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Oscar-Verleihung 2018 - Ein Rückblick Drucken E-Mail
Meine ganz persönlichen Tops und Flops Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Montag, 05 März 2018
 
Oscar-SPECiAL

Oscar-Verleihung 2018

Das war sie also, die 90. Oscar-Verleihung. Und das erste Wort, das mir für sie einfällt, ist "souverän". Nicht nur, weil es heuer keinerlei Pannen gab, sondern auch, weil das Ganze doch irgendwie sehr brav, gesittet, routiniert und von wenigen Ausnahmen abgesehen ohne die ganz großen, denkwürdigen Momente die in die Oscar-Geschichte eingehen würden abgelaufen ist. Es war eine solide Veranstaltung, die auch von zwei bis kurz vor sechs Uhr in der Früh dafür sorgte, dass ich nicht vorm Fernseher einschlafe, bot aber auch wenig, dass mir noch länger in Erinnerung bleiben wird. Ein bisschen mehr Pfeffer hätte dem Ganzen irgendwie nicht geschadet, und auch wenn eine solide, klassische Veranstaltung immer noch besser ist als zu versuchen, durch unzeremonielle Einfälle wie die Drive In-Oscars vor ein paar Jahren für mehr Schwung und Tempo zu sorgen – da die Veranstaltung dem Gewicht der Preisverleihung zweifellos angemessen war – so sollte man vielleicht doch überlegen, ob man fürs nächste Jahr nicht etwas findet, um das Ganze ein bisschen aufzumischen. Weil mittlerweile hat man sich selbst an die jährlichen Gimmicks (auch wenn ich dieses auch heuer wieder nett fand) schon wieder gewohnt.

Ich gehe dann auch gleich mit gutem Beispiel voran und werde in meinem Rückblick heuer ein bisschen vom üblichen, Schwarz/Weiß-Muster der Tops und Flops abweichen, und auch ein paar Aspekte erwähnen, die halt eben "so lala" waren. Hier also mein ganz persönlicher Rückblick auf die 90. Oscar-Verleihung!


Top: Neue Sendezeit
Für die 90. Oscar-Verleihung hat man den Beginn der Veranstaltung um eine halbe Stunde nach vor verlegt, also von 02:30 auf 02:00 Uhr. Vor allem für internationale Zuschauer wie meiner einer eine sehr willkommene Änderung, die auch nach hinten raus ein bisschen den Zeitdruck nimmt. Klar könnte man sagen, dass es letztendlich dann auch keinen großen Unterschied mehr macht, ob man um halb sechs oder erst um sechs im Bett liegt, aber wo mich die halbe Stunde Überlänge letztes Jahr doch ziemlich genervt hatte, war sie heuer mit der früheren Ausstrahlungszeit wesentlich leichter zu verschmerzen. Ich hoffe jedenfalls, das behält man bei, und wer weiß, vielleicht schafft man es ja auch, die Sendung selbst wieder auf zumindest 3-1/2 Stunden runterzukürzen, ohne auf Kosten des zeremoniellen Aspekts zu gehen. Ich hätte da schon ein paar Ideen…

Nicht mehr ganz so schwungvoll wie im Vorjahr: Jimmy Kimmel bot eine solide Performance.

So lala: Jimmy Kimmel
Er passt zum Eindruck der heurigen braven, auf Nummer sicher gehenden Veranstaltung, und trug zugleich zu diesem auch maßgeblich bei: Jimmy Kimmel ist ein grundsolider Oscar-Host, der auch heuer wieder mit einigen Einfällen (ob wirklich von ihm oder den Produzenten, sei dahingestellt) auftrumpfen konnte. Vor allem das mit dem Jetski war cool; nicht zuletzt, da es einerseits einen netten Running Gag für die Verleihung bot, vor allem aber damit den Gewinnern etwas gab, um sich daran festzuhalten, das Eis zu brechen, und die anfängliche Nervosität ein bisschen abzuschütteln. Das fand ich wirklich klasse. Zudem gab's im Verlauf der Veranstaltung schon ein paar wirklich gelungene Gags. Aber diese gingen halt allesamt auf leichte Ziele, wie Harvey Weinstein, Mel Gibson, Russland, PriceWaterHouseCoopers und den Kuvert-Schmafu des Vorjahres, sowie Donald Trump und seine Administration. Frühere Oscar-Hosts waren da schon mal wesentlich bissiger, und vor allem sein Anfangsmonolog bot ein paar Gags, die bei mir nicht so recht zünden wollten (wie den Oscar als wortwörtliche "statue of limitations"). Wie gesagt, ein paar gute Gags waren schon darunter (wie z.B. der Spruch "In Los Angeles sind sogar unsere Haustiere Remakes!" – in Anspielung auf Barbra Streisands Klonhunde), und insgesamt hat er souverän durch den Abend geführt. Aber so wie der Verleihung selbst fehlte da einfach ein bisschen der letzte Pepp.


Flop: Keine Überraschungen
Natürlich ist das genau genommen nichts, dass man den Produzenten oder der Verleihung an sich vorwerfen kann, weil niemand darauf Einfluss hat, und ich ja auch nicht wollen würde, dass sich quasi alle Oscar-Voter in einer Kategorie verschwören und einen Film/eine Person auszeichnen, nur damit es am Tag der Verleihung dann eine Überraschung gibt. Zumal eine solche Überraschung auch nicht immer und zwangsläufig etwas positives sein muss. Man denke nur an den Triumph von "L.A. Crash" über Brokeback Mountain, oder auch letztes Jahr den Sieg von "Moonlight" über "La La Land" (den ich auch abseits des Kuvert-Schmafus schade fand). Und für meine Erfolgsquote bei der Oscar-Prognose ist es natürlich auch immer besser, wenn die Preise so erwartungsgemäß wie möglich verteilt werden. Aber genau solche Überraschungen sind halt einfach irgendwie das Salz in der Suppe der Oscar-Verleihung – und die heurige hätte ganz einfach etwas mehr Salz (und auch Pfeffer) vertragen können. Jedenfalls war das einer der Aspekte, der für mich dazu beigetragen hat, dass die 90. Oscar-Verleihung irgendwie nicht so recht hervorstechen wollte.


So lala: Montagen
Die Montagen gehören ja irgendwie zur Oscar-Verleihung dazu, und heuer war da von Top über Flop bis hin zu So lala alles dabei. So fand ich z.B. die Idee, vor der Preisvergabe der Darsteller-Kategorien Filmausschnitte der früheren Sieger zu zeigen, ganz nett, hätte jedoch auch darauf verzichten können. Gänzlich entbehrlich fand ich die Montage, die als Hommage an amerikanische Soldaten gedacht war. Mal abgesehen davon, dass hier teilweise sehr kriegskritische Filme herangezogen wurden, die zum heroischen Grundton der Montage aber sowas von überhaupt nicht passen wollte, ist mir die amerikanische Faszination mit dem Militär halt generell suspekt. Es gab aber auch eine Montage, die war einfach nur fantastisch, und zählte für mich zu den besten Momenten der heurigen Verleihung, und das war jene zu 90 Jahren Kinomagie. Großartige Musik, tolle Clips, mit starkem Science Fiction- und Fantasy-Bezug (was für mich irgendwie auch schon den "Shape of Water"-Sieg ankündigte) – Gänsehaut! Das war wirklich spitze.


Top: Kinobesuch
Seit Ellens Twitter-Selfie bei der Verleihung 2014 haben die Oscar-Stunts Tradition, und waren in den letzten Jahren ständiger Begleiter der Verleihung. Nach der Pizza-Lieferung im Jahr darauf und den ahnungslosen Touristen aus dem letzten Jahr hat man sich auch diesmal wieder eine nette Einlage einfallen lassen. So schnappte sich Jimmy Kimmel u.a. Gal Gadot, Mark Hamill, Emily Blunt, Guillermo del Toro, Margot Robbie, Armie Hammer und Ansel Elgort, um dem Kino gegenüber vom Dolby Theatre einen Besuch abzustatten und das Publikum, welches dort in einem Testscreening zu "Das Zeiträtsel" saß, zu überraschen. Das war einerseits wieder eine nette Geste, hatte aber vor allem auch den Vorteil, dass es sich zeitlich besser koordinieren ließ. Wo die Touristen letztes Jahr die Preisverleihung aufgehalten haben, da man diese ja dann auch erstmal wieder aus dem Saal rausschaffen musste, konnte man sich heuer mal ein paar Minuten dafür Zeit nehmen, mit dem Kinobesuchern zu plaudern, ehe dann einer von ihnen die nächsten beiden Präsentatorinnen ankündigen durfte. Viel besser kann man einen solchen Stunt eigentlich nicht machen, und ich bin schon sehr gespannt, was man sich fürs nächste Jahr einfallen lassen wird.

Überraschungsbesuch in einem nahegelegenen Kino.

So lala: Die Songs
In den letzten Jahren ist man zunehmend wieder dazu übergegangen, alle fünf Songs die in der betreffenden Kategorie nominiert sind in ihrer Gesamtheit vortragen zu lassen. Das mag zwar auf der einen Seite zur Auflockerung beitragen, da nicht ständig nur Leute auf die Bühne geholt werden um die Sieger zu verkünden, hält die Verleihung aber halt auch ziemlich auf. Zudem kommt's dann halt auch immer auf den persönlichen Geschmack an. Den Song von "Mudbound" fand ich z.B. fantastisch, der hatte echt Power und hat gerade auch mitten in der Nacht als Muntermacher gut getan. An den anderen habe ich jedoch schon rasch das Interesse verloren, und sie für eine Pinkelpause genutzt. Und auch der Songbegleitung zum "In Memoriam"-Segment stehe ich nach wie vor etwas skeptisch gegenüber. Warum nicht einfach instrumental, und ev. neben den Namen auch Bilder von 1-2 Filmen einblenden, an denen sie gearbeitet hat? Letzteres könnte gerade auch die ganzen Namen und Gesichter, die einem als Zuschauer – da es sich nicht um Stars handelt – nichts sagen, etwas auflockern und interessanter machen. Und für die Nominierungs-Songs würde ich ein Medley anregen, und es ev. wie beim Song Contest machen und nur den Sieger zur Gänze vortragen lassen. Dann wären schon mal rund 10 Minuten eingespart.


Flop: Die Governor-Awards
Früher gab es nur einen Ehrenoscar, und der war immer ein Highlight der Verleihung, nicht zuletzt da der Empfänger meist mit minutenlangen, hochverdienten Standing Ovations bedacht wurde. In den letzten Jahren ist man dann schon dazu übergegangen, mehrere Ehrenoscars zu machen und diese in die sogenannten Governor Awards auszulagern, wobei die betreffenden Empfänger bei der richtigen Verleihung zumindest nochmal kurz in die Kamera winken durften, und auch Auszüge ihrer Dankesrede bei den Governor Awards gezeigt wurden. Davon ist man heuer abgegangen, und das Ergebnis ist eine doch sehr lieblose Abhandlung. Kurz die Sieger einblenden, sie bei der Preisannahme zeigen (jedoch nicht zu Wort kommen lassen), und fertig. In weniger als einer Minute waren sowohl die Governor-Awards als auch die technischen Sonderawards abgehandelt. Ganz ehrlich: Dann kann man es sich auch gleich sparen, weil so hat da keiner was davon. Ich wäre jedenfalls dafür, zur Vorgehensweise der Vorjahre zurückzugehen: Eine etwas ausführlichere Zusammenfassung, gefolgt von einem Auftritt der Gewinner auf der Oscar-Bühne. Auf zwei Minuten wird's nun wirklich nicht ankommen.


So lala: Das überwiegend schweigsame Orchester
In den letzten Jahren war es immer wieder eins der größten Ärgernisse: Das aufdringliche Orchester, welches die Sieger von der Bühne spielte. Insofern war ich heuer positiv überrascht, als Jimmy Kimmel zu Beginn der Verleihung verkündete, dass sich dieses heuer zurückhalten würde, und sich jeder die Zeit nehmen soll, die er will, um das loszuwerden, was er einem Millionenpublikum zu sagen hat. Weil ich finde, so gehört sich das auch. Der Oscar zählt für viele zu den ganz großen Höhepunkten der eigenen Karriere, und das soll auch ausgekostet werden. Für mich gehört das zur Verleihung ganz einfach dazu, nicht zuletzt auch als Respekt vor den Siegern. Und im Großen und Ganzen hat man sich daran ja auch gehalten, weshalb ich schon kurz davor war, das schweigsame Orchester zu den Tops des Jahres zu zählen. Die Sieger bekamen wieder wesentlich mehr Zeit als in den Vorjahren, ihre Dankesrede zu halten, und vor allem hat man es sich abgewöhnt, bei einem oder mehreren Siegern nachdem die erste Person fertig ist mit dem Einspielen der Musik zu beginnen, sondern ließ auch die anderen zumindest noch für ein kurzes Danke oder einen Gruß an die Familie zu Wort kommen. Leider aber gab es auch Ausnahmen, die eben deshalb, weil man sich ansonsten so zurückgehalten hat, ganz besonders negativ auffielen. Vor allem, dass man Guillermo del Toros Koproduzent nicht mehr zu Wort kommen lassen wollte (was Jimmy Kimmel dann eh korrigierte), stieß mir sauer auf, und störte die Jubelstimmung. Wenn man letztes Jahr für das Kuvert-Chaos Zeit hatte, dann darf man ihm auch die paar Sekunden lassen, um noch schnell was loszuwerden. Beim letzten (und wichtigsten) Award und damit so unmittelbar vor dem Ende kommt's darauf dann auch nicht mehr an.


Top: Präsentatoren & Dankesreden
Darauf, wer die Preise letztendlich erhält, haben die Produzenten der Veranstaltung natürlich keinen Einfluss. Wohl da sich im Vorfeld schon abzeichnete, dass zumindest die Darsteller-Kategorien wieder "weiß" ausgehen würden, aber auch, da sie nachdem sie mit Jimmy Kimmel einen weißen Mann wieder als Oscar-Host beauftragten doch ziemlich in die Kritik geraten waren, tat man bei den Präsentatoren dann das Beste, um doch noch Diversität hineinzubekommen. Neben dem hohen Frauenanteil fiel dabei vor allem die Fülle an Auftritten von Personen mit nicht-hispanischen Wurzeln ins Auge, mit der man wohl gerade auch angesichts der aktuellen politischen Führung ganz bewusst ein Zeichen setzen wollte. Doch es war nicht nur die Auswahl, auch davon abgesehen schlugen sich die meisten Präsentatoren wieder sehr gut. Angefangen bei der offenkundig nervösen Greta Gerwig, bei der eben dies jedoch nur zu ihrem ohnehin schon erheblichen Charme beitrug, über Mark Hamills köstliche "Nur nicht La La Land sagen"-Improvisation, Emma Stones bissigen "Diese vier Männer – und Greta Gerwig"-Kommentar bei der Vorstellung der Nominierten für die Beste Regie, bis hin zu den großartigen Duos Lupity Nyong'o & Kumail Nanjiani sowie Tiffany Haddish & Maya Rudolph (die sich damit aus meiner Sicht für die Verleihung 2019 als potentielle Hosts anbieten) haben die "presenters" wesentlich dazu beigetragen, den Oscar-Abend schwungvoll zu gestalten.

Frances McDormand mit einer Dankesrede für die Oscar-Geschichtsbücher.

Aber auch die Dankesreden waren heuer wieder großartig. Während mir diese im Vorjahr – mit Ausnahme von Emma Stone – doch irgendwie einstudiert vorkamen, wirkte heuer alles sehr spontan und charmant. Angefangen bei Sam Rockwell, der Philip Seymour Hoffman gedachte, über Kameramann Roger Deakins, dem die Erleichterung, dass es beim vierzehnten Mal endlich geklappt hat, anzumerken war, die wundervolle Dankesrede von "Get Out"-Autor (und Regisseur) Jordan Peele, bis hin zu den sichtlich gerührten Reaktionen von (unter anderem) Guillermo del Toro und Gary Oldman, war da heuer einige wirklich schöne Momente darunter. Für den "Show-Stopper" und das unumstrittene Highlight der diesjährigen Verleihung sorgte dann aber Francis McDormand, die mit den Worten "Ich hyperventiliere gerade ein bisschen. Falls ich umkippe, hebt mich bitte wieder auf, weil ich hab ein paar Dinge zu sagen." ihren Oscar auf den Boden stellte und daraufhin – nach ein paar Dankesworten an Martin McDonagh und die Filmcrew – eine Brandrede hielt, die sich gewaschen hat, und wohl zu recht in die Oscar-Geschichtsbücher eingehen wird. Auf der Welle der "Time's Up!"-Bewegung bat sie alle weiblichen Nominierten im Saal, egal welcher Kategorie, aufzustehen, und richtete danach folgende Worte ans Auditorium: "Seht euch um, Ladies und Gentlemen, denn wir alle haben Geschichten, die wir erzählen wollen, und Projekte, für die wir Finanzierung brauchen. Redet mit uns darüber nicht auf den Partys heute Nacht. Ladet uns in eure Büros ein, oder kommt in unsere, was immer für euch besser passt, und wir erzählen euch davon.", und schloss mit einer Referenz auf die – vermehrt in Mode kommende – Vertragsklausel im Filmgeschäft, die Gleichberechtigung bei Bezahlung und Einstellung garantiert. Bleibt nur zu hoffen, dass ihre Rede nicht einfach nur den Schlusspunkt hinter die emotional aufgeladene Awards-Saison setzt, sondern auch mit dazu beiträgt, dass sich in Hollywood nun diesbezüglich endlich etwas verändert, und der in den letzten Monaten eingeschlagene und zuversichtlich stimmende Weg auch in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren fortgesetzt wird.


Bild 1 (c) ABC/Associated Press
Bild 2 (c) Twitter
Bild 3 (c) ABC/Associated Press


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