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FilmRückblick 2019 - Der flotte 3x3er Drucken E-Mail
Die schlechtesten Filmleistungen des Vorjahres Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Montag, 13 Januar 2020
 
FilmRückblick 2019


FilmRückblick 2019 – Der flotte 3x3er

Lebenszeit ist ja bekanntlich die wichtigste Währung, die es gibt. Angesichts der Tatsache, dass ich auf die nachfolgenden Filme und -Momente eh schon genug davon verschwendet habe, werde ich daher auch heuer wieder versuchen, es wenn schon nicht schmerzlos so doch zumindest kurz zu machen, wenn ich die schlechtesten Filmleistungen die mir 2019 untergekommen sind bespreche. Zugleich sei festgehalten, dass mein cineastischer Bullshit-Radar in den letzten Jahren recht gut funktioniert; wenn nicht grad wieder mal ein Freundschaftsdienst fällig wird, gelingt es mir eigentlich zuletzt recht gut, Nieten aus dem Weg zu gehen – zumindest im Kino. Was natürlich nicht heißt, dass nicht auch heuer wohl auf der großen als auch der kleinen Leinwand wieder die eine oder andere größere Enttäuschung auf mich wartete. Um im Interesse darauf, auch diese Kategorie des FilmRückblicks halbwegs repräsentativ zu machen, habe ich mir auch heuer wieder den einen oder anderen Reinfall ganz bewusst angesehen. Nur "Cats" fehlt mir leider; der war mir die Kinokarte dann doch nicht wert. Damit aber auch schon genug der Vorreden – dringen wir in die filmischen Untiefen des Jahres 2019 vor:


Die 3 schlimmsten Filmmomente 2019 Es gibt Filme, die sind nicht unbedingt in ihrer Gesamtheit schlecht, aber in denen es einfach einzelne grauenhafte Momente gibt; und um eben diese geht es im ersten Teil dieser Trilogie des Grauens. Im Vergleich zu den Vorjahren ist mir die Entscheidung diesmal relativ leicht gefallen – gab es doch unter den weniger gelungenen Filmen so mancher Moment, der mir immer noch in schlechter Erinnerung war. Dass ich im nachfolgenden Text auf so manche Entwicklung eingehe, sollte sich dabei eigentlich von selbst erklären, dennoch sei an dieser Stelle noch eine Spoiler-Warnung! angebracht.


X-Men: Dark PhoenixAufreger des Jahres – Die frustrierendste Szene 2019
Zugegeben, die Kontinuität der "X-Men"-Filmreihe ist nun schon länger ein ziemliches Durcheinander. Und doch hat man aus meiner Sicht mit "Dark Phoenix" diesbezüglich nun einen neuen Tiefpunkt erreicht. Wir erinnern uns: In "Zukunft ist Vergangenheit" wurde Wolverine in die Vergangenheit geschickt, um eine Entwicklung zu verhindern, die in weiterer Folge zum Tod aller Mutanten geführt hätte. Die Mission gelingt, und am Ende springt er wieder zurück in die Zukunft, wo er mit Freude erkennt, dass er mehr als nur die Katastrophe aus der er gekommen ist verhindert hat, sondern nun auch Jean Grey wieder unter den Lebenden weilt. Offenbar haben somit die Ereignisse aus "Der letzte Widerstand", zumindest in dieser Form, auch nicht stattgefunden. Und was macht man bei "Dark Phoenix"? Dort opfert sich Jean Grey nun am Ende, um ihre "Familie" – und die Erde – zu retten. Grundsätzlich eh nett, nur... da wir uns ja immer noch in der gleichen, durch Logan veränderten Zeitebene befinden: Wie konnte die dann bitte schön Jahre später in Charles X. Xaviers Büro stehen? Und ja, ich weiß schon, es wäre natürlich theoretisch denkbar dass es in den zwischenliegenden Jahren irgendwie gelungen ist, sie wieder zurückzuholen. Trotzdem habe ich mich in diesem Moment doch ziemlich über den Film geärgert.



Life/Raw/FencesAugenverdreher des Jahres – Die unfreiwillig komischste Szene 2019
Ich war ja von "Controlled" – den ich 2018 noch unter dem Originaltitel "Await Further Instructions" beim /slash Filmfestival gesehen habe – ja schon sehr früh sehr genervt. Eine Fülle an Arschloch-Charakteren, denen man allesamt einen möglichst raschen Tod wünscht, wird hier herangezogen, um 80 Minuten lang die revolutionäre Message "Toxic masculinity is toxic" mit dem Zaunpfahl einzuprügeln. Ich fand das alles einfach echt nur anstrengend. Das Ende schoss dann aber endgültig den Vogel ab. Dort liegt dann ein neugeborenes Baby vor einem Fernseher – und die Unbekannten hinter den Ereignissen senden an dieses doch tatsächlich eine Nachricht auf den Schirm, wohl davon ausgehen, das Baby könne schon lesen (davon, das die Augen von Neugeborenen nicht die besten sind, mal ganz abgesehen). Da wusste ich echt nicht, ob ich Lachen, Weinen, oder vor so viel Dummheit einfach nur den Kopf schütteln soll.


High LifeWeggucker des Jahres - Die schlechteste Szene 2019
Alle, die sich noch an mein Review aus dem Advents-SPECiAL 2018 erinnern können, wissen: Ich kann die Begeisterung, die Claire Denis Science Fiction-Film "High Life" insbesondere aus einigen Kritiker-Kreisen entgegenschlug, aber sowas von nicht nachvollziehen. In der Idee eines Vater-Tochter-Gespanns allein in einem Raumschiff hätte ja eigentlich viel Potential gesteckt; schade nur, dass Denis diese Story letztendlich zu einer Randnotiz degradierte, und den Schwerpunkt auf eine mich überhaupt nicht ansprechende/interessierende Vorgeschichte legte. Von den ganzen wissenschaftlichen und Film-Fehlern ganz zu schweigen. Den Vogel schoss aber die Doppelmoral bei den beiden Vergewaltigungsszenen ab. Jene, wo eine Frau fast von einem Mann vergewaltigt wird, wird – völlig richtigerweise – als entsetzlich dargestellt. Aber wenn sich Juliette Binoche auf den mit K.O.-Tropfen außer Gefecht gesetzten Robert Pattinson draufsetzt, um sein Sperma zu stehlen, soll das auf einmal sinnlich-erotisch sein. Wenn ein Mann das unter umgekehrten Vorzeichen gedreht hätte, würde ihn die #MeToo-Fraktion mit nassem (Tschuri-?)Fetzen aus dem Filmgeschäft jagen – und das zu Recht.


Die 3 enttäuschendsten Filme 2019 Auf dieser Liste zu landen sagt noch nicht zwingend etwas über die Qualität des jeweiligen Films aus, sondern besagt lediglich, dass dieser meiner Erwartungshaltung nicht gerecht werden konnte. 2019 war es allerdings in der Tat so, dass jene drei Filme, die es auf diese Liste geschafft haben, doch ziemlich schwach waren – und es teilweise schafften, meine ohnehin schon zurückhaltende Erwartungshaltung noch einmal deutlich zu unterbieten.


Angel Has FallenPlatz 3: Angel Has Fallen
Ich war ja noch nie der größte Fan der "Fallen"-Reihe, wobei der zweite zumindest im Mittelteil ein paar coole Actioneinlagen auf den Straßen Londons (längere Szenen ohne Schnitt) bot. Aus meiner Sicht musste sich der erste Teil aber selbst dem ebenfalls nicht überragenden Emmerich-Film "White House Down" (der übrigens damals für die unfreiwillig komischste Filmszene des Jahres "ausgezeichnet" wurde) geschlagen geben. Aber wie es "Angel Has Fallen" dann schließlich gelang, meine ohnehin schon niedrigen Erwartungen noch einmal zu unterbieten, ist fast schon ein Kunststück. Der Film war einerseits völlig generisch, voller Klischees, und zu allem Überfluss auch noch extrem vorhersehbar. Und damit meine ich jetzt nicht nur so als wahnsinnig überraschend-geniale Wendungen, wie dass just Mikes alter Freund und Kollege Wade Jennings die feindlichen Truppen anführt, und natürlich der Vizepräsident hinter all dem steckt, sondern auch so Details wie z.B. den Einstieg, wo mir einfach von Anfang an klar war, dass es sich nur um eine Trainingsmission handelt. Und zu allem Überfluss war die Action dann auch noch schwach inszeniert. Es ist echt schon lange her, dass ich einen ähnlich faden, generischen, klischeehaften 08/15-Film gesehen habe. Das einzige, was ihn halbwegs rettete, waren die launigen Einlagen rund um Nick Nolte. 3/10

Captive StatePlatz 2: Captive State
Trotz der – vorsichtig ausgedrückt – verhaltenen Reaktionen aus Übersee (und zwar sowohl von Kritikern als auch Kinobesuchern) hoffte ich bis zuletzt das Beste. Immerhin saß bei "Captive State" Rupert Wyatt hinter dem Regiestuhl, der mit "Planet der Affen: Prevolution" einen soliden Auftakt der Prequel-Reihe vorgelegt hat (wenn er auch in weiterer Folge von den Fortsetzungen von Matt Reeves recht deutlich ausgebootet wurde). Aber, leider: "Captive State" sollte sich als sehr enttäuschende Variante eines klassischen Alien-Invasionsthrillers entpuppen, der sich wohl am ehesten noch mit dem ähnlich blutleeren "Invasion" vergleichen lässt (den ich aber dank zumindest einem wirklich eindringlichen Moments sowie einer gut aufspielenden Nicole Kidman sogar nochmal die Spur stärker fand). Hier passt leider so gut wie gar nichts: Die Figuren bleiben bis zuletzt unauffällig und unnahbar, der Film ist maximal an einer Stelle (dem Anschlag im Stadion) zumindest ansatzweise packend, und der ach-so-überraschende Twist am Ende furchtbar vorhersehbar. Letzen Endes ist "Captive State" eine fast schon kriminelle Verschwendung von Geld, Talent, und vor allem Zeit – nicht zuletzt jene des bedauernswerten Zuschauers. 3/10


Robin HoodPlatz 1: Robin Hood
Ich war ja schon von Ridley Scotts Interpretation der Sage, die Anfang der letzten Dekade in die Kinos kam, nicht unbedingt angetan, aber im Vergleich zu dieser Version hier war die ja fast schon ein Meisterwerk. Zusammen mit seinen gleich drei Drehbuchautoren schickte sich Regisseur Otto Bathurst hier an, eine möglichst hippe und moderne Version der Legende von Robin Hood zu präsentieren – und raubte der Vorlage dabei alles an Zauber und Zeitlosigkeit, was diese eben so auszeichnete. Der eigentlich immer verlässliche Taron Egerton, der sich nach seinem Durchbruch mit "Kingsman" zunehmend als einer der vielversprechendsten aktuellen Jungdarsteller erwies, wirkt hier leider völlig verloren – und man kann es ihm als Zuschauer absolut nachfühlen. "Robin Hood" weiß einfach von Anfang an nicht, welche Art Film er sein will. Optisch und inszenatorisch scheint er Paul W.S. Andersons "Die drei Musketiere" nachzuahmen, allerdings fehlt ihm dessen Leichtigkeit und das dortige Augenzwinkern. "Robin Hood" nimmt sich einfach viel zu ernst, was sich dann eben mit den trashigeren Aspekten spießt. Vor allem aber ist der Film leider einfach nur elendslangweilig. Dann doch lieber Disneys zeitlose Zeichentrick-Adaption, die kitschige Costner-Variante – oder auch Mel Brooks "Helden in Strumpfhosen". Die machen allesamt wenigstens Spaß. 2/10


Die 3 schlechtesten Filme 2019 Jeder Film kann mal im einen oder anderen Aspekt misslungen sein. Aber um hier genannt zu werden, müssen die Beteiligten schon richtig Mist gebaut haben. Leider ist die nachfolgende Liste insofern nicht 100%ig repräsentativ, als ich keine Lust hatte, mir "Cats" im Kino anzutun, und damit ihm neben meiner wertvollen Lebenszeit auch noch teures Geld zu spenden. Die IMDB-Wertung von 2.8 – ein ähnlich katastrophaler Wert ist mir dort noch bei keinem Mainstream-Release untergekommen (selbst der vermeintlich neuerdings schlechteste Film aller Zeiten, "The Room", kommt auf 3.7) – spricht nämlich Bände. Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass er es zumindest in diese Top 3 geschafft wenn nicht gar überhaupt die Krone erobert hätte (nicht, dass der "Sieger" diese nicht ebenso verdient hätte). Mit dieser Einschränkung im Hinterkopf: Hier sind sie nun, die drei schlechtesten Filme, die mir im Jahr 2019 untergekommen sind!


 The Haunting of Sharon Tate Platz 3: The Haunting of Sharon Tate
2019 jährten sich die Morde der Manson-Familie zum 50. Mal. Sowohl Quentin Tarantino als auch Daniel Farrands hatten nun dieselbe Idee. Nämlich, eine abgewandelte, fiktive Version der Ereignisse zu erzählen, die Sharon Tate ein Happy End zugesteht. Selten jedoch hat sich die Tatsache, dass eine gute Idee allein noch keinen guten Film macht, besser gezeigt, als im Vergleich zwischen diesen beiden Filmen. Denn wo mir Tarantinos verspielte "fake history" ausgesprochen gut gefallen konnte, und dort die "Rettung" von Sharon Tate nur das Tüpfelchen auf dem "i" ist, hat "The Haunting of Sharon Tate" den sehr fahlen Beigeschmack, dass hier jemand versucht, eine reale Tragödie auszuschlachten. Wo Tarantinos Variante Spaß machte, nervt Farrands – noch dazu extrem billige – Version einfach von Beginn an. Und die Art und Weise, wie die realen Ereignisse hier als Alpträume/Visionen dargestellt werden, und Sharon Tate diese dann nutzt, um die Tragödie zu verhindern, fand ich bestenfalls schräg, und schlimmstenfalls fehlgeleitet. Letztendlich ist "The Haunting of Sharon Tate" ein kreativer Fehlschlag auf praktisch ganzer Linie, bei dem man das Gefühl hat, dass der Hauptzweck des Films gewesen wäre, die zuletzt ins Stocken geratene Karriere von Hilary Duff wieder zu beleben – auf Kosten von Sharon Tates Andenken. Da der Film noch dazu zu keinem Zeitpunkt spannend ist, kann ich euch echt nur raten, einen so großen Bogen als möglich um ihn zu machen. 2/10


MatriarchPlatz 2: Matriarch – Sie will dein Baby
Amazon bietet für Prime-Mitglieder ja immer wieder ausgewählte Filme für einen Euro zum Leihen an. Manchmal bietet das die Gelegenheit, den einen oder anderen im Kino verpassten – oder bewusst ausgelassenen – Blockbuster zu Hause kostengünstig nachzuholen. Meist ist das Angebot aber von DTV-Ware dominiert. Die wenigsten Filme davon sind wirklich herausragend, die meisten aber zumindest ok. Gelegentlich schleicht sich aber halt leider auch eine völlige Niete ein – so geschehen bei "Matriarch – Sie will dein Baby!", der wohl so ziemlich der schlechteste Horrorfilm ist, den ich seit langem gesehen habe. Dass es sich bei ihm wieder mal um einen jener Filme handelt, die mit einem Budget umgesetzt wurden, dass bei mittelgroßen Produktionen noch nicht einmal reicht um die Catering-Kosten zu decken, ist dabei noch sein geringstes Problem. Schwerer wiegt, dass es Scott Vickers zu keinem Zeitpunkt gelingt, für Spannung zu sorgen. Sein Drehbuch ist um nichts besser; eher im Gegenteil. Klischeehaft, vorhersehbar, mit flachen Charakteren und so manch hirnrissiger Entscheidung. In erster Linie war es aber der übernatürliche Twist in letzter Sekunde, der dieser Matriarchin dann endgültig das Genick gebrochen hat. Was für ein Holler! 1/10


HellboyPlatz 1: Hellboy – Call of Darkness
Was zur Hölle war das denn bitte schön? Ich habe selten einen derart verkorksten Hollywood-Release gesehen. Wo sich "Robin Hood" zu ernst nahm, schoss man hier nun wiederum auf dem anderen Ende des Spektrums völlig übers Ziel hinaus. Von Beginn an wird Hellboy von einem albernen Ton dominiert, der das Geschehen auf der Leinwand völlig ins Lächerliche zieht. Ich fand diesen ganzen Humor einfach nur furchtbar, und zu keinem Zeitpunkt lustig, sondern vielmehr nervig. Das Drehbuch macht zudem, einerseits aufgrund des infantilen Humors, und andererseits mit dem ständigen, aufgesetzten Gefluche, den Eindruck, von einem vorpubertierenden Teenager geschrieben worden zu sein, der nichts auf der Welt lustiger findet, als Schimpfworte. Und selbst auf Neil Marshall, der sonst ein Meister darin ist, ein geringes Budget wie eine groß angelegte Hollywood-Produktion aussehen zu lassen, kann man sich bei "Hellboy" leider nicht verlassen. Das ist mit Abstand der optisch uninteressanteste und generell am schlechtesten aussehende Film seiner gesamten Karriere. Dass wir zugunsten dieses Scheißdrecks auf den von den meisten "Hellboy"-Fans – mich eingeschlossen – heiß ersehnten Abschluss von Guillermo del Toros Trilogie verzichten müssen, setzt diesem Satansbraten dann endgültig die Krone auf. 1/10



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