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Oscar-Tipps 2018 Drucken E-Mail
Unsere Prognosen zur 90. Oscar-Verleihung Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Sonntag, 04 März 2018
 
Oscar-SPECiAL

Es gilt das im letzten Jahr gesagte: Auch heuer habe ich mir nicht nur am Tag der Oscar-Verleihung, sondern auch in der Woche davor Urlaub genommen (was heuer nach einem arbeitsintensiven Herbst und 2018-Start auch bitter nötig war). Mein Interesse, stundenlang Oscar-Vorhersagen zu durchforsten hielt sich aber auch heuer wieder in argen Grenzen. Klar habe ich die wichtigsten "Precursor-Awards" mitbekommen und da und dort ein paar "Predictions" von vermeintlich klügeren Leuten als meiner einer gelesen. Im Großen und Ganzen verlasse ich mich aber auch heuer wieder auf mein Gefühl, was ja letztes Jahr mit meinem fast schon üblichen Durschnitt von 16 von 24 Richtigen so schlecht nicht funktioniert hat. Wobei es diesmal schon einige Kategorien gibt, die bis zuletzt sehr offen erscheinen, und dementsprechend Spannung versprechen; allen voran der Hauptpreis für den besten Film. Und auch, ob die DarstellerInnen-Preise wirklich so eine Bank sind wie im Vorfeld behaupten, muss und wird sich erst weisen, weil zumindest eine Überraschung in diesen vier Kategorien hat es in den Vorjahren häufig gegeben. Und generell ist der eine oder andere "Upsset" bei den Oscars nie ausgeschlossen, und auch wenn sie mir meine Erfolgsquote oftmals verhauen, sind sie ja doch irgendwie das Salz in der Suppe (wenn ich der Academy auch, nicht nur wegen des Schmafus bei der Verkündung, den Triumph von "Moonlight" über "La La Land" ähnlich lange vorwerfen werde wie von "L.A. Crash" über "Brokeback Mountain"). Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie das Oscar-Rennen in den einzelnen Kategorien ausgehen wird. Was nun die Frage betrifft, wie ich denn glaube, dass es ausgehen wird: Lest weiter und findet es heraus!


Bester Hauptdarsteller (Best Performance by an Actor in a Leading Role)
Wie in der Einleitung geschrieben, schienen im Vorfeld selten alle vier DarstellerInnen-Kategorien so klar zu sein wie heuer, und wie ebenfalls grade erwähnt: Eine Überraschung in einer der Kategorien ist nicht auszuschließen, weil dafür ist die Academy immer gut. Das Problem an solchen Überraschungen ist halt nur, dass es zwar leicht ist zu sagen, der Favorit gewinnt nicht – aber sauschwer, sich für einen seiner oder ihrer vier Verfolger zu entscheiden. Weshalb ich in allen vier Kategorien auf der sicheren Seite – sprich, dem vermeintlichen Favoriten – bleibe, und das ist in diesem Fall ganz klar Gary Oldman, der nach jetzigem Stand am kommenden Sonntag seinen ersten Oscar nach Hause nehmen wird.

Mein Tipp: Gary Oldman (Die dunkelste Stunde/Darkest Hour)


Beste Hauptdarstellerin (Best Performance by an Actress in a Leading Role)
Auch hier ist eine Überraschung nicht ganz ausgeschlossen, wobei in diesem Fall Saoirse Ronan die gefährlichste Konkurrentin zu sein scheint. Dennoch scheint es im Vorfeld schwer vorstellbar, dass eine andere Person als Frances McDormand diese Auszeichnung entgegennehmen wird. Und mit was? Mit Recht!

Mein Tipp: Frances McDormand (Three Billboards Outside Ebbing, Missouri)


Bester Nebendarsteller (Best Performance by an Actor in a Supporting Role)
Schön langsam wird es ein bisschen spannender. "Three Billboards" erlebte in den letzten Wochen ja einen ziemlichen Backlash, der in erster Linie auf die Figur Dixon zurückzuführen war. Kann Sam Rockwell eben diesen wirklich unbeschadet überstehen, und die Academy zwischen ihren Problemen mit dem Charakter und der (überragenden) Darstellung durch den Schauspieler trennen? Falls nicht, wird der Sieger wohl Willem Dafoe lauten, der mit seiner tollen Leistung in "The Florida Project" lange Zeit als Favorit galt. Zwar bleibe ich meiner Linie treu und wähle auch hier den allgemeinen, aktuellen Favoriten – aber das ist wohl jene Kategorie, wo eine Überraschung am wahrscheinlichsten ist (und auch die Träume des Films von einem "Best Picture"-Oscar früh am Abend zunichtemachen könnte).

Mein Tipp: Sam Rockwell (Three Billboards Outside Ebbing, Missouri)


Beste Nebendarstellerin (Best Performance by an Actress in a Supporting Role)
Diese Kategorie scheint fast noch eindeutiger zu sein als bei den Hauptdarstellerinnen. Ich selbst hatte zwar leider noch keine Gelegenheit, "I, Tonya" zu sehen und mich von Allison Janneys Performance zu überzeugen, aber sie gilt im Prinzip seit dem Kinostart in Übersee als große Favoritin auf diesen Preis, und hat diesen Anspruch auch in allen wichtigen den Oscars vorausgehenden Awards-Zeremonien bestätigt. Alles andere als ein Sieg von ihr wäre nun echt eine riesengroße Überraschung.

Mein Tipp: Allison Janney (I, Tonya)


Beste Kamera (Achievement in Cinematography)
Dies ist Roger Deakins 14. Oscar-Nominierung. Der Kerl versorgt uns seit Jahrzehnten mit einigen der schönsten Bildern, die je auf der Kinoleinwand zu sehen war, wurde bis jetzt aber jedes Mal von einem Konkurrenten ausgestochen. Was auch heuer wieder nicht auszuschließen ist. Dan Laustsen könnte von The Shape of Waters Favoritenrolle profitieren, der größte Konkurrent dürfte aber wohl Dunkirks Hoyte Van Hoytema sein, dessen naturbelichtete Bilder zugleich auch den deutlichsten Kontrast zu Roger Deakins knallbunten, überhöhten Farben darstellt. Trotzdem kann ich in dieser Kategorie gar nicht anders, als auf Deakins zu setzen, dem ich diesen Preis nun schon seit Jahren gönne. Für mich ist das heuer die einzige Kategorie, wo ich so richtig vor dem Fernseher mitfiebern werde.

Mein Tipp: Roger Deakins (Blade Runner 2049)


Bester Schnitt (Achievement in Film Editing)
Früher gingen Bester Film und bester Schnitt meist Hand in Hand. Diese jahrelange goldene Regel hat sich zuletzt zunehmend gelöst (ähnlich wie bei der Übereinstimmung zwischen Bestem Film und Bester Regie). Und ich denke fast, dass das heuer auch wieder der Fall sein wird. Ein Sieg von Baby Driver ist dabei keinesfalls ausgeschlossen, da ich jedoch vom Schnitt bei dem Film eigentlich nicht wirklich angetan war, kann und will ich nicht auf ihn tippen (was wohl heißt, dass er es erst recht wird). Und, ganz ehrlich, wie meisterliche Art und Weise, wie die drei verschiedenen Zeitebenen bei "Dunkirk" zusammengeschnitten werden, hätte sich diese Auszeichnung ja wohl wirklich verdient.

Mein Tipp: Lee Smith (Dunkirk)


Beste Filmmusik (Achievement in Music Written for Motion Pictures - Original Score)
Diesen Preis sollte "The Shape of Water" in der Tasche haben – und dies ist auch hochverdient, denn Alexandre Desplats zauberhafte Musik trug wesentlich zum märchenhaften Charme des Films bei.

Mein Tipp: Alexandre Desplat (The Shape of Water)


Bester Filmsong (Achievement in Music Written for Motion Pictures - Original Song)
Ein Musical darf man in dieser Kategorie nie unterschätzen, aber nach dem was ich bislang vom Film gehört habe tue ich mir schwer, echt zu glauben, dass "The Greatest Showman" einen Oscar abstauben können. Hier denke ich, dass "Coco" von der allgemeinen Beliebtheit des (von mir ebenfalls noch nicht gesehenen) Films profitieren und die Nase vorn haben könnte.

Mein Tipp: "Remember Me" (Coco)


Beste Ausstattung (Achievement in Production Design)
Ein Upset von "Blade Runner 2049" ist in dieser Kategorie zwar nicht auszuschließen, ich setze mein Geld jedoch auf die wundervolle Rekonstruktion der 60er Jahre in "The Shape of Water", der darüber hinaus vom Favoritenbonus profitiert.

Mein Tipp: The Shape of Water


Beste Kostüme (Achievement in Costume Design)
Selten schien diese Kategorie im Vorfeld so eindeutig zu entschieden sein, wie heuer. Ein "Best Picture"-Nominierter über einen Modedesigner? Wenn's jemals bei den Oscars eine sichere Wette gegeben hat, dann wohl die hier. Mein Tipp: Der seidene Faden/Phantom Thread


Bestes Make-Up (Achievement in Makeup)
Ich ziehe meinen gerade getätigten Kommentar insofern zurück, als… wenn es jemals bei den Oscars eine sichere Wette gegeben hat, dann wohl diese hier.

Mein Tipp: Die dunkelste Stunde/Darkest Hour


Beste Visuelle Effekte (Achievement in Visual Effects)
"Planet der Affen: Survival" oder "Blade Runner 2049", das ist hier die Frage. Für ersteren spricht, dass bisher noch kein Film der Reihe einen Oscar einheimsen konnte und die Academy nun die letzte Chance die photorealistische Motion Capture-Arbeit der Affen zu huldigen. Für zweiteren die schiere Opulenz der Bilder sowie die Tatsache, dass er die eindeutigeren, hervorstechenderen Spezialeffekte hat. In Ermangelung eines Geistesblitzes entscheide ich mich für meinen persönlichen Favoriten.

Mein Tipp: Blade Runner 2049


Bester Ton (Achievement in Sound Mixing)
Beim Tonschnitt können wir noch darüber diskutieren, aber beim Ton Mixing wäre alles andere als ein Sieg von "Dunkirk", mit seinem eindringlichen, aggressiven Sound, der den Krieg zu einer instinktiv nachfühlbaren Erfahrung macht, nicht nur eine Überraschung, sondern eine Frechheit.

Mein Tipp: Dunkirk


Bester Tonschnitt (Achievement in Sound Editing)
Zwar gehen die beiden Ton-Oscars nicht immer Hand in Hand, aber ich verlass mich mal drauf, dass viele Abstimmende den Unterschied nicht kennen und daher in beiden Kategorien gleichermaßen die Soundkulisse von "Dunkirk" belohnen.

Mein Tipp: Dunkirk


Bester Animationsfilm (Best Animated Feature Film of the Year)
Wer in dieser Kategorie – und vor allem beim heurigen Lineup – gegen Pixar wettet, ist selber schuld.

Mein Tipp: Coco


Bester fremdsprachiger Film (Best Foreign Language Film of the Year)
Schwierig schwierig. Unter den Buchmachern gilt ja "A Fantastic Woman" als Favorit, allerdings haben die letzten Jahre gezeigt, dass die Kategorie schwierig bis unmöglich vorherzusagen ist. Ich persönlich kenne von den Nominierten nur "The Insult", den ich fantastisch fand, und euch allen – in der Hoffnung auf einen baldigen Release – nur wärmstens ans Herz legen kann. Von der Thematik her räume ich aber dem vermeintlichen Favoriten auch große Chancen aus. Beide drehen sich um aktuelle, "politische" Themen (Bei "A Fantastic Woman" steht eine Transgender-Frau im Mittelpunkt, bei "The Insult" geht es um eine gespaltene Gesellschaft, und wie der Streit um eine Lappalie zwischen zwei Menschen völlig ausartet und in weiterer Folge auch politisch ausgeschlachtet wird). Aber auch die anderen Kandidaten darf man nicht unterschätzen. Mit anderen Worten: Euer Tipp ist genauso gut wie meiner, ich bin nämlich ratlos – und entscheide mich letztendlich für den einzigen Film, den ich kenne.

Mein Tipp: The Insult (Lebanon)


Bester Dokumentarfilm (Best Documentary Feature)
Wir kommen den reinen Rate-Kategorien wo man sich eigentlich eh nur aufs Glück verlassen kann immer näher, zum Besten Dokumentarfilm kann man sich aber zumindest mal über die kurze Inhaltsangabe auf der IMDB einen kleinen Eindruck verschaffen (wenn diese auch natürlich nichts darüber aussagt, wie gut gemacht die Doku letztendlich ist). Und da halte ich, wenn die Academy politisch sein will (was sie gerade auch in dieser Kategorie gerne ist), "Last Men in Aleppo" für den aussichtsreichsten Kandidaten.

Mein Tipp: Last Men in Aleppo


Bester Dokumentar-Kurzfilm (Best Documentary, Short Subject)
Willkommen bei Lotto 3 aus 15! Bei der Ziehung am Sonntag werden, wenn ich recht habe, die nachfolgenden Filme gezogen:

Mein Tipp: Edith+Eddie


Bester Kurzfilm (Best Short Film, Live Action)
Ok, ganz ehrlich, in dem Fall hab ich mal nicht geraten sondern aufgrund der Kurzangabe auf IMDB entschieden, und ich denke, nach den jüngsten Ereignissen in den USA hat ein Kurzfilm der sich um einen Amoklauf an einer Schule dreht gute Chancen.

Mein Tipp: DeKalb Elementary


Bester animierter Kurzfilm (Best Short Film, Animated)
Ene mene muh…

Mein Tipp: Negative Space


Bestes adaptiertes Drehbuch (Best Writing, Screenplay based on material previously produced or published)
Die Drehbuch-Oscars sind oftmals die Trostauszeichnungen für Filme, welche die Academy zwar grundsätzlich gerne beehren will, wo's aber in den wirklich großen Hauptkategorien wie Bester Film und Beste Regie nicht reicht. Im vorliegenden Fall denke ich, dass sie diese Gelegenheit nutzen werden, um "Call Me By Your Name" mit seinem einzigen Oscar auszuzeichnen.

Mein Tipp: James Ivory (Call Me By Your Name)


Bestes Original-Drehbuch (Best Writing, Screenplay written directly for the screen)
Angesichts der Änderungen bei der Zusammensetzung der Oscar-Jury sollte man "Get Out" zwar auch im knappen Rennen um den Besten Film nicht unterschätzen, letztendlich denke ich aber, dass man Jordan Peele in erster Linie mal in dieser Kategorie für seine clevere Behandlung der Rassenthematik in den USA belohnen wird.

Mein Tipp: Jordan Peele (Get Out)


Beste Regie (Achievement in Directing)
Christopher Nolan zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Regisseuren Hollywoods, sowohl beim Publikum als auch der Kritik. Umso überraschender, dass er heuer erst seine erste Oscar-Nominierung einheimsen konnte. Ganz schließe ich es zwar nicht aus, dass er als Überraschungssieger vom Platz gehen wird, letztendlich denke ich aber, dass Guillermo del Toro der Sieg in dieser Kategorie nicht zu nehmen sein dürfte.

Mein Tipp: Guillermo del Toro (The Shape of Water)


Bester Film (Best Motion Picture of the Year)
Das ist heuer eines der offensten Rennen in der Hauptkategorie seit einigen Jahren. Die letzten beiden Jahre waren zwar aufgrund von jeweils zwei recht klaren Favoriten, wo man im Vorfeld nicht sagen konnte, wer von den beiden letztendlich das Rennen machen wird, auch schon spannend, aber heuer dürfen sich gleich mehrere Filme ernsthafte Chancen ausrechnen. "Three Billboards" galt lange Zeit als Favorit, ehe Ende Jänner der Backlash kam. "The Shape of Water" ist mit seinen vierzehn Oscar-Nominierungen zweifellos der beste Kandidat für jene, die gern auf Nummer sicher gehen – dass das jedoch auch schiefgehen kann, hat erst letztes Jahr "La La Land" gezeigt. "Get Out" könnte von der Öffnung und Verjüngung der Oscar-Jury profitieren, wobei es mir persönlich einfach schwer fällt, zu glauben, dass die Academy tatsächlich einen Horrorfilm in der Hauptkategorie auszeichnen wird. Völlig aus dem Nichts käme es aber nicht, wenn sein Name am Ende der langen Oscar-Nacht genannt wird. Aber auch "Lady Bird" würde ich nicht unterschätzen. In einem Jahr, wo andere Filme die Oscar-Jury vielleicht spalten könnte sich solch ein Film der von vielen gemocht wird aufgrund des Voting-Systems am Ende durchsetzen. Die anderen haben aus meiner Sicht dann doch eher Außenseiterchancen (und von denen "Dunkirk" wohl noch die meisten), aber zwischen den vier zuvor genannten scheint wirklich alles möglich zu sein. Was also tun? In Ermangelung einer Glaskugel oder Zeitmaschine entscheide ich mich letztendlich für jenen Film, den ich persönlich auszeichnen würde; zumal Splits zwischen Bester Film und Bester Regisseur in den letzten Jahren irgendwie in Mode gekommen sind. Seid aber gewarnt, dass allgemein angenommen wird, dass "The Shape of Water" knapp die Nase vorne haben wird – und somit nicht ausgeschlossen ist, dass ich mir in weniger als 24 Stunden ordentlich in den Hintern beißen werde.

Mein Tipp: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri



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