich während des Films so manche Variante durchgespielt habe, wie das Ganze wohl ausgehen könnte, aber DARAUF wäre ich nie gekommen. Das fand ich sehr erfrischend. Die größte Stärke von "Ema" ist aber zweifellos Mariana Di Girolamo, die gleich einer Naturgewalt über den Film hinwegfegt und alles und jeden anderen überschattet. Charismatisch, einnehmend, verführerisch und vor allem ungemein ausdrucksstark, dominiert sie den Film von der ersten bis zur letzten Sekunde. Eine eindrucksvolle, erinnerungswürdige Performance, die es allein schon wert ist, sich den Film anzusehen. 8/10


Der SchachtPlatz 26: Der Schacht
Netflix, die Zweite. Was mir beim Streaming-Dienst ja unter anderem so gefällt ist, wie er Zugang zu Filmproduktionen aus der ganzen Welt bietet, und damit auch nicht-englischssprachigen Filmen, die sonst vermutlich untergegangen wären, eine Plattform (Wortspiel nicht beabsichtigt!) bietet (für mich als O-Ton-Verfechter ist es dabei zudem ganz wesentlich, dass dieser, inklusiver deutscher und englischer Untertitel, immer Standard ist; was das betrifft, könnte sich Amazon Prime – wo es mir erst kürzlich bei einem aktuellen, englischsprachigen Film mal wieder passiert ist, dass der O-Ton nicht enthalten war, eine ordentliche Scheibe abschneiden). So eben auch "Der Schacht", der in der Art und Weise, wie er soziale Ungerechtigkeit über eine Science Fiction-Parabel thematisiert, natürlich unweigerlich an "Snowpiercer" (von dem es mittlerweile ja auch eine – von mir noch nicht gesehene – Netflix-Umsetzung gibt) erinnert. Allerdings war ich von dem damals gar nicht mal so angetan; nicht zuletzt, als mir die Analogie teilweise zu aufgesetzt erschien. Demgegenüber hat "Der Schacht" für mich ausgesprochen gut funktioniert. Er bringt die in unserer Welt herrschende Ungerechtigkeit sehr gut auf den Punkt, und spickt das Ganze dann auch noch mit Figuren, mit denen man mitfiebert, einem so gefälligen wie erschreckenden Grundkonzept, und einem spannenden Handlungsverlauf. Einzig das Ende hat dann nicht ganz das gehalten, was ich mir von ihm versprach. Dennoch zählt "Der Schacht" für mich ganz klar zu den besten Science Fiction-Filmen des letzten Jahres! 8/10

David Attenborough: Mein Leben auf unserem PlanetenPlatz 25: David Attenborough: Mein Leben auf unserem Planeten
Netflix, die Dritte: Mit der Einordnung von Dokumentationen – die dann doch eher nicht so zu meinen Steckenpferden gehören – tue ich mir immer ein bisschen schwer. Insofern kann man gerade auch bei diesem Film über die Platzierung vortrefflich streiten. Aber so oder so: "David Attenborough" hat mich – wie auch die Doku-Serien, an denen er nun schon seit Jahrzehnten beteiligten ist – wieder enorm beeindruckt. Zwar nicht ganz so imposant und mitreißend wie die Netflix-Doku-Reihe "Unser Planet", wirft "David Attenborough: Ein Leben auf unserem Planeten" einerseits einen Blick auf die Vergangenheit dieses außergewöhnlichen Menschen, der wohl nicht nur meine Kindheit und Jugend – und daraufhin letztendlich eigentlich mein gesamtes Leben – beeinflusst und geprägt hat, und mir sowohl die Schönheit als auch die Wichtigkeit unserer Natur verdeutlichte. Andererseits legt der Film jedoch auch ein so beeindruckendes wie erschreckendes Zeugnis darüber ab, wie sich die (Um-)Welt im Verlauf seines Lebens verändert hat. Zwar fürchte ich, die hartnäckigsten Klimaleugner wird man leider auch mit diesem Film nicht überzeugen/bekehren können, für alle anderen ist "David Attenborough: Mein Leben auf unserem Planeten" aber ein weiterer Weckruf, dass die Uhr mittlerweile nicht mehr auf fünf Minuten, sondern vielmehr fünf Sekunden vor Zwölf steht – und der zugleich ein paar Lösungswege aufzeigt, wie wir das Ruder vielleicht doch noch herumreißen könnten, damit unsere Nachkommen einen mindestens so lebenswerten Planeten erben, wie wir ihn vorgefunden haben. 8/10


Eurovision Song ContestPlatz 24: Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga
Netflix, die Vierte. Ich bin jetzt nicht der größte Song Contest-Fan. Klar habe ich die eine oder andere Show in den letzten Jahren gesehen (nicht zuletzt den Sieg von Conchita Wurst habe ich live mitverfolgt; aber auch beim im darauffolgenden Jahr in Österreich stattfindenden Bewerb, sowie bei Lenas Triumph ein paar Jahre zuvor, war ich dabei), aber es ist jetzt nicht so, dass der jedes Jahr zu meinem Pflichtprogramm gehören würde. Daran liegt es aber nicht, dass ich den Film auf die lange Bank geschoben und mich dann eigentlich erst spontan praktisch in letzter Sekunde dazu entschlossen habe, ihm doch noch eine Chance zu geben – sondern vielmehr an Will Ferrell. Keine Ahnung warum, aber ich finde den Kerl einfach nicht lustig. Irgendwas an der Art, wie er spielt, liegt mir einfach nicht. Auch "Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga" hat für mich insgesamt eher trotz, statt wegen ihm, funktioniert; wobei ich zumindest neidlos anerkennen muss, dass es den Film ohne ihn von vornherein erst gar nicht gegeben hätte. So oder so, was mich an "Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga" so begeisterte, waren in erster Linie die tollen Songs, die Aufnahmen der Performances, sowie der – ironisch überzeichnete – Blick hinter die Kulissen dieses großen TV-Events. Und insgesamt war das einfach ein toller "Gute Laune"-Film – und, ganz ehrlich: Die konnten wir wohl gerade auch im abgelaufenen Jahr alle gut brauchen. 8/10


The WindPlatz 23: The Wind
Einer jener Filme, die noch ein Überbleibsel von den Filmfestivals 2019 (in diesem Fall das /slash) sind – zu einer Zeit, wo von Corona noch keine Rede war. Ich fand den jedenfalls sehr stark – wobei ich nicht ausschließe, dass er im abgedunkelten Kino vielleicht noch die Spur besser funktioniert, als zu Hause auf der Couch. Mir gefielen sowohl Setting als auch Thematik (beides erinnerte mich ein bisschen an "The Witch" – auch dort ging es ja um eine dämonische Präsenz in historischem Setting). Die Inszenierung überzeugt dabei sowohl mit ein paar wirklich wunderschönen Bildern, der grundsätzlich dichten Atmosphäre, sowie einigen höchst effektiven Gruselszenen. Der Aufbau wiederum sticht damit hervor, wie die Story in Flashbacks langsam aufgerollt wird – was den Zuschauer doch dazu fordert, ein bisschen aufzupassen. Die schauspielerische Leistung von Caitlin Gerard in der Hauptrolle war ebenfalls sehr stark. Und die Musik von Ben Lovett trägt ebenfalls viel zur düster-bedrückenden Grundstimmung des Films bei. Last but not least besticht "The Wind" damit, dem Zuschauer zu überlassen, wie er die Ereignisse interpretieren will. Das kommt mir bei solchen Filmen ja leider viel zu selten vor. Vereinzelt mögen sich vielleicht ganz kleine Längen einschleichen, davon abgesehen hat mir "The Wind" aber wirklich sehr gut gefallen. 8/10


Die Farbe aus dem AllPlatz 22: Die Farbe aus dem Fall
Und hier ist gleich das nächste Überbleibsel vom /slash 2019 – wobei ich mich noch gut daran erinnere, dass der unsere kleine Filmgruppe doch eher gespalten hatte; und er mir von uns mit Abstand am besten gefiel. Ich bin aber halt grundsätzlich auch SciFi-Fan, und hab mich (da das Genre beim /slash ja doch eher ein Schattendasein fristet) schon allein darüber gefreut, dass der als Surprise Movie ausgewählt wurde. Er beginnt als moderne Variante klassischer 50er Jahre-Science Fiction-B-Filme, und entwickelt sich in weiterer Folge zu einem ziemlich ungewöhnlichen Mix, bei dem ich schon verstehe, dass das nicht jeden anspricht. Vor allem mit der Mischung als teils furchterregend-erschütternden Horrorelementen und dem teils völlig überzeichneten Humor werden sich wohl manche schwer tun. Aber, ich weiß auch nicht, ich fühlte mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten. Da und dort erinnerte der Film ein bisschen an "Auslöschung", der eine ähnliche Thematik wohl noch die Spur eindringlicher umsetzte; was den Unterhaltungswert betrifft, hatte aus meiner Sicht aber sogar "Color Out of Space" wiederum knapp die Nase vorn. Jedenfalls hat mir an dem so ziemlich alles gefallen: Die nette visuelle Umsetzung (mit den starken Farben der außerirdischen Pflanzen), die sehr guten schauspielerischen Leistungen, die beeindruckenden CGI- und Masken-Effekte (wo sich auch über 35 Jahre später immer noch ein deutlicher "The Thing"-Einfluss zeigt), die bedrückende Grundstimmung, sowie das überaus gefällige, düstere Ende. Zusammengefasst: Science Fiction, Lovecraft, Nic Cage – what's not to like?! 8/10


RelicPlatz 21: Relic – Dunkles Vermächtnis
Jetzt kommt so ein bisschen das Triple Feature des alptraumhaften Horrors (wobei "Die Farbe aus dem All" ja eigentlich auch schon starke alptraumhafte Elemente hatte; den würde ich aber halt doch in erster Linie im Science Fiction-Genre ansiedeln) – für den ich nun mal eine ganz besondere Vorliebe habe. Die betreffenden Elemente sind bei "Relic" von den drei hier nun folgenden Filmen letztendlich am wenigsten ausgeprägt; möglich, dass ich ihn auch deshalb in dieser Rangliste an das hintere Ende gestellt habe. Aber, eben jene Momente die in diese Richtung gingen hatten es mir enorm angetan, wobei vor allem das mit dem Labyrinth im eigenen Haus für mich hervorstach. Mehr noch als der alptraumhafte Aspekt zeichnet den Film für mich aber die Art und Weise aus, wie er das – ja leider sehr reale – Thema der Altersdemenz durch den Horror-Aspekt von mehreren Ebenen aus aufrollt. Einerseits aus der Perspektive der Angehörigen, die ihre Mutter/Großmutter teilweise aufgrund ihres ungewöhnlichen Verhaltens nicht mehr wiedererkennen, andererseits lässt uns "Relic" dann in weiterer Folge aber auch in die Schuhe der Großmutter selbst schlüpfen, wie eben bei der angesprochenen Szene, wo auch wir uns plötzlich im Haus nicht mehr zurechtfinden. Zugegeben, von den Gruselelementen betrachtet ist "Relic" jetzt nicht wirklich etwas Besonders. Die allegorischen Ansätze hallten bei mir aber noch lange nach. Getragen von drei großartigen schauspielerischen Leistungen des zentralen Trios Emily Mortimer, Bella Heathcote und Robyn Nevin, ist Natalie Erika James mit "Relic" jedenfalls ein wirklich beachtliches Langfilmdebüt geglückt! 8/10


SchlafPlatz 20: Schlaf
"Schlaf" ist es gelungen, mich von Beginn an zog mit seiner entrischen Stimmung, sowie auch einem zunehmenden Gefühl von "What the fuck?!", in seinen Bann zu ziehen. Zugegebenermaßen drohte es mir damit zwar im Mittelteil zwar fast schon wieder zu viel zu werden; nicht zuletzt, als der Film hier viele einzelne, seltsame und/oder mysteriöse Elemente zusammenwirft, wo man sich rückblickend schon fragen kann, ob die alle auch wirklich notwendig waren. Das wirkte dann teilweise ein bisschen wie "Wir werfen einfach mal alles Mögliche das uns einfällt an die Wand, und schauen mal, was picken bleibt". Dezidiert von dieser Kritik ausnehmen möchte ich allerdings die zunehmend politische Komponente, die er zum Ende hin – überraschend – noch bekommt, und die ich vielmehr als überaus positiv empfand. Wie es "Schlaf" dann generell gelingt, den Großteil dieser zuvor ausgelegten Puzzleteilchen doch noch zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenzufügen – jedoch, nicht minder erfreulicherweise, ohne dabei alles überzuerklären. Neben Inszenierung und Inhalt war ich auch von den schauspielerischen Leistungen sehr angetan. Gro Swantje Kohlhof war mir bislang kein Begriff, hat sich hier jedoch mit ihrer eindringlichen, gefühlsbetonten Performance schnell in mein Herz gespielt (und war zudem als Tochter von Sandra Hüller ausgesprochen überzeugend gecastet). Aber auch August Schmölzer war großartig. Das Ende hätte ich dann zwar vielleicht ein bisschen anders gestaltet, und vor allem die Mid-Credits-Szene hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht. Davon abgesehen ist "Schlaf" aber ein großartiger Genre-Beitrag aus deutschen Landen. 8/10


BlissPlatz 19: Bliss
"Bliss" ist sicher kein Film für jedermann/frau, und wird die Horror-Gemeinde doch eher spalten. Entweder man kippt hinein, oder aber man wird ihn wohl rasch langweilig wenn nicht gar nervig finden. Bei mir war erfreulicherweise ersteres der Fall, wobei er halt zweifellos von meinem schon angesprochenen Faible für alptraumhaften Horror profitierte. Dementsprechend konnte er bei mir eben genau die gewünschte Sogwirkung entfalten. Zugegeben, inhaltlich ist er absolut nichts Neues und/oder Besonderes (wobei ich ihn als Metapher auf den künstlerischen Schaffensprozess nicht uninteressant fand), aber die Art und Weise, wie Joe Begos das umgesetzt hat (es fällt mir übrigens echt schwer, zu glauben, dass "Bliss" vom Regisseur des schwachen "Scanners"-Abklatsch "The Mind's Eye" ist – DAS ist ja mal eine Steigerung!), konnte mich echt begeistern. Ich war jedenfalls von Anfang bis Ende voll drin, und erfreute mich sowohl an der starken audiovisuellen Umsetzung, der alptraumhaften Atmosphäre, als auch der Wahnsinns-Performance von Dora Madison. Für mich hatte von seinen letzten beiden Filmen "Bliss" gegenüber "VFW" (auch wenn der ebenfalls nicht schlecht war) definitiv die Nase vorn. 8/10


BeckyPlatz 18: Becky
Ich freute mich ja schon seit der Ankündigung und dem ersten Trailer sehr auf den Film – umso schöner, dass der so ziemlich alles gehalten hat, was ich mir von ihm versprach. Der Einstieg perfekt dosiert, und gerade lang genug, um uns einen Eindruck von den Figuren zu geben. Dann geht es auch schon zur Sache, wobei natürlich zuerst mal der Terror durch die geflohenen Häftlinge dominiert – ehe Becky dann zurückzuschlagen beginnt. Letzteres geschieht dann auf so angenehm wie beeindruckend blutige Art und Weise. Die betreffenden (Gore-)Momente zählten jedenfalls definitiv zu den Highlights des Films, wobei mir vor allem das mit dem Auge noch lange in Erinnerung bleiben wird. Was mich dann aber wirklich beeindruckt hat: Es wäre ein leichtes gewesen, den Film einfach nur als luftig-lockeren Fun-Splatter anzulegen. Stattdessen wird die Gewalt, selbst wenn sie von Becky kommt, zwar (natürlich) zelebriert, aber nicht verherrlicht, und stimmt der Film in weiterer Folge vielmehr eine überraschend ernste Töne an, was die Folgen dieser Gewalt betrifft – weshalb mich "Becky", trotz allen Adrenalins, dann doch auch ziemlich nachdenklich zurückgelassen hat. Abschließend müssen auch unbedingt noch die DarstellerInnen hervorgehoben werden, wobei es mir neben einer echt beeindruckend aufspielenden Lulu Wilson (die nicht nur das nötige schauspielerische Talent mitbringt, sondern auch über genau jene Leinwandpräsenz verfügt, die du in so einer Rolle brauchst) und dem erschreckend überzeugenden Kevin James vor allem noch Robert Maillet angetan hatte, dessen Figur sicherlich auch eine der spannendsten des Films war. Insgesamt war das jedenfalls ein wirklich toller, gelungener Abschluss des heurigen /slash Filmfestivals für mich! 8/10


BacurauPlatz 17: Bacurau
So wie auch manch anderen Film auf dieser Aufstellung habe ich "Bacurau" bereits 2019 (wo von Corona noch keine Rede war) auf der Viennale gesehen – und mir danach gedacht, dass der mindestens genauso gut auch aufs /slash gepasst hätte (wo wohl auch der Szenenapplaus für bestimmte Momente noch um einiges euphorischer ausgefallen wäre). Er ist zwar die Spur zu lang (vor allem in der ersten Stunde hätte man doch etwas kürzen können, um schneller auf den Punkt zu kommen), und der Showdown war mir dann angesichts des Aufbaus fast ein bisschen zu unspektakulär, aber davon abgesehen ein wirklich starker, teils mitreißender und teils erschütternder Film, der einiges an hochinteressantem und brisantem Interpretationsspielraum bietet, und zudem den Vorteil hatte, dass mich die Richtung die er in weiterer Folge einschlug eiskalt erwischt hat. Zwar war ich in der ersten Stunde generell noch eher ratlos, wo sich das hinbewegen soll, aber darauf wäre ich nun echt nie gekommen. Und gerade auch den Teil nach dieser Offenbarung fand ich dann wirklich gelungen, mitreißend, und teilweise erschütternd. Allerdings erreicht er mit dem Angriff auf den "Gärtner" dann auch seinen Höhepunkt. Der Showdown war dann zwar keinesfalls grundsätzlich schlecht, und bot schon auch noch ein paar coole Momente, wurde aber halt insgesamt dem interessanten und langen Aufbau nicht ganz gerecht – was dann auch knapp eine noch höhere Wertung verhindert. Dennoch ein sehr interessanter Genre-Beitrag aus Brasilien, den man schon allein aufgrund des so interessanten wie erschreckenden Grundkonzepts (wenn sich dieses dann mal offenbart), der darin mitschwingenden politischen Message, sowie einigen wirklich starken und mitreißenden Momenten gesehen haben sollte. 8/10


The LodgePlatz 16: The Lodge
"The Lodge" weist zweifellos einige Ähnlichkeiten zu "Ich seh, ich seh" auf. Wieder steht eine Familie, die sich in einer schwierigen Situation wiederfindet, im Mittelpunkt – und dabei letztendlich insbesondere die Dynamik zwischen einer Mutterfigur und zwei Kindern. Wieder ist niemand wirklich böse, gibt es keinen Täter, den man festmachen könnte, sondern sind letztendlich alle, die sich in dieser beschissenen Situation wiederfinden, bis zu einem gewissen Grad Opfer. Angefangen bei Schwiegermama in spe Grace, über Richard, bis hin zu Aidan und Mia, die einen tragischen Schicksalsschlag verkraften müssen, und einfach noch nicht dazu bereit sind, die neue Flamme ihres Vaters kennenzulernen. Aber auch inszenatorisch sind sich beide Filme sehr ähnlich (ja sogar eine gruselige Version eines grundsätzlich ja eigentlich gar nicht gruselig gedachten Liedes haben sie wieder eingebaut; dort "Weißt du wieviel Sternlein stehen", hier nun "Näher mein Gott zu dir"). Sprich, ich behaupte jetzt einfach mal: Wer "Ich seh ich seh" mochte, dem sollte eigentlich auch "The Lodge" wieder gefallen. Wichtig wird dabei allerdings sein, dass man sich auf den Twist zum Ende hin einlassen kann. Ich muss gestehen, auch ich musste das erst mal verdauen. Den Ausgang des Geschehens an sich fand ich dann aber wieder sehr stark. 8/10


FreaksPlatz 15: Freaks – Sie sehen aus wie wir
Ich bin gänzlich unvorbereitet in den Film gegangen – und rate euch dringendste, soweit (noch) möglich, es mir gleich zu tun. Denn gerade auch die erste Hälfte des Films bezieht ihren Reiz daraus, dass man überhaupt keine Ahnung hat, was hier vor sich geht – und im Kopf beginnt, sich eben diesbezüglich Gedanken zu machen, und verschiedenste Szenarien durchzuspielen. Zudem kann nur mit entsprechender "Ignoranz" des Publikums der wunderbare Aufbau des Films funktionieren – gibt es doch nicht diese eine Info-Dump-Szene, wo uns alles erklärt wird, sondern wird uns das Szenario vielmehr in einzelnen Hinweisen und Info-Häppchen langsam erläutert. Nun kann es vorkommen, dass man ein Setup faszinierend findet, und dann kommt die Auflösung, und man denkt sich "meh". Zumindest bei mir war dies aber nicht der Fall. Ja, das Konzept mag nicht unbedingt neu sein, ich fand es hier aber überaus frisch und originell umgesetzt. Der Film profitiert darüber hinaus von den überaus sympathischen Figuren, die dann dafür sorgten, dass ich beim Finale derart mitgefiebert habe wie schon lange nicht mehr. Und vor allem die phantastische schauspielerische Leistung von Lexy Kolker muss hervorgehoben werden. Man wurde als Filmfan in den letzten Jahren ja schon mit zahlreichen tollen Leistungen von KinderdarstellerInnen verwöhnt, aber wie natürlich und zugleich routiniert die hier die verschiedensten Emotionen abspult, war wirklich beeindruckend. Für mich zählt "Freaks" jedenfalls ganz klar zu den besten Genre-Filmen der letzten Jahre! 8/10


I'm Thinking of Ending ThingsPlatz 14: I'm Thinking of Ending Things
Netflix, die Fünfte – und zugleich Letzte: Ich muss offen und ehrlich sagen, mir nach den ganzen Vorschusslorbeeren doch ein bisschen mehr erwartet zu haben. Ich habe mir die meisten Netflix-Original-Filmveröffentlichungen ja für die Feiertage aufgehoben, und damit die Chance verpasst, sie mir so zeitnah wie möglich zum Release zu sehen, wo man dann eben auch noch nicht ganz so beeinflusst ist. Aber ja, ich muss sagen, dass mich "Anomalisa" gerade auch auf emotionaler Ebene um einiges mehr angesprochen hat, als "I'm Thinking of Ending Things". Was aber eben – das sieht man ja sowohl an der Wertung als auch an der Platzierung – nicht heißen soll, dass er mir nicht gefallen hätte; aber wenn du auf einen 10er hoffst, ist ein 8er halt zumindest ein bisschen ernüchternd. Dennoch gefiel er mir ausgesprochen gut. Wie bei man anderen Filmen zuvor hilft auch hier meine Vorliebe für alptraumhafte Stoffe, denn genau diesen Eindruck erweckt er insbesondere im Mittelteil, beim Besuch der Eltern, wo deren Alter fast ständig wechselt. Vielleicht hat mir genau deshalb auch dieser Teil des Films am besten gefallen. Was danach kam, war zwar auch noch interessant, und bot durchaus noch einige Highlights (wie den Besuch des Eisgeschäfts), aber insbesondere die Tanznummer hätte ich persönlich nicht wirklich gebraucht. Und generell haben mir teilweise ein bisschen Zugang und Bezug zum Film gefehlt. Dafür bietet er, neben zwei großartigen zentralen Performances von Jessie Buckley und Jesse Plemons, vor allem auch sehr viel Interpretationsspielraum, der dafür sorgt, dass mir der Film noch lange nach dem Abspann im Kopf herumgespukt ist. 8/10


Milla Meets MosesPlatz 13: Milla Meets Moses
Wäre man zynisch, könnte man sagen, dass man bei einem Film über eine sterbenskranke Teenagerin ja eigentlich kaum was falsch machen kann. Damit würde man "Milla Meets Moses" aber insofern unrecht tun, als der nicht einfach nicht nur nichts falsch, sondern vielmehr sehr viel sehr richtig macht. Besonders beeindruckt hat mich – möglicherweise aufgrund meines mittlerweile selbst schon fortgeschrittenen Alters – die elterliche Seite, der man hier Beachtung schenkt. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie schwer bis unmöglich es sein muss, sich mit dem drohenden Tod eines Kindes abzufinden. Insofern habe ich mit Henry und Anna hier wirklich mitgefühlt. Die wahre Tragik liegt aber natürlich in der Geschichte von Milla, die gerade erst am Anfang ihres Lebens steht, und nun brutal aus diesem gerissen zu werden droht. Gerade in dieser höchst volatilen Zeit lernt sie Moses kennen, der – als Einbrecher, Dieb und Drogendealer – unter anderen, normaleren Umständen wohl der größte Alptraum ihrer Eltern wäre. Die besondere Situation zwingt die beiden jedoch letztendlich dazu, sich mit ihm abzufinden – und anzuerkennen, dass Moses halt nun einmal genau das ist, was Milla gerade braucht. Aus dieser spannenden Grundidee holt Shannon Murphy mit Hilfe ihrer Drehbuchautorin Rita Kalnejais (die hier ihr eigenes Theaterstück adaptierte) sowie den phantastischen DarstellerInnen (angefangen bei Eliza Scanlan, über ihre Filmeltern Ben Mendelsohn und Essie Davis, bis hin zu "Moses" Toby Wallace), so ziemlich alles heraus, was an Humor, Romantik und natürlich (und insbesondere) auch Tragik herauszuholen war – weshalb am Ende auch kein Auge trocken bleiben sollte. 8/10


Happiest SeasonPlatz 12: Happiest Season
Als jemand, der für Toleranz und Gleichberichtigung eintritt, freut es mich, dass sich in Hollywood in den letzten Jahren zunehmend was tut, und auch immer mehr romantische Komödien abseits des heteronormativen Standards gedreht werden. "Happiest Season" hat darüber hinaus noch einmal den zusätzlichen Reiz, zur – ja doch eher von christlich-traditionellen Familienwerten geprägten – Weihnachtszeit angesiedelt zu sein. Mehr als das überzeugt der Film jedoch mit seinem Grundkonzept: Harper lädt ihre Freundin Abby nach Hause zu ihrer Familie ein – sagt ihr dann jedoch erst auf der Autofahrt dorthin, dass sie ihr Coming Out noch nicht hatte, und ihre Eltern sie somit für ihre Mitbewohnerin halten. Anfangs nutzt der Film dieses Setup noch für einige amüsante Momente, ehe es in weiterer Folge so natürlich- wie verständlicherweise zunehmend dramatisch wird, als Abby ihre Beziehung zu Harper zu hinterfragen beginnt. Doch so verständlich Abbys Enttäuschung und Zorn auch sind, so vergisst Regisseurin und Drehbuchautorin Clea DuVall auch nie, uns Harpers Seite zu zeigen – und uns verständlich zu machen, warum es ihr so schwer fällt, zu ihren Eltern ehrlich zu sein. Letztendlich ist der Bösewicht in diesem Film nicht etwa eine Person, sondern vielmehr der gesellschaftliche Druck, ihren Normen zu entsprechen. Womit "Happiest Season" eben auch wesentlich mehr zu sagen hat, als die handelsübliche romantische Komödie (als die er jedoch grundsätzlich ebenfalls sehr gut funktioniert). 8/10


Die Weite der NachtPlatz 11: Die Weite der Nacht
Mit "Die Weite der Nacht" ist Andrew Patterson eine wunderbare Mischung aus Alt und Neu, aus Klassisch und Modern, aus Hommage und Eigenständigkeit gelungen. Der Film begeisterte mich dabei in erster Linie mit seinen langen Einstellungen und/oder Kamerafahrten ohne (erkennbaren) Schnitt, die mich so richtig in die Handlung hineinzogen. Darüber hinaus besticht er inszenatorisch durch einige nette Einfälle, wie z.B. den Hörspielcharakter bei Billys Erzählung (dadurch, dass das Bild überwiegend schwarz ist). Zwar braucht "Die Weite der Nacht" zugegebenermaßen ein bisschen, ehe der Film so richtig Fahrt aufnimmt, allerdings beginnt sich die Spannung ab dem zweiten Drittel zunehmend zu verdichten, und steigert sich die Handlung schließlich zu einem ungemein packenden Finale. Ja, das zu helle Bild fand ich etwas schade, und eine bestimmte Idee, die dann ohnehin nicht weiter ausgeführt wird, hätte man sich in meinen Augen schenken sollen. Trotz dieser Mankos ist "Die Weite der Nacht" aber – wenn auch zugegebenermaßen in einem was Neuveröffentlichungen betrifft, aufgrund von Corona doch eher schwachem Jahr – für mich der beste Science Fiction-Film des Jahres 2020! 8/10

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